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Thema: Ein neuer EPA Twin

  1. #1
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    Standard Ein neuer EPA Twin

    Winterzeit ist Bauzeit, deswegen bin ich mal wieder am konstruieren.

    Die Heinkel He 219 ist ein klasse EPA Twin, aber eigentlich viel zu schön für den Combat. Ausserdem ist sie recht aufwändig in der Fertigung und Bau. Nachdem meine zweite He219 in Schwarme etwas in Folge eines Absturzes derangiert wurde, habe ich mich dazu entschlossen die Komponenten auszubauen und eine neue Maschine aufzulegen.

    In das Pflichtenheft kam, dass die Maschine möglichst simpel und schnell zu bauen sein soll, Optimierung innerhalb der Regeln und möglichst wenig Teile. Auf der Suche nach einem passenden Vorbild bin ich auf eine deutsche Versuchsmaschine gestoßen, potthässlich aber sämtliche Anforderungen erfüllend. Der Rumpf hat einen rechteckigen Querschnitt, die Gondeln ebenso. Das Höhenleitwerk ist rechteckig ohne irgendwelchen Schnickschnack. Die Maschine hatte Militärkennungen und ist damit eine legale Combatmaschine.

    Die Tragfläche besteht aus drei Teilen, den Rumpf kann ich in einem Stück schneiden, Kleber wiegt und sollte bei EPA Twins wegen den 520g Maximalgewicht gemieden werden.

    Die Leitwerke werde ich als Platten aus 5mm EPP RG46 fräsen, mit einem 3mm Carbonstrip werden die bocksteif. Mit den Gondeln habe ich dann ganze 8 Schaumteile für das ganze Modell.... Weniger geht nicht.

    Ich bin dabei aus Styrodur ein Mockup zu schneiden und werde die Bilder einstellen. Ich bin mal gespannt wer dahinter kommt, was für ein Typ das ist.....

    Gruß

    Thomas

    P.S.: Daniel darf nicht mitraten.......
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  2. #2
    User Avatar von TheoKamikaze
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    Standard Raten

    Hi Thomas
    Wenn man das Baujahr nicht berücksichtigt >>>> Do-28
    Laut und eckig.
    Die Do-11 hatte keine Rechteckflügel.


    Rainer
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  3. #3
    User Avatar von Krauti
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    Standard

    Die Do-11 wäre auch eine Leiste mit Flügeln... Das Original lag bei 26m... das gäbe einen dünnen Rumpf^^
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  4. #4
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    Standard Eckig und einfach...

    .... das war der Ansatz.

    Es sollte eine Berlin B9 werden:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Akaflieg_Berlin_B9

    Auf die wäre niemand gekommen.........

    Die hat wirklich eine klasse Geometrie. Inzwischen habe ich herausgefunden, dass die Berlin wohl für das RLM geflogen ist (1944 war das ja kein Wunder....) aber sie hatte nur eine zivile Kennung. Die Maschine war für eine Maximalbelastung von 25g ausgelegt, der Pilot hat sie im Liegen geflogen. Damit ist das nach den Regeln ein grenzwärtiger Fall und ich lasse das lieber.....

    Die Schnittdaten sind komplett fertig, aber ich will mir keine Maschine bauen die nachher für Diskussionsstoff sorgt. Die 329 reicht da völlig, dafür habe ich noch ein anderes witziges WWII Projekt in der Mache...... Die ist auch legal in jedweder Beziehung und wird eine 3,5er Maschine.

    Da mache ich lieber auch was altes bekanntes und habe meine HS 129 runter skaliert. Die fliegt anerkanntermaßen gut und sollte nach den Daten auch als EPA Maschine gut funktionieren. Die ist von den Maßen ähnlich nur der Rumpf ist letzten Endes etwas länger bei 850mm Spannweite. Dafür hat er durch seinen dreieckigen Querschnitt weniger Masse. Das bedeutet zwar ein wenig mehr Bauaufwand mit meinen geschnittenen Teilen, ist aber zu verschmerzen. 3D Fräsen könnte ich zwar auch, aber ich bekomme das mit der 3D Modellierung nicht richtig in den Griff und habe keine Zeit und Lust mich da mühselig einzuarbeiten. Mein Studium ist zu lange her (da war ein 486er das Maß aller Dinge) und 3D lief nur auf Workstations. Ich habe es damals einfach nicht gelernt weil es das nicht gab und ist eine andere Welt als meine 2D Fähigkeiten. Also bleibt der Schuster bei seinen Leisten.

    Zur Zeit überarbeite ich die Gondeln und teste mal wie das mit der Reihenmotor Version aussieht, da entscheidet das Aussehen und der Aufwand letzten Endes. Runde Gondeln bedeuten halt mehr Aufwand, die Reihenmotorgondel der ersten Version wäre im Prinzip ein viereckiger verrundeter Klotz und hat den Vorteil, dass sie wesentlich schmaler ist als die Sternmotorgondel.

    Schaun wir mal......

    Gruß
    Thomas
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  5. #5
    User Avatar von Krauti
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    Standard

    Die B9 wäre mit den 100ps Motoren sowieso raus gefallen.

    Die Henschel sollte 1000mm haben, statt 850.

    3D ist ja in Kooperation machbar. Ob deine Fräse das in der Z-Achse abbilden kann, musst du wissen.

    Gruß Wilhelm
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  6. #6
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    Standard Motorisierug B9

    Nein, wäre sie nach der Motorisierung nicht. Laut dem aus Rainers Dropbox runtergeladenen EPA Regelwerk gibt es keine Mindest PS für EPA Modelle.

    Und 1000mm wird zu schwer. Die 520g sind der Knackpunkt für EPA Twins. Schließlich soll das kein Knickei sondern ein robustes Sportgerät werden. Meine Beaufighter hat auch nur 850mm und funktioniert prima.

    Gruß
    Thomas
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  7. #7
    User Avatar von Krauti
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    Standard

    Dann bin ich gespannt, wie die wird. Ich komme aber mit 520g gut aus bei 1m Spannweite.

    Gruß Wilhelm
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  8. #8
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    Standard Erstes Abfluggewicht

    Das schaffe ich auch bei der Größe
    Aber nach der ersten Reparatur ist es dann vorbei. Ich will ein bisschen Indiensthaltungsreserve haben.

    Meine He219 hat 950mm Spannweite und da muss ich um jedes Gramm kämpfen. Ich habe es lieber etwas robuster. Und ein Abfluggewicht von unter 500g bei 850mm Spannweite ist nichts.....

    Gruß
    Thomas
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  9. #9
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    Standard Ich war mal fleißig.....

    und habe mit der HS 129 als EPA Maschine angefangen.

    Zunächst habe ich aus dem RG 45 EPP die Leitwerksteile gefräst. Da ich schon mal dabei war, habe ich auch gleich ein neues Leitwerk für die Heinkel He 219 gefräst.

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    Das hat ganz gut geklappt, die Leitwerksteile für die Henschel wiegen so ganze 8 Gramm..... Da kommt natürlich noch ein wenig 1mm Kohlestäbe rein, mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.

    Den Rumpf habe ich mit vier Schnitten hergestellt, erst die Draufsicht, dann die Seitenansicht. Für die charakteristische dreieckige Form habe ich die Seitenteile dann jeweils mit 14 Grad abgeschrägt. Danach ein wenig Schleifklotzinterpolation und der Rumpf ist soweit fertig.

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    Im Ergebnis habe ich einen sehr schnittigen und ziemlichen Scalerumpf, die Maße sind perfekt getroffen. Mit dem Leitwerk wiegt das alles so wie zu sehen 39 Gramm......

    Im Bereich des Tragflächenausschnitts fräse ich morgen noch den Platz für den Akku und Empfänger aus, ein bisschen Kohle kommt auch noch rein.

    Das wird was......

    Gruß
    Thomas
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  10. #10
    User Avatar von Daniel Lux
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    Standard

    Hallo Thomas,
    schon nicht verkehrt das Gerät. Bin gespannt was der Flügel mit den Gondeln wiegen wird...so wenn alles installiert ist was man so zum fliegen braucht.
    Gruß, Daniel

    PS: die seitlichen Schrägen tiefer zu schneiden steht ihr echt gut.
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  11. #11
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    Standard Fortschritte

    Heute habe ich die restlichen EPP Teile angefertigt, also die Tragfläche und die Gondeln.

    Ich habe mich entschlossen die HS 129 A1 Version zu bauen. Diese Baureihe hatte Reihenmotoren und damit wesentlich schmalere Gondeln, das spart alles Gewicht. Die Sternmotorgondeln finde ich persönlich schöner, aber ich will den Stirnwiderstand möglichst niedrig halten.

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    In die Ausnehmung wird der Motor installiert. In die beidseitigen Sicken an den Gondeln werden 3mm dicke EPP Plättchen mit Uhu Por zur Verkleidung nach der Installation der Motoren aufgeklebt und in Form geschliffen. An den Plättchen befinden sich dann auch die Entlüftungsöffnungen für die Kühlung des Motoren.

    Ausgefräst habe ich heute am Rumpf noch nichts, alle Teile zusammen wiegen so wie sie sind 84 Gramm, ein paar Grämmchen gehen da noch durch Erleichterungen runter aber nicht mehr allzu viel.

    Gruß
    Thomas
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  12. #12
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    Standard Ausrüsten der Gondeln

    Heute habe ich die Ausrüstung der Gondeln komplettiert: Die Verkabelung optimiert, Querruderservos, Regler und Motor eingebaut.

    Die Verkabelung habe ich wie in meinem He219 Bericht beschrieben gemacht, so spare ich einige Gramm an Kabel. Einziger Unterschied: Ich habe auf das Teflonkabel für die Impulsleitung verzichtet und normale Litze dafür genommen.

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    Jetzt werden die Abdeckungen für den Motor gefräst, mit Uhu Por aufgeklebt und dann alles final verrundet. Dann werden die Kabel in der Fläche verlegt und nach dem Anschluss an dem Empfänger alles noch einmal getestet. Wenn alles summt und wackelt wie es soll, werden die Gondeln verklebt.

    Gruß
    Thomas
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  13. #13
    User Avatar von Krauti
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    Was sind das für Motoren? 22er Klasse oder kleiner?
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  14. #14
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    Standard Motoren und eine erste Prognose

    @Krauti: Weder noch..... das sind Turnigy Sk3 2822 1275 kV Motoren die ich mit 7x5 an 3S2200 fliege. Das ist das Setup aus meiner Heinkel und für EPA absolut ausreichend.

    Manchmal ist man schneller als man denkt: Die Gondeln sind fertig und montiert, das ganze RC Gerödel eingebaut und die Kabel eingezogen. Mit den 4 Stecknadeln die die Tragfläche halten wiegt die Henschel mit kompletten RC Equipment 248g......

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    Ich wage mal eine vorsichtige Prognose: Meine Akkus wiegen 152g, Props und ein bisschen Farbe, ich werde beim Gewicht so etwa bei 460g landen. Mit einem Schub von knapp 1,1kg sollte das was gehen......

    Gruß
    Thomas
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  15. #15
    User Avatar von Krauti
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    Also 22er Motoren. Danke. Warum so große Motoren bei so wenig abgerufener Leistung? Da kannst du doch schon fast 7x6 fliegen? Egal, erstmal schauen, wie es fliegt. Glückwunsch!
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