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Thema: F22 um 40 % vergrössert wie viel an Mehrgewicht?????

  1. #1
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    Standard F22 um 40 % vergrössert wie viel an Mehrgewicht?????

    Hallo Leute
    Ich brauche mal Rat von den Profis.
    Wie in meinem ersten Thema F22 aus Holz,möchte ich diese um 40 % vergrössern.Da dies aber mein erster vergrösserungsversuch ist bräuchte ich mal ein paar Infos von jenen die schon mal ein Modell vergrössssert haben.
    Ich weiss absolut nicht wo ich mit dem Gewicht landen werde,was für mich erschwerend bedeutet welchen Antrieb ich benutzten werde bzw.brauche.
    Infos zum jetztigen Modell:F22
    Länge 140 cm
    Spannweite 95 cm
    Gewicht abflugfertig mit 6S Lipo 2700 mAh 2700 gramm
    Schub mit 1x 90 Wemotec Impeller 2600 gramm lt.Kofferwaage
    Die Spannten der F22 sind komplett aus Flugzeugsperrholz 3 und 5 mm,die Rippen die erste und dritte Rippe je aus 2mm Flugzeugsperrholz und der Rest aus Balsa Tailerons das gleiche.Tragflächen wurden mit matten beglast leider um ca. 300 gramm zu viel.(unnötiges gewicht)
    Anlenkung nur über Tailerons.
    Der Impeller ist ein 90 Wemotec mit Leopard Motor mit 1900 KV.Vorne ist ein offenes System und hinten mit Hosenrohr.
    Infos zur vergrösserten F 22:
    Länge 170 cm
    Spannweite 140 cm
    Gewicht ?????
    Impeller???? zur verfügung hätte ich einen Schübele DS-94-DIA HDT 120 mm,ohne Motor,einen 105 mm Changesun(mit Motor) der bei 6 S 3 KG Schub liefert was ich selbst gemessen habe oder was anderes.Wäre schön wenn ich einen von beiden nutzten könnte da vorhanden.
    Einzig was ich ändern möchte ist das das Seitenruder angelenkt wird,was bei der jetzigen nicht der Fall ist.
    Für die Tragflächen und die Tailerons möchte ich 3 mm Pappelsperrholz nehmen,Tragflächen und Tailerons werden wieder beglast.
    Für die Spannten werde ich 4 und 5 mm Pappel benutzten.Zum beplanken des Rumpfes wird 2 mm Balsa benutzt der ebenfals beglast werden soll.
    so ich glaube das soll es gewesen sein nun bitte ich euch um Hilfe damit ich weiss welchen Antrieb ich benötigen werde.
    LG Michael
    Suzi Janis /V-Stabi/Chaos 600/V-Stabi
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  2. #2
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    Servus Michael

    Bin jetzt nicht so der Jetspezialist.
    Auch gerade am lernen. Also das Jet-bauen, Propmodelle hab ich über 400 auf dem Buckel.
    Aber in Google hab ich eine F22 in 1:8 gefunden, sind 1,56 m Spannweite.
    Die darf bis 13 kg wiegen.

    Bei Flächenmodellen/ Prop, genauer Cap 21 1,5 Meter wenn leicht gebaut so um die 2800 Gramm.
    40% größer werdens 2,10 Meter, wieder ganz leicht werdens so um die 6-7 Kg
    Die kleine ist mit 10 ccm gut unterwegs, die Große mag schon so um die 40ccm.
    Also plus 40% =Gewicht mal 2-3
    Leistung auch so um mal 3 10ccm Glühzünder gegen 40ccm Benziner
    Ja war noch Verbrennerzeit :-))
    Ist eigene Erfahrung.

    Die 6-7 kg werden also Deine Untergrenze sein.
    Mit ein bisserl Reserve ( Fahrwerk) also so rund 8 kg.
    Also mit dem Schübi mit dem kleinen Motor und 10 s 6000 ist sie dann gesund.

    Aber hier sind ja einige Jet-Spezialisten unterwegs, die wissens vielleicht besser.

    Gruss Franz
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  3. #3
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    Hab ja schon im anderen Thread angedeutet, dass mich der Plan eine größere F-22 in bezahlbar zu machen, sehr erfreut. Zwei 90er wäre toll Dann am besten so anpasen, dass ich die 12S Stangen aus dem Heli rein bekomme und alles wäre toll. Habe aber mit der Vergrößerung auch keine Erfahrung.

    Der CS105 ist überall mit 1200U/min/V für 6S mit etwa 4kg Schub angegeben. Das wäre für mich die absolute Untergrenze. Ich denke auch, dass etwa 7kg rauskommen. Der Schübi kann natürlich mehr, muss aber auch reinpassen. Das kannst nur du wissen. Leider gibts das Datenblatt nicht mehr, zumindest finde ich es nicht
    Es soll ja wohl auch noch vom Rasen starten können
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  4. #4
    User Avatar von Funflyer 69
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    Maßgeblich für die Vergrößerung/Verkleinerung eines EDF-Modells ist immer der zur Verfügung stehende Einlauf/Auslassdurchmesser. Du willst auf ca. 121 Prozent vergrößern. Also Faktor 1,21. Damit würde ein 110er EDF gut passen. 105er geht natürlich auch. 120er dürfte Luftnot bekommen. Für einen 120er musst Du auf 133 Prozent vergrößern - entspricht ca. 185 cm Rumpflänge.
    Massetechnisch kannst Du bei gleicher Bauweise die Quadratische Masse annehmen. Also 1,21 x 1,21 ist ca. 1,5. Dass Modell würde also ca. 4 kg wiegen. Nicht berücksichtigt ist dabei, dass Du jetzt m.E. einen viel zu kleinen Akku benutzt, keine Farbe drauf hast, der größere Antrieb überproportional mehr wiegt, das größere Modell eventuell strukturell verstärken willst und eventuell auch mal ein Fahrwerk rein soll....

    Gruß
    Sascha
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  5. #5
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    Erst mal Danke für die Antworten.
    Als ich den Plan bzw.die CAD Daten vergrössert habe,habe ich so vergrössert das ein 120 mm Fan rein passt.War im CAD 1.40 Scallierungsfaktor.
    Der Schübler würde genau passen.Für den Changesun müsste ich den Ausschnitt etwas verkleinern was kein Problem darstellt.Akkus werden natürlich angepasst.Ich wollte mit 12 S fliegen und Fahrwerk soll natürlich auch noch rein.
    Auch der Changesun würde mit 12 S befeuert ich weiss nur nicht ob sich der Schub verdoppelt wenn er mit 6 S 3 kg hat?
    Das der Schübeler mehr kann denke ich auch,weiss nur nicht wie viel er mehr kann,man findet leider kein Datenblatt mehr zu ihm weil es das alte Modell ist (HDT) und welchen Motor ich einsetzten müsste der muss ja noch gekauft werden.
    LG Michael
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  6. #6
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    Zitat Zitat von Ripper67 Beitrag anzeigen
    ...Ich weiss absolut nicht wo ich mit dem Gewicht landen werde...
    Hallo Michael, wenn ich deine Maschine mal auf 140% skaliere, lande ich bei 196cm Länge und 133cm SpW...

    Aber egal, als "Faustformel" für das Zielgewicht bei Verdopplung der Größe von Modellen habe ich mal Faktor 8 gelernt. (doppelt so breit, doppelt so hoch, doppelt so lang-->3. Potenz)
    Du kannst jetzt dein Leergewicht dazunehmen und es entsprechend runterrechnen. Plus dann dem Mehrgewicht für die stärkere Elektronik und eventueller struktureller Verstärkungen.
    Gruß Rocco
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  7. #7
    User Avatar von Bernd Gregor
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    Standard Gewicht

    Guten Morgen Michael,
    bei der F22 würde ich mir über das Gewicht selbst mit zwei Triebwerken und Fahrwerk keine Sorgen machen. Selbst der Rumpf ist tragend. Bei zwei Triebwerken hast Du ein fast geraden Luftkanal, der als stabilisierendes Element integriert ist. Die Düse wird gewickelt und kann am ende oval dem Düsenauslass angepasst werden. Zwei 90. bringen heute gut 8Kg Standschub unter den gegebenen Bedingungen.
    Die Entscheidung welche Motoren und Anzahl der Zellen würde ja erst zum ende des Bauens fallen. Da ist dann eine Anpassung an das Gewicht des Fliegers möglich.
    Du würdest zwar neue Triebwerke kaufen müssen, da Du aber deine Konstruktion im CAD machst gibt es bestimmt Interessenten die Dich unterstützen

    Habe selbst die F22 von RBC mit Fahrwerk gebaut und fliegt mit ca.2,5Kg sehr gut.

    Gruß Bernd
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  8. #8
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    Danke euch allen für die empfehlungen und Infos.
    Letztendlich wird es wohl auf 2 90 hinaus laufen da hat Bernd wohl recht.Im schlimmsten falle könnte ich auf fast 8 kg Schub hinkommen das bekomme ich selbst mit dem Schübele nicht hin.Einzig was mich dabei stört ich müsste alles noch mal machen da ich die 2 x 90 Impeller noch nicht nebeneinander bekomme und das dann bedeutet alles auf Anfang.Die Spannten und auch die Rippen waren alle schon angepasst auf diese grösse.
    Mal sehen was ich mache,werde aber wohl erst mal versuchen die 2 90 doch irgendwie nebeneinander zu platzieren,wobei das schon eine sehr enge angelegenheit wird.
    @Rocco
    Du hast natürlich recht sie wird 196 cm ich war der Meinung das der Scallierungsfaktor gleich % ist.Meine Rechnung war 122 cm geteilt durch 100 mal 140 dann hätte meine Rechnung gestimmt
    LG Michael
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  9. #9
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    Sorry hatte im letzten Post einen Denkfehler.
    Laut Plan von Offshore ist die F 22 122cm lang von wo auch immer gemessen,meine ist 140 cm lang von Nasenspitze bis hinterster Punkt Taileron,das habe ich etwas durcheinander gebracht,somit ergibt sich,das sie tatsächlich 196 cm lang wird von meinen Punkten gemessen und auch meine Rechnung stimmt,nur das ich die Zahlen durcheinander gebracht habe.Wollte ich nur klären
    LG Michael
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  10. #10
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    Hallo Michael
    mach dir keine sorgen um das Gewicht. Meine ist 2.00m lang mit
    einer Spannweite von 1.42m und wiegt ca 10kg. Das ganze bezeichne ich
    immer als Calmato mit Impeller


    Gruss Marcel
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  11. #11
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    Zitat Zitat von 5 Sekunden Beitrag anzeigen
    Aber egal, als "Faustformel" für das Zielgewicht bei Verdopplung der Größe von Modellen habe ich mal Faktor 8 gelernt. (doppelt so breit, doppelt so hoch, doppelt so lang-->3. Potenz)
    Du kannst jetzt dein Leergewicht dazunehmen und es entsprechend runterrechnen. Plus dann dem Mehrgewicht für die stärkere Elektronik und eventueller struktureller Verstärkungen.
    Das ist etwas zu pessimistisch. Im Schnitt werden Wandstärken beim Vergrössern nicht um den gleichen Faktor gesteigert. Auch Einbauten sind relativ leichter. Im Schnitt wird die Gewichtszunahme irgendwo bei Potenz 2.5 liegen.
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  12. #12
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    Zitat Zitat von MarkusN Beitrag anzeigen
    Auch Einbauten sind relativ leichter. Im Schnitt wird die Gewichtszunahme irgendwo bei Potenz 2.5 liegen.
    Es ging mir um das Rohbaugewicht. Ohne Einbauten.
    Gruß Rocco
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  13. #13
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    Hi Leute
    Danke für euere Antworten
    Ich werde jetzt mal in CAD beide versionen zusammenbauen und mich dann entscheiden.Ich werde natürlich so leicht wie möglich bauen da ich vom Rasen starten muss und zweitens den Antrieb nur so weit belasten möchte wie nötig.
    Im schlimmsten Fall muss ich zwei mal bauen
    LG Michael
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  14. #14
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    @Marcel
    Hallo welchen Antrieb hast Du denn verbaut???? 125 mm oder zwei 90 ????
    So Leute habe mich im CAD mal etwas verrückt gemacht und beide Varianten geplant.Ich werde das Modell nur um die 40 % vergrößern und alles anpassen,die meisten Spannten sind bereits gefräst und liegen auf meinem Basteltisch den ich auch etwas vergrößern musste
    Ich werde die F 22 mit einem 125 mm Fan(Schübele)bauen für den schon alles ausser Motor vorhanden ist.Die F 22 bekommt ein Hosenrohr.Den Verlust nehme ich in kauf da ich plane das die F 22 ca. 6-7 kg abfluggewicht haben wird,da der Schübele bis 7,5 kg bringen soll werde ich ihn aufs max. an Schub auslegen und wenn reserven bleiben sollten kann ich ja mit einer oder zwei Zellen weniger,oder nur mit halbgas fliegen
    Ich werde natürlich versuchen so leicht wie möglich zu bleiben und trotzdem so stabil wie es geht.
    Wenn gewünscht werde ich einen Baubericht starten,nur dieses mal mit mehr Bilder und mehr Infos.
    Da ich beim Bau meiner ersten F 22 (die immer noch keinen erstflug hatte) ein paar kleine Fehler gemacht hatte,weiss ich nun worauf ich etwas mehr acht geben muss.
    Ich bin schon sehr gespannt ob alles so klappt wie ich es mir vorstelle,ist erst mein 2. selbst gebautes Modell und dann noch gleich vergrössert
    Bauzeit habe ich mir keine gesetzt es wird gebaut bis sie fertig ist
    Kann also etwas dauern.
    LG Michael
    Suzi Janis /V-Stabi/Chaos 600/V-Stabi
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  15. #15
    User Avatar von GC
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    So etwas rechnet man rein theoretisch mit 1,4*1,4*1,4 = 1,4^3 = 2,744 aus. In der Praxis wird es noch ein wenig mehr werden. Also rechne mal mit rund dem dreifachen an Gewicht.

    Bedenke, eine Ameise kann man auch nicht maßstäblich auf einem Meter vergrößern. Da würden die dünnen Beine abbrechen. Aber mit dem Faktor 1,4 könnte das schon noch gehen.
    Fliegergruß Gerhard
    Was ist der Unterschied zwischen Trump und einem Joghurt? --- Der Joghurt hat Kultur!
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