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Thema: neue Regeln - alte Bauweisen

  1. #91
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    Hallo Dietmar,

    das Modell hatte ich vom letzten Einsatz noch mit Ballast so liegen,deshalb habe ich es mit 720 g geflogen. Es war dann einfach, das Blei zu entnehmen und die weiteren Testflüge mit leerem Modell und 480 g zu machen.
    Mich hat interessiert, wieviel Höhe man tatsächlich bei Windstille verliert.
    Bei Wind kann man diese Testflüge nicht so gut machen, da der unterschiedliche Windeinfluß die Starthöhen durchaus um 10 m verändern kann, die Startbedingungen sind nicht so gut reproduzierbar.

    Ich will bei nächster Gelegenheit noch mal Testflüge mit einem leichten Modell machen und dann ganz bewußt mit leichtem Rückenwind starten, denn ich denke, da wirkt sich ein Übergewicht besonders krass aus.

    Aber dazu muß auch das Wetter mitspielen, das ist jetzt im Herbst bei uns nur noch selten für gute Flüge geeignet, da gehe ich dann lieber Surfen.

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
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  2. #92
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    Hallo Carsten!

    Meine Messergebnisse bei Windstille mit 50 m Seil decken sich recht genau mit Deinen. Erreichbar ist ein geringstes Sinken von knapp unter 0,3 m/s, wobei auch bei mir die Abflugmasse einen deutlich grösseren Einfluss auf die Starthöhen als auf die Sinkgeschwindigkeit hat.
    Mit 100 m Seil ist bei mir der prozentuelle Starthöhenunterschied, nicht ganz so groß, offenbar weil Seilgewicht und Seilwiderstand an Bedeutung gewinnen.
    Im Wettbewerb sind jedoch die richtige Abstimmung des Modelles und das Können des Piloten meist entscheidender als die 0-Wind Messungen, da Durchgänge ohne Wind und mit absolut toter Luft nicht besonders oft vorkommen.
    Natürlich versucht man trotzdem möglichst gute Starthöhen und Sinkleistungen auch unter den von Dir betrachteten Verhältnissen zu erreichen, die Prioritäten muss halt jeder für sich festlegen.

    lG

    Franz
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  3. #93
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    Standard geht das denn schon wieder los??

    Ja, es geht wieder los!

    Regen, Schnee, Kälte und Wind haben mich dazu gebracht, alle Akkus auf Lagerspannung zu bringen, denn mit Fliegen ist im Augenblick nix mehr angesagt.

    Große Balsavorräte und viele X-RES-Rippen haben mich schon vor einiger Zeit wieder ans Baubrett gelockt und so habe ich erst mal viele, viele Endleisten vorbereitet, denn mit der Original-Endleiste vom X-RES bin ich eigentlich nie so ganz glücklich gewesen. Das dünne Balsabrettchen zog sich je nach Folienspannung in alle möglichen und unmöglichen Richtungen. Mit viel Übung habe ich es dann etwas unter Kontrolle gehabt und der Gleitflug war ja dann ganz gut gelungen.

    Als Varianten für neue Modelle habe ich gemacht:

    original Endleiste, verschliffen und Länge 80 cm für Mittelteil ca. 6 g
    Vollbalsa Endleiste ca 5 x 38 mit ca 12 g
    Sperrholz Endleiste vom "Desire" ca 14 g
    Combiaufbau aus 1,5 Balsa mit 0,4 SPH oben wie "pfeiferl" ca 15 g

    Und wie ich mir so die Gewichte angeschaut habe, da fand ich die original Endleiste plötzlich doch wieder ganz gut, da ich jetzt erst mal einen ganz leichten Flügel bauen wollte, so Zielgewicht unter 180 g flugfertig. Der alte Leichtwindflügel hat im vergangenen Jahr arg gelitten und darf jetzt auf einem E-RES in Rente gehen.

    Aber wie kriegt man die weiche Endleiste unter Kontrolle?
    Diese winzigen Rippenverstärkungen aus 0,4 SPH am Rippenende hatte ich beim "slite" gesehen, wiegt fast nix und bringt die Festigkeit genau da, wo sie hin soll. Ist eine richtige Knibbelarbeit, lohnt sich aber auf jeden Fall!!!
    Weiterhin habe ich einen zusätzlichen Hilfsholm 1,5 x 5 Balsa in die Unterseite gebaut in der Hoffnung, daß der die Folienspannung abfängt, bevor sie an der Endleiste fest zupacken kann und dort ihr Unwesen treibt.

    Wenn man jedes Bauteil vorher auf die Goldwaage legt, erlebt man manche Überraschung. Die original Mittelrippe des X-RES besteht aus 2 mal 5 mm Balsa plus 1,5 SPH an beiden Seiten und wiegt 6 g.
    Meine Spar-Rippe hat nur einmal 5mm Balsa und beide Seiten 0,4 SPH mit zusätzlichen Verstärkungen im Bereich der Befestigungsschraube und wiegt 3 g. Wieder 3 Gramm leichter!!!

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
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  4. #94
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    Auch das zweite Mittelteil ist schon in Arbeit, noch ist die D-Box nicht geschlossen und man kann noch einen Blick in die Innereien werfen.

    Der mit den vielen Diagonalen ist der "Leichte", der andere ist noch nicht so weit.

    Leichtbau muß nicht bedeuten, daß so ein Flügel schwabbelig wird. Meine Flügel sollen immer "schußfest" sein, dh eine Steighöhe von 30 m nach dem Ausklinken müssen auch die leichten schaffen. Dazu ist eine Ausklinkgeschwindigkeit von über 30 m/s notwendig. Diese Geschwindigkeit und der kräftige Ruck beim Ausklinken erfordern eine hohe Biegesteifigkeit und eine noch höhere Torsionssteifigkeit des Flügelmittelteils. Die Folgen eines zu weichen Flügels kann man oft bei Wettbewerben beobachten, wenn Rohrholmmodelle unversehens in eine gute Thermikblase gestartet werden. Die Leinenspannung bleibt dann bis zum höchsten Punkt recht hoch und statt auszuklinken fangen diese Modelle gerne an zu Flattern.

    Wie kann man testen, ob das Modell einen Schuß überleben könnte?
    Ganz einfach, wenn das Modell nach dem Schuß 30 m senkrecht steigen kann und dann noch genügend Fahrt hat, um nach dem kräftigen Tiefenruderausschlag die normale Fluggeschwindigkeit zu halten, dann sind die Verhältnisse genau gleich, wenn ich aus der normalen Fluglage und -geschwindigkeit einfach voll Tief gebe und das Modell 30 m senkrecht stürzen lasse. Und am Ende bitte einen kräftigen Höhenruderausschlag testen, denn beim Schuß wird das Modell auch mit Höhe bei Höchstgeschwindigkeit senkrecht hoch gestellt.

    Sollte das Modell sowas nicht abkönnen, dann ist es eben nicht "schußfest" und man ist wieder mal etwas schlauer geworden.

    Meine leichten Flügel können alle bis 30 m ab, die schwereren (250 g) sind bis 50 m getestet.
    So ist es auch verständlich, daß ich die Landklappen wirklich nur zur Landung nutze. Will ich das Modell aus der Thermik holen gebe ich einfach nur Tiefenruder. Im 45 Grad Bahnneigungsflug werden mühelos 15 m Sinken erreicht, und stärkere Bärte habe ich auf unserem Flugplatz noch nicht erlebt.

    mfg
    Carsten, der Nicht(flatter)flügler
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  5. #95
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    Sehr schön Carsten!

    Ich komm hoffentlich über die Feiertage zum Fräsen...

    Viele Grüße, Georg
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  6. #96
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    Vor dem Schließen der Beplankung habe ich mich im letzten Moment doch noch entschlossen, das Klappenservo n i c h t in den Flügel zu bauen. Ich hatte bei vorherigen Modellen schon sehr gute Erfahrungen mit einem Zentralservo und Schnurzug zu den 2 Klappen gemacht, da lag es auf der Hand, das Servo nun ganz aus dem Flügel zu verbannen.

    Die Anlenkung der Klappen bleibt gleich und statt einer elektrischen Verbindung werde ich nun einfach eine Schlaufe in einen Haken im Rumpf einhängen. Das Servo kann dann ganz nach vorne im Rumpf wandern. Das bedeutet kurze Kabel und weniger Blei vorne. Vom Klappenservo geht einfach ein Stahldraht 0,5 mm bis nach hinten bis unter den Flügel und endet in einem Fanghaken. Da sich bei mir in den letzten 2 Jahren auch bei härteren Landungen nach einem midair noch nie ein Flügel vom Rumpf getrennt hat sollte eine unlösbare Verbindung hier durchaus praxisgerecht sein. Ich hatte erst darüber nachgedacht, die 5 mm Flügelschraube durch eine 4 mm Schraube zu ersetzen, aber nun bleibt es doch besser bei M 5.

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler

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  7. #97
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    Hallo Carsten,

    zunächst mal Danke, dass Du uns so regelmäßig an Deinen Aktivitäten teilnehmen lässt. Irgend etwas interessantes ist immer dabei und sei es manche Randnotiz.

    Hier will ich einmal zurückkommen auf Deine Betrachtungen zur Endleiste von Neulich. Endleisten und ihr Eigenleben insbesondere beim Nachbügeln sind auch für mich ein leidiges Thema. Diesbezüglich waren mir Georgs Endleisten auch schon aufgefallen. Anbei meine aktuelle Interprätation zu diesem Thema:

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    Endleiste mit Endmaßen 25 x 5 mm und 80 cm lang. Als Grundmaterial habe ich mitttelhartes Balsa gewählt. Unten habe ich 0,6 mm Sperrholz in 10 mm Breite aufgeklebt und 1 mm Balsa (weich, weil gut schleifbar) davor gesetzt, das ich dann bis auf Sperrholzdicke heruntergeschliffen habe.

    Name:  G02.jpg
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    Ergebnis ist eine Endleiste von 15 Gramm, die um einiges Stabiler ist als meine bisherigen Balsaleiste. Dabei ist die Hinterkante zwar noch nicht geeignet, Tomaten zu schneiden, aber schon eine Hausnummer besser als beim Balsa. Je nach Gusto ließen sich jetzt noch durch Einsatz von leichterem Balsa und/oder Erleichterungsausschnitten einige Gramm sparen. Vor dem Hintergrund der Alltagstauglichkeit denke ich darüber jedoch im Augenblick nicht nach und meine, dass ich meinen eigenen Standard erst mal gefunden habe.

    Gruß Norbert
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  8. #98
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    Nun habe ich schon fast alle Teile für zwei neue X RES Flügel fertig, hier sind gerade die letzten "Mittelohren" in Arbeit.

    Da ich den original Holmsteg nicht verwende, habe ich ihn als Positionierungshilfe zweckentfremdet. Auch die Endleiste ist nur angesteckt, um die Rippen auszurichten. Dann wird alles auf der unteren Beplankung mit Seku festgeheftet. Als unteren Holmgurt verwend ich beim X RES im Mittelteil Carbonprofile 5 x 0,5 mm und in den Ohren 3 x 0,5 mm direkt auf die Beplankung geklebt, dann passen die Originalrippen. 6 x 1 mm wie in anderen Modellen halte ich für unnötig, da bei einer solchen Holmkonstruktion immer die Druckseite als erstes versagt, die Zugseite kann deshalb problemlos mit halbem Materialquerschnitt gebaut werden. Spart wieder 5 Gramm ein ohne Festigkeitsverlust.

    Es gibt einen anderen Trööt hier im Forum mit einem RES-Holzflieger, da hat der Erbauer wohl einen Klebstoff-Großhandel.
    Ich muß sparen, deshalb wird der Kleber nur tröpfchenweise mit einem spitzen Hölzchen aufgetragen wie hier bei der Endleiste. Abschließend wird die Fuge auf der Unterseite mit dünnem Seku nachgezogen.
    Da bin ich ganz sicher, daß ich am ganzen Flieger mehr als 3 Gramm mit eingespart habe.

    Jetzt kommt natürlich sofort die Frage: ist das denn überhaupt sinnvoll???
    Ich gehe nach dem Motto: Modellflug - sinnlose Freizeit
    Also stellt sich mir diese Frage nicht!

    Anbei wieder ein paar Bilder
    bis dann im Neuen Jahr
    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
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  9. #99
    User Avatar von hastf1b
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    Das hast du als Freiflieger aber so nicht gelernt das man Nadeln durch die Rippen sticht, und dann auch noch solche "Ottos". Lege doch ein Gewicht auf das die Rippe aufs Baubrett gedrückt wird.

    Heinz
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  10. #100
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    Hallo Heinz,

    du wirst es nicht glauben, beim Freiflug habe ich nie Rippen aus 2,5 mm Balsa gemacht, immer nur 1,5 mm. Bei 2,5 mm und 3 mm wie aus dem gefrästen Bausatz kann man bedenkenlos die ausgesprochen dünnen Stoßnadeln verwenden.

    Kannst du das Alurohr vorne auf den Rippen erkennen? Es ist mit Sand gefüllt!

    mfg und einen guten Rutsch

    Carsten, der Nichtflügler
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  11. #101
    User Avatar von hastf1b
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    Zitat Zitat von Nichtflügler Beitrag anzeigen
    Bei 2,5 mm und 3 mm wie aus dem gefrästen Bausatz kann man bedenkenlos die ausgesprochen dünnen Stoßnadeln verwenden.
    Wenn du meinst, es tut mir aber immer weh. Ist ja auch nicht zwingend notwendig. Gut geeignet zum Beschweren sind dicke Muttern.

    Heinz
    F1B ist OK
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  12. #102
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    Standard midair

    Hab ich eigentlich schon mal jemandem erzählt, wie mich auf den Wettbewerben im vergangenen Jahr einige midair-Zusammenstöße völlig aus dem Konzept gebracht haben?

    Meine Schlußfolgerung für 2018 ist:

    Wenn ich sie schon nicht verhindern kann, dann will ich sie wenigstens gewinnen!

    Also haltet euch bitte fern von meinen Modellen.

    Hier ein Bild von den neuen "Kampf-Nasenleisten" 2 Gramm Mehrgewicht

    Ansonsten wünsche ich allen einen guten Rutsch und ein friedliches neues Jahr

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler


    Balsa-Nasenleiste mit Carbonstab
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  13. #103
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    Frohes neues Jahr,

    ich stricke gerade auch an meinem ersten selbstentworfenen RES-Flügel. So wie du hatte ich die Nasenleiste zuerst auch geplant (bei meinen alten Speerwurf-HLGs hatte ich das auch so gebaut und aus genau dem gleichen Grund). Bei meinem RES-Flügel habe ich es dann wieder verworfen weil ich dachte, dass das gegen die Konstruktionsregeln verstößt (dass nur Kohle im Holm sein darf). Falls nicht, würde ich mich über eine Rückmeldung freuen.

    Viele Grüße

    Uli
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  14. #104
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    Hallo Uli,

    ein erfolgreiches Neues Jahr wünsche ich dir!

    Fast alle Rohrholm-Modelle haben eine Carbon Nasenleiste, das ist absolut regelgerecht. Und sehr hart bei einem midair!


    Hier ein Auszug aus den offiziellen Regeln:

    2.1. Das Modell ist in „überwiegender“ Holzbauweise erstellt. Folgende Bauweisen sind erlaubt: a) Offene Rippenfläche, beplankte Rippenfläche, „D-Box“, Vollholzfläche, eine Kombination aus Vollholz und Rippen.

    b) Sämtliche Bauteile müssen aus Holz bestehen. Davon ausgenommen sind: Nasenleisten, Holme, Flächensteckung- bzw. Verbindung



    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
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  15. #105
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    Hallo Carsten,

    da hast du natürlich recht und ich, als ich darüber nachdachte, mein Gehirn scheinbar nicht richtig eingeschaltet. Mein FRESH hat ja auch eine "komplette" Carbonnasenleiste und mein Resolution hatte die auch.

    Viele Grüße

    Uli
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