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Thema: Kennt jemand dieses Model? Brauche Hilfe zu Flugeigenschaften

  1. #1
    User Avatar von Yor
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    Standard Kennt jemand dieses Model? Brauche Hilfe zu Flugeigenschaften

    Hallo E-Segler

    Ich will diesen Segler in die Luft bekommen, habe jedoch große Schwierigkeiten wie folgt:
    - hebt die Nase und kippt dann zur Seite
    siehe mein Video: https://youtu.be/OemGCTzKHyw

    EWD: ca. 2 ° (V-Leitwerk hinten angehoben, aber ist durch Hersteller nicht vorgesehen gewesen, Empfehlung vom Vorbesitzer)
    SP: ca. 33% von Nasenkante Tragfläche
    Ruder im V-Leitwerk: für Linkskurve siehe (übertriebene) Klappenstellung auf Foto
    Wetter: sehr leichter Wind
    Servos: 1,5 kg/cm
    Steuerung: V-Leitwerksprogrammierung eingestellt und überprüft.

    Wie sollten die Flugeigenschaften sein?
    Verträgt er Wind bis Bft 1 also bis 5 km/h?

    Ich fliege bisher nur mit Eloporflieger und dieser hat Querruder, dennoch sollte ich den Segler ohne auch fliegen können auch wenn es mir bisher fehlt.

    Auf dem Video habe ich nach rechts gelenkt sobald er sich nach links neigte.
    Motor lief mit ca. 50%

    Bisher war es Try 'n' Error - ich möchte gerne vor dem nächsten Repair 'n' Destroy möglichst alle Fehlerquellen ausräumen.
    Was könnt ihr mir Empfehlen?

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    Mit aeronautischem Gruß Andre
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  2. #2
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    Standard

    Mit der gezeigten Klappenstellung leitest Du eine Rechtskurve ein!
    Jens
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  3. #3
    Moderator
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    Avatar von Andreas Maier
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    Standard

    Naja ...
    EWD 2° das kann man machen, aber...
    (ich fliege lieber mit 1°)

    Dein Rumpf schaut aus wie eine Art Libelle von HH
    Die Flächen irgendwie Eigenbau.


    Bei V-Leitwerk gillt:

    Von hinten betrachten und dann immer eine Ruderfläche (Flosse) senkrecht stellen,
    dann muß der Ausschlag wie bei einem ganz normalen Seitenruder erfolgen.




    Gruß
    Andreas
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  4. #4
    User Avatar von Yor
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    Standard

    Dann habe ich die Lenkung Seitenverkehrt...
    Das würde alles erklären!

    Vielen Dank schon mal, das wird umgehend geändert!
    @ Andreas: Danke für die Eselsbrücke

    Ich möchte die EWG auch noch kleiner einstellen.
    Aktuell hat der Segel ca. 190 g extra Gewicht vorne drin, um den ehemaligen Getriebemotor zu ersetzen.
    Jetzt ist er mit einem Brushless Motor ausgerüstet.

    Ich überlege 2 kleine Lipo ganz nach Vorne gestapelt einzubauen um mit möglichst wenig Extragewicht den Schwerpunkt bei zu halten.
    Die 190 g Gewichte und der 260 g Akku (in den ersten 12 cm direkt hinter dem BK-Motor) alleine schon, machen da einen sehr (zu)schwerwiegenden Eindruck auf mich.

    Wenn ich nun die V-Leitserfahrung bewältigt habe dann kann ich ja EWG und SP besser durch erfliegen ausarbeiten.
    Mit aeronautischem Gruß Andre
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  5. #5
    User Avatar von Yor
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    Standard Er fliegt und segelt angenehm!

    Juhhuuu er fliegt

    Jetzt da ich die Steuerung richtig eingestellt habe ist der V-Segler endlich in die Luft gekommen, Danke Andreas und Jens!
    Drei Landungen schön flach ins Getreide... also immer sanft aufgefangen, es ist keine einzige Reparatur nötig :-)

    Nun zu den Flugeigenschaften:
    Mit Motor auf Vollgas bekomme ich ihn gut aus der Hand geworfen, er dreht stark nach links im Motorbetrieb.
    Steig arg steil, dass ich ihn dauernd runterdrücken muss.
    Er reagiert im Motorbetrieb sehr empfindlich auf leichte am Boden kaum spürbare Winde und ist sehr träge was die Seitenruderwirkung betrifft.
    Mit je weniger Gas ich geflogen bin um so empfindlicher reagierte er auf jeden kleinen Windhauch und war schwieriger in eine gleichbleibende gerade Fluglage zu bringen (wippen).

    Die Segeleigenschaften ohne Motor hingegen waren deutlich besser! Kein Wippen, nur geringes Höhenruder war beim (weiten) Kurvenfliegen nötig.
    enge Kurven habe ich mich noch nicht getraut, also enge Kurven für diese hohe Spannweite.
    Sollte ich doch Querruder einbauen? Denn 5 mal habe ich ihn nur dank ausreichender Höhe wieder in die Waage (Tragfläche in horizontale) bekommen/aufgefangen.

    Aktuell liegt der SP (Schwerpunkt) eher bei 30 % also leicht Kopflastig, ob wohl dies beim Segeln nicht sehr die Nase geneigt hat.

    Ach und mit den oben liegenden ausgefahrenen Wölbklappen kam er mächtig schnell mit der Nase runter. Ich habe darin keine Erfahrung doch vermute das soll so sein.

    Die Fluggeschindigkeit ist für mich ganz prima, in der Luft gemächlich aber bei der Ladung spüre ich dann schon das er sehr flott ist.

    Nun zu meinen Fragen:
    Was könnt Ihr mir empfehlen? Was sollte ich ändern?
    - Erst SP? Wenn ja wohin?
    oder
    - EWD vielleicht auf 1,5 oder 1° ?

    Auf dem Motor sitzen für mein Gefühl kleine Blätter.
    Der Motor ist ein Dymond GTX 2837 KV1100, die Schraube eine 9 x 5'' Cam

    Diese Angaben habe ich gefunden:
    GTX-2837 // 27,7 x 37 // 88 g // 4 mm // 1100 Umin/V // 27 A // 270 W // bei 3S: 9,5 x 5 Prop

    3S Lipo, 30A Regler sind drin

    Es sind noch ca. 100 g zusätzliche Gewichte drin.
    Ich überlege 2 kleinere Akku nach Vorne zu stapeln um Gewicht weiter nach Vorne zu bringen und passend das Zusatzgewicht zu reduzieren.
    Aktuell wiegt der 2650 mAh Akku 260 g und ist ca. 12,5 cm lang
    mit 2 Stück (dann 2000 mAh) wären es 200 Akkugewicht aber deutlich weiter Vorne und nur ca. 8 cm lang, diese würden den Rumpf im Querschnitt gut ausfüllen.

    Wie geht Ihr bei solchen Ausbalancierungen Einstellungen am Motorsegler vor?



    Mit aeronautischem Gruß Andre
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  6. #6
    User Avatar von Yor
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    Unglücklich Meine Vorgehensweise

    Ist hier niemand oder versteht mich niemand?
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  7. #7
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    Zitat Zitat von Yor Beitrag anzeigen
    ... versteht mich niemand?
    Was genau wolltest Du wissen ?

    EWD kommt schon auch auf das Modell an, Du kannst es aber einmal einfach versuchen, in dem Du an der hinteren Tragflächenseite einen dünnen Streifen unterlegst (zwischen Rumpf und Tragfläche).
    Versuche es mal mit 1 mm, danach ev. mit 2 mm - ob und was für einen Unterschied Du merkst.
    Es kann dann aber auch sein, das Du dann den Schwerpunkt geringfügig ändern musst!

    Ansonsten kann ich Dir das hier mal empfehlen:

    http://www.elektromodellflug.de/oldp...einfliegen.pdf

    lg,
    Rudi
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  8. #8
    Vereinsmitglied Avatar von guckux
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    Guckux Yor

    Zitat Zitat von Yor Beitrag anzeigen
    Juhhuuu er fliegt

    Mit Motor auf Vollgas bekomme ich ihn gut aus der Hand geworfen, er dreht stark nach links im Motorbetrieb.

    Die Segeleigenschaften ohne Motor hingegen waren deutlich besser! Kein Wippen, nur geringes Höhenruder war beim (weiten) Kurvenfliegen nötig.

    Ach und mit den oben liegenden ausgefahrenen Wölbklappen kam er mächtig schnell mit der Nase runter.
    Prima - und dann hat er denn Flug noch überlebt! Noch viiiel besser - zumindest im Vegleich zu "mir"

    Was Du zum Motorbetrieb schilderst klingt nach fehlendem Seitenzug und Sturz - da wird sich bestimmt noch jemand äußern, der mehr Ahnung als ich hat

    und gemäß Deinen Beschreibungen - welche ich ganz gut find - sind das keine Wölbklappen "obenliegend" sondern Störklappen. Fahren aus der Fläche nach oben und "Bremsen"... dadurch neigt er die Nase nach unten wegen fehlender Aerodynamik und braucht Fahrt - also Tiefe dazu geben. Manche mischen das im Sender - ich nicht, ich mach das lieber manuell...

    Holm und Rippenbruch!
    Bye
    Stefan
    =======
    Fotos für das Wiki werden benötigt - weisse Löcher im Wiki - Gewußt wo, mach mit!
    =======
    Quallen überleben seit 650 Mio Jahren ohne Hirn. Das gibt vielen Menschen Hoffnung.
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  9. #9
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    Standard

    Hallo Yor....gibts auch noch einen Namen dazu ?

    Ich hab dir eine PN geschickt.
    Du bis keine 10 km von unserem Flugplatz weg.
    Komm einfach vorbei,da wird dir geholfen und wir den machen den Segler flugtauglich...

    Gruss

    Horst
    https://www.german-aerobatics.com/

    (Bully-Schlepper mit ZG 62/Reso 2 paar Flächen abzugeben)
    (Extra 300,2,5m,kein 3D,DA100,Holz/Holz-Styro,leer bis komplett günstig abzugeben)
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  10. #10
    User Avatar von Yor
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    Zitat Zitat von ruvy Beitrag anzeigen
    Was genau wolltest Du wissen ?

    Ansonsten kann ich Dir das hier mal empfehlen:
    http://www.elektromodellflug.de/oldp...einfliegen.pdf

    lg,Rudi
    Danke für die Anleitung! Die hilft mir sehr.

    Ich wollte Antworten auf meine Fragen wissen. Das ist ja der Grund weshalb ich frage.
    Ich kann Fragen aber nur so genau stellen wie genau ich die Antwort kenne, also was ich im Detail genau wissen will weiß ich erst bei Antworten.
    Doch so ungenau sind meine Fragen eigentlich nicht. Vielleicht liegt es aber auch an der zu komplexen Umschreibung um dass meine Fragen nicht so gut verstanden werden.
    Mit aeronautischem Gruß Andre
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  11. #11
    User Avatar von uija
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    Die meisten Fragen zu Flugverhalten, Schwerpunkt, EWD sind bei jedem Modell unterschiedlich. Keiner wird dir genaue Infos geben können, ohne das Modell zu kennen. Zusätzlich, dass alle Modelle unterschiedlich sind, könnten sich die Einstellwerte usw. sogar unterscheiden, wenn jemand anders den gleichen Flieger hat. Da reichen Kleinigkeiten in der Bauausführung, die zu unterschiedlichen Verhalten führen können. So ist es sehr schwer, selbst für erfahrene Seglerpiloten, dir hilfreiche Angaben per Ferndiagnose zu machen.
    Selbst so pauschale Aussagen, wie "Zu Störklappen musst du Tiefe mischen" kann man so eigentlich nicht treffen. Das hängt wieder von sehr vielen Faktoren ab.
    Ich würde das Angebot von Horst annehmen. Das Einfliegen von Flugzeugen dauert selbst bei erfahrenen Piloten etwas an Zeit. Das kann man deutlich besser machen, wenn man den Vogel sehen und beobachten kann. Da helfen selbst Videos nur bedingt!
    LG, Jens

    Fliegt Modelle mit Drehen vorne, Drehen oben oder gar kein Drehen!
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  12. #12
    User Avatar von GC
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    Hallo Yor,

    Du brauchst keine Querruder einbauen. Aber Dein Vogel hat viel zu wenig V-Knick. V-Knick bedeutet, dass die Flächen von der Mitte aus gesehen links und rechts einen Knick nach oben haben. Ich nehme an, dass die Flächen geteilt sind und durch einen Stahldraht verbunden werden. Dieser braucht einen Winkel von ca 12grad. Bei Dir scheint mir es viel weniger zu sein oder täusche ich mich da? Mit zu wenig V-Knick geht ein Flieger nur ganz schwer in die Kurve und genauso schwer wieder raus. Wer mit kleinem V-Knick fliegen will, braucht Querruder.

    Auf dem Video hast Du zu schwach geworfen. Ein paar Schritte mitlaufen hilft!

    Auch ich kann Dir anbieten, zusammen mit Dir fliegen zu gehen, wenn Idstein Dir nicht zu weit ist.

    P.S.: Alle Fehlerquellen ausräumen gelingt noch nicht einmal bei der Formel 1.
    Fliegergruß Gerhard
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  13. #13
    User Avatar von fliegerassel
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    Jens hat grundsätzlich Recht. Fahr zum Flugplatz und lasse dir helfen.
    Zu deinen gestellten Fragen:
    Wenn es das Modell zulässt, starte mit reduzierter Leistung, lasse das Modell etwas Fahrt aufnnehmen und gib erst dann volle Leistung zum Steigen. Dann wirken die Ruder ordentlich und das Modell dreht wahrscheinlich nicht mehr weg.
    Dass du im Steigflug nachdrücken musst, ist bei solchen Seglern völlig normal und nicht schlimm. Die mangelnde Ruderwirkung im Steigflug liegt an der sehr geringen Fahrt. Da hilft oft, flacher und mit mehr Geschwindigkeit zu steigen.
    Ob dein Motor einen größeren Propeller verträgt, musst du messen. Also Strom messen und schauen, ob noch Luft nach oben ist. Aber wenn 9x5 Blätter vorgeschlagen sind, sollten die schon passen.
    Ob du mit den Akkus Stapelübungen machen willst, musst du selbst entscheiden. Klar ist es doof, Blei spazieren zu fliegen. Aber wenn die Kiste fliegt, ist es letztlich egal! Du musst es ja niemandem auf die Nase binden. Und dein Modell wird nie ein Leistungswunder werden. Da würde ich immer Aufwand und Nutzen abwägen.

    Gruß Mirko
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  14. #14
    User Avatar von GC
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    Zitat Zitat von fliegerassel Beitrag anzeigen
    ...
    Wenn es das Modell zulässt, starte mit reduzierter Leistung, lasse das Modell etwas Fahrt aufnnehmen und gib erst dann volle Leistung zum Steigen. ...
    Da bin ich anderer Meinung! nach dem Start möglichst schnell Höhe gewinnen. Dies ist doch kein Hotliner, den man mit Halbgas startet.
    Fliegergruß Gerhard
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  15. #15
    User Avatar von uija
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    Wenn das Modell beim Start wegen dem Drehmoment zur Seite rollt, macht es sehr wohl Sinn, erst einmal mit weniger Leistung zu starten. Leistung kann man dann in Ruhe und mit beiden Händen am Sender geben. Keiner spricht davon, erst bei 100m Gas zu geben, sondern darum, das Problem mit dem Moment in den Griff zu bekommen.
    LG, Jens

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