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Thema: EASA Prototype Regulations

  1. #586
    Moderator Avatar von Eckart Müller
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Name:	2019-03-02_100 m Höhe über Grund_1200.jpg 
Hits:	24 
Größe:	1,86 MB 
ID:	2097632

    Abgesehen davon, dass sich auf dem Bild auf 100 m bezogen wird, ist der Zusammenhang zu erkennen.

    Randbedingung: Die maximal erlaubte Höhe wäre 100 m AGL.
    Wenn ich also über meinem Startpunkt fliegend 90 m Höhe gewonnen hätte, dann dürfte ich mich an diesem Hang nur noch 85,5 m weit vom Stratpunkt entfernen, da ein Modell jenseits von 85,5 m bereits höher als 100 m AGL wäre.
    In 285 m Entfernung wäre das Modell also bereits 40 m zu hoch.

    Nimmt man jedoch die Höhe des Startpunkts als Referenz, was ja bei den meisten Varios mit Höhenangaben der Fall ist, kann man so weit fliegen wie man möchte, solange die angesagte Höhe die angegebene Grenze nicht übersteigt.
    Gruß
    Eckart
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  2. #587
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    Zitat Zitat von 2small2fail Beitrag anzeigen
    "By derogation of paragraph 2, unmanned sailplanes with a MTOM, including payload, of less than 10 kg, may be flown at a height in excess of 120 metres above the ground or the water, provided that the unmanned sailplane is not flown at a height greater than 120 metres above the remote pilot at any time."

    D. h. Der Pilotenstandort ist Bezugspunkt für die erlaubte Flughöhe von 120m und nicht AGL.
    ...er schreibts schon richtig.


    Grob übersetzt heisst das dass man zwar ( mit Seglern unter 10kg etc..) höher als 120m über Grund fliegen darf
    aber nicht höher als 120m über sich (RC Pilot) selbst.


    Leider

    Das ist für Hangflieger nicht besonders erfreulich.
    Für ´Wildflieger´ in der Ebene gilt wohl somit das gleiche.

    Andersherum bedeutet das wohl:
    Befindet man sich nicht auf einem Vereinsgelände darf man nicht mehr als 120m über sich selbst fliegen.

    PS.:
    So läuft es heute:
    Wir werden permanent gegängelt und begrenzt und das wird uns auch noch als politischer Erfolg verkauft. Pfui!
    -Durch komplizierte Formulierungen wirds auch noch geglaubt.
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  3. #588
    User Avatar von UweHD
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    Bedeutet diese Regelung, dass in Zukunft europaweit der der Modellflug abseits genehmigter Modellfluggelände bis 10kg Startmasse erlaubt sein wird?
    Die Grenze liegt ja derzeit in D bei 5kg....

    Eine Anhebung auf 10kg fände ich recht erfreulich für den Hangflug.
    Viele Grüße,
    Uwe
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  4. #589
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    Zitat Zitat von UweHD Beitrag anzeigen
    Bedeutet diese Regelung, dass in Zukunft europaweit der der Modellflug abseits genehmigter Modellfluggelände bis 10kg Startmasse erlaubt sein wird?
    Wenn Du es schaffst mit einem 10kg Segler permanent nicht höher als 120m über Dir selbst zu fliegen...

    Mag ja manche Hangkanten geben wo das bei viel Wind geht...
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  5. #590
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    Standard EASA Prototyp Regulations

    Lieber Eckart ,

    erkläre mir , oder uns , bitte nochmal was Du mit dieser Formulierung ( Beitrag 581 ) zum Ausdruck bringen wolltest .

    Mit einer Startmasse von weniger als 10 kg darf man höher fliegen als 120 m .
    Außer ich überfliege einen Piloten der irgendwo in der Gegend steht - dann gilt wieder
    " nicht höher als 120 m ".
    Sehe ich das richtig ? Oder bin ich mit 75 Jahren der deutschen Sprache nicht mehr mächtig ?

    Gruß Manfred
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  6. #591
    User Avatar von lastdownxxl
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    Zitat Zitat von 2small2fail Beitrag anzeigen
    D. h. Der Pilotenstandort ist Bezugspunkt für die erlaubte Flughöhe von 120m und nicht AGL.
    Hallo,

    damit braucht man dann ja ein Vario/Höhenmesser im Segler. An meinem Haushang fangen die Bärte meistens erst so ab 60 Meter Startüberhöhung an. Mit der Begrenzung auf 120 m above the remote pilot ist das ein echter Mist.

    Gruß
    Micha
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  7. #592
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    Standard Höhenfliegerei für Wildflieger ect.

    Mir ist das sonnenklar, die Bundeswehr-Fliegertruppe könnte doch durch mangelnde Flugtüchtigkeit auf unsere 1oo Meter runterkommen weil fluguntauglich also dürfen wir nicht höher steigen.
    Alles verständlich und klar !

    Gruss Werner
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  8. #593
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    Gruß Bernd
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  9. #594
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    So ganz verstehe ich eure Probleme nicht: seit geraumer Zeit wird versucht euch zu vermitteln dass es zukünftige eine besondere Veränderung geben wird:

    Modellflug im Rahmen eines Verbandes durch deren Mitglieder, und Modellflug ohne Mitgliedschaft in einem Verband.

    Unter diesem Gesichtspunkt solltet Ihr mal die Veröffentlichung des DMFV lesen...

    Vor allem sollte man sich endlich von der Diffamierung jener Kollegen, die nicht auf genehmigten Modellfluggeländen fliegen, verabschieden, da diese zukünftig an Bedeutung verlieren.... Über diesen Punkt reden wir jetzt auch schon geraume Zeit...
    Frohe Ostern, Gruss Hans ... Dekorbögen Carrera ASW 17 klein, gross, ASW 19, Lift, Loft, Favorit, Trico, Passat, Optimus ... BLOG Luftraum
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  10. #595
    User Avatar von UweHD
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    Zitat Zitat von Tillux Beitrag anzeigen
    Wenn Du es schaffst mit einem 10kg Segler permanent nicht höher als 120m über Dir selbst zu fliegen..
    Ich sehe das pragmatisch. Derzeit wäre man mit einem 3,5m Swift etc. in D auf jeden Fall illegal unterwegs, sofern man sich nicht auf einem Gelände mit Aufstiegsgenehmigung befindet. Und das Gewicht kann im Ernstfall jederzeit leicht kontrolliert werden.
    Bei erlaubten 10kg fällt diese Einschränkung schon einmal weg, und dem Vorwurf einer ggf. vorliegenden Überschreitung der maximalen Flughöhe sehe ich im Zweifelsfall relativ entspannt entgegen.
    Viele Grüße,
    Uwe
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  11. #596
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    hi

    also is er 100m bzw 120m, deckel doch gekommen
    wozu hat man dann den kenntnisnachweis gebraucht?
    gilt das dann nur für wildflieger oder für alle oder niht für solche die in vereinen bz dem dmfv oder daec angehören?

    fragen über fragen

    ne bindende aussage was nun wer und wo darf währe schön
    Gruß Martin
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  12. #597
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  13. #598
    User Avatar von 2small2fail
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    Hier werden die neuen Regeln etwas ausführlicher erläutert:
    http://www.lefevere.eu/modellflug/ne.../dedronerules/ (Deutsch)
    http://www.lefevere.eu/modellflug/new-eu-regulation/ (English)

    Vielleicht klärt das auch einige der aufgetauchten Fehlinterpretationen und Missverständnisse.

    Gruss
    Tobias

    PS
    Für den Hangflug in der Open-Kategorie, der den Hangflug (von Segelflugmodellen) ausserhalb eines nationalen Verbandsrahmens zu europaweit einheitlichen Bedingungen ermöglicht (z. B. im Urlaub oder als verbandsloser Geselle oder wenn man nicht in einem jener glücklichen Länder lebt, die den Modellflug im Verbandsrahmen erleichtern), gilt eine eine Beschränkung der Flugmasse von 10kg (derzeit ?noch? nicht im obigen Text von Jürgen Lefevere enthalten). Dies ist eine Abweichung von der ansonsten relevanten 25kg-Grenze.
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  14. #599
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    Hallo,, 2small 2 fail,, Danke für den Link von ,,lefevere,, in deutsch mit klaren Terminvorgaben und darin, dass auch nationales Recht umsetzbar sein soll.
    Gruss Guenter
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  15. #600
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    Hallo Tobias,

    auch von mir besten Dank für den Link von “Lefevere“. Wirklich einmal eine sehr gute und verständliche Schilderung der Problematik.
    Aber ein Satz aus der Beschreibung, den ich nachfolgend zitieren möchte löst bei mir große Besorgnis aus:

    „Zu diesem Zweck ist zu empfehlen, dass diese Vereine und Verbände auf nationaler Ebene eng zusammenarbeiten…“

    Hier sehe ich für Deutschland wirklich ein großes Problem. Wie bekannt haben wir ja 2 große Verbände, die ihre Unfähigkeit zu einer kooperativen Zusammenarbeit ja bereits hinlänglich bewiesen haben. Hoffentlich versemmeln die das mit ihren Streitereien nicht noch zu Ungunsten von uns Modellfliegern.
    Wie wird das Ganze dann bei uns ablaufen. Verhandeln die Behörden mit beiden Verbänden getrennt und wird es dann auch unterschiedliche Regelungen für beide Verbände geben, oder übernimmt eventuell das Verkehrsministerium hier eine „Vermittlerrolle“ um die beiden Streithähne zu koordinieren
    Gruß Gerhard
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