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Thema: Hochstartwinde: Baubericht

  1. #76
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    Zitat Zitat von GeorgR Beitrag anzeigen
    Man könnte auch den Arduino weglassen.
    Na dann hättest Du aber nicht die Kraftregelung die ja der Arduino übernimmt und sicherlich für leichte empfindliche Segler von Vorteil ist!

    Viele Grüße
    Gunnar
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  2. #77
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    @Gunnar

    Dazu habe ich unter #68 etwas geschrieben.

    Es stellt sich auch die Frage, ob eine Drehzahlregelung z.B. in 10% Stufen nicht ausreicht.
    Geändert von GeorgR (13.10.2016 um 17:38 Uhr)
    Gruß Georg
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  3. #78
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    Zitat Zitat von Inspire082 Beitrag anzeigen
    Das wäre natürlich das einfachste! Können 2,4 GHz System zwei Empfänger binden? Ich glaube mit meinem Jeti System bekomme ich es nicht hin.
    Zwei Empfänger nacheinander binden und dann gemeinsam ansteuern.
    Meine Multiplex Royal kann das.
    Gruß Georg
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  4. #79
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    Danke Georg, hatte einen Denkfehler da ich neulich beim Binden meines Zweitsenders festgestellt habe dass immer nur ein Sender gebunden sein darf, mehrere Empfänger sollte also gehen!

    Trotzdem würden mich noch Erfahrungen mit BL Motoren in der Winde interessieren :-)

    Hatte im Sommer mal eine Schleppseilwinde gebaut. Dort war auch ein BL Motor im Einsatz. Wenn dieser in der drehzahl runter geregelt wurde, hat er sich schwer getan ewenn der Zug zu hich War und blieb stehen! Das hat ganz schön lange gebraucht bis er wieder anlaufen konnte und ging auch nur ohne Last und der Regler musste ganz auf null gestellt werden.

    Denke das wäre Gift in ner Hochstartwinde...
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  5. #80
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    Bei Mutliplex kannst Du zwei Empfänger binden. Der eine sollte aber ein light-Empfänger ohne Telemetrie sein. Alternativ kann man die Empfänger wohl auch umprogrammieren, die Rückkanäle dürfen sich halt nicht ins Gehege kommen. Ich habs mit einem Light Empfänger gelöst. Ging wunderbar.

    Der Arduino könnte das Fernsteuersignal dann in eine Kraftregelung umsetzen.

    Jörn
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  6. #81
    User Avatar von Windenbauer
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    Standard Brushless-Winde

    Hallo Mitleser

    Hallo „Tassi“
    WLan Module (2,4 Ghz) habe ich schon getestet, Reichweite ist mir zu gering. 433 mhz scheint der richtige Weg zu sein.

    Hallo Alfred
    Japanspachtel als Blattfeder, auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Danke für den Hinweis .

    Hallo Georg
    Ich habe schon Einfluss darauf ob ich den Segler härter dran nehme oder nicht. Das bestimme ich vor dem Start. Und dann ist es vollkommen egal ob der Wind von vorne, seitlich, von hinten oder gar nicht kommt. Der Segler hat immer den eingestellten Seilzug am Haken. Das selber steuern der Seilspannung während der Startphase ist für ungeübte Piloten an einer fremden Winde immer ein Problem. Meine Winde kann von Jedem ohne meine Hilfe genutzt werden wenn er einmal die Seilspannung kennt die sein Modell braucht. Der Computer arbeitet nicht gegen den Piloten sondern für den Piloten. Er verhindert zuverlässig eine zu hohe oder zu niedrige Seilspannung unabhängig von den Windverhältnissen.

    Hallo Felix
    Das ist richtig, das der von mir verwendete Motor mit der gewählten Untersetzung bei mehr als 6kg Seilzug aus dem Stand nicht mehr sicher anläuft. Es ist aber auch kein Problem. Solange der Motor noch eine Mindestdrehzahl hat, schafft er auch locker 12kg Seilspannung.
    Durch Versuche habe ich ermittelt, wie viel Power der Motor bei wie viel Seilzug benötigt um nicht stehen zu bleiben. Bei normalen Bedingungen bleibt der Motor nicht stehen, es wird ständig Seil gewickelt. Es sei denn, der Gegenwind ist so stark, das der Segler wie an der Drachenschnur steig dann wird bei überschreiten der eingestellten Seilspannung der Motor auf minimale Drehzahl gehalten. Bei weiterem Anstieg der Seilspannung auf 120% wird der Motor gestoppt und die Bremse auf Maximum gestellt. Bei 125% Seilzug wird die Bremsleistung zurück geregelt, so das Seil nachgelassen wird. Bei 133% wird die Bremsleistung auf ein Minimum zurückgenommen. Das alles dient dem Schutz des Seglers und ist besser als eine abmontierte Fläche. Es wird aber nur Seil nachgelassen solange die Seilspannung über 125% ist. Bei so viel Gegenwind kann der Start in der Regel sicher beendet werden ohne das die Winde noch einmal anlaufen müsste. Unter 6kg Seilspannung macht sie das aber wieder, ohne zu mucken, und stellt die voreingestellte Seilspannung wieder zur Verfügung.
    Übrigen wird die Seilspannung während des Startvorgans kontinuierlich zurückgenommen, weil zum Startende weniger Seilspannung benötigt wird als am Anfang.

    Hallo Gunnar /... Georg
    Die Idee mit dem Direktantrieb hatte ich auch, entschied mich aber für ein Getriebe, weil ich mir die Möglichkeit der Drehzahlanpassung offen halten wollte. Dein vorgeschlagener Motor würde laut Datenblatt für den Direktantrieb ohne Getriebe geeignet sein (nötige Drehzahl ist ja bekannt). Man spart die Kosten, Gewicht sowie Arbeitsaufwand für das Getriebe..
    Ich muss aber erst fertig machen was ich begonnen habe, dann mal schauen. (Funkwinde mit Direktantrieb??) Die Winde mit einem Empfänger ausrüsten und mit dem Gasknüppel regeln geht bestimmt. Dann müsste ich aber ständig, während ich fliege, die Winde für meine Kollegen bedienen. Das sollen die aber selber können.

    So, setzt brauche ich eine Pause. War heute übrigens fliegen. Winde ist mehrmals stehen geblieben !.....und wieder angelaufen.
    Hoffentlich alles beantwortet und nichts überlesen.

    Gruß Peter
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  7. #82
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    Durch Versuche habe ich ermittelt, wie viel Power der Motor bei wie viel Seilzug benötigt um nicht stehen zu bleiben. Bei normalen Bedingungen bleibt der Motor nicht stehen, es wird ständig Seil gewickelt. Es sei denn, der Gegenwind ist so stark, das der Segler wie an der Drachenschnur steig dann wird bei überschreiten der eingestellten Seilspannung der Motor auf minimale Drehzahl gehalten. Bei weiterem Anstieg der Seilspannung auf 120% wird der Motor gestoppt und die Bremse auf Maximum gestellt. Bei 125% Seilzug wird die Bremsleistung zurück geregelt, so das Seil nachgelassen wird. Bei 133% wird die Bremsleistung auf ein Minimum zurückgenommen. Das alles dient dem Schutz des Seglers und ist besser als eine abmontierte Fläche. Es wird aber nur Seil nachgelassen solange die Seilspannung über 125% ist. Bei so viel Gegenwind kann der Start in der Regel sicher beendet werden ohne das die Winde noch einmal anlaufen müsste. Unter 6kg Seilspannung macht sie das aber wieder, ohne zu mucken, und stellt die voreingestellte Seilspannung wieder zur Verfügung.
    Hallo Peter,

    kann ich die Belastung des Modells nicht mit dem Höhenruder steuern?

    Wenn der Flieger leicht und zerbrechlich ist, dann fliegt man sowieso nicht bei Starkwind.
    Gegen den Wind muss er schon ankommen.

    Ich finde die Einstellmöglichkeiten durch die Software schon "irre", frage mich jedoch,
    ob eine einfache Drehzahleinstellung nicht ausreicht. Also z.B. bei den Einstellmöglichkeiten 1-10 :
    Modell A = Stellung 5
    Modell B = Stellung 3
    Modell C = Stellung 7
    usw..
    Die Windböen gleicht man mit dem Höhenruder aus. Liege ich so falsch?
    Gruß Georg
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  8. #83
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    Hallo Peter,

    danke für deine Beschreibung des Anlauf-Problems des Brushless-Motors bei niedrigen Drehzahlen, ich glaube ich habe verstanden, wie du das realisiert hast.

    Eine Rücknahme der Zugkraft im Verlauf des Startvorgangs habe ich auch überlegt, es aber dann gelassen, weil das ja rein zeitgesteuert geschehen muss. Und abhängig davon, welches Modell und besonders wieviel Seil verwendet wird, kann der Startvorgang unterschiedlich lange dauern. Wieviel Seilkraft nimmst du denn zurück und nach welcher Zeit?

    Übrigens habe ich mir vor einiger Zeit auch einen Arduino besorgt und angefangen, damit zu programmieren. Meine bisherigen Erfahrungen sind super, und ich werde wohl dabei bleiben und die Raspberry-Episode zumindest für dieses Projekt beenden.

    Dazu gleich noch eine Frage: Verwendest du einen Arduino Uno so wie man ihn kaufen kann oder hast du den programmierten Atmel-Prozessor aus dem Sockel genommen und auf eine eigene kleine Platine gesetzt?
    Ich habe im Internet von dieser Möglichkeit gelesen, mich aber noch nicht genauer damit beschäftigt.


    Gruß Alfred
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  9. #84
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    Hi,

    ich bin zwar nicht Peter, aber hier kannst Du sehen, das er einen Arduino Nano USB verwendet:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post4154483

    Die Nano USB gibt es so ab ~2€ - ~ 10€ in der Bucht.

    VG
    Gunnar
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  10. #85
    User Avatar von Windenbauer
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    Standard Brushless-Winde

    Hallo Alfred

    Die Rücknahme der Zugkraft beginnt 5 Sekunden nachdem ich das Modell freigegeben habe und wird dann im Laufe von weiteren 10 Sekunden kontinuierlich bis auf 75% zurückgenommen. Ein Start dauert bei meinen Seglern etwa 18 Sekunden. Startet mein Kollege mit seinen schnellen Seglern, die weniger als die halbe Startzeit benötigen, hat er schon seinen Schuss gemacht, bevor zurückgeregelt wird. Bei deutlich mehr Seil und einer längeren Startzeit starte ich zum Schluss halt länger mit der verminderten Seilspannung. Das ganze ist natürlich ein Kompromiss zwischen Seillänge, Startzeit und Startgeschwindigkeit. Verbessert aber das Ausklinkverhalten bei langsamen Thermik Seglern bei denen man auf den Schuss verzichtet. Nötig ist das aber nicht zwingend. Es geht auch ohne Rücknahme der Zugkraft.
    Zu deiner zweiten Frage.
    Ich verwende einen Arduino Nano. Der ist mechanisch deutlich kleiner und auch günstig. Habe diese Woche ein 5er Pack für 20,17€ inkl. Versand bestellt.
    https://www.amazon.de/gp/product/B01...?ie=UTF8&psc=1
    Funktionieren alle und habe direkt noch einmal nachbestellt. Bei meiner Testwinde mit Grafikmodul, Uhrenmodul und SD-Card als Datenlogger reichte der Speicherlatz aber nicht aus und dort habe ich einen Atmel ATMEGA1284-PU verwendet.
    https://www.amazon.de/gp/product/980...?ie=UTF8&psc=1 Gibt es woanders preiswerter.
    Es gibt da passende Bootloader, so das er wie ein Arduino zu programmieren ist. Man muss sich aber einen Programmieradapter bastellen um ihn per USB anzusteuern. Der Nano hat das schon drauf.
    Zur allgemeinen Information möchte ich noch sagen, ich bin kein Programmierer und bekam Starthilfe von einem Freund, der sich auskennt.

    Gruß Peter
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  11. #86
    User Avatar von Windenbauer
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    Hallo Georg

    Ich verwende keine Drehzahleinstellung sondern eine Seilzugeinstellung in folgender Abstufung.
    0,8 bis 3 kg in 200g-Schritten. 3 bis 7 kg in 500g-Schritten und 7 bis 12 kg in 1 kg-Schritten. Das hat sich bei allen Seglergrössen bewehrt.
    Die Belastung des Seglers mit dem Höhenruder auszugleichen halte ich nicht für sinnvoll. Ziehst du beim Starten, wird der Segler zu langsam (Strömungsabriss). Drückst du, wird der Segler zu schnell. (Flächendemontage). Böen ausgleichen wird schwierig, bis man sie bemerkt, kann es schon zu spät sein. Die Seilzugreglung macht das schneller und automatisch, brauchst dich nicht zu kümmern und kannst entspannt starten.

    Gruß Peter
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  12. #87
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    Klar, wenn ein Segler mit Stufe 5 gestartet werden muss, dann stellt man auf Stufe 5.
    Die Windstärke ist dann egal.
    Gruß Georg
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  13. #88
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    Hallo zusammen,

    mache mir gerade über die Dimensionierung meiner Winde ein paar Gedanken, dabei kamen mir folgende Fragen auf bei denen ihr mir sicher helfen könnt

    1.) Größe der Spindel

    Durchmesser Welle 40 mm
    Flanken 100 mm
    Seil ca. 1,2 mm

    Daraus ergibt sich dass etwa 25 Windungen übereinander passen
    Wenn ich nun von einem mittleren Umfang von 55 mm ausgehe sind das 0,172 m Seillänge x 25 Windungen 4,3 m
    Wenn ich nun 500 m Seil aufwickeln will brauche ich ca. 140 mm breite der Wickel Fläche.

    Was habt ihr denn für Abmessungen?

    2.) Kraftsensor

    Wenn ich es richtig verstanden habe, wird der Ausschlag der Blattfedern über ein Poti gemessen.
    Das Poti wird vermutlich analog zum Ausschlag eine Spannung von 0 - 5V ausgeben um im Arduino eingelesen zu werden.
    Normalerweise haben Potis ca. 270° Drehwinkel, je mehr man davon nutzt, desto genauer kann man die Kraft bestimmen.

    Wie weit ist denn der Weg des Potis bzw. der Federn?

    Grüße

    Felix
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  14. #89
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    Hallo Felix,

    ich glaube, ein Seildurchmesser von 1,2mm ist zuviel des Guten, zumindest wenn du eine Winde in der Größenordnung planst, um die es hier geht.

    Meine Trommel hat einen Innendurchmesser von 60mm, Der Durchmesser der Flanken ist 100mm und die Breite der Trommel ist 170mm.

    Im Moment ist ein Seil mit 0,5mm drauf, Bruchlast ist glaube ich etwa 14 kg. Die Schnur erscheint mir etwas zu dünn, beim Geradeziehen im hohen Gras z.B. Wenn sie beginnt zu reißen, werde ich sie durch eine Schnur mit 0,6mm ersetzen.



    Gruß Alfred
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  15. #90
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    Hallo Felix
    Ich glaube genauso wie Alfred, das ein Seildurchmesser von 1,2 mm übertrieben wehre. Ich selbst verwende ein Seil mit 0,6 mm Durchmesser und einer Bruchlast von 28kg.
    Meine Seiltrommel hat 40mm Durchmesser und ist ca. 135mm breit. Die Seitenscheiben haben einen Durchmesser von 85mm. 600 m Seil sind kein Problem. Vor dem Start ist die Trommel leer und es werden kaum 100m beim Startvorgang aufgewickelt. Das Poti macht bei mir etwa 90 Grad bei 10kg Seilzug. Das sind etwa 7mm Weg der Blattfedern.

    Link zum Seil:
    https://www.amazon.de/gp/product/B00...?ie=UTF8&psc=1

    Das Seil ist mir auch schon gerissen, wenn über 8kg Seilzug eingestellt war. Meist an beschädigten Stellen. Wenn es am Knoten reist ist die Knotentechnik falsch.
    Berichte bitte weiter von deiner Winde und welche Erfahrungen du machst.

    Gruß Peter
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