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Thema: Vollnut fräsen, immer ein Problem ?!

  1. #31
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    Zitat Zitat von TobyTetzi123 Beitrag anzeigen
    Wirbelfräsen wäre eine Möglichkeit, da die Adaptieven Strategien ja ohne Probleme funktionieren.
    Allerdings habe ich es im CAM noch nicht hin bekommen beim Wirbelfräsen auch Stege einzufügen.
    Diese benötige ich ja wenn ich das Teil umdrehe.
    die Stege haben ja nicht die volle Höhe des Werkstückes, wenn ich das richtig sehe,
    daher die Bearbeitung splitten, mit Wirbelfräsen bis auf Höhe der Stege, und den Rest als Vollnut,
    ich nutze auch die Fräser von Sorotec, für den Schlichtgang nutze ich dann diesen 3-Schneider
    https://www.sorotec.de/shop/Schlicht...0mm-SL-12.html

    mfg Rene
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  2. #32
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    Tendenziel ist die Kantenqualität umso besser umso höher der Winkel ist. Somit ist es normal das die Kanten bei 55° besser aussehen als mit 30°
    ABER
    es gibt gute, aber auch teure Werkzeuge mit 30° und weniger die gute Kantenqualität erreichen.
    Ich kaufe meine Werkzeuge bei Datron, VHF und Kempftools.
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  3. #33
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    Hallo,

    ich habe nun die Außen Kontur Strategie geändert.
    Statt der Kontur habe ich nun doch Adaptive Clearing genommen.
    Dabei habe ich den 4mm Alu2Schneider mit 55° genommen, da er die Adaptive Strategie ja gut macht.

    Dabei habe ich zuerst auf der Oberseite 2mm tief gefräst.
    Danach weitere 2mm tief, allerdings habe ich die Kontur unterbrochen um Stege zu erhalten.
    Dann habe ich von der Unterseite 2,1mm tief den Rest weg genommen.

    Ich habe so eine 10mm breite Nut mit Stegen erhalten.
    (Die nächste Nut werde ich aber nur 6mm breit machen, ich denke das es ausreichen müsste,
    und der Fräser nicht unnötig arbeiten muss.)

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Teil-13.2-neu-Kontur-neu5-11.jpg 
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Größe:	325,2 KB 
ID:	1857293

    Die erste 2mm tiefe Fräsung.
    Name:  k-20171022_162312.jpg
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    Die fertige 2. 4mm tiefe Fräsung mit Stegen.
    Name:  k-20171022_164345.jpg
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    Die Senkrechte Kante sieht schonmal gut aus.
    Name:  k-20171022_165146.jpg
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    Setzen der 4mm Passstifte. Die Stifte gehen saugend in die Bohrungen.
    Name:  k-20171022_170001.jpg
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    Die Platte umgekehrt aufgespannt.
    Name:  k-20171022_170107.jpg
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    Der Durchbruch, 2/10 Überlappung - zur Sicherheit.
    Name:  k-20171022_171833.jpg
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    Und das fertige Teil.
    Name:  k-20171022_174039.jpg
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    Mir ist noch keine Idee gekommen, wie ich es anders Bearbeiten könnte.
    Ich habe auf beiden Seiten die Konturen gefast.
    Daher kann ich nicht in einem Durchfräsen.

    Leider habe ich etwas Versatz in der Ober/Unterseite.
    Muss nochmal sehen woran das liegt.
    Evtl. steht der Fräser nicht genau Senkrecht, oder die Fräse fräst nicht Rechtwinkelig (X und Y stehen evtl. nicht genau im rechten Winkel)
    Der Versatz ist auch nicht überall gleich. Links (zwei Passstifte) ist er kaum da, rechts (ein Passstift) um so mehr.
    Ich schätze mal das es 1/10 - 2/10 sein könnten. Mit dem Fingernagel bleibt man daran hängen.

    Gruß Toby
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  4. #34
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    Das einfachste und billigste wäre richtiges Alu zu verwenden.
    Besser 1€ mehr/Kilo ausgeben als sich Fräser zu zerballern.
    Ich fasse von Kunden kein Alu mehr an wenn ich nicht weiß welche Legierung das ist.
    Das kann schnell teuer werden.
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  5. #35
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    Das einfachste und billigste wäre richtiges Alu zu verwenden.
    Besser 1€ mehr/Kilo ausgeben als sich Fräser zu zerballern.
    Ich fasse von Kunden kein Alu mehr an wenn ich nicht weiß welche Legierung das ist
    AlMg4,5Mn ist zwar nicht "sehr gut", aber immerhin "gut" zerspanbar. Also eigentlich schon eine "richtige" Legierung.

    Ich hab auch schon mit der Legierung was gefräst, aber immer mit viel geringeren Geschwindigkeit (aus dem Bauch raus, nie so fundiert betrachtet wie bei Euch)
    bei mir waren das 3,2 mm Zweischneider, 300mm/min und 0,4 Zustellung, gekühlt mit Spiritus aus der Spritzflasche.
    Reiner Spritus hat bei mir da immer die besten Ergebnisse geliefert. War ich da jetzt viel zu langsam?

    Jörn
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  6. #36
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    Zitat Zitat von TobyTetzi123 Beitrag anzeigen
    (Die nächste Nut werde ich aber nur 6mm breit machen, ich denke das es ausreichen müsste,
    und der Fräser nicht unnötig arbeiten muss.)

    (...)

    Mir ist noch keine Idee gekommen, wie ich es anders Bearbeiten könnte.
    Ich habe auf beiden Seiten die Konturen gefast.
    Daher kann ich nicht in einem Durchfräsen.

    Leider habe ich etwas Versatz in der Ober/Unterseite.
    Fusion macht das AdaptiveClearing nur, wenn die Fräsbahn mindestens doppelte Fräserbreite hat. Zumindest bei mir, vielleicht kenne ich noch nicht den Trick.

    Wegen dem Versatz oben/unten würde ich das Teil komplett mit den Stegen konstruieren und dann die Tiefe in einem Rutsch ausfräsen (mit AdaptiveClearing 3D). Die Fase auf der Rückseite kommt dann im zweiten Schritt nach dem Umdrehen. Bei der Fase sieht man aber 1-2/10 nicht.

    Zum AlMg4.5Mn: Für gegossene spannungsarme Plattenware kenne ich da gar keine Alternative. Und bei mir und vielen anderen klappt es ja auch mit dieser Legierung.
    Lars
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  7. #37
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    Hallo und guten Morgen,

    Zitat Zitat von Lahomau Beitrag anzeigen
    Fusion macht das AdaptiveClearing nur, wenn die Fräsbahn mindestens doppelte Fräserbreite hat. Zumindest bei mir, vielleicht kenne ich noch nicht den Trick.

    Wegen dem Versatz oben/unten würde ich das Teil komplett mit den Stegen konstruieren und dann die Tiefe in einem Rutsch ausfräsen (mit AdaptiveClearing 3D). Die Fase auf der Rückseite kommt dann im zweiten Schritt nach dem Umdrehen. Bei der Fase sieht man aber 1-2/10 nicht.

    Zum AlMg4.5Mn: Für gegossene spannungsarme Plattenware kenne ich da gar keine Alternative. Und bei mir und vielen anderen klappt es ja auch mit dieser Legierung.
    Ich hatte das AdaptiveClearing erst mit 6mm, dann mit 8mm versucht. Ging nicht, wie Du sagst.
    Habe es dann auf 10mm gelassen.

    Das mit den kompletten Stegen wäre eine Option, werde ich versuchen.
    Allerdings habe ich bereits nach dem fräsen des 2. AdaptiveClearing mit den Stegen einen Versatz bekommen.
    Habe ich gestern beim 3. Hebel gesehen, vorher nicht aufgefallen. Ich dachte es liegt nur am Umdrehen und den Passstiften.
    Daher tippe ich jetzt erstmal auf falsche Einstellungen im Mach3 oder auf Schrittverluste.
    Da muss ich jetzt erst nach sehen bevor es weiter geht.

    Gruß Toby
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  8. #38
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    Hallo,
    ich fräse selbst sogen. "Schmieralu" unbekannter Herkunft. Mit 1mm Tiefe, 0,01mm pro Schneide mit einem 4 mm Billigfräser (VHM). 2x Vorschruppen, 1x Schlichten. 300 Hz am Frequenzumrichter.Die erste vorgeschruppte Nut ist unsauber. In einem Durchgang geht es nicht sicher, eine Nut zu fräsen. Ich nehme 2D Kontur und "lotrecht eintauchen". Je nach Fräser mehr oder weniger flach, je nach Vorderer Schneidengeometrie, ob er eintauchen kann oder nicht.
    Es geht mit einem poliertem Alu- Fräser um Welten besser. Aber eben auch mit dem Billig- China- Fräser. Wichtig ist die durchgängige Minimalmengenschmierung. So meine Erfahrung. Ohne geht nichts. Sicher ist 1mm Spantiefe nichts, um damit Geld zu verdienen. Auch die Vorderkante des Fräsers nutzt sich ab. Soll sie doch. Der Fräser ist billig. Der teure Fräser brach auch nur, weil die Schmierung ausgesetzt hat. Eine Aufbauschneide und der Fräser ist hin.
    Das Wirbelfräsen habe ich dann sein gelassen. Es stresst die Maschine doch arg. Da verschleiße ich lieber einen Fräser für 4 Euro.
    Gruß
    Reinhard
    E- u. Verbr. Flieger, Hobby CNC Fräser
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  9. #39
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    Hier mal eine Video auf dem man sieht, wie das Fräsen in der Vollnut bei mir aussieht (im hinteren Teil des Videos).



    Die beschriebenen Probleme sehe ich ebenfalls in den folgenden Punkten:

    1.) In der Alulegierung in Zusammenhang mit fehlender Kühlung/Schmierung ... bei Legierungen die zum Schmieren neigen ist eine effektive Kühlung wichtig.
    2.) In der Auswahl des Fräsers und zum Werkstoff/Werkzeug passenden Parametern.
    Das mache ich mir übrigens einfach, indem ich mir Vorschub zur gewünschten Drehzahl direkt von Fusion360 oder Inventor aus dem im Datenblatt (siehe Link zum Fräser) angegebenden Zahnvorschub fz berechnen lasse.
    Das geht aber auch von Hand. Die Formeln gibt es im Netz.

    Im Video verwende ich diesen Fräser: https://www.hoffmann-group.com/DE/de...-HB/p/201280-6 mit den (halbwegs) passenden Paramtern.

    Im Datenblatt stehen folgende Angaben:

    Name:  Bildschirmfoto 2018-01-12 um 21.55.38.png
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    .. also für das Fräsen in der Nut ein Wert für fz von 0.025 mm. Im CAM (Fusion360) ergibt sich daraus z.B. einer Drehzahl von 17.000 u/min folgendes Bild:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Bildschirmfoto 2018-01-12 um 21.57.20.png 
Hits:	3 
Größe:	213,9 KB 
ID:	1896818

    .. und somit ein Vorschub von 850mm/min. Damit starte ich dann erst mal und schaue, was das jeweilige Material in Verbindung mit dem Fräser so hergeben. Auch bei der Tiefe arbeite ich nach Gefühl und Erfahrung. Ich Starte in der Vollnut meist im Bereich von 0.5/0.6mm.

    Gruß
    Thomas




    Hier übrignes auch Video ein mit einem 8er Zweischneider 2S von Garant mit 1 mm Tiefenzustellung und OHNE Kühlung. Aber das Material ist AW-7075 und das neigt nicht zum Schmieren. Bei weicherem Alu würde ich kühlen!



    Gruß
    Thomas
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  10. #40
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    Hallo,
    der gezeigte Fräser ist sicher nicht das Optimum für "Schmieralu". Da gibt es Fräser mit polierten und beschichteten Spanflächen speziell für Alu. Sind bei Hoffmann sehr teuer. Bezahlbare habe ich von "Kobratec" gefunden. I-Shop oder e-bay-Shop, egal. Mit so einem habe ich schon "Schmieralu" trocken gefräst. Wie durch Butter. Irgendwann kam aber auch die Aufbauschneide und Bruch. Das Beste ist Schmieren, Schmieren und nochmal Schmieren. Kühlen mit Luft reicht.
    Gruß
    Reinhard
    E- u. Verbr. Flieger, Hobby CNC Fräser
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  11. #41
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    Wobei es bei den polierten Einzahnfräser auch dramatische Unterschiede gibt.
    Günstige für 15€ sind schnell stumpf und bilden schnell Aufbauschneiden.
    Teurere von VHF Datron oder Hofmann haben eine deutlich bessere Standzeit.

    Aber ja, das wichtigste ist schmieren. Wenns nicht geht dann zumindest mit Druckluft.
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  12. #42
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    Da stellt sich auch irgendwann die Frage, ob man nicht besser anderes Alu nimmt! Ich bevorzuge inzwischen AW-7075. Da schmiert nix.
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  13. #43
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    Ist das günstiger als AW5083?
    Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Diese Legierung lässt sich auch gut eloxieren.
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  14. #44
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    Hmm, habe gerade mal in der Bucht bei Metall-Nord geguckt ...

    Platte 500x500x15 im Zuschnitt

    AW-5083: 98,70€
    AW-7075: 98,95€

    ...also fast identisch.
    Die Materialien dürften sich jedoch in ihrer Festigkeit unterscheiden. Während die Legierung AW-5083 mittelfeste Walzplatten bezeichet handelt es sich bei AW-7075 um HOCHFESTE Walzplatten.
    Ob man das in der konkreten Anwendung braucht ist eine andere Sache. Ich habe z.B. alle Teile für meine CNC aus 7075 gemacht und schwöre daher inzwischen auf die hochfeste Variante.

    AW-7075 wird nach meinem Wissen z.B. in großen Mengen im Flugzeugbau eingesetzt. Hier bei uns in der Nähe gibt es großes Walzwerk und die produzieren das Zeug für Airbus.

    Zum Eloxieren ist AW-7075 aber wohl nicht so gut geeignet ... habe irgendwo gelesen, dass das Material (je nach Farbe) nach dem Eloxieren einen gelben Farbstich hat. Grund dafür ist der Kupferanteil in der Legierung. Ist aber reines "google-Halbwissen".

    Gruß
    Thomas
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  15. #45
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    Hallo,
    "besseres Alu" gibt es nicht. Was für den einen Zweck gut ist, z.B. Abkanten und Biegen, ist für den anderen Zweck schlecht , z.B. Fräsen. Es gibt verschiedene Legierungen. Da kann man eine für seinen Zweck geeignete raussuchen. Bei den Fräsern gibt es schon riesige Unterschiede. Wenn ich mit Schmierung einen Günstigen nehmen kann, bevorzuge ich den. Ich habe mich dabei erwischt, dass ich mich ärgere, wenn der 50 Euro Fräser durch Unachtsamkeit gebrochen ist. Geht aber sicher nur mir so.
    Wenn irgendwann mal Alles perfekt läuft, nehme ich einen hochwertigeren Fräser. Im Hobbybereich muß ja nicht alles perfekt sein. Ist meine Meinung. Andere möchten wiederum mit maximalem Aufwand den geringsten Nutzen erzielen...
    E- u. Verbr. Flieger, Hobby CNC Fräser
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