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Thema: Alpha-Jet (Wurfgleiter - 470 mm Spw. - FMS/Schweighofer): Umbau zum RC-Modell

  1. #226
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    Standard zurück zum Ursprung

    Als ich das Thema "Alpha -Jet - Umbau zum RC Modell ins leben gerufen hatte, habe ich noch gedacht, das interessiert keine Socke, weil anfangs keine Reaktion kam. Der erste der antwortete war Christoph. Das die Resonanz inzwischen so groß ist, freut mich deshalb besonders.
    ich habe am Alpha -Jet lange nichts gemacht, habe aber inzwischen eine Werkgruppe für Jungen gegründet, auch mit Bereich Modellbau.
    Einen Jet habe ich zum Test inzwischen als "Hochstart - Gleiter" folgendermaßen umgebaut:
    Man schneide zunächst die Düsenatrappen ab und "entkerne" ihn innen soweit wie möglich. Den "Eisenpopel" ziehe man aus der Nase (Kabinenhaube) (Startgewicht statt 62,5Gramm nur 48,5Gramm) Jetzt ist er superleicht und windschnittig. Dann klebe man einen Hochstarthaken unten in Schwerpunktnähe.
    Das Höhenruder schneide man spaltfrei aus, das es frei beweglich ist. Dann besorge man sich eine Zwille und ein Hosengummi, das etwa die Hälfte der Armspannweite
    (des Piloten) hat und schon kann es losgehen. Die ersten Flugversuche werden geworfen. Dabei merkt man schon, das bei etwas angestelltem Höhenruder und leicht abwärts geneigtem Wurf der Gleitflug erheblich länger (25-30 Meter) wird. Die ersten Zwillenstarts nicht mit voll gezogenem Gummi. (Vorsichtig rantasten.)
    Jetzt kann man mit auf Höhe gestelltem Rudern sogar Loopings fliegen, und mit gegensätzlich gestellten Rudern Rollen.
    So wird der Jet wesentlich Experimentier - tauglicher und die Kids verlieren nicht so schnell die Lust daran.
    Ich werden eure Beiträge weiterhin mit Interesse verfolgen!

    Euer Herby
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  2. #227
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    Standard Die Düse fliegt

    leicht vorgebeugt macht Hangflug richtig Spaß

    Gruß Volker
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  3. #228
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    Standard Die Düse fliegt

    leicht vorgebeugt macht Hangflug richtig Spaß

    Gruß Volker
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  4. #229
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    HI

    sieht gut aus
    erzähl mal bischen mehr
    wie hast du die Ruder angelenkt wie schwer usw
    Gruß Martin
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  5. #230
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    Hi Martin
    Ich hab 3 Servos verbaut a ca. 3 Gramm . 2 x Querruder und einmal Höhe im Rumpfrücken vor dem Seitenleitwerk das passt gerade noch so über das Impellerrohr.
    Der Alpha wiegt 126 Gramm mit einer Stahlschraube im Heck mit ca. 4 Gramm. Der 3 s 370 mAh hat 38 Gramm und sitzt unter der Haube und halb im Rumpf.
    In Summe fliegen da 164 Gramm durch die Luft . Mit 2 S Lipo geht's auch aber sehr mager.

    Fliegerchen macht echt Spaß bei dem Wetter bei weniger Wind fliegt es sich nochmal besser.
    Gruß Volker
    leicht vorgebeugt macht Hangflug richtig Spaß

    Gruß Volker
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  6. #231
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    Standard Habe fertig

    Hallo zusammen,

    ganz schön ruhig geworden hier bei euch. Drum mal wieder ein Bericht meiner Erprobungsfortschritte, die das (hoffentlich) entgültige Setup erreicht haben. Für die neu Reinlesenden, Erst-, Zweit- und Drtittflug usw. findet ihr in den Posts 91, 109, 184 und 185. Und mittlerweile gabs sicher mehr als 10 weitere Flüge.

    Und zur Erinnerung mal weider ein Foto mit aktuellen Kampfspuren:

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    Ein paar trockene Daten:
    Masse 135g
    Schwerpunkt 105mm
    Motorsturz 4 Grad
    EWD Drehflügel fast exakt im Strak (minimal nach unten)
    Prop 3,6x5
    Ausschläge HR +/-12mm QR +/- 7mm reichlich Expo! (gemessen an Vorderkante Drehflügel mit 90mm Abstand des Drehpunkts)

    Mit diesen Schwerpunkt und Motorsturzdaten ergeben sich bei Motor ein/aus so gut wie keine Nickreaktionen. Das ist sehr angenehm - in jeder Flugsituation kann man Gas wegnehmen oder reinschieben ohne irgendweche kritische Reaktionen erwarten zu müssen.

    Bezüglich dem extrem weit hinten liegenden Schwerpunkt habe ich noch eine Theorie: Beim Drehflügel gibts an dem Spalt von etwa 1mm an der Flächenwurzel einen Druckausgleich zwischen Flügenober- und -unterseite. Damit bringen die weit vorne liegneden Flächenanteile weniger Auftrieb. Der Schwerpunkt kann weiter nach hinten verlegt werden. Bin auf Claus' Flugbericht gespannt. Er baut ja auch einen Drehflügler.

    Mit dem Start habe ich mich noch nicht so recht anfreunden können. So ein Leichtgewicht kann ich einfach nicht sauber werfen ohne es zu verreißen. Dann komme ich einfach nicht schnell genug an den QR Knüppel. Schon zig Techniken probiert und einige Male gings dabei senkrecht in den Boden. Hierbei zeigte er sich erstaunlich robust. Nur 2 mal ist ihm die Nase abgebrochen. Diesbeüglich möchte ich nochmal besonders die Robustheit der HK Blue Arrow D03013 3g Servos hervorheben. Die hörten sich zwar ab dem ersten Tag ziemlich krank an aber sind nicht kaputt zu kriegen (Hinweis: Drehflügel). Und die Stellgenauigkeit ist im Feinbereich absolut ausreichend - dies trotz mechanisch gigantisch groß eingestellter Maximalausschläge.

    Und zu den Flugeigenschaften: Seit dem legendären Höllein Contour Delta nicht mehr so viel Flugspass gehabt. Von Adrenalin pur bei Vollgas bis zum gemütlichen Slow Flyer ählichem Fliegen mit Gasknüppel gaaaanz weit hinten ist alles drin. Die Rollen gehen rasend schnell oder gleichmäßig langgestestreckt über den Platz gezogen. Die große Seitenfläche vom Rumpf hilft hier gut mit.

    Und noch ein Zitat aus dem Höllien Katalog von 2002 bezüglich dem Contour, welches hier sehr treffend passt; " Dieser Text wurde nicht unter dem Einfluß von Drogen, Alkohol oder einer Extraportion Sauerstoff geschrieben, sondern unter dem Eindruck erfolgreicher und begeisternder Testflüge.."

    Damit will ichs bewenden lassen.
    Bis bald mal wieder Christoph


    PS: nach wie vor gibts den Apha Jet beim Schweighofer um 5€. Ich werde nicht vom Schweighofer gesponsort.
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  7. #232
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    Avatar von Christian Abeln
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    Zum Thema werfen: Versuch mal den Flieger von oben zu greifen und leicht aufwärts in die Luft zu schieben. Eine kleine Mustang von mir und der Simprop Zaunkönig waren auch schlecht zu werfen bis ich die Teile von oben angefasst habe... Die Bewegung beim Wurf ist dann gleichmässiger und das Modell wird dann mehr in die Luft geschoben. Vielleicht hilft das hier ja auch.
    Ich hatte bei den genannten Fliegern das Gefühl dass das schnelle Beschleunigen und das "Schnicken" was man mit so einem leichten Modell unwillkürlich am Ende des Wurfes mit dem Handgelenk macht das Problem waren.
    may the thrust be with you,
    Chris
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  8. #233
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    Standard STartprobleme?

    Wie von Herby schon vorher erwähnt, denke ich, dass der Flitchenstart noch immer erste Wahl ist.

    Gruß
    Robert R.
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  9. #234
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    HI

    selbst mit meinem Impeller an 2s is der Start kein Problem
    Vollgas und nen Schubs und er fliegt nach ganz kurzem wegtauchen
    Gruß Martin
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  10. #235
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    Zitat Zitat von maddyn Beitrag anzeigen
    HI

    selbst mit meinem Impeller an 2s is der Start kein Problem
    Vollgas und nen Schubs und er fliegt nach ganz kurzem wegtauchen
    Hi Martin,

    tja, ich dachte eigentlich ich wäre ein guter Starter.

    Nur beim Alpha Jet ist irgendwie der Wurm drin. So gut wie immer ein kräftiger linksdrall nach dem Loslassen.

    Eventuell hab ich auch eine Blockade, nachdem er mir bei einer meiner Variationen - 1/4 Gas und sanft rausschieben, langsam kann er ja - auf den Zeigefinger geschlagen hat. Blut spritz - Au! Und das bei geschätzten anliegenden 10W Antriebsleistung. Da kriegt man wieder den notwendigen Respekt vor irgendwelchen mehrere 100W starken Antrieben.

    Viele Grüße
    Christoph
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  11. #236
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    Zitat Zitat von Christian Abeln Beitrag anzeigen
    Zum Thema werfen: Versuch mal den Flieger von oben zu greifen und leicht aufwärts in die Luft zu schieben.
    Hi Christian,

    das scheint die moderne Startart für Modelle mit hohem Leistungsgewicht zu sein. In Youtube sieht man auch mehr als genug Videos, wie sie beispielsweise den MPX Dogfghter in dieser Art werfen.

    Hab in der Werkstatt schon Trockenübungen gemacht. Fühlt sich gut an. Man hat einen guten Griff hinter der Fläche trotz Hochdecker. Und das SLW dient quasi als Abweiser, dass die Finger nicht in den Prop kommen. Werds mal ausprobieren und berichten. Danke!

    Viele Grüße
    Christoph
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  12. #237
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    Zitat Zitat von Robert Rauer Beitrag anzeigen
    Wie von Herby schon vorher erwähnt, denke ich, dass der Flitchenstart noch immer erste Wahl ist.

    Gruß
    Robert R.
    Hi Robert,

    naja, bevor ichs mit der Flitsche mache, lass ichs lieber gleich bleiben. Ist mir viel zu viel Aufwand. Muss auch so gehen.

    Viele Grüße
    Christoph
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  13. #238
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    Standard Starttraining

    Hallo zusammen,

    am Wochenende war Starttraining angesagt. Mindestens 15 Starts mit anschließender 360Grad Kurve und einlanden.

    Intensiv habe ich die Methode von Christian getestet:

    Zitat Zitat von Christian Abeln Beitrag anzeigen
    ....... Versuch mal den Flieger von oben zu greifen und leicht aufwärts in die Luft zu schieben......
    Die Startmethode um Welten sicherer als das oben werfen. Danke für den Tipp!

    Ein bisschen störend ist, dass man hinter dem Schwerpunkt greifen muss. Daraus ergibt sich dann doch eine relativ große Varianz im Abwerfwinkel. Das lässt sich aber gut beherrschen.

    Was auch ungewöhnlich ist, ist dass die Hand zum QR-Knüppel (fliege Mode 1) einen anderen Weg machen muss. Am Anfang ein wildes Gegrapsche, bis man den Knüppel sauber findet.

    Und das Beste: die Panik vor dem Prop ist weg! Vielleicht war das ja das eigentliche Problem!?

    Viele Grüße
    Christoph
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  14. #239
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    Cool

    Hi Christoph
    Gut zu hören das nun alles bei dir klappt.
    Weiter viele Erfolg wünsche ich dir.
    leicht vorgebeugt macht Hangflug richtig Spaß

    Gruß Volker
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  15. #240
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    Standard Linksdrall

    Hallo Christoph

    das Problemm mit den Linksdrall, bzw, nach links abschmieren habe ich auch. Ich dachte bisher, es läge am fehlenden Seitenzug des Motors.
    Wie verhält sich das mit der Startmethode von oben gegriffen?
    Viele Grüße
    Herby
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