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Thema: Piper PA38 - Airsale Hilfe

  1. #1
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    Standard Piper PA38 - Airsale Hilfe

    Hallo Kollegen,
    ich hab mir das o.a. Flugzeug gekauft und wusste leider nicht das der Bauplan und auch alles andere komplett in Englisch ist.
    Bisher klappte der Bau eigentlich recht gut. Nun bin ich aber an eine Stelle gekommen wo ich einfach nicht mehr weiter weiss.
    Ich versuche das mal hier zu schildern. Vielleicht weiss ja einer was da gemeint ist bzw. was ich da machen muß. Und zwar
    liegt das Problem im Bau der Tragfläche. Dort sind am Ende der Fläche (gegenüber) 2 rechteckicke Kästchen eingezeichnet die
    die Bezeichnung " 6.5 deep washout packer - refer to instruction und und so im Bereich der 4. Rippe " Reference A " haben.
    Ich hab wirklich keine Ahnung was damit gemeint. Und ich dachte immer mit dem guten Schulenglisch wirds schon klappen .
    Ich hoffe das mir hier einer helfen kann.

    LG
    Marita
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  2. #2
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    Standard

    Hallo Marita, washout ist die Schränkung des Flügels, um einen Strömungabriss im überzogenen Zustand
    am Randbogen entgegen zu wirken. Beim Original kam das oft vor, deshalb wurde später die Endrippe um 2° geneigt,
    also hinten angehoben.Was der washout packer im Plan sein soll verstehe ich
    aber zunächst auch nicht.

    Gruss,
    Helmut
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  3. #3
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    Standard . . . kleine Hilfe

    .
    Hallo Marita

    . . . auch alles andere komplett in Englisch ist.
    . . . auch ich habe mit Englisch meine Probleme - in Sprache und Schrift, ich kann es nicht.

    Was für mich eine "kleine Hilfe" ist, ist dieser Link: - - https://translate.google.de - -
    .


    .
    MfG BIGJIM
    www.modellzeppelin.de - - - Ideen sind gesucht - wer macht mit . . .
    . . . bin wieder oben - https://lh3.googleusercontent.com/-d...420/homelg.jpg
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  4. #4
    User Avatar von Bushpilot
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    Standard

    Moin Marita

    Da du die Tragflächen sicherlich auf einem Baubrett fixiert bauen sollst, wird es so sein das „deep washout packer“ einfach kleine (Holz -) Klötzchen unter den (hinteren -) Enden der Flächen sind (letzte Rippe), welche dann ganz automatisch den erwünschten „washout“ erzwingen: Ab Rippe Nummer soundso verwindet sich die Fläche dann leicht. Nach dem Trocknen vom Klebstoff bleibt sie dann so und der „washout“ ist drin.
    MfGaNAM
    Thomas
    Flugmodell: Viele Einzelteile im engen Formationsflug.
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  5. #5
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    Standard

    Vielen Dank für die Antworten. Ich hab, falls auch noch mal ein anderer so ein Problem haben sollte,
    zwei Bilder gemacht die das ganze auch besser veranschaulichen. Wenn unter die letzte Rippe also
    jeweils die beiden Klötzchen untergelegt werden, was hat es dann noch mit dem Reference A auf sich ?








    LG
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  6. #6
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    Übersetzt heisst "refer to Instructions": Bauanleitung lesen. Wenn Du das nicht kannst rate ich Dir DRINGENDST Dir die Bauanleitung übersetzen zu lassen, sonst wirst Du ins Chaos laufen. Die Anzahl der möglichen Fehler geht ins unendliche. Reference A bedeutet: Irgendwo auf dem Plan ist ein Skizze mit der Bezeichnung "A" die die Situation an dieser Stelle weiter erläutert.

    Das mit dem Washout und Schränkung ist hier leider daneben, denn niemals wird ein Flügel so geschränkt, daß der vordere Holm nach aussen angehoben wird. Wenn Du die Zeichnung studierst findest Du vorne und hinten Klötzchen zum unterlegen. Die 6,5mm Klötzchen sollen gleichmäßig unter Nasen- und Endleiste gelegt werden, damit diese einen Halt beim Kleben haben und damit kein Verzug eingebaut wird. Jedenfalls interpretiere ich das anhand der hier gezeigten Bilder so. Ich bitte Dich inständig nichts zu unternehmen, bevor alle Unklarheiten beseitigt sind. Du wärst nicht der erste, der einen Flügel wegwerfen muß, weil er die Bauanleitung falsch interpretiert hat.

    Übrigens, ich kenne keine PA 38 mit geschränktem Flügel.

    PeterKa
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  7. #7
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    Hallo PeterKa,
    vielen Dank für deine Hinweise. Ich bin da selbst in einigen Sachen wirklich vorsichtig. Und gerade bei
    den von mir genannten Sachen bin ich einfach stutzig geworden und dachte mir, frag doch mal
    andere Kollgen was es damit auf sich hat. Ich hab mich bisher immer entweder an den Plan oder
    als kleine Hilfe oder die Bilder in der Anleitung gehalten. Und bisher sieht eigentlich alles gut aus .
    Die PA38 ist ein wirkliches Holzmodell der alten Schule. Nicht mal eben auspacken.. Akku und
    Empfänger rein und los geht es .. Nein. .. der Bausatz ist so wie die alte Charter von Robbe. Nur leider
    alles in Englisch. Und das finde ich einfach Schade.
    P:S. hab mal so einen Abschnitt bei Google-Translate eingeben. Da kam ein schlimmeres Kauderwelsch
    raus als das Englische zu verstehen ist. Und Rinteln ist ja auch nicht sooo weit weg von mir

    LG
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  8. #8
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    versuche es einmal damit:
    https://www.deepl.com/translator
    Gruß Bernd
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  9. #9
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    Avatar von Bernd Langner
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    Hallo

    Ich würde das geschriebene anders auslegen.
    Damit kein Verzug eingebaut wird muß die Nasen und Endleiste mit 6,5mm
    unterlegt werden.
    Ich denke das Profil hat keine gerade Unterseite deshalb der Unterbau der Nasen- und Endleiste.
    Das mit Referenz A sehe ich wie Peter da muss irgendwo ein Schnittbild der Fläche sein.

    Gruß Bernd
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  10. #10
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    Vielleicht kann ja auch ein erfahrener Modellbauer vor Ort mal drauf schauen ?

    Ich würde gern mehr vom Plan sehen wollen
    damit ich eine wirklich passende Antwort geben kann.




    Gruß
    Andreas
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  11. #11
    User Avatar von matt
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    Moin,

    der Threadstarter ist ein Glückspilz, dieses Airsail-Modell suche ich schon lange, leider bekommt man diese schönen Bausätze nicht mehr. Vielleicht kannst du ein paar Bilder von Baukasten und Plan posten.
    Eine geometrische Schränkung baut man nicht ein indem man unter Nasen und Endleiste die gleiche Kiefernleiste legt.
    Man müsste wie gesagt den kompletten Plan mal betrachten können, auf die Schnelle könnte man das auch als Unterlage für die nötige V-Form interpretieren.
    So lange man kein reines Kunstflugmodell baut, finde ich eine geometrische Schränkung schon ganz praktisch. Im Graupner Amateur oder in vielen Brian Taylor Entwürfen wurde eine eingebaut. Das Überziehverhalten beim Landen wird unkritischer.

    Also los... Bilder, Bilder, Bilder!

    Gruß Andreas
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  12. #12
    Moderator
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    Avatar von Bernd Langner
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    Hallo Andreas

    Genau lesen bitte

    Damit kein Verzug eingebaut wird muß die Nasen und Endleiste mit 6,5mm
    unterlegt werden.
    Sonst macht das keinen Sinn wie du schon sagst ich denke das Modell
    bekommt keine Schränkung.

    Gruß Bernd
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  13. #13
    User Avatar von matt
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    Bernd, meine Aussage war allgemeiner Natur ohne Kontext zu deinem Post. Ich denke wir sind da auf einer Linie!

    Hach die Airsail PA38 fand ich schon immer schick! Hier mal ein Bild für alle die das Modell nicht kennen:

    Name:  Airsail PA38.jpg
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    Gruß Andreas
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  14. #14
    User Avatar von Sebastian St.
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    Hallo Marita,

    anhand des Planausschnittes würde ich auch sagen das man die Nasen - und Endleiste in gewissen Abständen mit 1/4 Zoll (6.35mm) unterlegen soll, damit der Hauptholm auf dem Baubrett aufliegt und die Nasen- und Endleiste parallel zum Baubrett bleiben. Für eine V-Form müßten die Abstandsleisten nur an der aüßersten Rippe sein, aber da sind 6,35 mm zu wenig.
    Sebastian
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  15. #15
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    Standard Piper PA 38 Tomahawk

    Hallo zusammen,
    kann zwar keinen Bautipp beisteuern, aber vielleicht jemanden eine Freude mit einem Piper PA 38 Rumpf machen
    Ich habe noch einen Lester Scott - Rumpf von der Piper PA 38 Tomahawk .Hier im Vordergrund zu sehen.
    Spw. ca. 3m.Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Kabinenhaube fehlt leider.Bei Interesse bitte per PN melden.
    Gruß
    Achim
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