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Thema: eneloop Mignon 2000 versus Sanyo 2.700

  1. #16
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    Danke für deine Engagement Heiko! Die nächste Kurve dann bitte in der artktischen Kälte des 4Sterne Tiefkühlfachs machen ...denn auf Minustemperaturen draußen müssen wir wohl noch länger warten Naja, vielleicht hat sich im Zuge des Klimawandels vorerst das Nimh-Problem sowiso in Wohlgefallen aufgelöst?!

    Gruß
    Dieter
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  2. #17
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    Hallo Dieter,

    ich habe gestern nach der Arbeit einen Temp-Fühler des UniLog ins Gefrierfach gelegt
    Ich weiß nicht, ob -24°C einen Sinn machen...
    aber nun interessiert es mich auch, was eine eneloop oder auch eine andere Zelle bei Minusgraden abgibt.
    Ich habe noch etwas ältere Twicell 2100, die könnte ich hier zum Vergleich vermessen, also auch nochmal mit 5A.

    Gruß
    Heiko
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  3. #18
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    Moin zusammen!

    Hier ein erster Vergleich zwischen der eneloop (frisch geladen) und einer zwei Jahre alten Twicell 2100. Der Vergleich hinkt leider etwas, dennoch möchte ich euch die Entladekurven nicht vorenthalten:

    Name:  eneloopTwicell2100.gif
Hits: 5998
Größe:  12,2 KB

    Die alte Twicell hat einen Entladestrom von 5A übrigens nicht mehr mitgemacht.
    Die Entladekurve für die eneloop im Tiefkühlfach ist bereits aufgenommen. Die Twicell kommt gleich dran und wird dann auch wieder im Vergleich dargestellt.

    Gruß
    Heiko
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  4. #19
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    So, weiter geht's

    Beide Zellen haben eine Entladung unter eisigen Bedingungen hinter sich. Leider ist ein direkter Vergleich nicht wirklich möglich:

    Die Twicell konnte nur mit 1A belastet werden!
    Die eneloop wurde mit 2A entladen!


    Bei 2A brach die Spannung der Twicell sofort unter 0.9V ein. Hier das Diagramm:

    Name:  eneloopTwicell2100_min24deg.gif
Hits: 8526
Größe:  14,0 KB

    Ob es sinnvoll ist, Zellen bei -24°C zu entladen, sei mal dahingestellt...
    Dennoch finde ich die "Ausbeute" bei der eneloop erstaunlich. Die Twicell hat unter normalen Bedingungen noch eine Kapazität von ca. 1800mAh und wird von mir seit ca. 2 Jahren in kleineren elektronischen Geräten eingesetzt (Pocket-PC, GPS, Digi-Cam).

    Gruß
    Heiko
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  5. #20
    Vereinsmitglied Avatar von Laminatorikus
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    Hallo Heiko!

    Das ist mal saubere Arbeit. Der Vergleich ist sehr vielversprechend. Vorsichtig gesagt, die Eneloop ist wintertauglich.

    Grüße, Memo
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  6. #21
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    Die Twicell ist danach bei normaler Temperatur entladen worden. Kapazität über 1600mAh. Damit steht für mich fest, dass die Twicell der extremen Temperatur im Tiefkühlfach definitiv nicht gewachsen war. Die eneloop hat hier eindeutig die Nase vorn. Vielleicht sollte man im Winter über eine fünfte Zelle nachdenken.

    Gruß
    Heiko
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  7. #22
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    Jo, die eneloop sind sehr gut Kältetauglich.

    Hab meine eigenen Tests bei -15° gefahren KAN1400/N3US/KR1100/eneloop.
    Klarer Sieger in Sachen Spannung und Kapazität war letztere, da kann auch die N3US nicht mehr mithalten.Die KR1100 war ziemlich enttäuschend, ist aber auch nimmer ganz taufrisch.
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  8. #23
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    Hab mir auch den 8er Pack Eneloop gegönnt.
    Wie schnell ladet ihr die Zellen eigentlich??
    Im Datenblatt steht unter Fast Charge 2000x 1.1h oder so. Heißt das, dass es schädlich ist wenn man schneller lädt?

    mfg
    KUrt
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  9. #24
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    Ich habe sie mit 1C geladen, und sind dabei relativ warm geworden. Denke mehr sollte man den Zellen auf keinen Fall zumuten, wenn Zeit hast besser nur 0,5 C.
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  10. #25
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    OK danke für die Antwort

    Hab noch nebenbei ein paar Fragen:

    Bei den Datenblättern von Sanyo beträgt die Ladezeit fast immer ~1h

    Dürfte ich meine RC-3000H auch nicht mit mehr als 3A LAden??
    Gilt generell bei NiMH Ladestrom ca. 1C??

    Entladestrom:
    Die Sub C vertragen normal schon 30A wie schauts da bei den eneloop und den 2500 bzw 2700 Mignon von Sanyo aus?

    mfg
    kurt
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  11. #26
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    Hallo Kurt,

    du solltest generell erstmal davon ausgehen, dass Akkus, die mit mehr als 0,5 C, höchstens 1 C, geladen werden weniger lange halten, als darunter.

    Dann mußt du unterscheiden zwischen Hochstromzellen und normalen Zellen. Je niedriger der Innenwiderstand ist, desto höher kann eine Zelle bei der Entladung belastet werden. Heißt also:
    Die normalen Mignonzellen liegen eher im oberen Bereich was den Innenwiderstand angeht, sind meißt nur bis höchstens 9 Ampere belastbar.

    Bei den Sub C Zellen sieht das schon anders aus. Der Innenwiderstand liegt deutlich niedriger, so dass diese bis 40 oder 50 Ampere, gepushte Zellen auch weit darüber belastbar werden können.
    Schönen Gruß, Uli
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  12. #27
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    Hinweis

    Die normalen Mignonzellen liegen eher im oberen Bereich was den Innenwiderstand angeht, sind meißt nur bis höchstens 9 Ampere belastbar.
    Bei mir sind neue Sanyo AA Zellen schon mit ~4 A Spitzenbelastung durch Servos so in die Knie gegangen, dass der Unitest zu wenig Spannung zum Messen bekam und immer wieder neu initialisierte.
    Meine Meinung: AA Zellen dienen nur zur Klimaerwärmung.
    Gruss Jürgen
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  13. #28
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    Zitat Zitat von Marcus M
    Stellt sich Natürlich die Frage ob in die Maus/Tastatur nicht lieber Batterien reintust und keine Akkus. Aber das ist ja nen anderes Thema.
    Sagen wir es mal so, ich habe keine Lust alle paar Wochen neue Batterien einzu setzen und auch nicht nach jeder Unterbrechung der arbeit Tastatur und Maus auszuschalten ...
    Da dürften Eneloops die Funken wiederbeleben.

    Zitat Zitat von Heiko Mannertz
    ...Ob es sinnvoll ist, Zellen bei -24°C zu entladen, sei mal dahingestellt...
    Dennoch finde ich die "Ausbeute" bei der eneloop erstaunlich. Die Twicell hat unter normalen Bedingungen noch eine Kapazität von ca. 1800mAh und wird von mir seit ca. 2 Jahren in kleineren elektronischen Geräten eingesetzt (Pocket-PC, GPS, Digi-Cam)...
    Bei Euch im warmen "Süden" vielleicht weniger. Hier im hohen Norden ist es in der Regel ab Januar bis Ende März oft sogar noch länger ganz klar unter Null, hier in Helsinki -5°C bis -22°C und weiter nördlich auch noch viel tiefer (siehe Bilder) Da müssten im Modellbau aber gerade auch in den genannten Geräten für den Outdoor Einsatz solche Zellen einfach Genial sein.
    Na ja möcte mich nicht mit einem GPS auf eine Querdurch den Wald Tour begeben wo die nächsten Häuschen und Strassen 20km und mehr wegliegen und mich dieser Liebe Wegweiser dan wegen Unterkühlung im Stich lässt. "Kartenleser mit Kompass" wurden hier auch schon mal im Frühling wieder gefunden, da diese durch kleine Ungenauigkeiten dauernd an der Zivilisation vorbei marschierten und na den Rest könnt Ihr Euch ausmalen

    Bilder: so gehe ich fliegen ... Und es macht Spass !!!
    Im Sommerhaus ca. 700Km nördlich von Helsinki
    Bild 1: Tageshöchsttemp wärend den 4 Tage im Smmerhaus.
    Bild 2: Vorzeitige Landung wegen Unterkühlten Lipos (trotz vorwärmen auf ca. 50°C
    Bild 3: Cola gefriert auch im Haus bestens
    Bild 4: ebenso das Türschloss ist nur mit Handschuhen zu bedienen - die Finger danken
    Bild 5: Abkühphase zwischen den Sauna gängen (nach 8 Stunden voll einheizen endlich die 60°C Marke überstiegen)
    Angehängte Grafiken      
    Geändert von ueliisa (23.11.2007 um 08:58 Uhr)
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  14. #29
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    Standard Mignons

    Hallo Modellflieger,

    gibt es schon Messungen mit 2 Jahre alten Eneloops?
    Hier werden häufig neue Eneloops mit alten Alternativ-NiMHs vergleichen, das macht meiner Meinung nach gar keinen Sinn. Selbst frische, preiswerteste NiMH-Mignons aus dem Lebensmitteldiscounter haben bei den ersten Zyklen eine sehr geringe Selbstentladungsrate (74 Tage in einer PC-Maus sind gar kein Problem), die aber nach 2 Jahren schon dramatisch angestiegen ist.
    Also, hat jemand Langzeiterfahrung mit Eneloops?

    MfG Axel
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  15. #30
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    Hallo Heiko,

    Wie werden die Zellen bei euch geladen?
    meine Akkumatik geht im Auto Modus auf ziemlich genau 1 C.
    O.k. es ist bekannt, dass der Lader bei kleinen Zellen etwas hoch ins
    Stromregal greift, jedenfalls bei der von mir noch genutzten Version 1.17,
    aber da meine Eneloops nichtmal warm werden, habe ich keine Bedenken.

    Den Einwand von Axel finde ich berechtigt, wenngleich die ganzen Twizells
    Ansmanns usw. schnell schwächeln.

    Eines noch zum Threatöffner: Das BEC liefert 5,0 Volt, darüber kommt der
    Strom aus dem "Pufferakku". Also wochenlang im Modell lassen, würde ich
    nicht machen.
    Christian
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