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Thema: Donald Trump, 45. Präsident der USA

  1. #1
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    Standard Donald Trump, 45. Präsident der USA

    Geht ganz einfach
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  2. #2
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    ja, prima, und Trump scheint die üblichen 100-Tage nicht zu bekommen von der "anderen" Welt.
    Gruss Dietmar
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  3. #3
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    Unsere Lokalzeitung hat heute eine Umfrage gemacht mit den Alternativen:

    1) Lasst ihn erstmal machen
    2) Wie zu befürchten war, schlägt er bereits um sich

    Ich hätte noch so gerne 1) gesagt, aber er gibt einem nicht einen Tag dazu Gelegenheit, ohne sich wieder eine Ungeheuerlichkeit zu leisten die seinen Charakter schonungslos offen legt.

    Er bekommt seine 100 Tage.
    Wenn wir Pech haben, bekommt er (und wir) seine vier Jahre.
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  4. #4
    User Avatar von GC
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    Habt doch etwas Vertrauen und Mitgefühl mit ihm!

    Er lügt auch niemals. Er hat nur gelegentlich alternative Wahrheiten ... äh ... Fakten!

    P.S.: Ob er wohl der May unter dem Rock greifen wird?
    Fliegergruß
    Gerhard
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  5. #5
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    Zitat aus dem BREXIT Thread:
    Mal ne boshafte Frage: Merkt Ihr noch was?
    Fällt Euch bei diesem Text was auf?
    Was sagt denn ein Neoliberaler dazu, dass Familien und Arbeiter bestimmen?
    Ja, ich merke, dass hier wie so oft verschiedene Dinge vermischt werden.
    Es gibt Globalisierung und Globalisierung, genauso wie Freihandel und Freihandel.

    Jene Gestalten, die sich etwa jetzt in Davos treffen, sind natürlich für Globalisierung und Freihandel. Allerdings für die Varianten, die unter internationaler politischer Kontrolle stehen, und die damit so gut wie ausschließlich den politiknahen Großkonzernen nützen. Von dieser Seite erschallt z.B. der Ruf nach weltweit einheitlichen (natürlich hohen) Steuersätzen. Von dieser Seite werden Tonnen von Papier mit Regulierungen, Vorschriften etc. produziert, von dieser Seite werden politische Hebel bedient, um maßgeschneiderte Gesetze zu erwirken, alles mit dem einen Ziel - sich Konkurrenz vom Hals zu schaffen bzw. diese gar nicht erst aufkommen zu lassen.
    Das Endprodukt dieses sog. Freihandels ist dann eben kein Freihandel, sondern ein weltweites Machtkartell in dem politische und wirtschaftliche Macht zusammenfließen. Die Sowjetunion lässt grüßen.


    Gegenbeispiel, kaum bekannt: Im Europa vor 1914 konnte man ohne Pass von einem Land ins andere reisen. Einfach so.
    Man konnte Waren aus England nach Österreich-Ungarn oder sonstwohin schicken. Einfach so.
    Ein Deutscher konnte in Frankreich eine Arbeit annehmen, natürlich auch umgekehrt, genauso wie in jedem anderen Land Europas. Einfach so.
    Ein Pedant zu dem Turmbau zu Brüssel, der heute glaubt, diese allereinfachsten aller Verhaltensweisen zu bestimmen, zu regeln, und natürlich zu besteuern, der war damals noch nicht erfunden.
    Das war Freihandel, wie er eigentlich sein sollte.


    Wenn ich das, was die Medien in den USA verbreiten (die europäischen kannst vergessen) richtig verstehe, so versteht Trump Freihandel eben in zweiterem Sinn.
    Genau das ist der Grund, warum Politik und Medien ihn so hassen. Es ist eine Kampfansage an Macht- und Wirtschaftskartelle, die mittels politischem Einfluss mühelos mehr und mehr Pfründe generieren.

    Gegenfrage: Obama war jetzt 8 Jahre an der Macht.
    Warum ist in diesen 8 Jahren in den USA die Schere zwischen arm und reich weiter auseinandergegangen als je zu vor?
    Warum erreicht die Staatsverschuldung unerreichte Höhen?
    Ganz einfach: Weil Obama ein treuer Diener dieses Systems war. Kein Wunder, hatte man ihm doch seinen Wahlkampf finanziert und erwartete Gegenleistung - eine Hand beschmutzt die andere.
    Trump steht bei niemandem in der Schuld, weder bei den Militärs noch bei den Saudis noch bei sonstigen netten Leuten.
    Ergo wird man kein gutes Haar an ihm lassen, egal wieviel Arbeitsplätze er schafft (wenn er es schafft).

    Grüße
    Andi
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  6. #6
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    Zitat Zitat von Naitsabes Beitrag anzeigen
    Geht ganz einfach
    Danke, Andi!
    Für Dich einfach. Wenn ich das mache, schaut's blöd aus, wenn ich moderierend eingreifen müsste.

    Ja ja, das mit den alternativen Fakten ...
    Stammt daher der Begriff postfaktisch?

    Servus
    Hans
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  7. #7
    Vereinsmitglied Avatar von Matze7779
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    Zitat Zitat von GC Beitrag anzeigen
    P.S.: Ob er wohl der May unter dem Rock greifen wird?
    Das will selbst er nicht

    @Andi: Deine Umlaute sind kaputt...Zumindest bei mir.
    EDit: Hmmm. Jetzt sind die OK. ZAUBEREI! Auf den Scheiterhaufen mit ihm!
    Gruß
    Matze
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  8. #8
    User Avatar von GC
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    Andi,

    Du hast Recht. Trump wurde von niemandem finanziert und ist somit niemandem etwas schuldig. Also kann er das Geld in seine eigenen Taschen stecken. Du glaubst doch nicht, dass ein Unternehmer wie er, plötzlich eine soziale Gesinnung bekommt. Seine Reden klingen fast so, als wäre er ein Linker.

    Arbeitsplätze will er schnell schaffen durch sehr viele Einstellungen im Baugewerbe. Diese bauen dann die Mauer zu Mexico.
    Fliegergruß
    Gerhard
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  9. #9
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    Hmm dann trau ich mcih mal....

    Wir haben schon einige "schlimme" US Präsidenten "überlebt".
    Wenn ich an Bush denke.....was wurde dort gelogen
    Und das hat viele viele Menschen das Leben gekostet und eine ganze Region in den Abgrund gestürzt.
    Interessanterweise sieht Trump dies genau so.
    Ob er also den gleichen Fehler auch macht?

    Ich mag Trump nicht, sein große Klappe, sein ungehobeltes Benehmen, seine Ignoranz, Oberflächlichkeit und sein Getue nicht.
    Und ich nehm ihm schlicht und ergreifend nicht ab daß er etwas für die "Vergessenen" tun will
    Trump ist nicht der Anwalt der Vergessenen und der Verlierer der Globalisierung.
    Er kennt nur sich und seinen persönlichen Vorteil, ich kenne diese Art von Mensch ganz gut.
    Er wird andere vor den Kopf stoßen und sich über nachdenklichere Meinungen hinwegsetzen, denn es gibt nur 1 Orginal: Trump.
    Er ist der Beste, der Klügste, eine Offenbarung vor dem Herrn.
    Und hinter ihm steht eine Partei, die in Teilen weit rechter ist als unsere AfD, was noch schlimmer ist:
    sie sieht sich im "göttlichen Auftrag", die größte Nation in Gottes Gnaden sind sie ja ohnehin.
    Ich denke diesen Gesichtspunkt sollten wir nicht unterschätzen,
    bei den Republikanern wimmelt es von Kreationisten und von kruden Tea Party Anhängern, von God bless America Träumern und das macht mir fast schon Angst.

    Ich verstehe nicht wieso die Rechten in Europa so glücklich sind mit Trump.
    Lust am Untergang?
    "Gebt dem Volk die Macht zurück"......mit Trump?
    Mit Wilders, LePen, Frauke (ok, die ist kein solches Kalliber)?

    Ich denke das ist das Gegenteil von Macht zurückgeben und "fast" Angst habe ich vor Trump;
    weil er schnell beleidigt ist und dann um sich schlägt.
    Er kann keine Kritik einstecken, er schweigt dann und schlägt zurück!

    Nein, es wird hier vielleicht so manchen überraschen, aber ich halte so rein gar nichts von Trump und seinen Republikanern
    und so kann er mich nur positiv überraschen

    Auch das trau ich ihm zu!
    Ein wenig Recht hat Andi durchaus, ob ihm der Trump den Gefallen tut steht dagegen in den Sternen ;-)

    Oliver
    Geändert von Ost (23.01.2017 um 17:15 Uhr) Grund: Kleine Ergänzung
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  10. #10
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    ... und die damaligen Steuern so um 1900 waren noch klitzeklein. Gruss Dietmar
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  11. #11
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    Zitat Zitat von Naitsabes Beitrag anzeigen
    so versteht Trump Freihandel eben in zweiterem Sinn.
    Meinst Du damit die Drohung, Strafzölle von 35% für Autos einzuführen, falls man ein Autowerk in Mexico baut statt in den USA?

    Trumps populistische Parolen sind durch und durch dirigistisch.

    Trump steht bei niemandem in der Schuld
    Jupp, der hat seinen Wahlkampf ja nicht fremdfinanzieren lassen, sondern von A..Z aus der eigenen Tasche bezahlt...
    Irgendwo habe ich was gelesen von 50Mio die er der eigenen Kampagne geliehen hat. Nachdem er dann nominiert war, hat er auf Rückzahlung grosszügigerweise verzichtet.
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  12. #12
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    Du glaubst doch nicht, dass ein Unternehmer wie er, plötzlich eine soziale Gesinnung bekommt. Seine Reden klingen fast so, als wäre er ein Linker.
    Als Unternehmer (wie jeder Unternehmer) war Trump zeitlebens sozialer als jeder linke Politiker. Ganz einfach weil er Arbeitsplätze, Vermögen und Wohlstand ermöglich hat.
    Linke Politiker können Vermögen prinzipiell nur wegnehmen und zerstören.
    Was meinst warum Obama die höchste Staatsverschuldung zustande gebracht hat?
    Was meinst warum Europa aus dem letzten Loch pfeift?



    Stammt daher der Begriff postfaktisch?
    Der Begriff meint, dass man die herkömmliche Vorgangsweise intelligenten Lebens, wonach man Fakten sucht, beurteilt, um danach nach bestem Wissen sinnvolle, zielorientierte Taten zu setzen, ablehnt, und durch Ideologie ersetzt.
    Die hat den Vorteil, dass sie eben ohne Fakten auskommt.
    Aber leider den Nachteil, dass zunehmend Gewalt ausgeübt werden muss, um unangenehme Tatsachen zu unterdrücken. Erst in den Medien, danach durch Gesetze, und irgendwann läutet dann der Staatsschutz um Mitternacht an deiner Tür - die Politik, so hört man, will die Leute ja dort abholen, wo sie stehen.


    Grüße
    Andi
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  13. #13
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    Go Trump Go :-)
    Ich hoffe das sich viele jetzt warm anziehen müssen :-)
    Vorausgesetzt er zieht alles so durch
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  14. #14
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    Meinst Du damit die Drohung, Strafzölle von 35% für Autos einzuführen, falls man ein Autowerk in Mexico baut statt in den USA?

    Trumps populistische Parolen sind durch und durch dirigistisch
    Wenn er wirklich Strafzölle einführt, wäre das dirigistisch. Und würde damit das auslösen, was jeder sog. Schutzzoll dieser Art bewirkt: Ein kurzes Strohfeuer der eigenen Wirtschaft, entweder mit dem großen Katzenjammer einige Jahre später, wenn die Konkurrenz davonzieht, bzw. mit staatlichen Subventionen, um das zu verhindern. Sprich, die funktionierenden Teile der Wirtschaft zahlen für die nicht funktionierenden (wie es in Europa gang und gäbe ist).
    Wir werden sehen.

    Grüße
    Andi
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  15. #15
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    Zitat Zitat von Naitsabes Beitrag anzeigen
    Ganz einfach weil er Arbeitsplätze, Vermögen und Wohlstand ermöglich hat.
    Z.B. dann, wenn er von Kleinunternehmren Waren und Dienstleistungen bezogen hat und sie nachher via Chapter 11 um die Früchte ihrer Arbeit betrogen? Ist ja nur sechs mal vorgekommen...
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