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Thema: Europas Wahlen

  1. #1
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    Standard Europas Wahlen

    Hallo,
    da es langsam ernst wird mit den Wahlen in Holland, Frankreich und Ende des Jahres auch in Deutschland,
    und diese Wahlen durchaus als Schicksalswahlen für Europa bezeichnet werden können,
    möchte ich gerne die Diskussion eröffnen wohin uns die Wahlen am Ende führen könnten.
    -zum Ende von Europa
    -zur Rückbesinnung auf Europa
    -zu einem Kerneuropa
    .
    .
    .
    Es soll dabei natürlich auch um die Gründe gehen die diese Wahlen zu "Schicksalswahlen" gemacht haben,
    aber ich möchte Euch eindringlich darum bitten sachlich zu bleiben,
    nicht zu hetzen,
    die Regeln und Direktive von RC-Network zu beachten (also keine Flüchtlingsdiskussion und andere unerwünschte Themen!)
    den polit. Gegner nicht zu verunglimpfen
    und vorsichtig zu sein bei der Wortwahl!
    Wir sind- ich gehe davon aus- Demokraten und so wollen wir uns auch benehmen.
    Ich bitte um gegenseitigen "Respekt" auch wenn das manchmal schwerfallen dürfte.
    Ab einem bestimmten Punkt ist es meist sinnvoller aus dem Streit auszusteigen anstatt in immer weiter anzuheizen

    Wir alle wissen um die Flüchtlingskrise, die nicht immer ganz neutrale Rolle der Medien.....darum braucht man diese Themen nicht ansprechen, erst recht nicht mit best. Schlagworten die alles in einen Topf werfen ohne zu differenzieren und die mitunter ein schlechtes Bild auf den werfen, der sie blind benutzt (wie es bestimmte andere auch tun- seit 1932)

    Dieser Thread wird sehr unter der Beobachtung der Moderatoren stehen und ich möchte diese auch bitten sofort einzugreifen wenn jemand meint er müsse sich in der Wortwahl vergreifen........

    Es gibt nun viele Themen, wie z.B. Wilders in Holland (der aber keine Partei repräsentiert was umso erstaunlicher ist) oder Marie Le Pen.....

    Beginnen möchte ich aber mit unseren neuen "Alternative" Herrn Schulz.
    Mir scheint das Wahlvolk dürstet regelrecht nach einer (ohne schlechtes Gewissen) wählbaren Alternative zu A. Merkel.
    Andererseits kann man einen regelrechten Medienhype um Schulz beobachten
    und die zuletzt vielgescholtenen Umfrageinstitute übertreffen sich gegenseitig- und dabei sogar täglich- mit neuen sensationellen "Umfrageergebnissen",
    wobei mir in den Kopf kommt "tolle Gelegenheit Kohle zu machen"!
    Denn bei den Vorhersagen, die sie zuletzt machten, ist die Nachfrage nach solchen Umfragen sicherlich nicht gestiegen
    Jetzt aber schöpft man aus dem Vollen- und das Schöne daran ist daß die Ergebnisse gar keiner realen Überprüfung standhalten müssen,
    denn sie werden ja nicht per Wahl bestätigt/über den Haufen geworfen.
    Wird damit sogar klammheimlich Wahlkampfhilfe betrieben?

    Sagt sich vielleicht ein Institut, nachdem alle ins gleiche Horn blasen-
    ok, dann machen wir mal was anderes
    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1136335.html

    Frage an die Modis:
    dürfen wir diskutieren oder ist das Thema tabu?
    Wenn ja bitte gleich wieder dichtmachen


    Oliver
    Geändert von Ost (26.02.2017 um 11:31 Uhr) Grund: Ergänzung zu aktuellem Spiegelatrikel
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  2. #2
    User Avatar von brigadyr
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    Standard

    Wie soll man diskutieren,wenn eines der drängensten Themen,die zu einem Umbruch in der Parteienlandschaft geführt haben,ausklammert?
    Bleibt so bei einer Schulz/Merkel-Diskussion?
    Gruß,Jörg. ,,Wenn Du eine weise Antwort verlangst,mußt Du vernünftig fragen.'' JW von Goethe.
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  3. #3
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    Hallo Jörg,
    Ich glaube nicht dass dieses Thema ( Du meinst sicher die 1,X Mio)
    zu dem Umbruch in der Parteienlandschaft geführt hat, den gab es schon lange vorher.
    Euro/ Schuldenkrise, Versprechungen der Parteien und Realität, Abstieg der Mittelschicht usw. haben zum Vertrauensverlust in europ. Parteien geführt.
    In Frankreich unzählige Skandale der Selbstbedienungsmentalität.
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  4. #4
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    Zitat Zitat von Ost Beitrag anzeigen

    Beginnen möchte ich aber mit unseren neuen "Alternative" Herrn Schulz.
    Mir scheint das Wahlvolk dürstet regelrecht nach einer (ohne schlechtes Gewissen) wählbaren Alternative zu A. Merkel.

    Oliver
    Ein Phänomen. Die SPD steht für dasselbe Programm, es wird nun nur nicht mehr vom ruppigen Herrn Gabriel, sondern vom netten Herrn Schulz vorgetragen.
    Und schon steigen die Umfragewerte um 10%. Mir persönlich ist es eigentlich egal, ob ich von der CDU oder der SPD nach der Wahl vera.....t werde wenn da nicht im Raum stünde, dass die SPD mit Linken und Grünen koalieren würde. Dann gute Nacht.
    Schwarz grün mit einem Realo an Merkels Seite wäre mal ein nettes Experiment.

    Der Ausgang der Wahlen in Holland und Frankreich wird zukünftig Signale setzen. Ich würde nicht ausschliessen wollen, dass andere Länder in naher oder ferner Zukunft auch einen EU-Austritt beschliessen, wenn ihnen die Lage hoffnungslos erscheint.

    Es ist eben schwierig mit der gemeinsamen Währung und den unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen. Dieser Europaländerfinanzausgleich funktioniert im Moment wohl mehr schlecht als recht und nur mit Gelddrucken. Und wir als "reiches" Land geben oder bürgen den ärmeren Ländern mit Geld, damit sie unsere Waren kaufen können.

    Klappt Europa zusammen, werden wir vermutlich deren Schweiz, ohne den allzu ausgeprägten Bankensektor werden.

    Keine Ahnung was passieren wird. Meine Glaskugel schweigt.
    Wenn die Klügeren nachgeben passiert das, was die Dummen wollen.
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  5. #5
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    Zitat Zitat von Ost Beitrag anzeigen
    ...
    Dieser Thread wird sehr unter der Beobachtung der Moderatoren stehen
    ...
    Worauf Ihr Euch verlassen könnt!

    Zitat Zitat von brigadyr Beitrag anzeigen
    Wie soll man diskutieren,wenn eines der drängensten Themen,die zu einem Umbruch in der Parteienlandschaft geführt haben,ausklammert?
    ...
    Empfehlung der Moderation: Wer das bewusste Thema nicht ausklammern kann, sollte sich vorsichtshalber auch nicht an der Diskussion beteiligen.

    Servus
    Hans
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  6. #6
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    Empfehlung der Moderation: Wer das bewusste Thema nicht ausklammern kann, sollte sich vorsichtshalber auch nicht an der Diskussion beteiligen.
    Ein wirklich sehr kluger Rat, wie ich finde.
    Ich denke dass sich genügend andere rel.Themen finden werden, eines davon sieht man hier:
    Angehängte Grafiken   
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  7. #7
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    Schulz steht für mehr Europa, und das halte ich für den falschen Weg. Seit es die EU gibt, geht es bergab: Die ärmeren Länder haben reichlich zugegriffen, als es die Möglichkeit gab, sich viel Geld zu leihen, und stehen jetzt hoffnungslos überschuldet da (schlechter als vor der EU).
    Die reichen Länder sehen einer unbegrenzten Alimentierung der überschuldeten Länder entgegen, ein Teil des Verdienstes unserer Arbeit landet also permanent in Südeuropa (schlechter als vor der EU).
    Zusätzlich müssen wir den überbordenden Beamtenapparat der EU finanzieren, der zwar sehr eifrig die Leistungsaufnahem von Glühobst und Staubsaugern reglementieren kann, bei wirklichen Problemen wie Flüchtlingsverteilung, Bankenbeaufsichtigung oder Einhaltung von Regeln wie Schuldenobergrenzen der Staaten rein gar nichts leistet.

    Wer davon mehr will, das aber nicht so offen sagt, sondern mit der billigsten Methode von allen auf Stimmenfang (oder Stimmenkauf) geht (mehr Geld und Sozialleistungen für "die Armen"), ist nach meiner Meinung nicht wirklich gut geeignet um die Gesamtsituation zu verbessern.

    Wenn die CDU wenigsten jemand wie Jens Spahn ins Rennen geschickt hätte, könnte man sich ja noch damit anfreunden, und es könnte als Hinweis gewertet werden, dass auch in der CDU ein dynamischer Neuanfang möglich ist. Aber mit der lethargischen abgegähnten Merkel, wen will man da begeistern oder von Tatkräftigkeit überzeugen?
    Ein Trauerspiel.
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  8. #8
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    Zitat Zitat von brigadyr Beitrag anzeigen
    Wie soll man diskutieren,wenn eines der drängensten Themen,die zu einem Umbruch in der Parteienlandschaft geführt haben,ausklammert?
    Bleibt so bei einer Schulz/Merkel-Diskussion?
    Ich denke mal das Merkel Schulz Kasperl Theather müssen wir hier nicht überstrapazieren. Die Wahlen in Europa geben da schließlich noch ein bischen mehr her.
    Und da Flüchtlinge und Terroristen tabu sind, müssen die Inhaltlichen Diskusionen halt etwas allgemeiner gehalten sein.
    Ich denke zum Beispiel das sich Merkel und Schulz hier auch sowieso nicht sonderlich voneinandern abheben.Letztlich ist doch die Frage welche Politiker dem Bürger wieder das Gefühl zurückgeben können, das seine Freiheiten und sein Sicherheitsbedürfniss noch ernstgenommen werden in der Politik.
    Denn die Probleme werden mit der Wahl im Herbst ja nicht aufhören, und wenn da der Bürger dann immer nur das Gefühl hat,sowieso nur veräppelt zu werden, kann es bei einer Landtagswahl dann auch ganz schnell mal zu 25% Afd Stimmanteil kommen.Na ja,ruhiger werden die Zeiten jedenfalls ganz bestimmt nicht mehr werden. Und das ganze Jahr Karneval feiern ist halt auch gar nichtso einfach durchzuhalten.( besoffen läßt sich ja bekanntlich fast alles ertragen)
    Grüße~Unka
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  9. #9
    User Avatar von hänschen
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    Zitat Zitat von Adrenalin Beitrag anzeigen
    ... wenn da nicht im Raum stünde, dass die SPD mit Linken und Grünen koalieren würde. Dann gute Nacht. ...
    Die Sprüche gab es in BW ja auch, und - wir leben noch, Chaos und Zusammenbruch blieben aus...wer regiert uns den wirklich? Sicher nicht die Regierung, s. unser 100m Thema...

    Damit ist für mich das Thema bereits ausdiskutiert.
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  10. #10
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    Zitat Zitat von Julez Beitrag anzeigen
    ...
    Seit es die EU gibt, geht es bergab:
    ...
    Der Herr Schulz macht sich gerade Gedanken, wie er die Milliardenüberschüsse für soziale Gerechtigkeit einsetzen könnte.
    Mann, geht es uns schlecht!

    Servus
    Hans
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  11. #11
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    Zitat Zitat von Hans Schelshorn Beitrag anzeigen
    Der Herr Schulz macht sich gerade Gedanken, wie er die Milliardenüberschüsse für soziale Gerechtigkeit einsetzen könnte.
    Mann, geht es uns schlecht!

    Servus
    Hans
    Der Milliarden Überschuss ist kein Indiz dafür ob es den Menschen gut oder schlecht geht!

    Er ist aber ein Indiz dafür dass der Staat zuviel Steuern kassiert
    Und zwar nicht zu knapp!
    Nun kann sich der Staat fragen ob er nicht ein wenig kürzer treten könnte und auf ein paar seiner Steuereinnahmen verzichtet.
    Z.B. im unteren Einkommensbereich.
    Dazu könnte er berücksichtigen dass für untere Einkommen die Belastungen durch Miete und andere Ausgaben überproportional zu Buche schlagen......Es tut weh!

    Der Staat könnte also was für die " Abgehängten" tun und so der Spaltung der Gesellschaft entgegenwirken.
    Könnte tun oder nur reden.
    Letzteres nimmt der kleine Mann an weshalb er kein Vertrauen mehr hat.
    Und dies gilt offensichtlich für ganz Europa
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  12. #12
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    Na klar hat man Überschüsse, wenn man die Infrastruktur auf Verschleiß fährt.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...n-Waehler.html

    https://www.mckinsey.de/deutschland-...-infrastruktur
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  13. #13
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    Richtig, es ist kein Problem, Überschüsse ohne Ende zu haben, wenn man sich überall kaputt spart.
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  14. #14
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    Andere haben sich längst kaputt gespart und generieren trotzdem keine Überschüsse
    Dieses Spardiktat treibt Europas Wähler in die Arme der Populisten......weil an den Falschen gespart wird?
    Das ist die Wahrnehmung vieler Menschen,
    ich denke in Holland und Deutschland werden die Etablierten diesmal noch mit einem blauben Auge davon kommen,
    in Frankreich wird es viel enger......
    und England ist ja quasi schon raus.
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  15. #15
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    Standard 00

    Die schwarze Null in Schäubles Haushalt ist doch eh für den Arsch.
    Wenn man die Kosten schön fleißig auf die Komunen und die Länder abschiebt, ist es ein leichtes da einen netten Überschuß zu billanzieren.
    Wenn man aber mal ein bischen die Kosten im Hinterkopf behält, die jetzt gerade losgetreten werden, ist da auch ein Milliardenüberschuß nur
    der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein.
    Sobald die Bürger über die realen Kosten nicht mehr hinweggetröstet werden können, sind die Etablierten weg vom Fenster.
    Wenn die kleinen Arbeiter und Rentner sich ihre kleine eigene ode gemietete Wohnung nicht mehr leisten können, und der Euro nur noch durch immer neue Millardenbeträge aufrechtzuerhalten sein wird, kriegen wir hier richtige Erdrutschwahlergebnisse. 2017 ist aber wohl noch nicht das Jahr ,wo alles ins rutschen kommt. Dieses Jahr wird lieber noch mal geschunkelt und gelacht. Ist ja im Grunde genommen auch ganz nett, aber am Aschermittwoch ist´s dann halt rum,
    und dann ist es gut, wenn es zur EU dann auch noch einen Plan B gibt.

    Gruß~Unka
    Je suis ...
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