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Thema: Baubericht Fokker D VII 1200 mm (Holz) ?

  1. #16
    User Avatar von sgamp
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    da brauch ich zu den Flügeln ja fast nichts mehr sagen
    Was ist mir sonst noch aufgefallen?
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    Selbst die Aussparungen für die Scharniere der Querruder sind schon vorbereitet.

    Name:  IMG_2277.jpg
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    Zu Versteifung werde Elemente in entgegengesetzter Holzfaserrichtung eingeklebt.

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    Die Querstreben sind auch schon vorbereitet und müssen nicht selber abgelängt werden.

    So sehen dann die obere und untere Tragfläche aus...
    Name:  IMG_2276.jpg
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    Zum Schluß noch das Seitenruder, an dem man das Spornrad befestigen kann, sofern man es nicht so elegant wie Frank löst.
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  2. #17
    User Avatar von sgamp
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    Das folgende Bild zeigt einen Teil des Fahrwerks
    Name:  IMG_2275.jpg
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    und dann kann es auch schon mit dem Rumpf weitergehen. Dazu werden erst mal etliche Teile gedoppelt.
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    um sie anschließend möglichst rechtwinklig zu verkleben.
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  3. #18
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    Zitat Zitat von sgamp Beitrag anzeigen
    da brauch ich zu den Flügeln ja fast nichts mehr sagen

    Ich werde mich etwas beschränken, sonst bleibt ja kaum etwas von deinem eigentlichen Baubericht Vielleicht gehe ich daher eher auf die Dinge ein, die ich anders gemacht habe. Das mit den bereits passend abgelängten Teilen für die Leitwerke hatte ich schon vergessen, aber es stimmt schon, das passte alles wie aus einem Guss. Ich war echt begeistert darüber
    An der oberen Fläche habe ich bereits eine meiner Modifikationen umgesetzt. Ich mache es schon seit etlichen Jahren so, dass ich fast alle meine Modelle (außer vielleicht Tiefdecker), zentral im Schwerpunkt mit Hilfe eines Stückes Angelvorfach aus Stahlseil, an der Decke aufhänge. So kann ich bequem im Stehen den Schwerpunkt kontrollieren und ggf. durch Ballastzugabe einstellen. Außerdem kann ich auch evtl. Abweichungen um die Längsachse erkennen. Exemplarisch dafür habe ich einige Fotos vom Auswiegen meiner Parkzone SE-5a hochgeladen.
    Um an der DVII meine Methode einzusetzen, musste ich beiderseits der Mittelrippe dicke Stücke Balsa ansetzen und dem Profilverlauf entsprechend zuschleifen, danach kam noch ein Streifen 0,4er Sperrholz darüber, am SP wurde ein Loch gebohrt und in dieses klebte ich einen Abschnitt eines 3mm Bowdenzugröhrchens. Die Fotos zeigen das Ganze in Nahaufnahme.

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  4. #19
    User Avatar von sgamp
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    weiter geht's mit dem Bau am Rumpf.
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    Hier kam das 1. Mal Unklarheit bei mir auf. Mann sollte einen der Spanten im 92° Winkel einkleben....aber in welche Richtung Das ganze klärt sich, wenn man weiß, dass es sich um den Motorspant handelt. Damit ist die Richtung klar und wird spätestens dann eindeutig, wenn man die Seitenwand anklebt.
    Den Motorspant selber habe ich noch mit Einschlagmuttern versehen. Das geht doch deutlich angenehmer, bevor man ihn einklebt.
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    Nun kommen die Seitenwände und die hinteren Spanten an die Reihe
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    Leider gibt es keine bausatztechnische Hilfestellung, um den Rumpf symmetrisch und gerade auszurichten (da haben sich andere Hersteller schon was einfallen lassen).
    Also müssen halt entsprechende Gewichte her und das ganze nach Augenmaß ausgerichtet werden.
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    Scheint funktioniert zu haben, das Alurohr wurde nur zur Überprüfung angelegt.
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  5. #20
    User Avatar von sgamp
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    Die restlichen Teile noch eingeklebt und der Rumpf ist mehr oder weniger fertig
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    Beim Einfügen der Anlenkungen war ich mir ein 2. Mal unsicher. In der Beschreibung steht was von Seiten- und Höhenruder. Dass das Höhenruder aber mit 2 parallelen Anlenkungen versehen ist, wird erst viel später ersichtlich. Hier also aufpassen.
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    Die Bowdenzüge werden später dann noch entsprechend gekürzt.
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  6. #21
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    Hallo Stephan. Mir ging es mit dem 92° Spant genauso. Ich musste auch zuerst den Rumpf trocken zusammenstecken um hinter sein Geheimnis zu kommen Beim Rumpfbau selbst halfen mir dann zum einen wieder die auf mein Baubrett/ Backpapier gezeichnete Linie, als auch Markierungen in der Mitte einiger Rumpfbauteile. Da ja bei dem verwendeten Material Nadeln schlecht funktionieren um den Rohbau zu fixieren, habe ich auch mit einigen Kilo Gewicht gearbeitet. Also nicht ich selbst, sondern meine Messingklötze Meine Einschlagmuttern habe ich auch bereits vorher montiert.
    Am Rumpfende bin ich dann von der Anleitung abgewichen, mir war das zu riskant diese Abschlußteile in den fertig zusammengeleimten Rumpf zu kleben(durch die leichte Rundung war einiges an Spannung drauf). Ich habe stattdessen alles auf einmal verklebt und bis zur Trocknung kräftig zusammengespannt.
    Da ich ja eine vorbildgetreue Seilanlenkung wollte, musste ich im Vorfeld schon mal einige Spanten für die Seilführung vorbereiten, sowie am Rumpfende wieder das passende Füllstück aus der entsprechenden Öffnung suchen und einsetzen.

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  7. #22
    User Avatar von sgamp
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    schön, dass es an der Anleitung lag und nicht an meinen Synapsen
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  8. #23
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    Wenn ich schon beim Rumpf bin, dann nehm' ich gleich noch meinen gefederten Sporn mit. Hier habe ich zwei Kiefernleisten miteinander verklebt und am unteren Ende ein Stückchen 2mm Federstahldraht eingeklebt. Das muss ich bei allen meinen Doppeldeckern machen, da ich von einem geteerten Feldweg starte und auch wieder lande. Das nackte Holz wäre hier in kürzester Zeit durch.
    Das dünne schwarze "Stäbchen" ist ein 2mm Kohlestab, er dient der Lagerung. Oben habe ich dann eine Feder angeschraubt, den Sporn im Rumpf gelagert und dann die Feder noch an ein vorher eingeklebtes Querstück geschraubt- funktioniert prima Ganz zum Schluss wurde der Sporn dann noch mit Holzbeize behandelt.

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  9. #24
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    Zitat Zitat von sgamp Beitrag anzeigen
    schön, dass es an der Anleitung lag und nicht an meinen Synapsen
    Nein, nein, manchmal darf man ruhig anderen die Schuld geben
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  10. #25
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    Noch ein paar Worte zu der von mir verwendeten Elektronik. Als Motor habe ich einen "Turnigy SK-3 3240- 620", also einen Motor mit 620kv verwendet, geregelt über einen Skywalker ESC mit 50 Ampere. Diesen habe ich direkt vorne im Rumpf, hinter dem Lüftungsgitter angebracht, so ist eine optimale Kühlung geschaffen. Die Servos für die Querruder sind MPX Nano-S, die für Höhe und Seite No-Name mit Metallgetriebe.
    Ich habe mit diesem Motor schon sehr gute Erfahrungen gemacht. Die beinahe überwiegende Anzahl der von mir geflogenen Modelle, sind Warbirds aus dem WK-1 im Maßstab 1:6 und Spannweiten um 127- 140cm. Die Fluggewichte liegen dabei um 2100- 2600gr. In diesen Modellen zeigt der Motor, befeuert von vier Zellen mit 3000mAh und einer 16x8 Luftschraube, hervorragende Leistungen. Die Flugzeiten liegen dabei bei 10 Minuten. Bei der DVII habe ich allerdings der geringeren Größe wegen "nur" eine 15x8 Luftschraube genommen- die anderen wären doch etwas zu groß gewesen und es hätte die Gefahr einer Bodenberührung beim Landen bestanden.
    Die Leistungsaufnahme liegt in dem Fall bei 39 Ampere, was einer Eingangsleistung (gemessen mit einem Wattmeter), von 589 Watt- oder umgerechnet auf das Modellgewicht- ca. 310W/kg entspricht. Sicher weit mehr als genug, aber dies erlaubt mir weit herunter zu drosseln und in kritischen Situationen (Ich fliege immer sehr tief), mit Gaseinsatz alles zu entschärfen. Ich persönlich bevorzuge einfach niedrig drehende Motoren mit maßstabsgerechten Propellern die dann auch dementsprechend Schub bieten.
    Eine kleine Geschichte am Rande: Als ich im vergangenen Oktober gerade angefangen hatte das Modell zu bauen, war in einer größeren Ortschaft in unserem Landkreis ein alljährlich stattfindendes Herbstfest mit geöffneten Läden und einem Flohmarkt. Als ich über diesen schlenderte, fiel mir am Stand eines antiquarischen Buchhändlers ein kleines, hellblau verblichenes Buch auf. An sich nichts besonderes, jedoch waren selbst auf die Entfernung einige kleine "Symbole" auf dem Einband zu erkennen, die das kundige Auge sofort als Silhouetten mehrerer Fokker DVII in der Draufsicht ausmachte.
    Bei näherer Betrachtung konnte ich dann auch den Titel lesen : "Die Jagdstaffel unsere Heimat". Keine Frage, für wenige Euro wechselte dieses Buch noch in der Sekunde den Besitzer. Zu Hause stellte sich dann heraus, dass es ein Tagebuch eines Jagdpiloten war. Sein Name: Rudolf Stark. Rudolf Stark war tatsächlich einer der bekannteren deutschen Piloten und die Lackierung seiner DVII dürfte für den einen oder anderen recht bekannt sein. Ich habe ein Foto eines 1:1 Nachbaus angehängt.
    So etwas motiviert einen natürlich, man hat nicht nur den entsprechenden Bausatz daheim, nein, auch das passende zeitgenössische Buch auch noch. Da hat der Bau noch mal so viel Spaß gemacht

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  11. #26
    User Avatar von sgamp
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    Coole Sache mit dem Tagebuch

    Bei mir stehen als nächstes die Arbeiten mit der Kabinenabdeckung an
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    Da ich keinen roten Sprühlack da hatte, wollte ich die Abdeckung in schwarz machen, aber das sah sch... aus.
    Also dann doch folieren.

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    Zusätzlich werden die Maschinengewehratrappen erstellt und der Pilot ein bisschen angemalt.
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  12. #27
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    Dein Einlaß für den Servo fand ich ein wenig zu schwach ausgelegt. Deshalb wurde eine kleine Verstärkung aus den Resten aufgeklebt.
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    Weiter geht's mit der Tragfläche und dem Fahrwerk
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  13. #28
    User Avatar von sgamp
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    Das Folieren dauert doch immer wieder seine Zeit, aber jetzt sind alle Teile soweit fertig.
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    Weiter gehts mit der Rumpfabedckung. Bügelfolie ist nicht optimal. Sieht am Anfang gut aus, wirft dann aber viele Falten nach dem Abkühlen. Also besser lackieren, wenn möglich.
    Vorher sind aber noch die ganzen Kleinteile zu sortieren.
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    Neu war für mich die Art der Anlenkung. Dies besteht aus einer langen Schraube mit Mutter und einer Plastikauflage zu beiden Seite. Zum Schluß wird eine Art Fähnchen auf die Schraube gedreht.
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    Macht einen stabilen Eindruck und hat den großen Vorteil, dass man fein justieren kann.
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  14. #29
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    Hallo !
    Habt Ihr nicht mal in Erwegung gezogen das Finish mit Gewebefolie zu machen. Ich schätze diese alten Kisten waren früher auch nicht Hochglanzlackiert ! Selber könnte ich mir auch vorstellen einen kleinen 4 Takter einzubauen.
    Trozdem sehr schöne Modelle.

    Lg.
    Manfred !
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  15. #30
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    Hallo Manfred, ich habe mein Finish in Gewebefolie ausgeführt- Bilder folgen noch. Verbrenner habe ich von 1982- 1993 geflogen, dann bin ich hier in ein kleines Schwarzwalddorf gezogen. Hier kann ich eine Autominute vom Haus weg über den tollsten Wiesen fliegen, daher seitdem nur noch elektrisch
    Ich habe meine Abdeckung, meinem gewählten Vorbild nach, mit der Airbrush lackiert. Davor habe ich noch die charakteristischen Wartungsdeckel und "Kiemen" auf je einer zusätzlichen Rumpfseite am Vorderteil nachgebaut. Das Cockpit habe ich ausgeschnitten um etwas an Tiefe zu gewinnen und den Piloten mittels Magneten herausnehmbar gemacht. Ein paar einfache Instrumente und ein anderer Pilot, der optisch besser zum gewählten Zeitraum passt, fertig. Der Serienpilot sah mir zu sehr nach USAF der 30er und 40er Jahre aus, dementsprechend habe ich ihn lackiert und in meine Stearman gesetzt, jetzt sind beide happy Der "neue" Pilot in der Fokker hat übrigens davor 18 Jahre lang in meiner Fokker E-III von Graupner gedient, der kennt sich als Veteran sozusagen bestens aus

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