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Thema: Ka 7 (Schneider - Kufstein): Baubericht

  1. #1
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    Standard Ka 7 (Schneider - Kufstein): Baubericht

    Hallo Holzwürmer, hier ein weiterer Baubericht oder auch Beschreibung oder auch Erfahrungsbericht zu einem relativ neuen Bausatz der K7 mit 533mm Spannweite (wunderbare Größe!) von www.Schneider-Modell.at - Wie auch Christian Volkmar, der gerade die Broussard von gleichem Hersteller erstellt (Bericht von CV auch hier im Forum!), werde ich parallel von dem Bau der K7 berichten. Bausatz komplett in Holz und davon viel. Qualität OK und ebenso die Frästeile. Leider muessen diese nach dem Austrennen noch nachbearbeitet werden, aber hier sei ausdrücklich gesagt, dass dies wirklich kein Problem darstellt und für den Bausatzpreis allemal akzeptabel erscheint (...dies ist nicht im Negativen zu verstehen!!!). Hier werde ich aber auch einen praktischen Vorschalg in Richtung Herrn Scheider einbringen, wie mann eventuell eine Nachbearbeitung erübrigen kann. Ich habe mit dem Bau der Leitwerke begonnen um schnell einen Eindruck von der Bauart und der Bautechnik zu bekommen. Vorweg sei gesagt, wenn alles so gut und schnell zu bauen ist wie das Leitwerk, dann fliegt das Modell bald!
    Fotos folgen in entsprechendem Abstand!
    Geändert von Eckart Müller (15.03.2010 um 06:52 Uhr)
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  2. #2
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    Zwinkern K7 - Erste Baustufenfotos

    Hier die ersten Fotos von den Leitwerken, man kann deutlich die Fräsqualität erkennen. Vielleicht ist es auch nur bei menem Bausatz so!? Ist aber wirklich kein Problem!!!! Ein wenig Nacharbeit und ein kleiner Holzrest zum Entsorgen bleibt über Ansonsten geht der Bau recht gut und schnell voran. Wenn sich dann alles so zeigt fliegt das Teil zu Pfingsten
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  3. #3
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    Goil, endlich gehts los.
    Bei der Broussard müssen auch alle Teile mehr oder weniger nachgearbeitet werden. Berichte mal schön weiter.
    Gruß CV

    max. Abfluggewicht: 4999g meistens
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  4. #4
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    Hallo Laddl,

    Glückwunsch zu Deinem K7-Bausatz ! Die Euphorie ist jetzt verständlicherweise riesengroß,so ein Frässatz ist ja auch faszinierend.
    Die Qualität der Schneider Bausätze bedarf keines Kommentares, denke ich,
    einfach toll gemacht. Und gewisse Nacharbeiten müssen auch sein, schließlich sind wir doch alle Modellbauer, Holzwürmer usw; die "Endmontage-freaks" beschäftigen sich halt lieber mit Voll-GfK - jeder wie er will !

    Jetzt hast Du also den Eindruck, daß die K7 schon fast in der Luft ist - der Bausatz läßt darauf auch schließen. Aber !!!!!!!! ich hebe den Finger !!!!!!

    Sie mal in den Habicht-Schneider Thread: nach 3 Wochen hatte ich auch den Eindruck, daß er schon fast in der Luft ist, und nun sind bereits 2 Jahre vergangen - der Rohbau ist gerade mal fertig!

    Will sagen, das Gerippe ist recht schnell gebaut und man sieht richtig was.
    Doch dann beginnt erst die Arbeit, mit vielen "unsichtbaren" Schritten - die Habichtbauer werden Dir das bestätigen. Das Wichtigste bei diesen Bausätzen ist "Durchhaltevermögen".
    Ich wünsche Dir viel Erfolg und werde diesen Thread ganz aktiv mitlesen.

    Gruß
    Kalle aus dem Habichtswald
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  5. #5
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    Beim Schneider Grunau Baby erging es mir aehnlich...

    Das Geruest, besonders des Rumpfes, ist in nullkommanix erstellt, aber die Beplankerei....
    Da das Baby komplett mit Sperrholz beplankt wird, steht da einiges an.
    Das Beplanken des Rumpfes ging wegen der einfachen Form noch recht zuegig voran, aber die Flaechen...
    Nachdem ich die erste Flaeche fertig hatte, habe ich den Bausatz fuer ca. 3 Wochen beiseite gelegt....

    Dazu kommen dann noch die vielen anderen Details welche man sich einfallen lassen und dann die noetigen Teile herstellen muss..
    Akkuhalterung/schacht, Servobretter, Servoschaechte in den Flaechen, usw., usw.

    All dies ist nicht negativ gemeint, und wie schon an anderer Stelle erwaehnt, bei den Preisen der Schneider-Bausaetze absolut OK.

    Aber man muss sich darueber im klaren sein, dass diese Flieger Mittel-bis Langzeitprojekte sind.
    Ist der Flieger dann aber erstmal in der Luft, ist die ganze Muehe schnell vergessen, ging mir jedenfalls so.
    Michael
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  6. #6
    User Avatar von MTT
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    Uebrigens :
    Bei RC Groups laueft ein thread mit einem Baubericht der Schneider-Nemere :
    http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=575808
    Michael
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  7. #7
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    Standard K7 - Ein weiterer Bautag

    Hallo an Alle die mitlesen, mitfiebern, mitdenken, mitleiden oder wie auch immer. Herzlichen Dank an die Beantworter der Beiträge. Ich bin immer noch recht zuversichtlich es recht schnell zum Endergebnis zu bringen ( baue schon weit über 30 Jahre Holzflieger in allen Variationen ). Habe gestern rund 4 Stunden!!! nur Bauteile aus den (Fräs)-Platten entfernt und diese leicht! nachbearbeitet. Das bedeutet eben alle Kanten und innere Ausfräsungen zu verschleifen. Eine recht undankbare Aufgabe. Ich habe es sozusagen vor dem Fernseher erledigt und somit nicht im Keller sondern im Zimmer meiner Tochter, die aber vor einigen Wochen ausgezogen ist (... wie toll ein neues Bastelzimmer zu haben ... denke aber meine Frau sieht das anders ;-) ). Nun ja, alle Teile sind soweit ausgetrennt und leicht verputzt. Leitwerke werden noch beplankt und verschliffen ( nicht im Zimmer meiner Tochter sondern draussen!! ). Dann geht es an den Rumpf. Dieser wird in zwei Teilen gebaut und dann zusammen gefügt. Bin echt gespannt auf die Größe des Teils .... lässt Gigantisches erahnen! Zwischenbemerkung: Ich würde mir sofort wieder einen solchen Bausatz kaufen!! ..... und bald kommt die K13 !!!!!!!!!! Ach ... und von dem Restholz kann man glatt nochen Flieger bauen
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  8. #8
    User Avatar von MTT
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    Standard

    Ach ... und von dem Restholz kann man glatt nochen Flieger bauen
    Das stimmt...
    Hr. Schneider ist seht grosszuegig beim Auslegen der einzelnen Pappelsperrholz-platten, d.h die einzelnen Platten sind nicht bis auf den letzten Quadratzentimeter mit Bauteilen vollgepackt, es bleibt reichlich Holz uebrig.
    Fuer den Bau meines 1/4 L-Spatzes nach dem FMT-Plan habe ich nur 3 groessere Pappelsperrholzplatten fuer die Rumpspanten kaufen muessen, alles andere kam aus den Restbestaenden des Schneider GB-Bausatzes :
    Michael
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  9. #9
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    Standard .... weitere (Reste-) Fotos aus dem Holzlager

    .... und es geht frohen Mutes weiter ... nur zwischendurch einige Fotos der Reste und der Vorbearbeitung der Teile nach dem Austrennen aus den "Fräsplatten". Inzwischen habe ich eine Idee entwickelt um die recht zeitaufwendige Vor- und Nachbearbeit etwas zu reduzieren. Werde dann davon berichten ..... bis dann
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  10. #10
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    Standard K7 - Bauerfahrungen im Vorfeld ....

    Hallo interessierte Gemeinde, inzwischen habe ich folgende Entdeckung gemacht: Meine Fräsplatten waren wie auf den Fotos zu erkennen mit reichlich "Kantenunsauberkeiten" versehen (toller Ausdruck oder!!??). Ich habe eine Lösung gesucht dies schon vor dem Austrennen zu entfernen bzw. die Nacharbeit zu verringern. Meine Lösung befand sich bei OBI an der Wand für Schleifmittel. Es handelt sich um eine Art Matte oder auch Tuch mit festeren Fasern das zum Aufrauen oder Anschleifen von was auch immer gedacht ist. Mein Tuch ist nicht riesig (gibt es in verschiedenen Größen!) aber reicht allemal für mehrere Bausätze! Ergebnis kann man auf meinen Fotos erkennen. Ein leichtes Nacharbeiten der Kanten ist dann wohl noch notwendig, aber schnellstens erledigt! Anwendung: Vor dem Austrennen der Teile einfach mit der Matte in kreisenden Bewegungen über die Fräsplatte schleifen. Nicht zu fest aber herzhaft, eben so lange bis ein gutes "Randergebnis" vorliegt. Dann Teile austrennen und ...... Ich habe gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt! Zumindest reduziert sich die Nachbearbeitungszeit sehr wesendlich!!!

    Ich werde nun mit dem Rumpfaufbau beginnen und habe schon mal die Schablone zusammengefügt. Echt riesig ... auf dem Esstisch. Meine Frau war begeistert und drohte schon mal mit einigen Kampfhandlungen .... Nun ich werde mich wohl schnellstens aus der Wohnung verziehen und den Keller nutzen um drohende Kampfhandlungen zu unterbinden. Vielleicht hilft ein kleiner Blumengruß zwischendurch!

    Zur besseren Kenntlichkeit habe ich die Nummern der Spanten auf die Schablone gezeichnet (Ist auch auf dem Foto zu erkennen). Ebenso die Seitenbezeichnung, nicht das man zwei linke Hälften aufbaut

    Und es geht weiter ....

    Bis denne!
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  11. #11
    User Avatar von MTT
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    Standard

    Der Rumpf wird dann also in Halb-schalen aufgebaut, oder wie ?

    Noch 'ne Frage : Beinhaltet der Bausatz auch eine Haube, wenn ja , wie wird die gebaut ?
    Michael
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  12. #12
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    Standard K7 - FAQ

    Zitat Zitat von MTT
    Der Rumpf wird dann also in Halb-schalen aufgebaut, oder wie ?

    Noch 'ne Frage : Beinhaltet der Bausatz auch eine Haube, wenn ja , wie wird die gebaut ?
    Hallo,

    der Rumpf wird in zwei Halbschalen aufgebaut. Geht echt Super! Fotos folgen eventuell am Wochenende .... die Zeit - Die Zeit!

    Eine Haube gibt es als Fertigteil von Schneider .... aber leider liegt mir die noch nicht vor. Herr Schneider hatte dem Bausatz eine Notiz zur Nachlieferung beigelegt. Wird also noch kommen .... hoffe ich!

    Gruß vom Laddl
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  13. #13
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    Zitat Zitat von Laddl
    Hallo interessierte Gemeinde, inzwischen habe ich folgende Entdeckung gemacht: Meine Fräsplatten waren wie auf den Fotos zu erkennen mit reichlich "Kantenunsauberkeiten" versehen (toller Ausdruck oder!!??). Ich habe eine Lösung gesucht dies schon vor dem Austrennen zu entfernen bzw. die Nacharbeit zu verringern. Meine Lösung befand sich bei OBI an der Wand für Schleifmittel. Es handelt sich um eine Art Matte oder auch Tuch mit festeren Fasern das zum Aufrauen oder Anschleifen von was auch immer gedacht ist. Mein Tuch ist nicht riesig (gibt es in verschiedenen Größen!) aber reicht allemal für mehrere Bausätze! Ergebnis kann man auf meinen Fotos erkennen. Ein leichtes Nacharbeiten der Kanten ist dann wohl noch notwendig, aber schnellstens erledigt! Anwendung: Vor dem Austrennen der Teile einfach mit der Matte in kreisenden Bewegungen über die Fräsplatte schleifen. Nicht zu fest aber herzhaft, eben so lange bis ein gutes "Randergebnis" vorliegt. Dann Teile austrennen und ...... Ich habe gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt! Zumindest reduziert sich die Nachbearbeitungszeit sehr wesendlich!!!
    Hallo.
    Ich habe es mit Schmirgelpapier genauso gemacht. Anschließend mit dem Staubsauger drüberfahren, dann sind alle Schleifspäne weg und man kann sehen, wo man noch etwas nachschleifen muß. Das erspart das separate Kantenschleifen jedes einzelnen Teils.
    KNZ
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  14. #14
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    ..diese Schleifpads hat auch jeder Autolackierer.Nur als Info.
    Gruß
    Markus
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  15. #15
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    Standard K7 und ...

    Zitat Zitat von Markus Richter
    ..diese Schleifpads hat auch jeder Autolackierer.Nur als Info.
    Gruß
    Markus
    Danke , Markus - Ein sehr guter und wichtiger Tip von Dir

    Gruss vom Laddl
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