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Thema: Swift (3,19 m - Topp-Rippin): Bau- und Flugerfahrungen?

  1. #1
    User Avatar von Piperpilot68
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    Frage Swift (3,19 m - Topp-Rippin): Bau- und Flugerfahrungen?

    Hallo zusammen,

    auf der Suche nach einem Bausatz eines mittelgroßen Kunstflugseglers, der sich mit einem Aufsatzimpeller ausrüsten lässt, bin auch auf den Swift mit 3,19m Spannweite von Fa.Topp-Rippin aufmerksam geworden.
    Hat jemand hier im Forum Bau- und Flugerfahrungen mit diesem Modell? Danke für Eure Rückmeldungen!

    Viele Grüße
    Thorsten
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  2. #2
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    Hab ihn gebaut.
    Nimmt erstaunlich gut Thermik an, und lässt sich auch erstaunlich langsam fliegen. Will aber schon laufen.

    Rippin-Flieger bringen viel Arbeit, aber das Flugergebnis überzeugt halt.
    Habe einen Titanverbinder drin, statt Glas. Und 4S Motor, als Absaufhilfe. In der Ebene wären 6S sinnvoll.
    Hab den letzten Winter gebaut, und muss gestehen, dass ich erst einmal damit geflogen bin, aus Zeitgründen.
    Tja, schön doof.
    Höhenruder habe ich auf zwei Servos gelegt, mit Schubstangen nach hinten.
    Hab die Scharniere mit Elastosil befestigt, und hinten einen Kohleschlauch in den Flügeln eingearbeitet.
    Flügel sind sehr fest.
    Schwerpunkt 105mm, EWD ca. 0,7 Grad
    Ist gutmütiger als mein Stingray von X-Models.
    Propeller müsste ich bei Gelegenheit noch farblich anpassen.

    Gruß Markus

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  3. #3
    User Avatar von Piperpilot68
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    Hallo Markus,
    danke für die Infos. Gut sieht er aus, der Swift.

    Beim Antrieb hätte ich eher an 10S oder 12S gedacht, da ich ja einen Impeller verwenden möchte.

    Gruß
    Thorsten
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  4. #4
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    Hi Markus,

    kannst du was zum Abfluggewicht sagen?

    Danke Ralf
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  5. #5
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    Motor kommt ein anderer rein, dann auf 6S.
    Impeller - 10 bis 12S sind schon notwendig.

    Gewicht ist knapp 6,7 Kilo mit den 4S und extra Akku für Servos.
    Habe den Rumpf noch mit Kohle seitlich und nach hinten hin verstärkt.
    Gewicht passt so, könnte auch schwerer sein.

    Wenn Impeller, dann würde ich auch den Bhyon von X-Models anschauen.
    Der wirkliche Vorteil von Styro-Abachi Flächen ist, dass die am Hang mit ungünstigen Landebedingungen gut was wegstecken, und notfalls eine Macke Vorort mit Epoxy repariert werden kann. Der gleiche Schaden mit Kohle / Glas so schnell repariert, könnte dafür sorgen dass der Flügel im Flug platzt. Bzw. Styro-Abachi ist halt nicht so empfindlich, und Macken stören eher nur optisch und nicht strukturell.
    Der Nachteil von Styro-Abachi Flächen ist, dass das Leitwerk schwerer ist als was Vergleichbares aus Kohle / Glas, und somit vorne mehr Gewicht rein muss. Bei Impeller ist man dann doch froh wenn das Grundgewicht leichter ist, wo Flugzeit durch Gewicht und kurze Motorlaufzeit eh stark eingeschränkt ist. Wenn die Landebedingungen gut, evtl. etwas mit Glas / Kohle Flügeln besser.
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  6. #6
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    Hallo Thorsten,

    mein Kollege und ich haben je einen Rippin Swift im Zulauf für den Hang-Einsatz. Sollten in 2-3 Wochen geliefert werden.
    wollen ihn mit 6S Nasenantrieb ausstatten.
    werden berichten.

    lg
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  7. #7
    User Avatar von Piperpilot68
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    Hallo,
    nach der Beschreibung auf der Seite von Topp-Rippin sind doppelstöckige Störklappen eingebaut.
    Auf den Bildern sieht man die aber nicht. Dafür aber Wölbklappen?

    Bin auf Euren Bericht gespannt.

    Gruß
    Thorsten
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  8. #8
    User Avatar von Ralph Tacke
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    Bei Rippin kann ich generell nur empfehlen, persönlich Kontakt aufzunehmen. Ob mit Störklappen oder Wölbklappen oder beides oder nix kann man alles mit denen abstimmen, auch wenn das so nicht explizit dort steht. Ist halt der Vorteil, wenn noch selber hergestellt wird...

    Gruß Ralph
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  9. #9
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    die Erfahrung habe ich auch gemacht.
    ich habe mit Störklappen bestellt, aber Wölbklappen wären auch möglich gewesen, andere Modifikationen (leichterer Rumpf, etc. ) wären auch möglich gewesen.
    Frau Rippin ist sehr nett, beantwortet E-Mails sehr schnell, sogar um 9 Uhr Abends.
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  10. #10
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    Standard Kann ich nur bestätigen!

    Zitat Zitat von unschaf Beitrag anzeigen
    Frau Rippin ist sehr nett, beantwortet E-Mails sehr schnell, sogar um 9 Uhr Abends.
    Ich kenne Sabine Rippin seit ca. 20 Jahren und kann ihr attestieren, dass sie a) sehr kompetent und b) absolut kundenorientiert ist.
    Ich habe zwar keine Swift, sondern einige andere Segler aus dem Topp/Rippin-Programm (ältestes Modell (ca. 20 Jahre alt): ASK 21 mit 3 m Spannweite) und kann daher bestätigen, dass die Modelle von denen festigkeitsmäßig erste Sahne sind und erstklassig fliegen (im Gegensatz zu einem Wettbewerber aus Bamberg).
    Meine Lieblings-Segler von Topp/Rippin:
    ASW 24 (4,28m-Version; mit Winglets 4,50m), MDM-1 Fox (4m-Version) und ASK 21
    Und den kleinen Scheibe Motorspatz (2,20m SW) habe ich auch noch (natürlich elektrisch).

    Gruß Guido
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  11. #11
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    Standard Swift Topp Rippin Erfahrung

    Muss den Schwerpunkt korrigieren. Hatte heute den zweiten Flugtag. Schwerpunkt bei 105 mm ist zu weit hinten. Abfangbogen minimal negativ, aber in engen langsamen Kurven kippt die innere Fläche trotzdem nicht ab! Das spricht für die Gutmütigkeit des Modells. 102 mm - 103 Millimeter passt besser. Habe mir eine Schwerpunktwaage gebaut um das genau einstellen zu können.


    Habe jetzt mit 6S dann 6960 Gramm. Durchzug gefällt mir sehr gut. Und dass man nach dem Anstechen dann noch richtig gut Energie hat zu abturnen, und die hält sich auch gut. Nicht ganz so viel Durchzug wie beim Stingray von X-Models bei gleichem Gewicht, aber der Stingray reagiert viel bissiger darauf wenn der Schwerpunkt weit hinten ist, wenn man einkurfen tut.

    Leider haben wir in Berlin das Problem der fehlenden Hänge, und der eine Vereinshang mit ca. 25 - 30 Meter Erhöhung erlaubt es so ein Modell zu testen und einzustellen aber nicht voll auszufliegen. Dafür ist dann der Urlaub in Italien.

    Habe jetzt 6S mit 16x10 Freudenthaler und ca. 300 Gramm Motor. Geht damit senkrecht mit etwas Gegenwind. (Bei Windstille nicht probiert).

    6S x ca. 3,6Volt pro Zelle x 770 Ampere = 1500 Watt

    geteilt durch 7 Kilo = 216 Watt pro Kilo und damit auch ausreichend als Steighilfe für die Ebene und nicht nur Absaufhilfe.


    Handstart am Hang mit Halbgas, sanft abwerben um nicht zu verreißen. Sobald die Hand am Sender via Drehknopf Vollgas und senkrecht. (Nie auf Schalter bei so viel Power, wegen Verletzungsgefahr).

    Reagiert sehr gut auf Verwölbung in Thermikstellung. (RG 15 ist halt schon sehr ähnlich wie die vielen F3F Profile, und Bauungenauigkeiten durch Styro-Abachi sind in der Praxis eher Vorteilhaft. )

    Propeller evtl. einfärben da schicker.

    Ist sehr gutmütig für die 7 Kilo, und die 7 Kilo passen auch zu dem Modell. Durchzug würde fehlen wenn leichter.
    Staune wie gut der Flieger Hangwind annimmt, auch wenn mal weniger stark.
    Nimmt sehr gut an Höhe zu, wenn man am Hang einen Turn macht. Das gefällt mir besonders gut am Modell.

    Schwänzelt nur wenig, meist gar nicht, bis wenn man aus dem Turn kommt.

    Würde auf Wölbklappen (habe ich) statt Störklappen setzen. Und zwar weil das Modell so gut auf Verwölbung anspricht. Wäre schade auf den Vorteil zu verzichten. (Wie Vorredner, ruf Mama Sabine bei Rippin an und klär das am Telefon.). Und Störklappen werden bei Speed schon gerne mal nach oben gesaugt und das kostet Leistung. Butterfly reicht hier aus zum landen / bremsen.

    Beim Einbau von Leitwerksservos empfehle ich, diese soweit wie möglich nach hinten zu setzen. Heißt, dass man die von oben noch mit Schraubenzieher befestigen kann. So kann man auch einen fetten Akku nutzen.

    Rumpfverstärkung nicht wirklich notwendig. Fliege in Italien wo auch mal Steine liegen. Daher habe ich den Rumpf verstärkt, mit Aramit und Kohlestreifen.

    Spinner habe ich einen versetzen Freudenthaler. Nase in heißem Wasser wärmen und Motorplatte dann einbringen, da Swift-Rumpf etwas oval.

    Scharniere mit Elastosil. Endleisten habe ich mit leichtem Kohle-Schrumpfschlauch gemacht. Gibt Festigkeit, und Elastosil haftet gut dran.

    Kniffelig ist, beim Höhenruder die äusseren Enden aussen dran zu bringen. Stimmt die EWD auf Anhieb nicht, dann ist das Höhenleitwerk nicht plan. Das wirkt sich dann nervig bei Speed aus. Habe diese weggelassen, da ich bei höherer Geschwindigkeit nicht plötzlich steigen oder sinken will. Empfehle die äußeren Enden wegzulassen bis eingeflogen oder ganz weg zu lassen.

    Modell hat sehr gute Allround-Eigenschaften, besonders für die Gewichtsklasse.

    Die Haube muss mit Feingefühl angepasst werden und genau angezeichnet werden.

    Ob ich die Swift nochmals kaufen würde? Nein, da ich im Flachland wohne, und für den Urlaub im Süden Überbestand habe. Würde ich im Süden wohnen, sofort, da es ein sehr robuster Alltagsflieger ist, der gut was wegsteckt und fliegerisch überzeugt durch Leistung, Durchzug und Gutmütigkeit. Ist eine Top-Bastelgrundlage und das Resultat überzeugt fliegerisch. Bei Rippin staune ich immer wieder wie gut ich mitbrettern kann wenn andere mit F3F (fliege ich selber gern) fliegen, muss mal gesagt werden.

    Der wirklich Vorteil von Rippin-Fliegern ist, dass ich die auch am Hang rauswerfe, wenn ich einen Kohleflieger nicht rauswerfen würde, wenn Bedingungen nicht optimal. Die stecken wirklich viel weg, auch harte Landungen die ich mit Kohle-Modellen gar nicht erst riskieren würde.



    Gruß Markus
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  12. #12
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    Standard Höhen und Seitenruder

    Hallo zusammen,
    auch ich bin ein zukünftiger Rippin Swift S1 Pilot SPW 3,19 m, ich habe bei meinem die Höhenruder Befestigung mit einer Zentralen Schraube und einem Kohlestift gelöst, dazu einmal die Mitte vom Höhenruder abgeformt und das Teil nach dem ausrichten auf den Rumpf geklebt.
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    Seitenruder Anlenkung wurde mit RDS realisiert, Servo Hitec HS-5245MG, lässt sich von hinten durch den Seitenruder-Abschlussspant einsetzen

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    Höhenruder-Gestänge wird über eine Bohrung unten im Rumpf eingehängt

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    Fliegergruß

    Clemens
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  13. #13
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    die RDS-Anlenkung für das Seitenruder interessiert mich.
    Wie hast Du diese Anlenkung realisiert?

    Gruß eges
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  14. #14
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    Standard RDS Anlenkung

    Hallo zusammen,
    die RDS Anlenkung ist von Ober Flugmodellbau, das Servo sitzt in einem Winkel von ca. 20° im Seitenruder, habe da einen Spant eingeharzt, die Tasche für den Anlenkungsdorn mittig in der Seitenruderflosse, der Dorn ist aus 4 mm Federstahl, Anlenkung ist Bocksteif und Spielfrei bis auf das Getriebespiel vom Servo.
    Bei Ober gibt es eine kleine Anleitung mit die ist sehr Hilfreich, bei mir war es die erste RDS Anlankung, hat aber alles ohne Probleme funktioniert.

    Hier noch ein paar Bilder:
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    Fliegergruß
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  15. #15
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    Nachdem ich ja auch bald stolzer Rippin Swift Besitzer bin, schau ich mir natürlich jeden Beitrag und jedes Foto und jedes Video zu dem Modell an. Woran liegt es, dass die Rippin Swifts anders als andere Swifts aussehen, das Leitwerk bzw eigentlich das Seitenruder ist irgendwie anders (im oberen Teil) und auch im Hauben/Nasen Bereich ist irgendetwas anders oder zumindest nicht ganz Scale, oder? Oder sehe ich das falsch?

    Wie sehen Eure Modelle aus, Fotos wären noch super.

    Lg
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