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Thema: neue Regeln - alte Bauweisen

  1. #31
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    Hallo Norbert,

    ja, diese ganz spezielle "Triangulation" im Leitwerk hatte ich schon vor 45 Jahren bei meinen Freiflugmodellen. Ich hatte damals allen erzählt, wir hätten da so ein spezielles Computerprogramm (Computer gingen damals noch mit Lochkarten!) zur Berechnung der Kräfte am Leitwerk und einige haben das wohl tatsächlich geglaubt. Mir hat es einfach Spaß gemacht und das System heißt: wie es gerade so passt!

    Das V-Leitwerk habe ich gerade noch mal gewogen, es wiegt jetzt ohne Folie 14 g. Das ist eigentlich 2-3 g zu schwer, aber das Leitwerk ist auch mit 4.5 dm² 20% größer als andere Leitwerke. Ich habe bei meinem anderen Leichtwindfloater die gleiche Leitwerksgröße, das kommt meinem Flugstil sehr entgegen. Ich trimme den Floater gerne weitgehend eigenstabil, dh ich muß nicht dauernd Steuern, der Flieger fliegt von alleine. Eben wie ein Freiflugmodell! Ich sage ihm nur noch, wo er hinfliegen soll und greife nur bei größeren Störungen ein. So bleibt das Modell viel länger immer im bestmöglichen Sinkbereich. So gefällt mir das!!!
    Das steht natürlich ganz im Gegensatz zu anderen Konstrukteuren, die die Leitwerksgröße eher noch weiter verkleinern wollen. Dann muß man aber permanent mit dem Höhenruder die Fluglage kontrollieren um die Fluggeschwindigkeit präzise einhalten zu können. So genau sehe ich das gar nicht. Ist also nix für mich!!!

    Das Rohr ist ein lagermäßig lieferbares Rohr von Modellbau Thiele, kostet 30,- und ist bei 85 cm Länge 17 g schwer. Ich habe es mit einer Länge von 70 cm eingebaut, da wiegt es noch 14 g. Stabilität ist gut, für den Floater sicherlich ok, aber für die schnelleren Modelle werde ich mir noch ein paar punktuelle Verstärkungen ausdenken. Am Rohr kann man ja beliebig rumlaminieren und zusätzliche Lagen aufbringen, Rohr bleibt Rohr und Holzrumpf bleibt Holzrumpf.


    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
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  2. #32
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    Hallo Carsten,

    meine ersten Programme habe ich auch über Lochkarten erzeugt. Höhenleitwerke habe ich damals allerdings vorwiegend aus Vollbalsa gebaut. Wenn man vernünftiges leichtes Holz findet und damit den Klebstoff einspart dürfte die Gewichtsdifferenz möglicherweise gar nicht mehr so riesig groß sein. Fauler weise habe ich meine letzten Eigenbauten von RES-Modellen mit den Fertigteilen für Slite/Pures Leitwerke gebaut. Die sind noch etwas größer als Deine Leitwerke bei ähnlichem Gewicht. Über 2 Gramm rede ich erst gar nicht. Im Einzelfall muss man halt mal rechnen, aber in der Tendenz gibt ein größeres Höhenleitwerk auch ein größeres Stabilitätsmaß und da bin ich genau bei Dir.

    Das Gewicht sehe ich übrigens für unsere Breiten in der nördlichen Hälfte der Republik etwas entspannt. Man kann damit nicht selten Ballast einsparen. Im Übrigen ist es ohnehin die Frage, welche Stelle des Bermuda-Dreiecks man anpeilen will, das aus Flugleistungen, Flugeigenschaften und Wetter gebildet wird.

    Mein Bruder wartet gerade auf den Bausatz eines PURES, den er, wenn er noch vorher kommt, in Minden einsetzen möchte. Anderenfalls überlegen wir gerade noch kurzfristig einen Eigenbau zwischen zu schieben. Das Schuster-Rohr wäre dafür eigentlich einen Versuch wert. Mal sehen.

    Gruß Norbert
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  3. #33
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    Nach kurzer Pause geht es jetzt wieder weiter mit den neuen Modellen.

    4 x Außenohr und 4 x Innenohr sind fertig zum Verschleifen und das erste Mittelteil ist in Bau.

    Aufgehalten hat mich die Erkenntnis, daß es für den Holm überhaupt keine Vorgaben mehr durch die Bauregeln gibt.
    Ein Composit-Holm aus Hartschaumkern mit Carbongurten und Schlauchgewebe war mir aber doch zu aufwändig, es ist jetzt bei einem normalen Holmaufbau geblieben. Aber ich kann es mir nicht verkneifen und werde vor den Holm noch einen Torsionsholm aus Carbonschlauch 45 Grad einbauen. Mal sehen, ob es die Torsionssteifigkeit nennenswert steigert, wenn nicht wiegt es ja auch nur ca. 10 g mehr.

    Erhöhte Torsionssteifigkeit braucht kein Mensch??? Doch, für meine Hochstarts brauche ich das!!!

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler

    Da hängt der Schlauch und wartet auf sein Harz
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    Seilführung für Doppelklappe/1 Zentralservo aus Teflonrohr 1 mm und Angelsehne 0,3 mm
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  4. #34
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    So, Flügelauflage, Hochstarthaken und Übergang zum Leitwerksrohr sind fertig.
    Dann letzter Schwerpunkttest vor dem Folieren der Leitwerke, irgendwas muß ich falsch gemacht haben?!?

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    Gewicht jetzt mit Leitwerk ohne Folie 91 g.

    mfg
    Carsten der Nichtflügler
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  5. #35
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    Nur noch eine Woche bis Minden, Wettervorhersage sieht gut aus.

    Flügel sind rohbaufertig und verschliffen. Flügelsteckung hab ich keine, da ich aus Gewichtsgründen einteilig baue. Als Flügelverbinder schneide ich über den Holmgurten das Balsa weg und klebe mit Seku dünne Carbonrovings (8 Fäden aus einem 160 g Gewebe) über den Stoß. Dann kommt wieder ein Balsastreifen oben rüber und es wird beigeschliffen. Wiegt insgesamt 2 g und sitzt weit außen an der bestmöglichen Stelle, um die Zugkräfte zu übertragen! In die Nasenleiste klebe ich einen kleinen 1 mm Carbonstab 3 cm lang als Verbinder ein. Die Außenflügel sind nur stumpf verklebt, keine Verstärkungen.

    Als nächstes kommt Folie, das mache ich nicht besonders gern, aber: was mut-das mut.


    Rumpf ist auch schon fast fertig, nur noch Ruderhörnchen, Federn und Zugseile. Da schaffe ich wohl sogar noch ein paar Probestarts vor dem Wettbewerb.

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler

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  6. #36
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    Standard Zugseil kein Schmuckdraht

    Nachdem ich 2 Abende die Anlenkungen für Seite und Höhe gebaut habe und sie gleich wieder weggerissen habe, weil sie mir nicht gefallen haben, ist mir jetzt eine einfache und praktikable Lösung eingefallen.

    Ruderklappen mit Feder war Voraussetzung, trennbar sollte der Zug/das Gestänge sein und sich nicht selbständig aushaken oder verhaken können. Mit Schmuckdraht konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, da ich schon 2 x den Draht wegen Federwechsel austauschen mußte und das hat mir keinen Spaß gemacht.

    Jetzt gaaanz einfach:
    Zugseil Draht 0,5 mm, Schlaufe ans Ende biegen und (vorher!) ein kleines Stück Bowdenzuginnenröhrchen drüber schieben. Zwei Drahtstüche 0,5 passen stramm in das weiße Innenröhrchen, evtl kann man mit einem Tropfen UHU POR sichern.

    So kann man den Zug jederzeit stressfrei trennen und wieder zusammensetzen.

    Gefällt mir auch so vom ätherischen, oder sagt man ästhetischen? Gesamteindruck und fliegt bestimmt gleich 3 s besser pro Durchgang!

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler

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  7. #37
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    Hallo Carsten !
    - gefällt mir sehr gut Deine Lösung einer schnell und ohne Gefummel trennbaren Lösung.
    - könntest bitte die Abmaße der Feder und Querschnitt beschreiben.

    Grüße hans
    Musger Mg 19 7,85 m & Arcus 6,66 m
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  8. #38
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    Hallo hans,

    Feder für SL habe ich Draht 0,5 mm und 70 mm lang mit ca 120 Grad Versatz.

    Ich habe die Feder etwas länger wie normal gemacht und dafür mehr Versatz eingebaut. Die Feder hat dann die gleiche Kraft in der Mittelstellung, aber sie hat dann in der "schlappen" Endstellung noch genügend Reserven. Bei einer 90 Grad Feder und 45 Grad Ruderausschlag bleibt da nicht mehr viel Ruderkraft erhalten.

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
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  9. #39
    User Avatar von OE-0485
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    -vielen Dank Carsten !
    Super wie Du den Thread kompetent mit klaren Ansagen belebst - Grüße hans
    Musger Mg 19 7,85 m & Arcus 6,66 m
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  10. #40
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    Standard Gute Arbeit

    Hallo Carsten,

    gefällt mir auch sehr gut, wie du hier viele deiner Tricks und Tipps weitergibst.

    Schaue sehr gerne in diesen Thread!

    Viele Grüße und viel Spaß beim ersten RES-Wettbewerb in dieser Saison
    Dietmar
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  11. #41
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    Standard Nun fliegt er tatsächlich

    Heute sollte der neue RES an die Luft, obwohl der Wind anfangs (gemessen!) 5-8 m/s war.

    Da habe ich doch erst mal den schnellRES aufgebleit und mit 600 g geflogen, war problemlos, konnte ganz normal die Thermik auskreisen und schnell zurückfliegen.
    Starthöhen mit 50 m Leine und bei viel Wind immer bei 120 m. Flugzeiten - na ja, 4 Minuten waren gut, nur 2 x volle Zeit möglich.

    Als der Wind etwas nachgelassen hat und nur noch bei 3-4 m/s lag, mußte doch der neue RES ran. Als Leichtgewicht mit 430 g hatte er es deutlich schwerer, gegen den Wind voranzukommen, aber es ging. Die Landeklappen hatte ich noch nicht angeschlossen, da war keine Zeit mehr für da, Ziellandungen waren auch so möglich bei dem Wind. Modell flog auf Anhieb, Schuß kam gut, das macht Hoffnung auf mehr. Schwerpunkt und Sinkgeschwindigkeit müssen bei ruhigerem Wetter getestet werden, aber die Kurveneigenschaften und der gutmütige Strömungsabriß sahen verdammt gut aus.

    Flugfertig wiegt der Rumpf komplett 215 g und der Flügel auch. Halte ich für einen guten Wert für ein festigkeitsmäßig total überdimensioniertes Modell, der Flügel ist durch den Torsionsholm bocksteif geworden.
    Auch die Zappelei des Leitwerks war bei diesen Leitwerksträger aus dem Thiele-Carbonrohr noch besser als bei meinen Holzrümpfen, kein Vergleich zu dem Seta-Rohr, das hat bei viel Wind wie ein Lämmerschwanz gewackelt.

    Also war das heute ein echter Härtetest, der Dart-RES von Klaus auf dem Bild sollte bei so viel Wind auch fliegen und blieb dann doch mit total leerem Akku am Boden. Sicherheitshalber!

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler

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    so, jetzt muß ich aber sofort mal den Wetterbericht für Samstag checken!!!

    oh,oh, hätte ich bloß nicht nachgeguckt!
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  12. #42
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    Schöne Flieger Carsten. Was ist das für eine hübsche grüne Folie auf dem ersten Bild (sieht gut aus die Farbkobi)?

    Viele Grüße

    Uli
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  13. #43
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    Hallo Uli,

    das ist Oracover-Leuchtfarbe. Sauschwer und deshalb nur ganz kleine Flächen!

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
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  14. #44
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    ... ah ok, danke. Ich dachte schon du hättest irgendwo so ein prima Grün in leicht aufgetan.

    Viele Grüße

    Uli
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  15. #45
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    Standard Flieger ist fertig, was kommt als nächstes?

    Nu ist der Flieger fertig und hat sogar schon die ersten Probestarts überstanden.

    Im Bild jetzt die Anlenkung der Landeklappen mit Zentralservo und die Ballastfächer im Flügel. Zugeladen können 4 x 35 g, das Gewicht wird nach vorne bis an den Holm geschoben, gesichert wird mit einfachen Schaumklötzchen, Klappe zu, Tesa drüber.

    Der Wettbewerb in Minden hat mir gezeigt, daß 100 g Ballast viel zu wenig sein kann. Wind gemessen war vormittags ca. 6 m/s im Mittel über 3 Minuten mit Spitzenböen von 12 m/s! Der nächste Flügel bekommt 4 Fächer für je 70 g, also zusammen 280 g, und bei mehr Wind will ich dann auch nicht mehr RES fliegen.

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler

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