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Thema: CYCLONE (Tomahawk Aviation): Informationen? - Erfahrungen?

  1. #31
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    Standard Wer hat noch mehr Erfahrungen?!?

    Hallo Zusammen,
    Hallo Kai,

    super und vielen Dank für die vielen Info´s!
    Also ich möchte mir als Weihnachtsgeschenk 2018 auch den Cyclone (PNP) zulegen....
    In der aktuellen Zeitschrift "Modellflieger" vom DMFV ist ein Testbericht von der PNP-Version!

    Auch hier hat die Qualität überzeugt, lediglich die Anlenkung des Höhenruders ist zu schwach ausgelegt (wie schon hier im Threat erwähnt).
    Ich frage mich bei solchen Mängeln immer, Wer so etwas konstruiert... Viel Modellbauerfahrung kann da nicht vorhanden sein!

    Aber egal, dieser Punkt wurde vom Hersteller bereits geändert - die nächste Lieferung hat ein stabiles GFK-Ruderhorn (hoffentlich auch etwas verstärkt im Balsaholz-HLW...)
    Dies wurde mir von Tomahawk schriftlich bestätigt!

    Ich sehe es auch so - hier bekommt man denke ich etwas für sein Geld. Ein Tangent Modell kostet nicht nur 100 EUR mehr, da legt man schon deutlich mehr hin.
    Man muss sich immer vorher überlegen, was man mit dem Modell machen möchte. Und fürs Thermikfliegen mit "etwas" dynamik zwischendurch vermute ich wird der Cyclone gut sein...

    Wer fliegt den Vogel noch? Gibt es weitere Erfahrungen?

    Viele Grüße
    Daniel
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  2. #32
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    Standard ACHTUNG HÖHENRUDERANLENKUNG!

    Zitat Zitat von dkflyer1985 Beitrag anzeigen

    Auch hier hat die Qualität überzeugt, lediglich die Anlenkung des Höhenruders ist zu schwach ausgelegt (wie schon hier im Threat erwähnt).
    Ich frage mich bei solchen Mängeln immer, Wer so etwas konstruiert... Viel Modellbauerfahrung kann da nicht vorhanden sein!

    Aber egal, dieser Punkt wurde vom Hersteller bereits geändert - die nächste Lieferung hat ein stabiles GFK-Ruderhorn (hoffentlich auch etwas verstärkt im Balsaholz-HLW...)
    Dies wurde mir von Tomahawk schriftlich bestätigt!
    Hallo Zusammen,
    nach ganz vielen Flügen (ca. 20-30) mit dem Cyclone bin ich noch immer sehr begeistert, doch leider hat mich heute genau die oben genannte Schwachstelle getroffen.
    Ich hatte MEGA Glück, dass nicht mehr passiert ist, der Segler wurde plötzlich sehr "weich" beim Fliegen und der Landeanflug war eine Herausforderung, aber alles heil.
    Bei mir ist die Augenschraube ebenfalls herausgerissen, genau so wie in der DMFV Zeitschrift, Seite 57 beschrieben.
    Ich hatte dies zwar im Vorfeld überprüft aber der Fehler ist nicht gleich sichtbar.

    Also an alle Cyclone Flieger: Das muss auf alle Fälle gefixt werden, bitte nicht so fliegen!

    Ich werde die Folie an der Stelle entfernen, ein Stück Hartholz einsetzen und das ganze wieder einharzen, danach kommt wieder weiße Folie drauf. Alles wahrscheinlich nicht mehr als 1 Std. Arbeit...

    Grüße
    Kai
    MC-28 HOTT, H9 Valiant, Flair Tiger Moth, H9 ASW 20, H9 Ultra Stick 30cc, Multiplex Funracer/Funray, Tomahawk Cyclone, Freewing Avanti S, H9 Fokker D7
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  3. #33
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    Standard Höhenruder

    Gibt es schon jemanden, der kürzlich einen Cyclone gekauft hat der über die geänderte/verbesserte Anlenkung verfügt?
    Wie wurde dies hier gelöst?

    Grüße Kai
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  4. #34
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    Standard

    Hallo Kai,

    so wie ich das aus der Mail (welche ich von Robbe bzgl. der Verfügbarkeit erhalten hatte) rausgelesen hab, hat erst die kommende Charge die verbesserte HR-Anlenkung.
    Die neue, verbesserte Version soll im September lieferbar sein...

    Von daher vermute ich, dass dies noch niemand beurteilen/bestätigen kann!

    Gruß Daniel
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  5. #35
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    Soooo, der Cyclone ist bei Robbe wieder am Lager!! zumindest die PNP-Variante, ARF ist "im Zulauf"
    Ich kann Ihn mir leider erst Ende November zulegen

    Wer kann was berichten zur neuen HR-Anlenkung?

    Gruß Daniel
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  6. #36
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    Zitat Zitat von dkflyer1985 Beitrag anzeigen
    Soooo, der Cyclone ist bei Robbe wieder am Lager!! zumindest die PNP-Variante, ARF ist "im Zulauf"
    Ich kann Ihn mir leider erst Ende November zulegen

    Wer kann was berichten zur neuen HR-Anlenkung?

    Gruß Daniel
    Hallo Daniel,
    ich habe mir Ende November einen Cyclone gekauft.
    Auf den Tragflächen steht statt Tomahwk schon Robbe Modellsport drauf.
    Die Augenschraube im Höhenleitwerk gibt es nicht mehr. Da ist jetzt ein großes Ruderhorn verklebt.
    Die Anlenkung macht einen ordentlichen Eindruck. Ich hatte mal mit etwas Kraft am Ruderhorn gebogen.
    Bevor Das abgeht, bricht eher das Höhenruder in Stücke.
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  7. #37
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    Standard Einfliegen und Erfahrungsaustausch Robbe (Tomahawk) Cyclone

    Ich wollte in den nächsten Tagen mit dem Cyclone meinen Erstflug machen.

    ... bin noch am überlegen, ob beim Landen die Wölbklappen (55mm) zum abbremsen ausreichen oder der Cyclone besser in Butterflystellung gelandet werden sollte.
    Alle Ruderausschläge habe ich erst einmal nach Anleitung eingestellt. Der Schwerpunkt liegt jetzt bei 115mm. Das Akkubrett habe ich dazu in Richtung Motor verlängert. (bis 2cm vor dem Motor)
    Ein 6S 8000-10000 wäre eingentlich die richtige vom Schwerpunkt.

    Ich werden mit einem 6S5000mAh und einem 3S5000mAh fliegen (Damit ich den Schwerpunkt erreiche). 2x Keto BEC, Akkuweiche SB-20 von FrSky, 2x FrSky S8R.

    Die Wölbklappenstellung habe ich mit auf den Gasknüppel gelegt. (Motor erst bei >50% Gasweg und die Wölbklappen fahren unter 50% Gasweg proportional gegen 0, bzw. -100 raus.)

    Querruderdifferenzierung erst einmal 60:40.

    Das mit den Seilzügen, für das Seitenruder, war total nervig. Das habe ich zweimal neu gemacht. Trotz festem Crimpen, Sekundenkleber und Schrupfschlauch hat das nicht richtig gehalten und sich auch wieder ausgelenkt.
    Dafür hatte ich das Seitenruder schon um 180° Grad gedreht, damit ich noch einmal die Möglichkeit habe, bei Bedarf nachzuspannen, wenn sich die Gabelköpfe nicht weiter reindrehen lassen.

    Jetzt habe ich die Seile wieder rausgeschmissen und 2mm Carbonstäbe in Löthulsen eingeklebt. Das spart echt Nerven.

    Schön wäre etwas von den Erfahrungen zu hören, Welche das Modell schon fliegen, bezüglich des Schwerpunktes und Ruderausschlägen, Expo, Querruderdifferenzierung, etc.

    Viele Grüße
    Olaf
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  8. #38
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    Zitat Zitat von OlafWalther Beitrag anzeigen
    Ich wollte in den nächsten Tagen mit dem Cyclone meinen Erstflug machen.

    ... bin noch am überlegen, ob beim Landen die Wölbklappen (55mm) zum abbremsen ausreichen oder der Cyclone besser in Butterflystellung gelandet werden sollte.
    Alle Ruderausschläge habe ich erst einmal nach Anleitung eingestellt. Der Schwerpunkt liegt jetzt bei 115mm. Das Akkubrett habe ich dazu in Richtung Motor verlängert. (bis 2cm vor dem Motor)
    Ein 6S 8000-10000 wäre eingentlich die richtige vom Schwerpunkt.

    Ich werden mit einem 6S5000mAh und einem 3S5000mAh fliegen (Damit ich den Schwerpunkt erreiche). 2x Keto BEC, Akkuweiche SB-20 von FrSky, 2x FrSky S8R.

    Die Wölbklappenstellung habe ich mit auf den Gasknüppel gelegt. (Motor erst bei >50% Gasweg und die Wölbklappen fahren unter 50% Gasweg proportional gegen 0, bzw. -100 raus.)

    Querruderdifferenzierung erst einmal 60:40.

    Das mit den Seilzügen, für das Seitenruder, war total nervig. Das habe ich zweimal neu gemacht. Trotz festem Crimpen, Sekundenkleber und Schrupfschlauch hat das nicht richtig gehalten und sich auch wieder ausgelenkt.
    Dafür hatte ich das Seitenruder schon um 180° Grad gedreht, damit ich noch einmal die Möglichkeit habe, bei Bedarf nachzuspannen, wenn sich die Gabelköpfe nicht weiter reindrehen lassen.

    Jetzt habe ich die Seile wieder rausgeschmissen und 2mm Carbonstäbe in Löthulsen eingeklebt. Das spart echt Nerven.

    Schön wäre etwas von den Erfahrungen zu hören, Welche das Modell schon fliegen, bezüglich des Schwerpunktes und Ruderausschlägen, Expo, Querruderdifferenzierung, etc.

    Viele Grüße
    Olaf
    Hallo Olaf,
    Erstflug beim Cyclone ist total unkritisch. Ich starte aus einem Teichner Startwagen mit den Klappen auf Thermikstellung (3-4mm runter), Motor Vollgas (ca. 65A) und nach 20 Metern geht er im 30 Grad Winkel nach oben. In der Startphase hab ich das Seitenruder mit "positivem Expo" 30% belegt, dann ist er einfacher in der Rollphase mit dem SR zu kontrollieren. Die ersten Starts hinter das Modell stellen wegen "Ausbruchtendenzen" des Startwagens

    Schwerpunkt aus der Anleitung hat gepasst, Akku 6S/5000 Hacker Eco ist bei mir auch ganz vorne plus Blei (fast 500 gr.) "auf der Schnauze", wobei ich keinen Extra Empfänger Akku habe da ich mit einem Graupner T100A Regler mit SBEC fliege.

    Für den Erstflug sind auch die Ruderausschläge ok, ich bin dann später auf 100% gegangen.
    Expo hab ich HR und QR auf 30% ist aber Geschmackssache, muss nicht unbedingt sein. QR Differenzierung 60/40 ist auch ok.

    Die Wölbklappen bremsen den Segler sehr gut aus ABER er nimmt natürlich ziemlich die Nase hoch, deswegen habe ich auch Butterfly programmiert, hier ist das Verhalten fast neutral ohne große HR Tiefen Zumischung.
    Motor liegt bei meiner MC-28 auf einem seitlichen Proportionalgeber dann hab ich den kompletten Knüppelweg für die Butterfly Bremse.

    Man kann den Cyclone zum Landen richtig schön langsam machen, trotzdem braucht man eine gute Einteilung wegen dem kleinen Landewinkel und die Mühle hat ja auch fast 10kg... dann nicht vergessen kurz vor dem Aufsetzen Klappen hoch sonst gibts Servogetriebekaries...

    Wichtig bei meinem war das Problem mit dem HR (hat ja Deiner nicht) und bitte bei dem ARF Motor alle Madenschrauben der Achse an der Glocke etc. festziehen und sichern. Bei mir waren die locker und die Glocke hat sich um die Achse gedreht ohne den Prop mitzunehmen.
    Man kann das Testen indem man (natürlich alles stromlos) die Glocke des Motors festhält und am Propeller dreht, hier darf sich nichts durchdrehen!

    Nicht vergessen die Flächen bei den Multilocks mit Tapes zu sichern, diese komische Feder zur Flächenverbindung kann man sich sparen.
    Bei mir waren die Flächenendstücke etwas zu wacklig weil die Bohrung bzw. die Carbonstäbe etwas "Übermaß" hatten. Abhilfe hier hat ein Streifen Tape auf den Stäben geholfen (das ist nicht perfekt aber wirksam).

    Ansonsten viel Glück beim Erstflug

    Grüße
    Kai
    MC-28 HOTT, H9 Valiant, Flair Tiger Moth, H9 ASW 20, H9 Ultra Stick 30cc, Multiplex Funracer/Funray, Tomahawk Cyclone, Freewing Avanti S, H9 Fokker D7
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  9. #39
    User Avatar von H.-Christian Effelsberg
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    Standard Cyclone

    Hallo,
    ich habe seit gestern auch einen. Der ist beim Vorbesitzer einmal geflogen. Es ist die neue Version mit dem GFK Ruderhebel am HLW. Habe die Butterflyfunktion auf dem linken Knüppel (Mode 2) und für den Motor einen 3 Wegeschalter.
    Statt Blei waren 2x 6S 5000er eingebaut.
    Ich habe hier noch einen Graupner Brushless Control +T 70 liegen. Dürfte wohl an der Grenze liegen und 3A BEC gefallen mir eigentlich auch nicht. Die Telemetrie aber wäre gut.
    Dann liegt noch ein YEP 100A Regler da. Der hat wohl 6A BEC. Der dürfte doch reichen.
    Jemand eine andere Meinung?
    Mein Erstflug ist bei dem Wetter und den Vorhersagen wohl in den nächsten Tagen nicht möglich.
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  10. #40
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    Hallo Kai,

    vielen lieben Dank für die aufwendige Antwort und ausführlichen Tips zum Erstflug!

    Das hilft mir ungemein weiter! Ich versuche die Landung erst einmal mit 55mm Klappen und 6mm Tiefenrufer, werde mir aber noch einen Flugmodus für die Butterflystellung programmieren.

    Leider ist das Wetter auch, bei uns im Raum Hannover, ziemlich ungemütlich für einen Erstflug.


    Grüße
    Olaf
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  11. #41
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    Zitat Zitat von H.-Christian Effelsberg Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich habe seit gestern auch einen. Der ist beim Vorbesitzer einmal geflogen. Es ist die neue Version mit dem GFK Ruderhebel am HLW. Habe die Butterflyfunktion auf dem linken Knüppel (Mode 2) und für den Motor einen 3 Wegeschalter.
    Statt Blei waren 2x 6S 5000er eingebaut.
    Ich habe hier noch einen Graupner Brushless Control +T 70 liegen. Dürfte wohl an der Grenze liegen und 3A BEC gefallen mir eigentlich auch nicht. Die Telemetrie aber wäre gut.
    Dann liegt noch ein YEP 100A Regler da. Der hat wohl 6A BEC. Der dürfte doch reichen.
    Jemand eine andere Meinung?
    Mein Erstflug ist bei dem Wetter und den Vorhersagen wohl in den nächsten Tagen nicht möglich.
    Ich würde Dir zur Absicherung des BECs einen Optiguard 430 von Optipower empfehlen:
    https://www.mhm-modellbau.de/part-OP...SABEgK28PD_BwE

    Bei einem so großen Segler kann etwas Redundanz nicht schaden. Den Optiguard habe ich auch in meinem großen Heli drin. Den Optiguard steckst Du einfach am Empfänger auf einen Ausgang und fertig. Beim anstecken des Flugakkus misst dieser die BEC Spannung und springt in ms ein, wenn das BEC Ausfällt. Ausschalten musst Du den Optiguard per integriertem Taster. Der Optiguard lädt sich automatisch auf, wenn das BEC arbeitet , bzw. wenn der Flugakku angesteckt ist. Der Optiguard liefert 10A dauer. Dann hast Du noch ausreichend Zeit mit ausgefallenen BEC sicher zu landen.

    6A sind, so glaube ich, etwas Grenzwertig. Ich habe einen 100A Hobbywing OPTO ohne BEC und dazu ein KETO BEC. Das ist noch erschwinglich und leistet 10A Dauer und 20A Peak.

    Grüße
    Olaf
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  12. #42
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    Zitat Zitat von OlafWalther Beitrag anzeigen
    Hallo Kai,

    vielen lieben Dank für die aufwendige Antwort und ausführlichen Tips zum Erstflug!

    Das hilft mir ungemein weiter! Ich versuche die Landung erst einmal mit 55mm Klappen und 6mm Tiefenrufer, werde mir aber noch einen Flugmodus für die Butterflystellung programmieren.

    Leider ist das Wetter auch, bei uns im Raum Hannover, ziemlich ungemütlich für einen Erstflug.


    Grüße
    Olaf
    Hallo Olaf,
    kleiner Tipp noch, taste Dich langsam an die Klappenstellung die für Dich zum Landen angenehm ist und das entsprechende Tiefenruder ran, wenn Du während des Fluges feststellst, 55mm plus 6mm Tiefe sind zu viel dann hast Du Probleme bei der Landung weil Du zu schnell reinkommst.
    Deswegen die Klappe (oder das ganze Butterfly) auf den Gashebel legen und etwas Tiefenruder (max. 3-4 mm) zumischen und dann einfach probieren wie er reinkommt.
    Ein Nachteil ist auch beim Landevorgang, wenn Du nur die Wölbklappen setzt, dadurch den Auftrieb erhöhst, als Konsequenz entsprechend langsam zum Sinken wirst und Du dann feststellst, er ist zu langsam darfst Du auf keinen Fall die WK wieder komplett hochstellen weil dann Strömungsabriss droht. Deswegen besser mit dem Gasknüppel die WK dosieren und das Butterfly verhindert dabei das er die Nase hochnimmt da Du wieder Auftrieb abbaust.
    Der Cyclone reagiert wirklich gutmütig, neigt aber dann bei zu langsamer Fahrt zum Durchsacken.

    Grüße
    Kai
    MC-28 HOTT, H9 Valiant, Flair Tiger Moth, H9 ASW 20, H9 Ultra Stick 30cc, Multiplex Funracer/Funray, Tomahawk Cyclone, Freewing Avanti S, H9 Fokker D7
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  13. #43
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    Hallo Cyclone-Piloten,

    super, freut mich dass hier nun mehr Beiträge zum Cyclone geschrieben werden...

    Ich habe meinen Cyclone ja im Herbst 2018 gekauft. Meiner ist ursprünglich die ARF-Variante, wurde vom Besitzer fertig gebaut aber nicht geflogen.
    Wollte den Cyclone nun Anfang Januar fertigstellen - leider wurde der Cyclone nicht so sorgfältig aufgebaut wie erwartet.

    Ich muss fast alle Multilocks erneuern, da Kleber in die Hülsen gelaufen ist. Die Seilanlenkung hat sich bei mir auf der Heimfahrt nach der Abholung gelockert nachdem ich etwas an das Seitenruder gekommen bin.
    Das mit den Kohlefaserstäben in Löthülsen eingeklebt ist eine gute Alternative, werde ich mir überlegen auch so zu machen!!

    Bei mir ist ein Robbe Roxxy-Motor eingebaut. Als Regler nehme ich einen 80A Hobbywing-Regler.
    BEC wird entfernt. Ich fliege mit dem System JETI und werde das JETI-SBEC Modul einbauen. Ist ein BEC-Switch, wiegt nicht viel und holt sich den Empfängerstrom aus dem Flugakku.
    So habe ich immer Strom auf dem Empfänger/den Servos. Über einen Jumper kann zwischen 5V und 8V Spannung zum Empfänger eingestellt werden.
    Aber solche BEC-Switch Module gibt es ja auch in neutraler Bauweise von anderen Herstellern....

    Noch ein Tipp zum Thema Vario:
    Falls jemand den UniSens-E von SM-Modellbau noch nicht kennt, das ist ein klasse Sensor! Schaut Euch den mal an - werde ich einbauen!
    Hat viele Möglichkeiten und ist mit fast allen Systemen zu betrieben.
    Neben Vario kann man auch verbrauchte Kapazität, Strom etc. messen. Sogar die Motor-Drehzahl ist messbar wenn man es installiert (vorhandenes Kabel an eine Phase des Motors anlöten)

    Ich werde dann irgendwann im Frühjahr den Erstflug machen. Vor allem wenn es wärmer ist
    Haben im Verein auch einen Teichner-Startwagen und 100 Meter Piste

    Viele Grüße,
    Daniel
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  14. #44
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    Zitat Zitat von kaimunich Beitrag anzeigen
    Hallo Olaf,
    kleiner Tipp noch, taste Dich langsam an die Klappenstellung die für Dich zum Landen angenehm ist und das entsprechende Tiefenruder ran, wenn Du während des Fluges feststellst, 55mm plus 6mm Tiefe sind zu viel dann hast Du Probleme bei der Landung weil Du zu schnell reinkommst.
    Deswegen die Klappe (oder das ganze Butterfly) auf den Gashebel legen und etwas Tiefenruder (max. 3-4 mm) zumischen und dann einfach probieren wie er reinkommt.
    Ein Nachteil ist auch beim Landevorgang, wenn Du nur die Wölbklappen setzt, dadurch den Auftrieb erhöhst, als Konsequenz entsprechend langsam zum Sinken wirst und Du dann feststellst, er ist zu langsam darfst Du auf keinen Fall die WK wieder komplett hochstellen weil dann Strömungsabriss droht. Deswegen besser mit dem Gasknüppel die WK dosieren und das Butterfly verhindert dabei das er die Nase hochnimmt da Du wieder Auftrieb abbaust.
    Der Cyclone reagiert wirklich gutmütig, neigt aber dann bei zu langsamer Fahrt zum Durchsacken.

    Grüße
    Kai
    Hallo Kai,
    das mit der Klappenwirkung habe ich auf dem Gasstick gelegt. Da hatte ich schon mit einer größeren Schaumwaffel etwas Erfahrung gesammelt. Dann kann man wirklich den Segler gefühlvoll aushungern und wenn der Segler zu kurz kommen sollte, die Klappen wieder, vorsichtig, zurücknehmen.

    Aber der Tipp mit dem Durchsacken des Cyclone (Flugverhalten) ist wirklich hilfreich.

    Dankeschön!
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  15. #45
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    Hallo Daniel,

    das mit den Carbonstäben und den Löthülsen kann ich Dir nur empfehlen.
    Das spart Nerven ohne Ende.

    Es war aber echt ein Problem 2000mm lange Carbonstäbe zu finden. Ich hatte ein paar Tage gesucht und konnte Diese Bauteile finden:

    https://www.metropolis-drachen.de/Ba...-Vollstab.html

    Dropdown und 2x2000mm auswählen. Pro Stab 4,50€. Versandkosten waren 5,90.

    Löthülsen M2: (auf der Seite des Seitenruders)
    die haben einen Innendurchmesser von 2mm
    https://www.hoelleinshop.com/Zubehoe...=15664&p=15664

    Geblköpfe M2 Federstahl - hochwertig (auf der Seite des Seitenruders)
    https://www.hoelleinshop.com/Zubehoe...=15663&p=15663


    Servorseitige Anlenkung:
    https://www.hoelleinshop.com/Zubehoe...=15664&p=15664
    https://www.hoelleinshop.com/Zubehoe...=15663&p=15663

    Versandkosten, beim Höllein, waren bei der Onlinebestellung eigentlich 4,95. Ich habe aber 3€, unerwarteter Weise, zurück überwiesen bekommen. Sie hatten das Anlenkgestänge in einen kleinen Luftpolsterbrief gepackt. Echt Nobel!

    Grüße
    Olaf
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