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Thema: Einsteigerantrieb für F5B

  1. #16
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    Standard Brückenau 2017

    Also ich habe letztes Wochenende in Bad Brückenau zugeschaut und war sehr beeindruckt!
    Vor Allem die Jungs waren alle locker drauf und haben geduldig auf meine Anfängerfragen geantwortet!

    Lg
    Peter
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  2. #17
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    Standard

    Karl schrieb:
    "wenn man die Akkus steckbar ausführt."

    Bei mir hat es sich bei meinem ersten F5B-Modell als sehr schwierig heraus gestellt, die beiden Akkus steckbar mit 6mm Steckern zu verbinden. Ich habe zwei Akkus von Ilya Oechsle-Sokolov übernommen und er hat die beiden Kabelenden V-förmig fest und ohne Stecker zusammen gelötet. Ungefähr so, wie wir es platzsparend bei den drei Motor-Kabeln zum Steller machen. Wenn ich jetzt an der Verbindung der beiden Akkus Stecker und Buchse 6 mm anlöten möchte, benötige ich dann an beiden Seiten mindestens 5 cm Kabellänge, damit ich Stecker und Buchse in einer Richtung zusammenführen kann. Sonst wird die Verbindung zu steif und passt nicht in die S17.

    Gehe ich recht in der Annahme, dass bei etwa 150 A Motorstrom nahezu ohne Teillastbetrieb die Länge der Kabel keine so große Rolle mehr spielt als früher bei 200A bis 300 A Stromstärke? Ich fliege in meinen F3C-Hubis zwei 6S Packs von SLS die mit nahezu der vollen Kabellänge wie sie von SLS kommt versehen und zusammengeschaltet sind. Ich könnte sie gar nicht kürzen, denn dann würde eine der Leitungen vom hinteren Pack gar nicht nach vorn zum Steller im Hubi reichen... Dort fliege ich bis 160 A mit sehr viel Teillast ohne zusätzliche Stützkondis und habe kein Problenm seit Jahren. Bei meinen YGE 150 FAI HV Steller hat Ilya 3 zusätzliche Stützkondis angelötet, so das diese Steller in den Hotlinern besser präpariert sind als in den Hubis.

    Ich würde mich sehr freuen, hier mal beschrieben zu bekommen, welche Kabellängen in modernen 9S und 10S F5B-Modellen geflogen werden. Im Gegensatz zu meinem F5F-Modell, wo ein einziger 4S Akku verwendet wird, erscheinen mir im F5B-Modell mit seinen zwei Akkupacks etwas (!!) längere Kabel deutlich mehr Enstspannung und Komfort zu bringen.

    Guido
    WOMBAT
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  3. #18
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    Standard Kabellänge

    Hallo Guido,

    Die Kablelänge spielt immer eine Rolle, unabhängig von der Spannung der Packs. Technisch gesehen geht es um die Induktivität der Kabeln die proportional zur Länge eben dieser ist.
    Praktisch gesehen, solltest du eine Gesamtlänge von 20-25cm (Plus und Minus von Akku und Steller Leitungen zusammen) nicht überschreiten.
    Wenn's doch länger wird helfen Zusatzelkos am Regler wie du beschreiben hast.
    Bei den heute gängigen 9-10S Antrieben schaft man knapp die 20cm (Akku +ESC), wenn man die beiden 4S/5S-Packs direkt miteinader über ein kurzes Verbindungskabel verlötet. Wenn du die beiden Einzelpacks steckbar machst wirds naturgemäß etwas länger, hatte aber damit auch nie ein Problem.

    VG, Karl
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  4. #19
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    Zitat Zitat von Wombat Beitrag anzeigen
    Karl schrieb:
    "wenn man die Akkus steckbar ausführt."

    Bei mir hat es sich bei meinem ersten F5B-Modell als sehr schwierig heraus gestellt, die beiden Akkus steckbar mit 6mm Steckern zu verbinden. Ich habe zwei Akkus von Ilya Oechsle-Sokolov übernommen und er hat die beiden Kabelenden V-förmig fest und ohne Stecker zusammen gelötet. Ungefähr so, wie wir es platzsparend bei den drei Motor-Kabeln zum Steller machen. Wenn ich jetzt an der Verbindung der beiden Akkus Stecker und Buchse 6 mm anlöten möchte, benötige ich dann an beiden Seiten mindestens 5 cm Kabellänge, damit ich Stecker und Buchse in einer Richtung zusammenführen kann. Sonst wird die Verbindung zu steif und passt nicht in die S17.

    Gehe ich recht in der Annahme, dass bei etwa 150 A Motorstrom nahezu ohne Teillastbetrieb die Länge der Kabel keine so große Rolle mehr spielt als früher bei 200A bis 300 A Stromstärke? Ich fliege in meinen F3C-Hubis zwei 6S Packs von SLS die mit nahezu der vollen Kabellänge wie sie von SLS kommt versehen und zusammengeschaltet sind. Ich könnte sie gar nicht kürzen, denn dann würde eine der Leitungen vom hinteren Pack gar nicht nach vorn zum Steller im Hubi reichen... Dort fliege ich bis 160 A mit sehr viel Teillast ohne zusätzliche Stützkondis und habe kein Problenm seit Jahren. Bei meinen YGE 150 FAI HV Steller hat Ilya 3 zusätzliche Stützkondis angelötet, so das diese Steller in den Hotlinern besser präpariert sind als in den Hubis.

    Ich würde mich sehr freuen, hier mal beschrieben zu bekommen, welche Kabellängen in modernen 9S und 10S F5B-Modellen geflogen werden. Im Gegensatz zu meinem F5F-Modell, wo ein einziger 4S Akku verwendet wird, erscheinen mir im F5B-Modell mit seinen zwei Akkupacks etwas (!!) längere Kabel deutlich mehr Enstspannung und Komfort zu bringen.

    Guido
    WOMBAT
    Ciao Guido,

    ich hab zwei Bilder von meinem gegenwärtigen Setup angehängt.
    Die Motorkabel haben originale Länge, der CC120 ist stark gekürzt. Zwischen dem 4s und 5s Akku ist eine Steckverbindung, ganz kurze Kabel. Eingebaut sitzen die Akkus dicht beisammen, Rücken an Rücken.
    Der Shunt sitzt auf dem vorderen Akku, der Unilog geht unter den Regler.
    Hat alles gut Platz.
    Name:  IMAG1896 (Small).jpg
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Größe:  107,9 KBName:  IMAG1895 (Small).jpg
Hits: 257
Größe:  111,9 KB


    Die Modifikation des Reglers habe ich im Bauthread beschrieben, ist englisch aber die Bilder sollten für sich sprechen.
    https://www.rcgroups.com/forums/show...onik-B16-Build

    Gruss, Andy
    What I cannot create I don't understand -Feynman
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  5. #20
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    Vielen Dank Andy!

    Bei mir sieht es jetzt so ähnlich aus!

    Guido
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