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Thema: Europas Wahlen

  1. #196
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    ... ein Dank für Eure Antworten auf meine Fragen (Cavete!).

    Zitat Zitat von Christian Lucas Beitrag anzeigen
    Würden die Staaten nur Ihre eigenen Steuerzahler richtig zur Kasse holen bräuchten die ihre Wahnsinns Schulden nicht noch weiter erhöhen.
    --> Wie könnte die Tragfähigkeit dieser These grob abgeschätzt werden?


    ... und ich freu mich doch sehr für Herrn Schulz. Warum? Bitte sehr: Zitat aus http://www.epochtimes.de/politik/deu...-a2048458.html

    ""Rechnen wir jetzt alles zusammen, dann kam Martin Schulz, der kleine Buchhändler aus Würselen ohne richtigen Schulabschluss, als Präsident des Europäischen Parlaments auf über 280.000 EUR jährlich netto. Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 45 Prozent entspricht dies brutto über 500.000 EUR p.a.""

    Gruss Dietmar

    P.S. Zur momentanen Berichterstattung über den Hypo Real Estate Bankgerichtsprozess: Georg Funke ist eventuell der "patsy"=Sündenbock für die Öffentlichkeit. Vielleicht wurde ihm "alles umgehängt zum Schluss". Bitte ggfs. nach Gerhard Bruckermann suchen, er züchtet eventuell Orangen in Spanien. Warum ist das überhaupt noch wichtig? Nun jeder in D haftet anteilig für schlappe 180 Milliarden, die bestimmt irgendwann als uneinbringlich deklariert werden müssen. Dann erhöhen sie die Staatsschulden um den Betrag. http://www.urbandictionary.com/define.php?term=patsy
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  2. #197
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    Hä? Die Gier der Kapitalisten wurde von der Politik verursacht?
    Das kapiere ich jetzt nicht!

    Ja sicher. Die Politik druckt das Geld für die Draghis und die Goldmann Sachs und die Schulzens dieser Welt.
    Und das sind alles keine Kapitalisten, denn im Kapitalismus gibt es kein Geldmonopol, es sind schamlose Ausbeuter.

    Solange es nicht genug Wahlvolk gibt, das diese, in den Schulen wohlverborgene, Tatsache kapiert, solange nicht einer Mehrheit beim Satz von "mehr Gerechtigkeit" übel wird, solange führt der Weg zu mehr Staat, mehr Steuern, mehr Schulden.
    Und zu einem nicht sehr schwer vorhersehbaren Ende.


    Die sparen sich übrigens das umständliche Umrechnen über die Inflation, sondern nehmen die notwendige Arbeitszeit.
    Ja, da kannst mal sehen, was Marktwirtschaft zustande bringt, selbst wenn ein Arm und ein Bein gefesselt sind


    Grüße
    Andi
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  3. #198
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    ... wann wird dieses laut Andi "nicht sehr schwer vorhersehbare" Ende erreicht?
    Eine Woche, drei Monate, sechs Jahre, ich weiss es nicht.

    Vielleicht, wenn es keine Sicherheiten mehr gibt, die "beliehen" werden können. Dann würde in der EUdSSR beinahe alles der EZB gehören.

    Oder, wenn die Teuerung so ein Tempo erreicht wie in D um 1922/23. Indikator hier: Zins der 10-jährigen Bundesanleihe, z.Zt. nur etwa 0,4%, bei 7-8 Prozent oder mehr kann es lustig werden. Die Zinszahlungen auf die Staatsschulden könnten den Bundeshaushalt überfordern oder anders formuliert, die Steuern müssten stark erhöht werden, um diese Zinszahlungen zu leisten, sonst droht Staatspleite. Dann ist der Bankomat leer.

    Haben wir eine Wahl?
    Gruss Dietmar
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  4. #199
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    Kaufkraft: tja, die Löhne in China sind halt niedriger als hier. Öhm... waren niedriger!
    Ich vermisse den Apfelsaft!

    Interessanter Link, danke!

    Zitat Zitat von Naitsabes
    Zitat Zitat von Hans Schelshorn
    Hä? Die Gier der Kapitalisten wurde von der Politik verursacht?
    Das kapiere ich jetzt nicht!


    Ja sicher. Die Politik druckt das Geld für die Draghis und die Goldmann Sachs und die Schulzens dieser Welt.
    Und das sind alles keine Kapitalisten, denn im Kapitalismus gibt es kein Geldmonopol, es sind schamlose Ausbeuter.
    Henne und Ei? Wer würde das Geld drucken in deinem Regenbogen-Paradies-Utopia-Kapitalismus? Stichwort Zinsen? Was würde bei konstanter, eingefrorener Geldmenge passieren?


    Schulz: IMHO seht ihr das alle falsch! Interessanter finde ich, wie übel es einer SPD gegangen sein muß, als Gabriel noch der Kandidat war? Wie am-Boden-zerstört muß man gewesen sein, um bei einem Kandidatenwechsel derart eineindeutig - ja geradezu überschwänglich zu votieren?

    Übrigens: daß TTIP Geschichte ist, ist gut! Ein einfaches Freihandelsabkommen, das den Namen verdient, paßt auf eine einzige DIN-A4-Seite. Was stand in den anderen tausenden Blättern Papier?


    Im DLF heute: der Brexit bedeutet eine Rückabwicklung von über 20.000 (zwanzigtausend) Gesetzen zwischen der EU und GB!
    Achja, a propos: die Waliser begehren nach den Schotten nun auch auf... zwar (noch) nicht so entschlossen, aber....


    Das Barley-Statement habe ich auch im DLF - übrigens auch während der Autofahrt - gehört und kann es bestätigen. Welch Offenbarungseid. Was haben wir also faktisch? Genau: "Sie kennen mich" (=Null-Statement) bzw "Raute" und "auch keins" (=Null-Statement) - boah Deutschland! Ich wundere mich immer wieder aufs neue, wieviele glauben, daß sie bei der Wahl eine Wahl haben...

    Bei der CDU sucht man nach einem Gegenmittel gegen die 100% - wenns nicht zum Heulen wäre, wäre es zum kaptuttlachen
    Glotze aus - Hirn an!
    Lebst Du schon oder hockst Du noch vor der Glotze?
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  5. #200
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    Vielleicht glaubst Du ja der österreichischen Presse mehr als der deutschen: http://diepresse.com/home/wirtschaft...slide-647776-0

    Moin Hans, Danke für die Steilvorlage
    Schauen wir uns mal den Anzug von 1960 an und vergleichen ihn mit heute.

    1960 würde das Garn vielleicht bei Schachermayer Wolle hergestellt und mit Maschinen der Spindelfabrik Süssen zu Tuch verwoben das dann in Fabriken hier in Deutschland geliefert wurden wo Schneiderinnen das Tuch weiterverarbeiten.
    Die fertigen Anzüge würden dann in die Geschäfte geliefert die in dieser Zeit bis zu 150 Anzüge pro Tag!!!!!! verkaufen konnten. Einer meiner Kunden arbeitete bei Konen München, der hat mir davon vorgeschwärmt.
    So ein Anzug war etwas ganz besonderes und hielt locker 10 Jahre.

    Die Spindelfabrik gibt es noch heute, den Rest außer Konen nicht mehr, auch das nicht gerade kleine Geschäft meines ehemaligen Kunden der vor 8 Jahren das Handtuch warf.

    Was will ich damit sagen?
    Solche Vergleiche sind sehr zweischneidig da relativ gutbezahlte Jobs in Billigstlohnländer
    Verlagert wurden wo der Anzug unter schlimmen Bedingungen als Massenware oft noch von Kindern hergestellt werden.
    Der Wert dieser Ware hat hat gewaltig abgenommen, Klamotte sind Wegwerfware, Primark Klamotten werden im Schnitt 1,7x getragen bevor sie in der Altkleidersammlung landen, sie ist quasi wertlos!
    Mein Kunde verdiente damals in 10 Jahren Dank Provision so viel dass er sein eigenes Geschäft eröffnen könnte, da möchte ich mal die Primarkverkäuferin sehen

    Ja, man kann sich heute oft mehr leisten bzw. arbeitet nicht so lange dafür, der Vergleich ist dennoch höchst problematisch und streut nur Sand in die Augen!
    Damals kosteten Strom, Wasser, Gas/ Öl, Müll, Grundsteuer, Miete, Haus usw. nur einen Bruchteil von heute und es reichte 1 Verdienst um eine mehrköpfige Familie durchzufuttern.
    Seit ungefähr 1999 hat sich das geändert, trotz der angeblich höheren Kaufkraft.

    Das lässt nur einen Schlüssel zu:
    die Kaufkraft taugt nicht als Vergleich
    Einen Anzug, der wie damals in Deutschland gefertigt wird unter den Bedingungen von damals könnten sich heute nur sehr wenige leisten.
    Und was ich beschreibe gilt für viele Produkte des Warenkorbs. Eier, die wie damals produziert werden von denen der Bauer leben könnte, werden heute als Bioprodukte teurer angeboten und schon darfst Du länger dafür arbeiten.....

    Autos.......Wie alt wurden die 1960 bevor man sich ein neues kaufte? 5-6 Jahre?
    Dann rosteten sie weg. Heute werden Autos 20 Jahre alt, das Durchschnittsalter dt. Autos liegt heute bei 9 Jahren....obwohl man früher länger dafür arbeiten musste, kaufte mein Vater alle 5 Jahre einen neuen BMW?
    Damals wurden die allermeisten Autos privat gekauft, heute noch 1/3!
    Sie wurden bar bezahlt, heute finanziert?

    Es gibt soviel hinkende Vergleiche dass das den Rahmen sprengt!
    Geändert von Ost (21.03.2017 um 08:04 Uhr) Grund: Ergänzung
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  6. #201
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    Vielleicht glaubst Du ja der österreichischen Presse mehr als der deutschen:
    Wenn man sich die Leserkommentare anschaut dann braucht man offensichtlich der österreichischen Presse nicht mehr glauben als der unseren
    Wieviel Menschen haben wohl einen Nettoverdienst von 20-25€/h

    Welches Durschnittseinkommen wurde verwendet um diese Vergleiche aufzustellen?
    Das eines Bandarbeiters beim Daimler oder das eines Leiharbeitern beim Daimler??
    Wenn die Realeinkommen der Masse stagnieren und sogar schrumpfen....
    und die der Spitzenverdiener explodieren.....Was kommt dann für ein Durchschnitt heraus?

    Ich empfehle einigen mal den Gang an die städtische Tafel.
    Da kann man live sehen wie hoch die Kaufkraft tatsächlich ist
    Speziell die der Rentner....aber nicht nur

    Sorry, solcher Unsinn lässt mir bald den Kragen platzen
    Sand eben, gerne benutzt von denen die glauben besser zu wissen was gut für uns ist
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  7. #202
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    @Okke_Dillen, thanxs ... you just made my day
    Gruss Dietmar
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  8. #203
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    Standard Ich möchte eigentlich nicht darauf herumreiten

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  9. #204
    User Avatar von gringo
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    Standard Dann wird es wirklich spannend

    Über das Wahlprogramm für die Bundestagswahl wird voraussichtlich erst am 25. Juni 2017 auf dem SPD-Parteitag abgestimmt.
    Dann wird sich zeigen, wie die SPD Wähler halten/einfangen will,
    dann kommen die wirklich heißen Themen auf den Parteitisch.
    Bis dahin wird der Schulz unbehelligt sein gewichtiges Wort machen
    und andere Politiker glanzlos und blutleer aussehen lassen.
    May the 4th be with you.
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  10. #205
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    Wer würde das Geld drucken in deinem Regenbogen-Paradies-Utopia-Kapitalismus? Stichwort Zinsen? Was würde bei konstanter, eingefrorener Geldmenge passieren?
    Geld ist ein Gut wie jedes andere.
    Woher sollte also die Rechtfertigung stammen, ein Monopol auf Geld zu haben?
    Jeder Bürger wäre offensichtlich und zurecht überaus verwundert, wenn der Staat plötzlich herginge und es sich vorbehielte, etwa ein Monopol auf Autos oder Schuhe zu haben.
    Seltsamerweise akzeptieren alle ein staatliches Monopol auf Geld - das gehört zu jenen Tabus in unserer Gesellschaft, die zu hinterfragen niemand auf die Idee kommt.
    Und der Grund, warum der Staat nicht an einem Monopol auf Autos oder Schuhen, sehr wohl aber auf Geld, interessiert ist, liegt daran, dass solches Geld nicht nur Zahlungsmittel, sondern Machtmittel ist.

    Und auch hier bietet der Markt die Lösung: Genauso wie man aus einer Vielzahl an Auto- und Schuhmarken wählen kann, warum nicht auch aus einer Vielzahl an Geldern mit unterschiedlichen Eigenschaften?

    Eine konstante Geldmenge würde zu Deflation führen, sichtbar an sinkenden Preisen. Das ideale Geld für jene, die keine Kredite aufnehmen wollen, sondern lieber erst sparen und dann investieren.

    Eine Goldwährung führt aufgrund der jährlichen Fördermenge an Gold zu etwa 2% Inflation. Nachdem die Fördermenge nicht zentral kontrolliert werden kann, und auch kein Geld aus dem Nichts geschaffen werden kann, kann damit kein Missbrauch getrieben werden. Solches Geld ist dem aktuellen weit überlegen.


    Und wer will, kann natürlich auch beim Fiat Geld bleiben. Eine Variante, die das schlechteste Geldprodukt darstellt, und recht bald von der Konkurrenz verdrängt werden würde.

    Zarte Ansätze in dieser Richtung sind bitcoin, oder Goldmoney.com.
    Siehe auch Arizona prüft, Gold und Silber als Geld zuzulassen


    Grüße
    Andi
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  11. #206
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    Zitat Zitat von Hans Schelshorn Beitrag anzeigen
    Wann ist es uns besser gegangen, wann haben wir sicherer gelebt?

    Servus
    Hans
    Tatsache ist, dass es anfängt, uns in beiderlei Dingen schlechter zu gehen:

    http://www.berliner-zeitung.de/wirts...ltern-24492494

    http://www.focus.de/politik/deutschl...d_6461728.html

    Früher konnte jemand, der einen Meister gemacht hat und ansonsten nicht völlig doof war, sich ein anständiges Auto kaufen (nicht leasen), 1-2 Urlaube im Jahr machen, eine Familie ernähren und sich ein bescheidenes Eigenheim leisten.
    Heute haben selbst doppelverdienende Akademikerpaare damit Probleme.

    Wenn ich jetzt von der Sicherheitslage in Deutschland, besonders derer (junger) Frauen anfangen würde, käme wieder die Zensur.
    Bist du den ernsthaft der Meinung, Frauen sind heutzutage sicherer in der Öffentlichkeit als z.B. vor 10 oder 20 Jahren?
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  12. #207
    User Avatar von gringo
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    Tatsache ist, dass es anfängt, uns in beiderlei Dingen schlechter zu gehen.
    Ich sehe eine auffällige Parallele zu Schweden :

    http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a1284019.html
    May the 4th be with you.
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  13. #208
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    Tja,

    das ist die Folge des globalen Handels. Früher dürften wir schamlos andere Länder und Leute ausbeuten, heute müssen wir uns dem globalen Wettbewerb stellen, mit allen Nachteilen.
    Kosten bleiben, Gehälter sinken halt.

    Und da sind die Handwerker noch am besten dran. Ich kenne viele davon, die meisten sind chaotisch und unorganisiert und man fragt sich, wie die zu ihrem Meisterbrief gekommen sind aber die sind alle ausgebucht und machen ihr Geld.

    Die soziale Schieflage wird immer schlimmer und das mit Segen der Politiker.

    Gestern lief auf dem 1. eine interessante Reportage, wie z.B. Ryanair intern operiert. Alle Piloten sind selbständig und bekommen nur dann Geld, wenn sie auch arbeiten.
    Mit der Folge, dass die Jungs sich auch halbtot in die Kisten setzen und alle Risiken ignorieren. Dann gibt es eine Hall of Fame mit den Piloten, die den wenigsten Sprit mitnehmen und so das Fluggewicht senken.
    Mit der Folge, dass sie hin und wieder Mayday schreiend Priorität beim Landen anfordern, damit die Kiste nicht von Himmel fällt. Abgaben an Sozialleistungen werden durch geschickte Firmenverflechtungen weitgehend vermieden usw.

    Alles mit dem Segen von Brüssel, da wurde bisher mehrere Male ermittelt und passiert ist nix. Ein Schelm, wer Böses denkt.

    Und das wird sich auf alle Branchen ausdehnen. Immer mehr Leihsklaven mit Unterbezahlung, immer mehr Leute, die trotz vielen Jahren Arbeit ihre Rente nicht zusammen bekommen. Immer mehr Leute am Existenzminimum und immer mehr Leute mit viel Kohle. Die Leute, die kein Geld haben, kaufen nur noch nach dem Preis, mit der Folge, dass sich die Anbieter unter Druck gesetzt fühlen und noch mehr Kosten sparen, um die Billigheimer bedienen zu können.
    Ein hübscher Teufelskreis.

    Geld scheffeln nur noch die global operierenden Konzerne, die sich geschickt vor allzu hohen Belastungen verstecken können.

    Willkommen in der wundersamen Welt der Wirtschaft.


    Ach ja, Sicherheitslage in Deutschland ? Ich kenne einige Leute bei der Polizei und die sehen schon lange Land unter und empfehlen unter der Hand, für Eigensicherung zu sorgen.
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  14. #209
    User Avatar von gringo
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    Standard Arbeit und Wohlstand auch weiterhin ?

    Bei der Diskussion um Arbeit und Zukunft muß ich immer an Precht denken:

    https://www.youtube.com/watch?v=vzk5HM44u34
    May the 4th be with you.
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  15. #210
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    Hi,
    dabei fühlen sich die Menschen in den Nördlichen Staaten am wohlsten . Ei der daus ,was wird da kommen.
    PS: beim Gabriel habe ich mir auch ganz heimlich gedacht , man was hat der von seinen Parteigenossen für eine Watschen bekommen . Der sollte sich Überlegen ob er nicht in die CDU übertritt. Na ja ,die Parteien entsorgen zurzeit so manchen Politiker , den anderen aus der Landschaft haben wir jetzt als Bundespräsidenten. Nein ,nicht das man mich falsch versteht, ich schätze den Steinmeier mehr wie den Gabriel und denke der Steinmeier wird auch kein schlechter Prisident sein.
    Sein wir froh das nicht Oskar Lafontaine den Job bekommen hat . Der Gregor Gysi ,den würde ich dort aber ehrlich lieber sehen.

    Happy Amps Christian

    PS: Washout, die tollen Firmen die so auf Caiman Island oder xx Republic ect. Versteuern ,die sollte man mal endlich zur Kasse bitten.
    Happy Amp´s Christian
    GO FAST TURN RIGHT AND GET OUT OF MY WAY
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