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Thema: F7f Tigercat 1700mm von FMS

  1. #31
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    Die Regler werden mittels Y-Kabel am Empfänger angeschlossen, die Klappen sind in der Fläche vermutlich via Y-Kabel verbunden. Wo das nur zweiadrige Kabel der UBEC-Stromversorgung, das ja auch Empfänger und Servos sowie Fahrwerksmechaniken mit Strom versorgt, angeschlossen wird, darüber bin ich mir noch nicht im Klaren und die englischsprachige Anleitung sagt darüber auch nicht viel aus.

    Doorsequenzer ist vermutlich in der Fläche zwischengesteckt, lt. Partliste ist das ein separates Teil, also nicht auf dem Board integriert. In der Partliste kann man sich ein Bild der Flächenverkabelung mit den Multisteckverbindungen sowie UBEC machen.

    Höhe und Seitenruderservokabel werden an der Platine angeschlossen, die geteilten Höhenruder haben je ein Servo pro Hälfte.

    Ich werde sobald die Silber-Version lieferbar ist, mal alles original belassen und einige Testflüge machen, denn erstens sind Ausfälle nicht generell bei allen F7f vorgekommen, zweitens verbaut FMS das Board auch in anderen Modellen, hab noch eins aus einer 1400er T28, da waren die Flächenanschlüsse so gelöst, indem man die weissen Multistecker direkt am Board im Rumpf an-und abgesteckt hat, sofern man die Flächen abnehmen musste. Ausfälle gab es keine.

    Was ich machen werde, die Steckplatine am Rumpf gem. Video etwas schwimmend anbringen, damit diese Bewegungen der Fläche mitmacht und so Stecker und Lötstellen weniger schädigen werden und häufige Kontrolle dieser Teile. So sehe ich mal keine Probleme.
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  2. #32
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    Hallo,
    wegen der Steckverbindung am Flügel, macht doch eine Seite ab und wenn ihr den Flügel drauf schiebt erst die Stecker zusammen stecken und dann den Flügel ganz drauf schieben, bei der Freewing A-10 haben die diese Multistecker nicht fest im Rumpf und Flügel montiert das ist viel besser.

    Gruß
    Markus
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  3. #33
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    Hallo!

    Ja, zum "Stecken" hast du recht; wenn es platzmäig geht, könnte man auch das Steckboard im Rumpf abschrauben und von Hand von innen in die montierte Fläche stecken.... Keine Ahnung, ob das wirklicht geht, so aber die Theorie. Das Problem ist nur, das es auch Mutmaßungen gab, dass die 3-Pin-Servostecker auf der Rückseite dieser Boards sich eventuell bei Bewegungen gelöst haben. Daher die Ideen, die Steckplatten durch normale Stecker zu ersetzen.

    @Solius: Du hast Recht, es gibt ja zwei Höhenruder-Servos, daran hatte ich gar nicht gedacht! Da wird echt viel mit Y-Kabeln gearbeitet ;-) Stimmt schon, sind sonst echt eine Menge Kabel...bisher war ich immer so unterwegs, alles einzeln anzuschließen. Da müsste ich mich hier wohl umgewöhnen. Ist die Partliste auch in der Anleitung? Das muss ich mir dann mal genauer anschauen. Wenn da ein Doorsequenzer irgendwo dazwischen liegt, muss ich die Fahrwerke inkl. Klappen eh so anschließen wie gedacht. Dass Brandonmoon da einen Reverse- und Verzögerungsbaustein eingebaut hat, lag wohl daran, dass er ein Verteilerboard von einem anderen Flieger verwendete hat, oder?
    Die Lösung, von der du bei dem anderen Flieger geschrieben hast (Verteilerplatine, und dann die Kabel von Hand in die Flächen stecken) wäre genau die Lösung, die ich nehmen würde....also die Original-Verteilerplatine im Rumpf und dann "lose" Stecker am Kabel in die Flächen bauen.
    Bei der Stromversorgung sehe ich auch noch nicht durch...Wahrscheinlich muss man den Flieger dann einfach vor sich liegen haben... :-)
    Deinen Plan, alles erstmal so zu testen bzw. die Boards lediglich zu lockern, finde ich auch gut! Musst mal berichten, wie es lief!

    Gruß, Kai
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  4. #34
    User Avatar von wernermaurer
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    hallo zusammen
    wer weiss welche flugzeiten mit der tigercat erreichbar sind, und mit wechen akkus fliegt ihr.
    mfg w.maurer
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  5. #35
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    Hallo,

    ich habe selbst noch keine Tigercat. Aber was ich gehört und gelesen habe sind die Tests mit 5000-8000er erfolgt.
    Die Flugzeiten hängen natürlich immer sehr von dem Flugstil ab, aber ich meine, dass das so um die 10 Minuten waren. Korrigiert mich gerne, dass ist wie gesagt nur angelesenes Wissen aus der Erinnerung ;-)

    Gruß, Kai
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  6. #36
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    FMS empfiehlt in den Spezifikationen 6S 5000mAh 45C an, man kann etwas grössere Akkus verwenden. Aber so wie ich das von meiner etwa gleich schweren Cessna 150 kenne, sind mit diesen Akkus gut 10 Minuten drin, gut, die Cessna hat nur einen Motor und wenn ich Scale fliege, 80% Halbgas. Ich denke, dass das mit der Tigercat auch drin ist, vorausgesetzt nicht permanent Vollast.

    @sunbeam, alles einzeln schliesse ich nur bei 4-Klappenseglern an, ausser Höhenruder, die bei den Modellen meist nur über ein Servo verfügen. Daher ist das für mich bei der Tigercat kein Problem, ausser man will QR-Differenzierung. Bei den Landeklappen ist das eh nicht wichtig.

    Teileliste ist im Manual, auf der Website halt mit Bildern. Wie geschrieben ist der Doorsequenzer nicht auf der Verteilplatine im Rumpf, sondern separater Baustein zwischengesteckt in der Abdeckklappen-Servoleitung.

    Eben, man muss den Flieger mal vor sich liegen haben, dann weiss man mehr.
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  7. #37
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    @solius: Du hast Recht, bei solchen Fliegern muss ich dann auch umdenken und mehr mit Y-Kabeln in den Flächen arbeiten. Alles hätte man wohl eh nicht in einen Empfänger bekommen ;-) Irgendwelche Mischer mit den Klappen oder den getrennten Höhenrudern wird man wohl eher nicht einsetzen, ist ja schließlich kein Segler oder keine Kunstflugmaschine.
    Und ja, man muss das Teil mal vor sich liegen haben, dann wird sich vieles von allein erklären! So habe ich eben gesehen, dass die Verteilerplatine auf der FMS-Homepage anders aussieht als die in der Anleitung... Aber dafür muss man das wie gesagt mal vor sich liegen haben.

    Kommt man an den Doorsequenzer denn über eine Abdeckung heran? Dazu konnte ich noch nichts finden.

    Mal sehen, ob die Beleuchtung in den Flächen stark genug ist. Ich könnte mir auch vorstellen, noch Landescheinwerfer oder unter dem Rumpf ein Beacon einzubauen.

    Gruß, Kai
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  8. #38
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    Da die silber La Patrona nun lieferbar ist, hab ich sie vor gut zehn Tagen beim Händler bestellt und abgeholt. Ein nahezu mannshoher Karton stand vor dem Laden bereit, er passte gerade so in meinen Volvo V50 Kombi. Die Verpackungsgrösse relativiert sich, wenn man die Teile dann vor sich hat, die Motorgondeln sind ca. 600 mm lang, der Rumpf etwa 1484 mm mit Nase. Auf dem Bild unter den kleinen Oeffnungen in der Fläche sitzt der Regler.

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    Alles perfekt verpackt, es kann losgehen, man beachte das originaltreue, CNC-gefräste Bugfahrwerk, die Hauptfahrwerke ebenso stabil, verzeihen sicher mal eine harte Landung

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    Der weitere Zusammenbau verläuft problemlos, es folgt Auswiegen und Einstellen der Steuerung. Es braucht schon schwerere Akkus, leider lässt das an sich grosse Fach nur 5000er mit den Maximalmassen von ca. 57 mm Breite und 55 mm Höhe zu.
    Man könnte den Rumpf seitlich etwas ausnehmen, wurde auch gemacht, ich mache es nicht und hab mit dem Gens 5000 45C einen perfekt passenden Akku gefunden. Ab Werk ist am BEC als Akkuanschluss ein EC5-Stecker verbaut.

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    Eine Unart zeigte sich, bei Akku an-und Abstecken mit ausgefahrenem Fahrwerk fuhren die Abdecktüren beim Anschliessen gegen die Fahrwerksbeine und wurden vorne aus der Halterung gedrückt. Nach Schilderung des Problems im RC-Groups Forum der Rat, den Empfänger bei ausgefahrenem Fahrwerk nochmals neu zu binden. Ob das hilft, muss ich demnächst beim Erstflug testen.

    Vorläufiges Fazit, tolles Scale-Modell, alles scheint wertig, der Hingucker sicher das stabile, gefederte Fahrwerk mit den grossen 84 mm-Rädern hinten und 64 mm vorne. Was ich auch auf Rat aus RC-Groups gemacht habe, den Gasweg der beiden Motoren einzeln eingelernt. Soll Differenzen vermeiden. Schwerpunkt habe ich ohne Zusatzgewicht bei etwa 74 mm hinbekommen, mit einem 4500er Hacker 650 Gr. und dem 5000er Gens mit 725 Gr. Wichtig, eher etwas kopflasig machen.

    Mehr dann nach dem Erstflug.
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  9. #39
    User Avatar von ALFA-AIR
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    Glückwunsch !!
    Sieht klasse aus !!
    Gruß
    Martin
    ..oben geblieben ist noch keiner..!
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  10. #40
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    Hallo!

    Super geworden! Ich wünsche dir viel Erfolg für den Erstflug!

    Das Verhalten der Servos beim Strom-Einschalten wird hier und da bei diversen Modellen beobachtet. Meistens hängt es an der Kombination aus Empfänger uns Servos, wobei das Verhalten i.d.R. bei Analog-Servos auftreten soll. Wenn sich das Problem also nicht lösen lässt, wäre es eine Möglichkeit, Digital-Servos zu verbauen.

    Gruß, Kai
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  11. #41
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    ....gefällt mir auch richtig gut, macht bestimmt höllisch spaß.
    Habe jetzt schon öffter gelesen das Spektrum mit fertig fliegern Probleme macht.


    Gruß
    Markus
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  12. #42
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    Die Tigercat hat 5 Digital- und 7 Analogservos, die Fahrwerkstüren werden vermutlich mit Analogservos betrieben.

    Ich habe nur Fertigmodelle, bis auf die FMS Tigercat und zwei Elektrosegler alle aus dem Hause E-Flite, die gehören wie Spektrum zur Horizonhobby-Gruppe. Empfänger sind in den Motormodellen einerseits AR636 von Spektrum, in der Tigercat sowie den beiden Seglern ohne Stabi von Lemon.

    Bisher mit den Lemons keine Probleme, alle Empfänger kommunizieren über das aktuelle DSMX-Protokoll mit meinem DX9-Sender.

    Aber schon möglich, dass die Doorsequenzer der Tigercat ein Problem damit haben, wenn die Empfängerbindung bei eingefahrenem Fahrwerk erfolgt, dann ein Spannungsunterbruch erfolgt. Bei erneuter Stromzufuhr kann es dann beim Selbsttest zu dieser Reaktion kommen.

    Ansonsten funktioniert alles bestens und ich werde auf dem Platz nach Montage die Fahrwerke ausfahren, dann den Empfänger neu binden und sehen, was passiert.

    Morgen Ostermontag solls ja schön und wärmer werden, dann wird die Cat in den Einsatz geschickt.
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  13. #43
    User Avatar von H.-Christian Effelsberg
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    Wenn sich das Problem also nicht lösen lässt, wäre es eine Möglichkeit, Digital-Servos zu verbauen.
    Failsafe programmieren mit FW draußen (dann sind die Klappen ja auf) evtl. noch die Landeklappen ausgefahren, dürfte der einfachste Weg sein.
    Dann dürfte sich beim Einschalten eigentlich sich eigentlich nichts mehr bewegen, bzw die LK fahren in die gespeicherte Stellung.
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  14. #44
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    Heute wollte ich den Erstflug wagen und daher die Cat auf unserem Platz zusammengebaut und nochmals mit ausgefahrenem Fahrwerk neu gebunden und siehe da, beim erneuten Anschliessen des Akkus nach Armieren der Regler keine weiteren Bewegungen mehr da. Euer Rat sowie derjenige aus dem RC-Groups Forum waren zielführend. Danke.

    Genau zu dem Zeitpunkt als die Mittagspause um war, kam starker Wind auf, an einen Flug war so nicht mehr zu denken. Während des Abrüstens mutierte der Wind zum Sturm, ich musste die ohne Akku fast 5 kg schwere F7f am Boden im Schutz meines Autos zerlegen, weil es die mir sonst vom Tisch geweht hätte, es war niemand sonst da, der mir den Flieger zumindest solange festgehalten hätte, bis die Flächen abgebaut waren.

    Freitag solls besser werden, auf ein Neues.
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  15. #45
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    Gab's denn nun schon einen Flug? Wie ist denn das Fahrwerk? Ist es Rasentauglich? ....ungeduldig wartend....
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