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Thema: SPLINT 30V (F3B/F3B - Sansibear): Erfahrungen?

  1. #316
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    Standard Erste Erfahrungen

    Hallo zusammen!

    Ich war bis jetzt stiller Leser in diesem Forum und habe mich sehr für den Splint 30 in der E-Variante interessiert. Nach all den Erfahrungen und Berichten in diesem Forum war mir klar...ich brauch auch so ein Teil. Also gesagt getan - Henning angerufen und bestellt =)
    Da ich wenig Erfahrung mit IDS Anlenkungen mitbringe, habe ich die Servos in den Flächen gleich einbauen lassen. Vielen Dank dafür an das Team Sansibear.

    Folgend meine verwendeten Komponenten

    Als Antrieb habe ich mich für das Kontronik Drive 550 entschieden. Sollte eig eine Absaufhilfe sein, hat aber deutlich mehr Bumm als erwartet.
    Fliege das ganze an 4S 2400 SLS und einer 18,5x12 RF bei Daumen mal Pi knapp 50A. Bin am Überlegen auf 3S mit mehr mA umzusteigen. Die Steigleistung sollte dann immer noch mehr als ausreichend sein.
    Ich habe mich dazu entschieden die Servos (KST) vorne unter der Haube (soweit wie möglich Richtung Steckung) zu platzieren. Etwas Blei (deutlich weniger als erwartet)direkt an der V-LW Kreuzung ergibt einen SP von ~124.
    Bilder kann ich gerne beim nächsten Ausritt nachholen.

    Letzte Woche, bei nicht ganz so schönem Wetter im Mühlviertel OÖ, erfolgte der Erstflug. Trotz den eher mäßigen Bedinungen war ich vom Flugverhalten des Splint auf Anhieb überzeugt. Sehr stabil, sehr wendig und wenn man will auch agressiv. Das Geschwidigkeitsspektrum ist für meine persönlichen Anforderungen (Allrounder mit Spaß am Rumbolzen und Turnen) ideal. Bei schnellen Punkt-Rollen ist z.b. kaum ein Nachdrehen erkennbar. Einen Strömungsabriss kennt das Ding nicht.
    Ich bin schon gespannt wie sich der Splint bei guter Thermik und im OLC schlägt.

    Einziges Problem das ich habe ist der Empfang bzw. die Antennenführung. Derzeit liegt mein Empfänger unter der Steckung und die Antennen gehen im hinteren 4tel der Flächen direkt unter Diesen aus dem Rumpf (l und r). Leider schiermen aber die Flächen zu viel ab und ich kämpfe mit schlechten Empfangswerten.

    Nun meine Frage...wie habt Ihr die Antennen verlegt bzw. wo?

    Ich freu mich jedenfalls immens auf meinen nächsten Flug!

    LG Simon
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  2. #317
    User Avatar von BF26
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    Standard Antenen Verlegung

    Zitat Zitat von S. Hoeges Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen!

    Einziges Problem das ich habe ist der Empfang bzw. die Antennenführung. Derzeit liegt mein Empfänger unter der Steckung und die Antennen gehen im hinteren 4tel der Flächen direkt unter Diesen aus dem Rumpf (l und r). Leider schiermen aber die Flächen zu viel ab und ich kämpfe mit schlechten Empfangswerten.

    Nun meine Frage...wie habt Ihr die Antennen verlegt bzw. wo?
    Hi Simon

    Die Antennen solltest du versuchen weiter nach vorne zu verlegen. Der Rumpf ist im Bereich der Kabinenhaube aus Glas mit CFK Rovings gefertigt. Da kannst du die Antennen Problemlos im Rumpf lassen. Falls dich die Rovings stören kannst du die Antennen da auch nach draußen verlegen, so habs ich bei meinem gemacht.

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    Fliege so seit nem Jahr ohne Probleme.

    Die Flächen und der Rumpf im Bereich wo die Fläche an den Rumpf kommt, da ist alles aus Kohle. Das schirmt natürlich ordentlich ab. Des geht net .

    Grüße Roland
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  3. #318
    User Avatar von Küstenschreck
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    Moin Simon
    Warum willst du auf 3S wechseln ? Welchen Motor hast du drinn (Kv )
    Gruß Norbert
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  4. #319
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    Standard

    Hi!

    Danke für den Tipp, ich werde die Antennen nach Vorne verlegen. Sollte kein Problem sein, sind ja lang genug.

    Bzgl. den 3S - war nur so ne Idee. Vorerst werde ich bei 4S bleiben. Motor ist der Kontronik KIRA 500-26 (2600 KV) mit Getriebe 6,7:1. Bin übrigens sehr begeistert von diesem Antrieb.

    Nächste Woche geht's mit dem Splint erstmals ins Gebirge (Großarl) - die Vorfreude ist enorm

    Lg Simon
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  5. #320
    User Avatar von Küstenschreck
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    Moin Simon
    ich hab das mal überschlagen, an 4S bist du großzügig gerechnet bei 5400 Rpm damit hast du eine Strahlgeschwindigkeit von ~95km/h und ~5 kg Standschub,
    mit 3S bist du bei ~75km/h Strahl und 3 kg Schub.
    Ich würde bei 4S bleiben und die 17x12 von GM auf dem versetzten Freudenthaler Spinner montieren damit hast du durch den geringeren Durchmesser weniger Last und etwas mehr Drehzahl als mit der 18,5er und wesentlich geringeren Strom ~ 35 A gegenüber deinen 50 und mit knapp 4kg Schub bist du auch noch gut bedient, dazu kommt das die 17x12 GM super am Rumpf anliegt und viel weniger bremst
    Gruß Norbert
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  6. #321
    User Avatar von BF26
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    Cool Segelflugmesse Schwabmünchen 2019

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  7. #322
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    Standard Akku befestigen im Splint 30

    Tach zusammen,

    bisher habe ich hier nur mitgelesen, aber jetzt liegt ein Splint auf meiner Werkbank (elektrisch, weil es bei uns am Niederrhein bekanntlich keine Berge gibt).
    Mit dem Ausbau bin ich nicht zuletzt auch wegen der Beiträge hier im Forum ganz gut klar gekommen. Ich habe jetzt den Schwerpunkt mal grob ausgemessen um die Komponenten zu platzieren. Als Akku habe ich einen Quantum 4S 2450 mAh. Der geht genau rein, schaut aber bei korrekter Schwerpunktlage nur noch knapp 1/4 aus dem Rumpf in die Kabinenhaube.
    Klettband unten drunter geht nicht weil ich ihn im Rumpf nicht hochziehen kann um ihn zu lösen und für eine Schlaufe um den Akku schaut er zu wenig aus dem Rumpf.

    Meine Frage: Hat jemand Erfahrungen oder eine praktikable Idee für die Befestigung? Ich habe schon mal daran gedacht, unter den Akku eine GfK Lasche zu machen (Schrumpfschlauch) und diese dann weiter vorne im Rumpf zu kletten.

    Schöne Grüße
    Bernd
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  8. #323
    User Avatar von Küstenschreck
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    Die Lasche ist doch eine gute Idee
    Gruß Norbert
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  9. #324
    User Avatar von BF26
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    Standard Akku Befestigung

    Hi
    Ich habe einen 4s mit 3000mah vom Hacker. Der passt sehr gut rein. Den schiebe ich hinter bis zum Flächenverbinder. Gegen rutschen nach vorne klemme ich ihn seitlich mit einem Keil aus EPP. (Überreste eines alten easy Glider R.I.P)
    Bin damit sehr zufrieden und wenn mal eine Landung nicht ganz passt kann er etwas nach vorne verrutschen um energie abzugeben.
    Grüße Roland



    Zitat Zitat von Sie3flieger Beitrag anzeigen
    Tach zusammen,

    bisher habe ich hier nur mitgelesen, aber jetzt liegt ein Splint auf meiner Werkbank (elektrisch, weil es bei uns am Niederrhein bekanntlich keine Berge gibt).
    Mit dem Ausbau bin ich nicht zuletzt auch wegen der Beiträge hier im Forum ganz gut klar gekommen. Ich habe jetzt den Schwerpunkt mal grob ausgemessen um die Komponenten zu platzieren. Als Akku habe ich einen Quantum 4S 2450 mAh. Der geht genau rein, schaut aber bei korrekter Schwerpunktlage nur noch knapp 1/4 aus dem Rumpf in die Kabinenhaube.
    Klettband unten drunter geht nicht weil ich ihn im Rumpf nicht hochziehen kann um ihn zu lösen und für eine Schlaufe um den Akku schaut er zu wenig aus dem Rumpf.

    Meine Frage: Hat jemand Erfahrungen oder eine praktikable Idee für die Befestigung? Ich habe schon mal daran gedacht, unter den Akku eine GfK Lasche zu machen (Schrumpfschlauch) und diese dann weiter vorne im Rumpf zu kletten.

    Schöne Grüße
    Bernd
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  10. #325
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    Standard Flächensicherung

    Hallo Kollegen,

    Wie sichert ihr die Flächen am Rumpf? Mit Klebestreifen?

    Hat es mal jemand mit dem MPX Multilock probiert?

    Fliegergrüße
    Winfried
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  11. #326
    User Avatar von Küstenschreck
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    Bei Profilierten Rumpfanformungen sichere ich immer mit Tesa, reicht bei Modellen dieser größe vollkommen aus
    Gruß Norbert
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  12. #327
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    Danke für die Antwort.

    Mir geht es nicht darum, ob es ausreicht. Ich möchte mir die Arbeit sparen, jedesmal den Klebestreifen anzubringen und zu entfernen. Multilock ist wesentlich komfortabler. Die Frage ist, ob genügend Platz zum Einbau dafür vorhanden ist. Am besten zwischen Holm und vorderem Befestigungsstab.
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  13. #328
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    Zitat Zitat von Sie3flieger Beitrag anzeigen
    Tach zusammen,

    bisher habe ich hier nur mitgelesen, aber jetzt liegt ein Splint auf meiner Werkbank (elektrisch, weil es bei uns am Niederrhein bekanntlich keine Berge gibt).
    Mit dem Ausbau bin ich nicht zuletzt auch wegen der Beiträge hier im Forum ganz gut klar gekommen. Ich habe jetzt den Schwerpunkt mal grob ausgemessen um die Komponenten zu platzieren. Als Akku habe ich einen Quantum 4S 2450 mAh. Der geht genau rein, schaut aber bei korrekter Schwerpunktlage nur noch knapp 1/4 aus dem Rumpf in die Kabinenhaube.
    Klettband unten drunter geht nicht weil ich ihn im Rumpf nicht hochziehen kann um ihn zu lösen und für eine Schlaufe um den Akku schaut er zu wenig aus dem Rumpf.

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    Schöne Grüße
    Bernd
    Hallo Bernd,
    mit welchem Gewicht bist Du denn mit dem Splint in der Ebene unterwegs?
    Grüße aus dem Saarland
    Martin
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  14. #329
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    Standard Akkubefestgung

    Tach zusammen,

    zunächst einmal die Info zur Akkubefestigung.Ich habe nochmal etwas Gewichte umverteilt und kann jetzt den Akku bis zum Flächenverbinder durchschieben, dafür musste ich aber die vorderen Verdrehsicherungsstifte etwas kürzen. Der Akku wird jetzt von einem kleinen Balsakeil in Position gehalten.

    Da der Flieger am Wochenende erstmals in die Luft soll und noch nicht gewogen ist, kann ich die Antwort auf deine Frage erst in ein paar Tagen geben.

    Bernd
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  15. #330
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    Lächeln Allroundmodell

    Hallo Zusammen,

    wollte mich auch mal dazu melden.
    Habe einen Allrounder gesucht und Henning angerufen.
    Topp Beratung, hat sich Zeit genommen und nicht nur per Mail sondern auch am Telefon und Whatts App super beraten.
    Ich wollte wie gesagt einen Allrounder der nicht zu schwer ist und auch bei schwachen Bedingungen geht...
    Motorauslegung habe ich von Andi Reisenauer machen lassen, bin dort noch mit jeder Auslegung mehr als zufrieden gewesen - das ist mir auch ein paar € mehr wert.
    Peggy Pepper HK-2221/8 3600KV mit Micro Edition 5:1 N/T
    Regler: Sword 60A
    Prop: 16x8 GM
    Akku: SLS 3s 2600mAh
    Zieht mit 3s Akku ca. 43 Ampere und reicht zum Fliegen in der Ebene völlig aus (Steigwinkel ca. 30°)
    Der 60 A Regler wurde gewählt, da mit dieser Auslegung auch ein 4s Akku geflogen werden kann.
    Dann kann in der Ebene auch etwas sportlicher geflogen werden. Hier stehen ca. 65 Ampere an, und es geht fast senkrecht nach oben. Nochmals danke Andi ;-)
    Name:  gesamt.jpg
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    Dieses Mal wollte ich auch mal eine für mich ungewöhnliche Farbe wählen.
    Habe mir das LDS System von Roland gleich einbauen lassen, ich war bei der Übergabe des Modells einfach begeistert - an dieser Stelle nochmals Danke Roland.
    Den Rumpfausbau habe ich selber vorgenommen, da hatte ich schon meine Vorstellungen.
    Die Rumpfservos und der Empfänger wurden auf eine "Akkurutsche" montiert. Ich wollte zum Ersten so leicht wie möglich bauen und dabei den Rumpf nicht aufschneiden. Diese "Akkurutsche" ist ein 3D Druckteil - wie gut dass man Freunde hat.
    Diese Rutsche kann mit einer Schraube gelöst und demontiert werden. Somit können die Servos so weit wie möglich nach hinten geschoben werden und man kann noch ein paar Gramm an Gewicht einsparen.
    Name:  Servo Rutsche.jpg
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    Name:  Akku.jpg
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    Weitere Tipps zum Einbau der Schubstangen für das Leitwerk habe ich mir auch noch von Phillipp und Walter geholt - danke auch nochmals dafür.
    Flugfertig kommen somit 2.870 Gramm bei einem CG von 126 mm auf die Waage - das ist für mich ein toller Wert.
    Vorrangig sollte das Ganze ja für Thermikflug ausgelegt werden und das ist voll aufgegangen, und wie gesagt kann mit 4s dann mal etwas Gas gegeben werden ;-)

    Die Beratung war vor dem Kauf super, auch während der Bauphase habe ich wieder mal bei Henning durchgeklingelt und mir wurde stets schnell, geduldig Auskunft gegeben (so was wünscht man sich von einem Deutschen Hersteller).

    Zusammenfassend ist das momentan mein Lieblingsflieger, ich habe den Flieger schon einige Stunden zu verschiedensten Bedingungen geflogen und bin nach wie vor begeistert.
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