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Thema: neue Regeln - alte Bauweisen

  1. #1
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    Standard neue Regeln - alte Bauweisen

    Zitat Zitat von mattersburger Beitrag anzeigen
    ....Mir würde ein Schwesterthread gefallen, wo man sich über neue Ideen und Möglichkeiten, im Rahmen der Bauvorschriften unterhalten bzw. austauschen kann.
    Könnte von Anfang an verhindern, das man in die Falsche Richtung geht.....
    Hallo RES-Flieger!

    Durch die neuen DAeC-Regeln zur RES-Klasse ergeben sich für einige RES-Flieger Fragen, ob die bisher gebauten Modelle in ihrer Bauweise noch weiterhin eingesetzt werden können.

    Das betrifft zB die Beschichtung des Rumpfes mit Glasgewebe oder die Verwendung von Glas-/Carbon-/Kevlar-Rovings im Flügelbereich.

    Um schon vorab (und nicht erst auf dem Flugfeld) einen Konsens der Wettbewerbsteilnehmer erreichen zu können bitte ich alle Piloten, diese Probleme hier abzustimmen.

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
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  2. #2
    User Avatar von pro021
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    Standard

    Zitat Zitat von Nichtflügler Beitrag anzeigen
    Hallo RES-Flieger!

    Durch die neuen DAeC-Regeln zur RES-Klasse ergeben sich für einige RES-Flieger Fragen, ob die bisher gebauten Modelle in ihrer Bauweise noch weiterhin eingesetzt werden können.

    Das betrifft zB die Beschichtung des Rumpfes mit Glasgewebe oder die Verwendung von Glas-/Carbon-/Kevlar-Rovings im Flügelbereich.

    Um schon vorab (und nicht erst auf dem Flugfeld) einen Konsens der Wettbewerbsteilnehmer erreichen zu können bitte ich alle Piloten, diese Probleme hier abzustimmen.

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
    Ehrlich, ich mache gar nichts. Ich fahr zu den Wettbewerben und werde meine Flieger dort einsetzen. Es handelt sich um Modelle namhafter Hersteller (Teilnehmern der Regelklausur).
    Wenn es Beanstandungen gibt mache ich einfach Schluß, verkaufe meinen Krempel und gut ist es. Gehe dann Wasserfliegen oder werfe meinen HLG. Macht auch Spass
    Allerdings glaube ich dass diese Themen irgendwie ohne Grund gepusht werden. Wenn das so wäre geht diese Klasse sowieso über kurz oder lang den Bach hinunter.
    Leute seids gscheit und schließt diesen Thread und geht einfach fliegen. Wenn die Regeln nicht zu sehr verletzt werden wird man auch nichts zu befürchten haben und wie schon
    in einem vorigen post geschrieben. Jeder Veranstalter kann eigene Regeln aufstellen.

    Gruß Heinz
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  3. #3
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    Hier mal ein paar Bilder zu meinen neuen Rumpfprojekt 2017.

    Da ich ja jetzt weitgehend ohne Glasbeschichtung auskommen muß aber doch die prima Oberflächenhärte nicht missen möchte, habe ich mir erst mal ein Musterstück gebaut nach den Anregungen von UweH und seinem AntistRES.

    Seitenteile aus 1 mm Birkensperrholz, oben und unten 2mm Balsa als Abstandshalter 17 mm (Akku ist 16 mm dick) und darüber 5 mm Balsa zum Verrunden, da ich diese eckigen Rümpfe nicht mag.
    Gewicht des Musters 48 gr (ohne Servo), Festigkeit unzerstörbar!

    Ich wollte auch testen, ob ich mit meinen dicken Fingern an die Einbauteile komme - Ergebnis: die Öffnungen können noch deutlich kleiner! Die Depronschablone zeigt dann wohl die endgültigen Baumaße.

    Als Leitwerksträger kann ein Carbonrohr (Seta ca 18 gr, Thiele ca 14 gr) eingesetzt werden oder ich baue wie bei meinen anderen Modellen einen Balsa-Leitwerksträger separat ( wiegt ca 15 gr + Papier und Spannlack).
    Das separate Ansetzen des Leitwerksträgers wiegt nur ca 2 gr mehr als ein einteiliger Rumpf, das Mehrgewicht nehme ich gerne in Kauf.

    Eine Glasbeschichtung ist nur für die Rumpfnase und für den Übergang in den Leitwerksträger vorgesehen.
    Angehängte Grafiken       
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  4. #4
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    Hallo,

    sieht gut aus, Dein Rumpf, Carsten.
    Ich hab anfangs die Rumpfnase mit Glas beschichtet, um sie widerstandsfähiger zu machen. Ich bin kein Freund der Harzpanscherei, das
    Verschleifen danach hasse ich. Deshalb hab ich mir ein 10mm Balsabrettchen größerer Härte schicken lassen, aus dem ich die Rumpfnasen
    baue. Das Verschleifen derselben geht dann nicht so fix. Macht aber Spass, da Holz. Und ist dann fest genug für harten Einsatz.
    Zum Thema Empfängerakku: Ich liebe die Idiotensicherheit der eneloops, ein Block passt aber nicht in schmale Rumpfnasen. Darum verbinde
    ich zwei 2er Blocks elastisch elektrisch miteinander. Schön schmal und im Gegensatz zum Inline Pack bekommt man den Akku gut eingepackt.

    Gruß Hans

    Name:  2016-12-18 21.19.45.jpg
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  5. #5
    User Avatar von OE-0485
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    Hi Carsten !
    - gute Idee vom Hauptthread abzuzweigen !
    - Denke unsere Vorstellungen dürften ziemlich ident sein, weil das Thema sollte ja sein ob man unbedingt für den harten Wettbewerbsbetrieb das Modell nach modernsten Bauweisen auslegen muss. Das lese ich zwischen Deinen Zeilen heraus.

    Ich bestreite das als alter Freiflieger mal, weil z.B. die Flugeigenschaften und der taktische Einsatz den Erfolg ausmachen. Strukturelle Auslegung um den Start zu überstehen wäre mit Bauweisen a la 90 er Jahre auch möglich - ich würd sagen ab F1A Schleuderstartära. Solche Modelle würden jeden Gummistart aushalten.
    Natürlich mit den modernen gegenüber den Konkavprofilen doch etwas dickeren üblichen RES Profilen um das vergleichbar zu machen.

    Dein Rumpf gefällt mir ja supergut und zeigt ganz deutlich aus welcher "Schule" du kommst.

    Lg. hans
    Musger Mg 19 7,85 m & Arcus 6,66 m & Quintus 7,66 m
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  6. #6
    User Avatar von UweH
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    Zitat Zitat von Nichtflügler Beitrag anzeigen
    Eine Glasbeschichtung ist nur für die Rumpfnase und für den Übergang in den Leitwerksträger vorgesehen.
    Hallo Carsten,

    Du hast das Balsa für die Rumpfnase geschichtet. Wenn zwischen den Balsaschichten je ein 0,6 mm Sperrholzbogen eingeklebt und dann das Balsa mit dünnem Seku gehärtet wird kannst Du Dir die Glasbeschichtung der Nase sparen, das wird extrem widerstandsfähig und ist leichter als Glasbeschichtung mit Harz.
    Mit etwas Gehirnschmalz und sparsam gezieltem Sperr- und Hartholzeinsatz braucht man ohne Einbußen bei Gewicht und Festigkeit keinerlei Faserverstärkungen für RES-Rümpfe.

    So wie Hans den Akku konfektioniert mache ich das bei beengten Einbauverhältnissen auch.

    Gruß,

    Uwe.
    ...Hangflug bei mir ist das ohne Motor....
    ....wer nichts weiß muss alles glauben...... - Ein Flügel genügt -
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  7. #7
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    Hallo Carsten,

    dein Rumpf gefällt mir außerordentlich gut, schöne Konstruktion. Wie werden die seitlichen Öffnungen (Zugang RC-Anlage) verschlossen?

    Viele Grüße

    Uli
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  8. #8
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    Hallo Uli,

    die Öffnungen werden nicht verschlossen, Deckel sind viel zu schwer.
    Über die Servos kommt Oralight farblos und über den Akkuzugang will ich einfach transparentes Pakettape kleben.
    Nur wenn ich sowieso Blei vorne zupacken muß werde ich über Decken nachdenken.

    Der Rumpfkopf ist ja erst mal nur ein Versuchsmuster, für das leichte (350 gr) Modell wird er noch etwas leichter und so bei 45 gr plus 20 gr Leitwerksträger werden und für das schnelle (500 gr) Modell wird er vorne deutlich kürzer gemacht, da habe ich dann den schweren Akku und 50 gr Blei vorne eingeplant.

    Noch bin ich in der Findungsphase und habe gestern etliche Balsa-Endleisten gehobelt, denn die üblichen Sperrholzendleisten finde ich ganz grausam.

    Hat jemand mal das genaue Gewicht so einer Sperrholz-Endleiste gemessen? Dann kann ich das mal mit meinen Mustern vergleichen.

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
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  9. #9
    User Avatar von OE-0485
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    Hallo Carsten !
    - könntest mal bitte ein Bild Deiner Rumpfkeule machen wo ersichtlich ist wie die Fläche befestigt wird und hast einteilige Flügel oder geteilt ?

    Grüße hans
    Musger Mg 19 7,85 m & Arcus 6,66 m & Quintus 7,66 m
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  10. #10
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    Hallo hans,

    Flügelbefestigung ist bei allen meinen Flügeln gleich, da alles im Prinzip X-RES-Flügel sind. Die Bilder sind von meinem 2016er Leichtmodell (ca 390 gr).

    Flügel ist immer einteilig aus Gewichtsgründen, spart ca 20 gr.

    Im Hintergrund siehst du schon die Rippen für den nächsten Flügel, original aus X-RES Baukasten, nur Holmausschnitte und Endleiste werden meinen Bauerfahrungen angepasst.

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    mfg

    Carsten, der Nichtflügler
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  11. #11
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    Eigentlich wollte ich ja längst mit den neuen Flügeln für 2017 angefangen haben, aber nun habe ich doch erst mal mit den Rümpfen weiter gemacht.

    Der zweite Rumpfkopf ist fertig, er ist vorne etwas länger für das Leichtwindmodell. Geplant sind 2 x D 47, Graupner G 12 ohne Gehäuse und ein 2S/300er oder je nach Gewicht ein 2S/600er als Akku mit Zepsus Schalter.

    Gewicht ist jetzt 42 gr, der Rumpf hat noch keine Flügelauflage, da ich die erst baue, wenn das Modell fast fertig ist. Der Flügel wird dann provisorisch auf dem Rumpf befestigt und kann noch 2 cm verschoben werden bis der Schwerpunkt genau ohne Blei passt.

    Als nächstes sind die Leitwerksträger dran. Ich habe zwar ein paar Carbonrohre liegen, aber ein Balsa-Leitwerksträger gefällt mir besser, da das Schwingungsverhalten bei einem kräftigen Schuß vom Balsa viel besser gedämpft wird. Ist natürlich bei einem Leichtwindmodell mit Hungerhochstart völlig uninteressant, da wird es wohl ein leichtes Carbonrohr.

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  12. #12
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    Jetzt mal der erste Test mit Naturseide, wie ich sie auch schon vor 50 Jahren verarbeitet habe. Ist als Alternative zu Glasgewebe und Epoxi gedacht.

    Drei Qualitäten habe ich mir von "Wollknoll" aus dem Internet rausgesucht und Musterstücke je 2 m bestellt.

    Die Musterbrettchen wurden 2 x mit Clou-Porenfüller gestrichen, dann die Seide mit Spannlack aufgepinselt. Dann Zwischenschliff mit 400er und ein zweiter Spannlackanstrich. Ein Endanstrich mit Clou-Parkettlack auf Wasserbasis sollte für eine glatte, harte Oberfläche sorgen.

    Ergebnis:

    Ponge 05 (22 gr pro m²) wog fertig pro dm² 0,64 gr und war superglatt, das werde ich weiter verwenden. Die anderen Muster waren schwerer und rauer
    Vergleich Glasseide 50 gr wiegt getränkt ca 1,0 gr pro dm²

    Ein vorher schon gemachter Versuch mit 12 gr Bespannpapier wog auch 1,0 gr pro dm², da das dicke Papier sehr viel Lack aufsaugt. Auch konnte ich das Papier leicht wieder vom Balsa abziehen, die Naturseide reißt dabei Holzfasern vom Balsa-Untergrund, geht also nicht besser.

    Alte Bauweise - na so schlecht sind die Ergebnisse ja nicht. Die Frage nach der Festigkeit der Seidenfäden kann ich noch nicht beantworten, aber da Seide im spez. Gewicht höchstens halb so schwer wie Glas ist müßte der Fadenquerschnitt von einer 22 gr Seide ungefähr gleich groß sein wie bei 50 gr Glas. Und auch E-Modul dürfte sich mit weichem Balsaholz gut vertragen.


    Also weiterbauen und hoffen, daß ein guter Hochstart mit Schuß mich nicht direkt ins Gefängnis bringt wegen Überschreitung der 100 m Grenze!! !!

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler

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  13. #13
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    Standard Seide

    Hallo Carsten,

    Seide benutze ich schon lange gern für die Bespannung von Rümpfen. Als einzigen Nachteil gegenüber GFK sehe ich eigentlich nur die längeren Trockenzeiten.

    Vorbehandlung ist auch bei mir 2 mal Porenfüller.

    Was ich mir aber schon seit Jahren nicht mehr antue ist das Aufbringen der Seide mit Spannlack. Ich kann auch ohne diese Dämpfe gut leben.
    Statt dessen pinsele ich die Seide einfach sparsam mit Parkettlack auf. Der riecht wesentlich dezenter und es geht sehr einfach und schnell. Wenn sich mal eine Blase bildet oder beim Trocknen mal am Rand ein Zentimeter abhebt, dann macht das gar nichts. Einfach am nächsten Tag mit dem Bügeleisen an bügeln bzw. glatt bügeln. Auch die Ränder an Überlappungsstellen lassen sich gut glatt bügeln.

    Anschließend folgen 3 Anstriche mit Parkettlack. Dazwischen jeweils leichtes Anschleifen mit feinem Papier.
    Gewichtsmäßig liege ich dabei auf gleichem Niveau wie bei GFK.
    Falls Du ohne Spannlackdämpfe auskommen kannst, versuch es doch mal.

    Gruß Norbert
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  14. #14
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    Danke, Norbert, das probiere ich gleich mal aus!

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
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  15. #15
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    Hallo Norbert,

    das Musterstück mit Ponge 05 und Parkettlack ist jetzt trocken und wiegt incl 2 x Clou als Grundierung auch ca. 0,64 gr pro dm².
    Dabei habe ich die Seide mal diagonal verlegt, um zu sehen, wie sehr sich der Stoff dabei verzieht. Verzieht sich kaum, problemlos zu verarbeiten.
    Getränkt habe ich den Stoff mit etwas reichlich Parkettlack, deshalb war nur ein Anstrich notwendig. Der Stoff war dadurch schon nach einen Anstrich total gefüllt und nach leichtem Anschliff superglatt, aber das Balsa hat das viele Wasser wohl nicht gemocht und ist stellenweise etwas aufgequollen. Die Haftung des Stoffes am Balsa ist absolut perfekt.

    Um das Balsa zu schonen werde ich bei Gelegenheit nochmal einen Versuch machen, dann aber mit 3 x Porenfüller als Untergrund und die Seide separat auf einer Folie tränken und dann die feuchte Seide auf dem Holz andrücken. Ich denke, wenn der erste Parkettlack auf dem Holz getrocknet ist werden die folgenden Anstriche nicht mehr so ins Holz einziehen.

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
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