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Thema: Holzmodell teRESa: Entstehung und Baubericht

  1. #31
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    Standard Tragfläche - Teil 2

    Sitzen nun alle Rippen wird jetzt entweder die Messinghülse oder der CFK-Stab eingeschoben und verklebt.
    Name:  Tragfläche_10.jpg
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    Danach kommt gleich mal der obere Holmgurt drauf.
    Name:  Tragfläche_9.jpg
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    Als nächstes kommt die Hilfsnasenleiste (2x7mm Balsa) vorne an die Rippen.
    Angeheftet mit den Stecknadeln und mit dünnflüssigen CA angeklebt.
    Name:  Tragfläche_11.jpg
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    . . und auf der anderen Seite die Endleiste (4x20mm).
    Hier kommt wieder Leim zum Einsatz und die Nadeln halten die Endleiste in Position.
    Auch die obere Beplankung zwischen Endleiste und Holm kann jetzt gleich aufgeklebt werden . . . wieder mit Leim.
    Name:  Tragfläche_12.jpg
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    Name:  Tragfläche_13.jpg
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    Der vorbereitete Spoilerkasten wird nun auch noch in die vorgesehene Rippenvertiefung eingeklebt.

    geht doch recht zügig von der Hand, oder??
    . . sehr zeitsparend ist auch, dass die Leisten bereits in der richtigen Länge im Bausatz enthalten sind. Somit ist gerade so viel "Fleisch" vorhanden, dass am Ende noch überschliffen werden kann.

    Ist das Flächenstück soweit mal aufgebaut, ist es Zeit für eine Kaffeepause . . . oder für die andere Flächenseite
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  2. #32
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    Standard Tragfläche - Teil 3

    So, die Kaffeepause ist zu Ende, der Leim ordentlich durchgetrocknet . . . . und auch die zweite Flächenseite soweit mal aufgebaut.
    Jetzt kann es weiter gehen.

    Zunächst wird die Hilfsnasenleiste mit der Oberkante der Rippen bündig geschliffen.
    Hier unbedingt der Rundung der Rippen folgen, da sonst die Beplankung einen "Knick" bekommt, der dann beim Ausschleifen der Nasenleiste weggeschliffen werden muss. Ergebnis ist dann, dass die Beplankung keine ordentliche Klebefläche mehr hat und "wellig" zwischen den Rippen wird.
    Name:  Tragfläche_15.jpg
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    . . . und jetzt folgt schon die Sperrholzbeplankung
    Geklebt wird wieder mit Leim.
    Name:  Tragfläche_16.jpg
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    Name:  Tragfläche_17.jpg
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    Der Nadelwald ist eine show . . . genau passend zum bevorstehenden Event
    Name:  Tragfläche_18.jpg
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    . . . nur nicht im Bereich der Nasenleiste mit den Nadeln sparen! Die Beplankung muss schön eben auf der Hilfsnasenleiste aufliegen.

    So sieht das derzeitige Ergebnis vorerst mal aus.
    Die zweite Flächenseite ist für die Beplankung auch schon mal soweit vorbereitet . . . und wartet auf das freiwerden der erforderlichen Nadeln
    Name:  Tragfläche_19.jpg
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    Hier noch kurz der Wurzelbereich mit der eingeklebten Flächensteckung und dem Arretierungsstift im Endleistenbereich.
    Name:  Tragfläche_20.jpg
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    Ist die ganze Sache dann durchgetrocknet, wird auf der Flächenunterseite der Folienauflagestreifen beim Servoschacht für das Spoilerservo noch eingeklebt.
    Name:  Tragfläche_22.jpg
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    Wieder umgedreht, kommt nun die Nasenleiste (4x7mm Balsa) drauf.
    Zuvor noch ein wenig drüber schleifen, damit alles plan aufliegt und dann mit Leim die Nasenleiste ankleben und mit Kreppstreifen sichern.
    Name:  Tragfläche_23.jpg
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    Jetzt wird der Servokabelauslass in der Beplankung ausgeschnitzt und das Servokabel für das Spoilerservo eingezogen, denn als nächstes folgt die Deckrippe.
    Alle überstehenden Leisten nochmal bündig schleifen, damit die Deckrippe keine Krümmungen erhält.
    Name:  Tragfläche_24.jpg
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    Name:  Tragfläche_25.jpg
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    Die Deckrippe der anderen Flächenseite wird am besten durch Anpressen der bereits bereits fertiggestellten Seite, angeklebt. Dadurch wird ein flächiges, gegenseitiges Abstützen der beiden Tragflächenseiten erzielt. Um eventuelle "Hohlstellen" hinter der Deckrippe zu vermeiden, wird diese am besten mit aufgedecktem Harz verklebt. Wenn genau gearbeitet wurde, ist aber Leim auch ausreichend. . . .
    Name:  Tragfläche_27.jpg
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    Name:  Tragfläche_28.jpg
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    Zusammengesteckt schaut das nun bereits sehr nach Tragfläche aus . . .
    Angehängte Grafiken  
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  3. #33
    User Avatar von Volvo
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    Hallo
    ist das eine D-Box Beplankung aus Sperrholz ??
    gerade gelesen ist Sperrholz was für eine Materialstärke hat das Sperrholz
    Norbert
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  4. #34
    User Avatar von Onyx
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    Zitat Zitat von Volvo Beitrag anzeigen
    ... was für eine Materialstärke hat das Sperrholz
    derzeit werden im RES-Bereich i.d.R. 0,4 mm verwendet!

    Gruß
    Christian
    vogel-fly.de ... hier dreht sich alles um den (alpinen) Hang- und Thermikflug.
    Das richtige Material - die besten Spots und Events.




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  5. #35
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    Hallo Norbert,

    ja, ist 0,4er Sperrholz . . . . hatte ich es noch gar nicht erwähnt?? Upsss

    Man erhält dadurch eine irrsinnige Torsionsfestigkeit . . . wie auch in dem Video vom rock_it zu sehen.
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  6. #36
    User Avatar von Volvo
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    Zitat Zitat von RomeoSierra Beitrag anzeigen
    Hallo Norbert,

    ja, ist 0,4er Sperrholz . . . . hatte ich es noch gar nicht erwähnt?? Upsss

    Man erhält dadurch eine irrsinnige Torsionsfestigkeit . . . wie auch in dem Video vom rock_it zu sehen.
    Hi
    Danke für die Antwort muss ich mal Probieren
    Norbert
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  7. #37
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    Hallo,

    man kann für die D-Box auch 0,4mm Biegesperrholz verwenden. Dann könnte man die Nase in einem Stück beplanken, und würde nur eine Leiste zur Fixierung der Rippennasen vorsehen. Dieses Sperrholz lässt sich mit ca. 2mm Radius ohne zu spalten biegen.

    Grüße, Kurt
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  8. #38
    User Avatar von Volvo
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    Zitat Zitat von KurtHarders Beitrag anzeigen
    Hallo,

    man kann für die D-Box auch 0,4mm Biegesperrholz verwenden. Dann könnte man die Nase in einem Stück beplanken, und würde nur eine Leiste zur Fixierung der Rippennasen vorsehen. Dieses Sperrholz lässt sich mit ca. 2mm Radius ohne zu spalten biegen.

    Grüße, Kurt
    Hallo Kurt
    und wo bekommt man das hast du eine Bezugsquelle ??
    Norbert
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  9. #39
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    Hallo Norbert,

    z.B. hier beim Himmlischen:

    https://www.hoelleinshop.com/Zubehoe...=17614&p=17614

    Gruß
    Dietmar
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  10. #40
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    Zitat Zitat von RomeoSierra Beitrag anzeigen
    . . . nur nicht im Bereich der Nasenleiste mit den Nadeln sparen! Die Beplankung muss schön eben auf der Hilfsnasenleiste aufliegen.
    Das ist die Gelegenheit, wo ich auch im Holzbau gern mit Vakuum arbeite: Frischhaltefolie drüber, zum Baubrett abkleben und evakuieren. Lohnt sich nur bei grösseren Bauteilen mit Beplankungen, die unter Spannung aufgeklebt werden, aber dort spart es so manches Loch im Holz und sorgt für grantiert gleichmässigen Druck.
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  11. #41
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    Zitat Zitat von KurtHarders Beitrag anzeigen
    Hallo,

    man kann für die D-Box auch 0,4mm Biegesperrholz verwenden. Dann könnte man die Nase in einem Stück beplanken, und würde nur eine Leiste zur Fixierung der Rippennasen vorsehen. Dieses Sperrholz lässt sich mit ca. 2mm Radius ohne zu spalten biegen.

    Grüße, Kurt
    Kann man. Wird aber nicht so torsionsfest wie mit Flugzeugsperrholz, da alle Holz/Furnierlagen in die gleiche Richtung liegen.

    Da gefällt mir die Variante mit dem Vakuum besser, wenn man die Ausrüstung dazu hat.

    Es funktioniert aber auch problemlos mit den Nadeln . . . man(n) muss nur genug davon haben
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  12. #42
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    Standard Tragfläche - Teil 4

    Na dann, lasst uns mal weiter bauen . . . an der Tragfläche.

    Das mittlere Flächenteil kommt als nächstes dran.
    Der Aufbau ist gleich wie beim ersten Flächenteil.

    Untere Beplankung auflegen und festheften. Holmgurt aufkleben und die 2x2er Kieferleiste im Endleistenbereich.
    Alle notwendigen Rippen vorbereiten und dann kann es schon wieder los gehen. . . .
    Ich lass jetzt mal die Bilder sprechen
    Name:  Tragfläche-2_1.jpg
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    Dann wieder der obere Holmgurt drauf.
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    Hilfsnasenleiste, Endleiste und dann folgt schon die obere Sperrholzbeplankung.
    Die ganzen Handgriffe gehen nun schon schneller von der Hand . . . .
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    . . alle Verkastungsteile bisher verbaut. Also nichts vergessen
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    Und nun wieder die obligatorische Kaffeepause

    Der Flächenabschluß mit dem Randbogen ist die letzte Herausforderung, bevor es mit dem Schleifen los geht.
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  13. #43
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    Standard Biegesperrholz 0,4mm

    Hallo,

    zu den Anmerkungen zum Biegesperrholz:

    - die Quelle: http://www.ls-holz.de/ L.Stelling GmbH. Sehr freundlich, aber Mindestabnahme bei diesem Sperrholz ca. 10m². Preis knapp 700,00€ Lieferung auf Palette in Blättern zu 1,4x1,4m². Lieferzeit evtl. einige Wochen.
    - Die Holzlagen liegen NICHT in der gleichen Richtung! Das ist echtes Sperrholz mit 3 verleimten Schichten. Mit den Aussenlagen in Achsrichtung kann man wunderbar bis ca. 2mm Radius biegen, in der anderen Richtung ist das Material sehr steif.
    - Das Material vom Höllein ist simples Birkensperrholz (Flugzeugsperrholz) aber kein Biegesperrholz.

    Ich habe noch einiges an Resten. Wer Interesse hat kann sich für ein Musterstück ca. DIN A6 melden. Gibt es dann als Brief zu Weihnachten .

    Grüße, Kurt
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  14. #44
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    Standard

    Noch ein Hallo,

    der Baubericht ist einfach Klasse. Und wie man ja sieht wird bei vielen Mitlesern die Fantasie angeregt.

    Super!!!
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  15. #45
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    Standard Tragfläche - Teil 5

    So, nun geht's mit dem Flächenendstück weiter.

    Da die Handgriffe bereits bekannt sind, wird hier fast ausschließlich nur mehr mit CA geklebt.

    Untere Beplankung, Holmgurt, 2x2er Kieferleiste an der Endleiste, Rippen mit Hilfe der Verkastung platzieren und dann anschließend gleich wieder den oberen Holmgurt drauf, Hilfsnasenleiste vorne dran . . .
    Schaut dann nach 15 min so aus
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    Nachdem die Hilfsnasenleiste wieder mit dem Profilverlauf verschliffen wurde kommt die obere Beplankung drauf. Eventuell das Sperrholz ein wenig mit der Hand "vorbiegen", damit es sich besser an die Rippenkrümmung anlegt.
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    Name:  Tragfläche-3_4.jpg
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    In der Kaffeepause , in der der Leim trocknen kann, wird die andere Seite inzwischen aufgebaut.
    Jetzt fehlt dann nur noch die Nasenleiste und der Randbogen. Diese werden wieder mit Leim angeklebt.
    Name:  Tragfläche-3_5.jpg
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    Beim Verschleifen der überstehenden Leisten (Endleiste und Nasenleiste) muss man aufpassen, dass man keine "Kurve" reinschleift. Sonst könnte es leicht passieren, dass der Randbogenblock nur im Bereich des Holmes an der Endrippe anliegt.
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    Schaut doch gut aus, der Spalt hält sich in Grenzen.
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    So, das Ganze lässt man jetzt trocknen und danach werden die überstehenden Leisten an den Endrippen abgeschnitten und bündig geschliffen.

    Naja . . der "grobe Teil" des Rohbaues ist vollbracht .
    In der Schachtel sollten jetzt keine Holzteile mehr vorhanden sein, . . . . bis auf die 0,4er Schraubverstärkung, die nach dem Verschleifen auf die Flächenoberseite geklebt wird.
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