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Thema: Starfighter F-104 für 90imm Impeller von Arno Donath

  1. #61
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    Hallo Friedhelm,

    den starte ich aus der Hand. Das geht sehr gut, ein bisschen Anlauf und weg damit ;-)
    Einen Kreisel habe ich nicht verbaut.

    Gruß
    Olaf
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  2. #62
    User Avatar von Techmaster
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    Und welchen Typ von Kondensator, sollte man jetzt genau in eine verlängerte Plus /Minus Leitung verlöten, um ein Abrauchen des Reglers zu vermeiden...??
    Gruß Alex
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  3. #63
    User Avatar von "M"
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    Hi,

    Und welchen Typ von Kondensator, sollte man jetzt genau in eine verlängerte Plus /Minus Leitung verlöten, um ein Abrauchen des Reglers zu vermeiden...??
    z.b....
    mehrere Rubycon ZL 63V 220 µF einlöten.

    Anleitung z.b. hier:
    http://www.matthias-schulze-elektron...e/gfutc-de.pdf

    Grüße
    Meinhard
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  4. #64
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    Hallo Peter, hast ne PN
    Gruss
    BZ-Bernie
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  5. #65
    User Avatar von Techmaster
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    Zitat Zitat von "M" Beitrag anzeigen
    Hi,



    z.b....
    mehrere Rubycon ZL 63V 220 µF einlöten.

    Anleitung z.b. hier:
    http://www.matthias-schulze-elektron...e/gfutc-de.pdf

    Grüße
    Meinhard
    OK, ja danke dir.
    Genau die habe ich gesucht, und jetzt 25 Rubycon Kondensatoren , bei Ebay, für 4 € gefunden.
    Glaube ich werde mal 3-4 in meine Freewing F-15, an die Reglerleitung löten.
    Dort gucken nämlich am Wasabi Pro ZTW Gecko Opto 150A HV Regler, nur so kleine Kondensatoren vorne raus, und habe immerhin, so 20-30cm die Leitung nach oben verlängert.
    Gruß Alex
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  6. #66
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    Zitat Zitat von gsaelsbaerbumerang Beitrag anzeigen
    Leider ist mein Starfighter am Freitag abgestürzt . Nicht mehr zu reparieren . Hat sich fast pulverisiert . Aus ca. 50m Höhe im 40 Grad Winkel eingefahren . Wir mussten die Rumpfspitze ausgraben ! Habe Mittags noch einen neuen YEP 150 A Regler eingebaut . Da es beim gleichen Regler den Schrumpfschlauch aufgelöst hatte . Zusätzlich habe ich noch dickere Kabel vom Regler zum Motor angelötet . Ich fliege diesen Regler mit fast gleichen Leistungsdaten schon länger in meiner Airpac F-16 . Da habe ich allerdings die Kabel nicht so sehr verlängert , und liegt im Ansaugbereich des Impellers . Die Kabel waren im Starfighter um ca 90 cm verlängert ! Regler habe ich nach Angabe von Schübeler programmiert . Hätte gerne eure Meinung dazu . Empfängerstrom hatte ich über das BEC laufen . Zur Sicherheit hatte ich von Optipower das BEC Guard installiert . Habe über meine IISI Telemetrie auch Unterspannung Warnung bekommen . Hätte gleich landen sollen , nicht noch zwei Runden Fliegen ! Hinterher ist man immer Schlauer . Schade das ich euch meinen Lieblingsflieger die F-104 nicht mehr vorfliegen kann .
    Bis demnächst .
    Peter
    Echt Schade um den Starfighter. Ein Clubkollege hatte kürzlich genau das gleiche. Unterspannungswarnung - flog noch eine Runde mit dem selben Resultat.
    Mir ging es letzte Woche gleich aber nur mit einer Schaumwaffel und mit Glück ins hohe Gras. Aus irgend einem Grund nimmt man die Spannungswarnung wahr aber reagiert dann zu langsame. Ich kanns nicht erklären aber mir gings genau gleich.
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  7. #67
    User Avatar von "M"
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    Moin zusammen,

    natürlich immer ärgerlich aber die nächste 104 lässt die alte sicher schnell vergessen. Kopf hoch weiter geht´s

    Hab auch 2 von den 150 er Reglern im Einsatz - die können gut was ab!
    Ideal ist ein Kühlkörper / Regler im leichten Luftstrom / CPU Lüfter und Zusatzelkos am Powereingang.
    Wenn BEC Betrieb dann immer mit Shottky Diode in der + BEC Leitung und zusätzlich entweder ein:
    - Scorpion Backup Guard oder ein
    - OptiPOWER Ultra-Guard 430

    als "BEC Absicherung".

    Bis jetzt alles Bestens.

    Grüße
    Meinhard
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  8. #68
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    Also bei LV Reglern sollte man die Rubicon bis 25V nehmen, 63V erst ab 7s.

    Wobei ich mich immer frage, warum man ein Problem durch Kabelverlängerung zwischen Akku und Regler erst künstlich schafft, um es dann im besten Fall durch Hilfsmaßnahmen wieder hinzufrickeln?

    In den allermeisten Fällen ist es doch ganz einfach: Regler gleich direkt nah am Akku planen, Kabel zum Motor verlängern, und gut ist.

    Daß es Ahnungslose wie Freewing (aber in der Vergangenheit z.B. auch MPX oder Graupner) falsch vorsehen, macht es ja nicht besser.

    Was ich immer drollig finde, wir haben in der Woche durchaus 1-2 Kunden, deren Modelle "eingefahren" sind, seil sie sich um solche Grundsätzlichkeiten, die seit 20 Jahren bekannt sind und in jeder besseren Anleitung stehen, schlicht nicht kümmern.
    Ich bin immer wieder erschrocken, wie viele mir dann erzählen, es sei doch allgemein bekannt, daß Regler direkt am Motor platziert werden müssten, und die Kabellänge zum Akku (!) belanglos sein. Wenn ich dann schonmal frage, woher denn diese gefährliche Falschinformation komme, höre ich immer stereotyp: "Das hab ich im Internet so gelesen...".

    Oliver
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  9. #69
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    @Oliver
    In den allermeisten Fällen ist es doch ganz einfach: Regler gleich direkt nah am Akku planen, Kabel zum Motor verlängern, und gut ist.
    Hallo Oliver

    Kannst du mal bitte kurz erklären warum man aus technischer Sicht die Motorkabel bedenkenlos verlängern kann und die Zuleitungskabel nicht.

    Was passiert denn bei zu langen Zuleitungen?

    MfG
    Volker
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  10. #70
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    Cool

    Hallo Volker,

    Schaust du hier ins Wiki: http://wiki.rc-network.de/index.php/...erl%C3%A4ngern bei den Weblinks findest du alle Infos die du brauchst.

    MfG

    Togusa
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  11. #71
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    Zitat Zitat von MMgetit Beitrag anzeigen
    @Oliver

    Hallo Oliver

    Kannst du mal bitte kurz erklären warum man aus technischer Sicht die Motorkabel bedenkenlos verlängern kann und die Zuleitungskabel nicht.

    Was passiert denn bei zu langen Zuleitungen?

    MfG
    Volker
    Relativ einfach erklärt es Rainer Hacker:

    http://www.hacker-motor.com/daten/Hacker_Kolumne.pdf
    inkl. Lötanleitung (ungefähr in der Mitte der Seiten)

    Umfangreicher ist dieser Artikel:
    http://www.s4a.ch/eflight/docs/aufwind_16_3.pdf

    Oliver
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  12. #72
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    Daumen hoch

    Hallo Oliver
    Danke für deine Erklärungen . Ich habe allerdings die Leitungen vom Regler zum Motor verlängert . Leider war ich dazu veranlaßt , da der Impeller sehr weit hinten fest in das Schubrohr eingebaut war . Also mußte der Akku nach vorn . Woanders hat der Akku im Starfighter eh keinen Platz . Was mich ärgert ist das ich vor den letzten Flügen extra noch einen neuen Regler eingebaut hatte , um eben keine Schwierigkeiten zu bekommen . Wahrscheinlich mit ein Grund das ich die Warnung " Unterspannung " nicht ernst genug genommen habe ! Verbaut hatte ich übrigens ein Ultra-Guard 430 als Back up BEC .
    Werde auf jeden Fall die Anleitungen von Rainer Hacker anschauen . Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen .
    Habe ein sehr interresantes Angebot für einen Starfighter in der gleichen Größe bekommen . Wenn es Spruchreif ist werde ich berichten .
    Mit den besten Impellergrüßen
    Peter
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  13. #73
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    Daumen hoch

    Hallo Impellerfreunde
    Werde im September einen neuen Starfighter bekommen . Übrigens bin ich den Starfighter auch noch ohne Tiptanks geflogen . Schwerpunkt konnte ich durch verschieben der Akkus problemlos einstellen . Flugverhalten war fast gleich. Da teile ich die Meinung mit BZ-Bernie . Nur die Lageerkennung ist um einiges schwerer ! Noch einen Vorteil haben die Tiptanks . Beim Landen hakt die Fläche nicht im Gras ein ,wenn er etwas schräg aufkommt !
    Flugbild ist schon noch extremer da ohne Tiptanks die Flächen noch kürzer erscheinen !
    Grüße Peter
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  14. #74
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    Standard Kabelverlängerung

    Hallo Fans u.a.,

    ich muss fast immer die Kabel zwischen Steller(Flugregler) und Akku verlängern. Der Grund ist die Kühlung des Stellers und das Einstellen des SPs. infolge Akkuposition.
    So haben z.B. meine 104 von Freewing ~ 50cm und die T-50 von Lanxiang ~ 65 cm Verlängerung. Ich löte ab etwa 13 cm nach dem Steller und dann alle weiteren 13 cm einen Stützkondensator ein, nach Anleitung von Hacker.

    In der Erde graben muss ich trotzdem, das hat aber immer andere Gründe!

    Gruss und tschö wa, Hans.
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