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Thema: Carbon-Z Cessna 150 von E-Flite - Erfahrungsbericht

  1. #31
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    Hallo Georg,

    Da geht beim verpacken manchmal schon etwas schief. So waren in dem Karton der Apprentice für meine Frau zwar zwei Höhen Leitwerke aber kein Seiten Leitwerk verpackt.

    Für den ersten Flug empfehle ich dir auf keinen Fall den Anfängermodus zu verwenden. Sonst kriegst du die Kiste kaum um die Kurve. Ich habe ihn bei mir komplett deaktiviert und seitdem sehr viel Spaß mit dem Teil.

    Ich drück dir die Daumen für einen guten ersten Flug, pass aber auf das Bugfahrwerk auf. Lande Anflug mit 1/5 Schleppgas und 10-20 cm über Grund Höhenruder voll ziehen.

    Grüße, Wolfgang
    "Erfolg ist nicht final, Versagen ist nicht fatal: Es ist die Courage weiterzumachen, die zählt." - Winston Churchill
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  2. #32
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    Danke für die Tip‘s Wolfgang.

    Da ich keine Stabilisierung verwende sollte die mögliche Ruderwirkung ja vorhanden sein.
    Wir haben eine asphaltierte Start und Landebahn und daneben einen sehr kurzen Rasen.
    Sollte also schon klappen

    Viele Grüße, Georg
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  3. #33
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    Gerne, Georg.

    Start auf der Hartpiste kein Problem, aber sehr laute Geräusche vom Fahrwerk. Da helfen ein paar Tropfen Olivenöl auf alle 3 Achsen
    Landen würde ich lieber auf der Graspiste, sonst könnte sie bei den ersten Versuchen stark "hüpfen". Das mit dem Bugfahrwerk ist echt saudoof. Habe mir jetzt schon ein drittes zu 19,99 bestellt. Da ist ein (der obere) Stahlstift mit ca, 6 mm Durchmesser und ca, 70 mm Länge drin. Kaum zu glauben, wie der sich verbiegt wenn man mit dem Bugfahrwerk zuerst und zu hart auftrifft. Das Teil biegt sich bis 15-20 Grad und das kriegste nicht mehr geradegebogen
    Also immer versuchen, erst auf dem Hauptfahrwerk zu landen. Ist aber kein Problem, wenn man mit Schleppgas reinkommt. Siehe auch mein Video.

    Und Kunstflug macht sie auch toll, im Rückenflug musste kaum drücken, Messerflug auch sehr gut, musst aber viel drücken dabei. Video folgt.

    Berichte mal, wie Dein Erstflug war.....

    Wolfgang
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  4. #34
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    Zum Beitrag oben wegen diesem Stellring, der gehört nicht zum Lieferumfang. Was hingegen dabei sein soll, ist in der beiliegenden Anleitung genau dokumentiert, im Weiteren dann auch unter Zusammenbau des Modells.

    Ich fliege dieses schöne Modell auch und habe mich neben des etwas zu kurzen Kabels im Seitenruder für die weisse Heckbeleuchtung auch über das laute Rollgeräusch der harten Räder genervt und diese gegen Gummiräder getauscht. Jetzt tönt es beim Rollen nicht mehr wie ein Sack Nüsse, auch das Springen bei der Landung wurde so mit den weicheren Rädern etwas minimiert. Wir haben auf dem Platz die Möglichkeit, auf Gras oder Teppichpiste zu starten und landen, beides kein Problem (mehr).

    Krummes Bugfahrwerk, mir auch passiert, hatte mir mal ein neues gekauft, das Gekrümmte gerichtet und als Ersatz auf dem Platz dabei. Lässt sich ja ohne Ausbau des Lenkhebels nach Lösen der Schraube aus dem Bugradkasten herausziehen.

    Habe mit einigen Flügen dann die Erfahrung gewonnen, dass man die C150 lange ausschweben lassen muss, darf aber auch nicht zu langsam werden, sonst fällt sie nach vorne durch und das zieht dann krummes Bugfahrwerk nach sich, wenn da fast 5 kg drauf drücken. Am Ende geb ich etwas Schleppgas und zieh leicht am Höhenruder, dass die C150 leicht nach hinten auf dem Hauptfahrwerk aufsetzt. Zweiter Punkt, beim Ausrollen auf Hartpisten nicht zu früh scharf zur Seite drehen, sonst kippt der Flieger übers Bugrad fast um, was dieses dann diesmal seitlich krümmt.

    Ich fliege mit dem in der BNF-Version eingebauten AS3X, mehr Scale denn Kunstflug, hier nur mal Rücken oder Loopings. Aber ansonsten tolles Modell, dank der Flächensteckverbindung schnell auf-und abgerüstet, tolles Flugbild, das auch Zuschauer begeistert.
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  5. #35
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    Zitat Zitat von Solius1 Beitrag anzeigen
    ....habe mich auch über das laute Rollgeräusch der harten Räder genervt und diese gegen Gummiräder getauscht.
    Hallo Solius,

    welche Räder hast Du denn gekauft? Würde meine auch gerne austauschen, dachte erst an solche von Dubro, aber die sind zu breit.....

    Danke,
    Wolfgang
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  6. #36
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    Standard Fahrwerk

    Hallo,
    Hier wird immer von verbogenem Bugfahrwerk berichtet.

    Werden denn dabei die Kunststoff Lagerteile des Bugfahrwerkes beschädigt, oder verbiegt sich nur der Stahl?
    Hat es schon jemand mit z B einer harten 6mm Motorwelle probiert.
    Ist es vielleicht doch besser, es verbiegt die Welle, als es zerstört die ganze Halterung?

    Viele Grüße, Georg
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  7. #37
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    Beitrag

    Servus Georg,

    die Kunststoff Lagerteile des Bugfahrwerkes (Käfig) werden nicht beschädigt, das ist alles sehr stabil.
    Es verbiegt den Stahl, habe dessen Lage mal mit einer gestrichelten Linie eingeblendet.
    Um den dann auszubauen, muss man das Ganze ausbauen, 3 Schrauben lösen. Der Ausbau des "Käfigs" ist schnell erledigt, aber hinterher die Schubstange wieder in den Servohebel einzuhängen, eine Pfriemelei von 10 bis zu 15 Minuten. Ist doof gemacht. UND: es gibt das Fahrwerk nur komplett zu kaufen für € 19,99. Warum gibt es den Stahl nicht einzeln?

    Außerdem ist der Käfig derart stabil, dass es einen schon wundert, wie der massive Stahl verbiegen kann, ohne dass etwas drum herum kaputt geht.

    Name:  Rad 2.JPG
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    Und so sehen die Stahl-Stifte nach der harten Landung aus:

    Name:  Stift1.jpeg
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    Name:  Stift2.jpeg
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    Grüße,
    Wolfgang
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  8. #38
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    Zitat Zitat von ipscwolle Beitrag anzeigen
    Hallo Solius,

    welche Räder hast Du denn gekauft? Würde meine auch gerne austauschen, dachte erst an solche von Dubro, aber die sind zu breit.....

    Danke,
    Wolfgang
    Hallo Wolfgang, sind No-Name Räder, habe die hier bei einem Modellbauhändler gefunden. Sind mit Alufelgen. Gibt ja neben Dubro noch Kavan oder Dave Brown, schau mal hier.
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  9. #39
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    Zitat Zitat von ipscwolle Beitrag anzeigen
    Servus Georg,

    die Kunststoff Lagerteile des Bugfahrwerkes (Käfig) werden nicht beschädigt, das ist alles sehr stabil.
    Es verbiegt den Stahl, habe dessen Lage mal mit einer gestrichelten Linie eingeblendet.
    Um den dann auszubauen, muss man das Ganze ausbauen, 3 Schrauben lösen. Der Ausbau des "Käfigs" ist schnell erledigt, aber hinterher die Schubstange wieder in den Servohebel einzuhängen, eine Pfriemelei von 10 bis zu 15 Minuten. Ist doof gemacht. UND: es gibt das Fahrwerk nur komplett zu kaufen für € 19,99. Warum gibt es den Stahl nicht einzeln?

    Außerdem ist der Käfig derart stabil, dass es einen schon wundert, wie der massive Stahl verbiegen kann, ohne dass etwas drum herum kaputt geht.
    Solche Bilder sind mir auch bekannt und wenn man wie ich das Bugfahrwerk auch schon einige Male draussen hatte, entwickelt man irgendwann eine einfache, schnelle Methode, die Ausbau, Richten und Einbau auf dem Platz ermöglicht.

    1. Die zwei Befestigungsschrauben von oben lösen, schauen, dass das Ganze nicht nach unten rausfällt.
    2. Die Cessna auf den Rücken drehen, den Kasten nun soweit rausziehen, bis man den Lenkharm sieht und die Schraube von vorne lösen kann. Das Bugrad dreht sich dabei infolge des Mehrwegs leicht zur Seite.
    3. Schraube lösen, den Kasten ohne vorheriges Rausziehen des Bugrads wieder einschieben.
    4. Bugrad nun herausziehen, der Lenkhebel verbleibt an der Schubstange im Kasten. Bugradachse nun richten oder neu.

    Einbau:
    1. Mit Blick durchs Loch prüfen und sicherstellen, dass sich der Lenkarm nicht verschoben hat, ansonsten mit dem Inbusschraubendreher diesen wieder so ausrichten, dass nachfolgend das Bugrad wieder durchgesteckt werden kann.
    2. Bugrad durchstecken, Kasten ohne am Bugrad zu ziehen wieder soweit rausziehen, dass die Schraube des Lenkarms wieder angezogen werden kann, dabei auf die Fläche im Stahlstift achten, der Anzug erfolgt daher auch wieder mit leicht zur Seite gedrehtem Bugrad.
    3. Modell wieder drehen, wieder darauf achten, dass der Kasten nicht rausfällt, die zwei Befestigungsschrauben wieder reindrehen, das wars.

    Zum Richten habe ich das Bugrad nicht weiter zerlegt, nur die Radverkleidung abgenommen, damit diese beim Drücken nicht beschädigt wird. Dann irgendwas gesucht, wo ich den Stift einstecken kann, bei mir bot sich auf dem Platz ein Betonsockel für Sonnenschirm, der oben am Rohr ein Gewinde für die Klemmschraube hat. Hier den Stahlstift rein und gefühlvoll diesen nach hinten oder zur Seite verbogenen wieder gerade gedrückt. Dann mal probehalber wieder am Flieger eingesteckt, jenachdem wie gut mein Augenmass war, belassen oder nochmals nachgebessert.

    Auf diese Weise konnte ich das gekrümmte Bugrad noch einige Male verwenden, ein Neues liegt aber als Reserve vor. Find's auch wenig sinnvoll, dass es keine Einzelteile gibt. Den Stahl aus einer härteren Motorwelle anzufertigen find ich nicht so eine gute Idee, denn wenn die C 150 auf die Nase fällt, nimmt der harte Stift die entstehende Energie nicht mehr so auf wie der weichere Originale und es kann dann den gesamten Kasten rausreissen.

    Am Besten daher, wie ich intensiv Anflüge bis kurz vor Aufsetzen trainieren und erst dann auf die Bahn oder ins Gras, wenn man die Dreipunktlandung beherrscht oder zumindest leicht nach hinten mit dem Hauptfahrwerk aufsetzt.
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  10. #40
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    Standard Irgendwo......

    Hallo Zusammen

    Irgendwo in der Foto - Sammlung von Andreas Maier müssten noch Bilder von meiner Cessna sein.
    Davos, Wasserflugtag....................

    suchst du mal, Andy?

    Gruss
    Ralph
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  11. #41
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    Zitat Zitat von Solius1 Beitrag anzeigen
    Am Besten daher, wie ich intensiv Anflüge bis kurz vor Aufsetzen trainieren und erst dann auf die Bahn oder ins Gras, wenn man die Dreipunktlandung beherrscht oder zumindest leicht nach hinten mit dem Hauptfahrwerk aufsetzt.
    Genau so ist es...... Landungen üben bis zum geht-nicht-mehr

    Sollten dann so aussehen

    Guten Start in die neue Woche,
    Wolfgang
    "Erfolg ist nicht final, Versagen ist nicht fatal: Es ist die Courage weiterzumachen, die zählt." - Winston Churchill
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  12. #42
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    Ja, Wolfgang, sieht gut aus.

    Aber auch Grasbahnen sollten keine zu derben Löcher aufweisen, da es sonst auch zu krummen Fahrwerksbeinen führen kann. War bei uns vor der Platzsanierung auch so. Daher ziehe ich auf Gras nach dem Aufsetzen leicht am Höhenruder, um das Bugrad zu entlasten. Einfach nicht zu stark, damit der Flieger nicht wieder abhebt.

    Freu mich jetzt dann wieder auf schöne Flüge, mit der tollen Scale-Beleuchtung auch abends.
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  13. #43
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    Hallo,

    bei gerade mal 2cm Bodenfreiheit zur Bugradverkleidung wundert es mich nicht, dass die Verkleidung schnell mal Bodenkontakt hat.
    Nicht das Rad, sondern die Verkleidung spießt sich da leicht.
    Ein weicheres Bugrad ist da dann eher kontraproduktiv denke ich.
    Also klar: bewußt, schöne Landungen machen.
    Ich freu mich drauf und im Mai gehts an den Bolsena See

    Viele Grüße, Georg
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  14. #44
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    Georg, da hast Du nicht unrecht, im amerikanischen RC-Groups Forum war das auch Thema, Einige haben daher diese Radverkleidungen demontiert.

    Wenn man wie beschrieben schön aufsetzt, geht's mit den Radverkleidungen auch auf Gras.

    Am Bolsena-See war ich vor Jahren auf einer Toskana-Tour mit dem Motorrad, schöne Gegend.
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  15. #45
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    Zitat Zitat von ipscwolle Beitrag anzeigen
    ...
    Außerdem ist der Käfig derart stabil, dass es einen schon wundert, wie der massive Stahl verbiegen kann, ohne dass etwas drum herum kaputt geht.

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    Das liegt daran, dass die Amis irgendeine Kaugummi-Knetlegierung verbaut haben, anstatt eines ordentlichen Federstahls.

    Auf dem Bild sieht man, dass die Hebel für die Federung nicht nur angedeutet sind, sondern auch Lager haben - ist die Federung denn funktionell???

    Wenn nicht (oder auch gerade deswegen) würde ich das Bein durch einen echten Federstahl ersetzen - vorzugsweise durch ein "richtiges" Bugfahrwerk mit 2-3 Windungen zur Federung drin. Das hält dreimal länger als der Flieger selbst und muss nur nach extrem harten Landungen wieder zurückgebogen werden (aber dann ist die Biegung in der Feder, nicht im Bein).
    Grüße, Peter

    "Fliegen ist die Kunst sich auf den Boden zu werfen, ihn aber zu verfehlen"
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