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Thema: Antriebsauslegung 4 mot Modell Avro York

  1. #31
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    Hallo,
    aber sicher doch

    Im Link gibt es schöne Videos eines scale Lancaster Bomber, 1:10, sollte fast hinkommen von der Größe, fliegt auch gut, kein Leichtmodell, Gewicht wäre interessant, habe aber leider nichts dazu gefunden.
    Auch Elektro, mit Soundsystem, also es geht, vor allen, wenn man sich die Deteillierung ansieht, schätze mal auf locker 15 kg Fluggewicht.
    Die Landegeschwindigkeit ist auch auf einem Video zu sehen.

    https://www.youtube.com/user/helimadken/videos

    Habe auch noch den Baubericht gefunden, leider noch kein Gewicht.

    https://www.rcgroups.com/forums/show...-%28Special%29



    Fliegergrüße Thorsten
    http://www.fly2heaven.de baust du noch ??? oder fliegst du schon ???
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  2. #32
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    Hallo,
    habe noch etwas gefunden:

    http://www.rc-airplanes-simplified.c...lancaster.html

    Für Verbrenner oder Elektro

    Das Modell wiegt 17kg, und fliegt (auch ~3mSpw.)

    https://www.youtube.com/watch?v=eMBDDLEWdY4

    Die Landung kommt doch gut.

    Also, es geht

    Das Modell aus dem vorigen Post wiegt fertig wohl über 18kg. (genaues war nicht zu lesen)
    Und es fliegt auch.

    Fliegergrüße Thorsten
    http://www.fly2heaven.de baust du noch ??? oder fliegst du schon ???
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  3. #33
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    Zitat Zitat von Fly2Heaven Beitrag anzeigen
    Hallo,
    @Pierre: Sorry, ich will hier nicht am lautesten schreien, ich möchte nur darauf hinweisen, dass bei der Modellgröße/ Gewicht, Flächenbelastung schon gut, zuverlässige Teile erforderlich sind.
    Das Waffen scheinpflichtig bezieht sich nur im Zusammenhang mit dem og. Modell.

    Es macht meiner Meinung nach keinen Sinn, über Jahre mit viel Herzblut ein Modell zu bauen (schätze locker 1000 Baustunden) und dann einen so billigen Antrieb einzusetzen.
    Der billige Antrieb kann ja funktionieren, muss aber nicht, die 4 Motoren können unterschiedliche Drehzahlen aufweisen, die Magnete könnnen sich lösen, Regler können Probleme machen.Fliegergrüße Thorsten
    Entschuldigung angenommen.
    Aber es gibt genug Beispiele dass auch "Billigmotoren" zuverlässig ihren Dienst tun, vielleicht nicht mit dem letzten Prozent ETA aber das ist ja hier nicht die Frage. Leicht und stark zugleich geht, da gibt es viele Beispiele.
    PS: Die Lancaster fliegt mit "Billigmotoren" von HK...sorry, das musste jetzt sein
    https://www.rcgroups.com/forums/show...&postcount=696
    Grüsse
    Pierre
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  4. #34
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    Hallo,
    @ Pierre: hatte ich auch schon gesehen (die China Motoren), ist ja auch kein Problem, wenn mann sich damit auskennt.
    Manche Modellbauer kleben erst alle Magneten neu und überprüfen und überarbeiten die mechanischen Komponenten, gerade bei Mehrmotorigen, ist eben die Frage, welchen Aufwand man betreiben möchte.

    Ich würde sie nicht in eine 4 Mot einbauen, da habe ich zu wenig Erfahrung, welche Komponenten gut funktionieren, außerdem habe ich keine Lust Stundenlang alles zu überprüfen und nachzuarbeiten. Da habe ich doch lieber "Plug and Fly"

    Der Erbauer (im Video) hat sicher Erfahrung mit den Motoren, und sicher auch einige Tests gemacht (man sieht ja am Baubericht und den Videos, wie sehr er alles 100% ig macht)
    Ich habe ja nie gesagt, das es nicht geht.

    Der Threadstarter hier, hat aber keine Erfahrung im E-Flug, deshalb fragt er ja. Deshalb habe ich Ihm die "Marken" Komponenten empfohlen. Ist dann etwas teurer, spart aber eine Menge Zeit und Ärger. (meistens, natürlich gibt es auch hier mal Ausreißer)

    @ Commentor: Hast du dir schon überlegt, ob und wie du weitermachen möchtest?
    Du könntest dir ja auch erst einen Satz bestellen und alles testen und schauen ob es passt.
    Die Frage bei den China Produkten ist nur, ob du nach einem halben Jahr nicht wieder eine andere Qualität bekommst Dann aber zumindest 4 Motoren bestellen und hoffen, das sie zusammen passen. Oder mehrere Motoren, Regler kaufen und selektieren, den Rest als Reserve oder verkaufen.
    Bei dem oben genannten Vorgehen lernst du natürlich am meisten.
    Bin gespannt, wie es weitergeht.


    Fliegergrüße Thorsten
    http://www.fly2heaven.de baust du noch ??? oder fliegst du schon ???
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  5. #35
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    Hallo Mehrmotflieger,

    Schönes Modell hast du da gebaut.
    Die Tippss das Modell zu erleichtern würde ich beherzigen!

    Spanten ausdremeln, Blei raus, Akkus in die Nase, Motorspanten erleichtern und und und. Je mehr auch das Heck erleichtert wird, umso weniger weit müssen die Akkus in die Nase.
    Das spart am Ende richtig. Es geht beim Gewicht auch nicht ums Fliegen, sondern um einen sichern Start und eine bruchfreie Landung.
    Dazu ein leichtes 6S Setup. Die meisten Regler gehen sowieso bis 6S. Dann ist der Stromhunger nicht so groß und die Akkus können leichter gewählt werden. 200 Watt/Kg sind mehr als ausreichend. Das sind bei angenommenen 12Kg 2400Watt! 1800-2000Watt sind auch möglich. Ich habe eine 3,20 Meter große DC-3 mit 13 Kg erfolgreich mit Bürste und 2000Watt geflogen. Dreiblatt ist auch kein Problem. Ein paar Kondensatoren in die Akku -Zuleitungen zu löten sollte als Modellbauer keine Hürde darstellen. Sonst einen Kollegen aus dem Verein fragen. Wie ist es da mit den Servoleitungen?

    Viel Erfolg beim abspecken!

    Grüße, Bernd

    P.S.
    Apropos Motorfrage,
    Antriebe mit hohem Strombedarf und an der Leistungsgrenze betrieben reagieren auf Fehlanpassungen empfindlicher. Eine 6S Auslegung kann dagegen cool die benötigte Leistung bereit stellen. Auch teure Motoren sterben den Hitzetod.
    Ich würde mal Richtung Torcster, Hyperion usw schauen. Gibt's auch in Europe.
    Gerade Mehrmots sind prädestiniert für "Sparsame Antriebe".
    Z.B. Lindinger. Wer mag kann ja mal so ein 6S Setup in einen Kalkulator hauen.
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  6. #36
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    Bei 4x 3S habe ich 12S im Modell,
    bei 4x 5S entspricht das schon einem 20S Antrieb.


    Wenn 2,50m Modelle mit 10S kunstflugtauglich sind
    dann sollte man mit 16S -> 4x 4S locker hin kommen.
    alles darüber hinaus ist Luxus, bzw unnötiges Gewicht.
    Nimmt man Motore welche für 5S ausgelegt sind
    so kann man diese je nach KV optimal mit 4S
    und einer dementsprechenden Luftschraube (13x8 Dreiblatt) betreiben.





    Gruß
    Andreas
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  7. #37
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    Hallo Andreas,

    ich verstehe durchaus deine Betrachtungsweise. Wenn man mal über den Tellerrand schaut z.B. im Aircombat und sich auch an die Vergangenheit erinnert, wo nicht so stromhungrige Antriebe wie Heute vorherrschten, sind Antriebe mit mehr Volt wahre Effizienzkünstler bei geringer Akkukapazität. Dabei sind z.B. Coptermotoren auch noch sehr leicht.
    Heißt so könnte man mit 4 größeren Coptermotoren entsprechend angepasst, sogar mit recht kleinen Akkukapazitäten auskommen.

    Wer es nicht so speziell kann, nimmt halt Aussenläufer (250-300 Gramm Klasse) mit Reglern die ohne Probleme bei 6S die geforderten Luftschrauben drehen. Dies dann bei moderatem Strombedarf.

    Also Volt hoch, Ampere runter!

    Schon kommt man bei dem gezeigten Flieger mit zwei 6S Akkus 5000 oder 6000 aus, die vor der Tragfläche im Rumpf liegen. Es können dann auch günstige und leichte Akkus verbaut werden, die nicht auf hohe Entladeraten gemünzt sind. Dazu Aussenläufer der entsprechenden Größe die vorne in den Gondeln sitzen. Und schon hat man ein Antriebssetup was die Leistung bringt, leicht ist und auch passende Flugzeiten bereit stellt. Aber wie gesagt eine Bleiente braucht mehr Antriebsleistung auch über die Zeit. Blei ist aber ein No go und auch nicht nötig.

    Übrigens braucht so eine Viermot keine Spezialantriebe die sehr teuer sind. Gerade durch die vier Motoren hab ich eine Plattform, wo nicht so abgestimmte Antriebe verbaut sein müssen, Stichwort "selektiert"!
    Der Drehmoment bei Gleichlauf ist auch zu vernachlässigen, solange man nicht einen ausgehungerten Flieger der quasi im Acker steckt mit Vollgas zu retten versucht. Da helfen gegenläufige Antriebe auch kaum noch. Ist eben kein Kunstflieger. Also vernünftig fliegen und Spaß haben.

    Grüße, Bernd
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  8. #38
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    Bernd für was 6 S ?

    6S x 4 da hat man mächtig Ladeequipment nötig !


    .... mit 3S und max 45Ampere bei 3600er Zellen fliegt man locker 15 Minuten.
    15kg halten sich bei 40/W kg in der Luft ab 80W/kg ist vom Gras Bodenstart drin
    Das heißt 15kg x 40Watt = 600w - - - sind je Akku ( : 4 ) 150Watt
    150Watt : 11Volt = 14 ...max 15Ampere


    Gruß
    Andreas







    Gruß
    Andreas
    Geändert von Andreas Maier (17.08.2017 um 23:38 Uhr)
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  9. #39
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    Zitat Zitat von Andreas Maier Beitrag anzeigen
    Bernd für was 6 S ?

    6S x 4 da hat man mächtig Ladeequipment nötig !

    Ich zitiere mich mal selber:

    Zitat Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    Also Volt hoch, Ampere runter!

    Schon kommt man bei dem gezeigten Flieger mit zwei 6S Akkus 5000 oder 6000 aus, die vor der Tragfläche im Rumpf liegen. Es können dann auch günstige und leichte Akkus verbaut werden, die nicht auf hohe Entladeraten gemünzt sind.
    Nicht vier mal 6S sondern nur zwei mal! Auch reichen günstige Akkus, da diese nicht so hoch belastet werden wie bei sonst üblichen Anwendungen. Die zwei Akkus können auch an einem Ladeausgang geladen werden, da gleichzeitig entladen wird. Also mit normalen Equipment machbar. Konfigurationen mit 4 Akkus á 3S müssen auch geladen werden. Der Vorteil ist die höhere Spannung wie schon geschrieben. Dadurch weniger Strom in den Reglern, weniger Strom im Motor und insgesamt ein besserer Wirkungsgrad mit coolen Antrieben.

    Auf Dauer 3S Motoren mit 50 Ampere und mehr zu belasten führt zu den vielen Ausfallerscheinungen. So was rechnet sich nur bei Kurzzeitbetrieb z.B. in kleineren Segler zum Steigflug. Bei größeren Seglern hat man aber mittlerweile eingesehen das höhere Spannung einfach wirtschaftlicher ist und der Hitzetod weniger kommt. Ebenso bei Kunstfliegern, größeren Warbirds etc. Da ist man in der Regel bei 12S oder 14S Antrieben.

    Grüße, Bernd
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  10. #40
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    ich zitiere mal den TO.


    Zitat Zitat von Commentor Beitrag anzeigen
    Aus Schwepunktgründen wären Akkus in der Rumpfsspitze besser, aber da müsste ich "operieren,
    was ich nur im äußersten Notfall tun will, auch wegen der riesigen Leitungslänge.



    Zitat Zitat von Commentor Beitrag anzeigen
    Die Annahmen kann ich eigentlich alle nachvollziehen-
    nur ich werde auf keinen Fall Zentralakkus inm Rumpf einbauen.
    Das käme einer Totaloperation am Modell gleich.


    Daher 3S (max 4S) in jeder Motorgondel,
    oder wenn es passt 5S in den inneren Gondeln,
    Was noch immer minimum 25cm Leitungslänge wären.

    Dann ein altes Zitat von Motormike:
    HA-Motoren sind vom Eta besser wie HV-Motoren,
    da dort wenige aber dicke Wicklungen/Leitungen/Drähte ihren Dienst tun.
    Was ich voll und ganz bestätigen kann !



    Gruß
    Andreas
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