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Thema: Holzmodell teRESa: Entstehung und Baubericht

  1. #61
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    Zwinkern jetzt wird's heiß . . .

    Heute hab ich mal das Bügeleisen angestartet um zu sehen, ob ich es noch kann . . . . diese faltenfreie Sache.

    Grundsätzlich wird die Oralight ja mit viel weniger Temperatur gebügelt, als es die Oracover zB. benötigt.
    Ich stell daher bei meinem Eisen den Regler mal auf 1,5 . . für das Anheften der Folienränder.

    Ach ja, bei diesen mehrteiligen Flächen bietet es sich nahezu an, die Folie mit der Querseite (also den 60cm) in Spannweitenrichtung aufzubringen. Dadurch spart man ordentlich Folie und der Verschnitt hält sich extrem in Grenzen. . . somit reichen bei einem 2m RES Modell 2m Folie . . . inkl. Rumpf.

    Und noch ganz wichtig! . . . bei den doch recht "weichen" RES-Flächen, sollte die Folie immer gleich auf der Ober und Unterseite aufgebracht werden, damit sich der Flügel dann beim Spannen der Folie nicht zu sehr verzieht. Das Problem haben wir Gott sei Dank beim teRESa nicht.
    Ich hab es mir trotzdem angewöhnt, so vor zu gehen . . . .

    Zuerst wird jetzt aber die Spoilerklappe anfoliert.
    Funktioniert so . . . .

    Name:  Folie_2.jpg
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Größe:  719,2 KB . . INNENSEITE (bündig auf die Beplankung legen)

    Name:  Folie_3.jpg
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Größe:  685,6 KB . . umklappen

    Name:  Folie_4.jpg
Hits: 2302
Größe:  729,9 KB . . AUSSENSEITE (drüber bügeln)

    danach kommen die Rippenfelder an die Reihe. Ich beginne von der Wurzel zum Randbogen. Sinnvollerweise die dunklen deckenden Farben am Schluß . . . hab ich wieder mal nicht geschafft.

    Name:  Folie_5.jpg
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Größe:  390,6 KB . . UNTERSEITE rundum anheften

    Name:  Folie_6.jpg
Hits: 2297
Größe:  478,1 KB . . das Gleiche auf der OBERSEITE

    Name:  Folie_7.jpg
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Größe:  364,7 KB . . SPANNEN (mit etwas erhöhter Temperatur)

    Name:  Folie_9.jpg
Hits: 2294
Größe:  620,6 KB . . Unterseite SPANNEN

    also ich muss sagen, die Oralight geht echt einfach zu verarbeiten. Macht Spaß

    Naja, und nach doch guten zwei Stunden schaut dann eine Flächenhälfte so aus.
    Name:  Folie_10.jpg
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Größe:  446,9 KB

    Im Hintergrund sieht man das notwendige Werkzeug, um vernünftige Ergebnisse zu schaffen (Cutter mit neuer Klinge, spitze Schere und ein Alulineal). Die Schneidunterlage stammt übrigens vom IKEA
    Man sollte auch nicht den Aufwand scheuen, ein paar Streifen zu schneiden und auf zu bügeln . . . die machen die Sache erst so richtig "vollständig".

    Fortsetzung folgt . . .
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  2. #62
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    Cool . . es ist vollbracht

    Nach ein paar "heißen" Stunden mit dem Bügeleisen ist es nun soweit mal erledigt.
    Der Schweiß steht mir noch auf der Stirn, aber ich kann und will Euch das Ergebnis nicht verheimlichen

    seht selbst . . . .

    Name:  Folie_18.jpg
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    Name:  Folie_17.jpg
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    Name:  Folie_16.jpg
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    Name:  Folie_15.jpg
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    Name:  Folie_14.jpg
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    Name:  Folie_13.jpg
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    Name:  Folie_12.jpg
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    Name:  Folie_11.jpg
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    Und weil mich natürlich auch das Gewicht interessiert, welches durch die Folie dazu gekommen ist, war der nächste Schritt zu Küchenwaage.
    Und ehrlich? Ich konnte es nicht glauben . . . . hab den Flieger in allen Lagen mind. 5x drauf gelegt, aber es ist nicht mehr geworden.

    Name:  Rohbaugewicht_5.jpg
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    Also ich bin mit dem derzeitigen Resultat mehr als zufrieden, denn ich hatte mich auf 480g eingestellt.
    Bei dem angezeigten Gewicht sind jetzt der Motor, Spinner, Luftschraube, die zwei Rumpfservos (HS45) und die Verkabelung in der Fläche dabei.

    Somit bleibt der Blick auf das endgültige Fluggewicht wieder mal spannend . . (Akku - 50g, zwei HS40 - 12g, Empfänger - 15g, Regler - 15g)
    Wenn ich das erreiche, was ich mir gerade überschlagmäßig im Kopf zusammendividiere, . . . . dann kann ich nur sagen, ZIEL erreicht.
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  3. #63
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    Standard Jetzt ist erst mal Pause . . . hier

    Jetzt kommt auf jeden Fall mal eine längere Pause meinerseits, da auch noch andere Modelle auf die Folie warten.
    Ihr wollt gar nicht wissen wie viele . . .

    Das Wetter lädt ja derzeit auch nicht gerade für einen Erstflug ein, somit werd ich meine Zeit sinnvoll in der Werkstatt nutzen.

    Die kleinen Schritte bis zum flugfertigen Zustand (Spoilerservos einbauen, Anlenkungen, Einbauten) werd ich dann gesammelt vor dem Erstflug mitteilen.
    Bis dahin, viel Spaß weiterhin beim Basteln und der Vorfreude auf den Frühling . . und die ersten Bewerbe

    Grüße an alle
    Robert
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  4. #64
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    Standard noch ein Seglerrumpf

    Hallo Leute!

    Weil ich nicht nur das machen kann was ich eigentlich soll, hab ich so nebenbei noch einen Seglerrumpf für den teRESa aufgebaut
    Somit kann ich dann beide Bereiche abdecken und Euch mit Infos weiter versorgen

    Hab auch bei diesem Rumpf gleich mal den verstellbaren Hochstarthaken eingebaut, der dann auch in die Serie übernommen werden soll.
    Der Aufbau schaut folgendermaßen aus . . .

    Das Gegenlager, welches den Hochstarthaken und die M3-Mutter aufnimmt besteht aus 3x2mm Flugzeugsperrholz

    Name:  Hochstart_2.jpg
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    eine "Grundplatte" wird mit der Führungskulisse verklebt. Dieses Bauteil kommt dann in die vorbereitete Öffnung im Rumpfboden.

    Name:  Hochstart_1.jpg
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    Danach wird der Haken in die vorbereitete Bohrung gedreht und mit der M3-Schraube wird das Ganze dann festgeklemmt.

    Name:  Hochstart_3.jpg
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    Hier fehlt noch die Beilagscheibe, die den Druck dann großflächiger verteilen soll.

    Name:  Hochstart_4.jpg
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    Somit ergibt sich dann ein Bereich von 15mm in dem der Haken verschoben werden kann. Ich denke das sollte reichen, wenn die hinterste Position leicht hinterm Schwerpunkt liegt.

    Name:  Hochstart_6.jpg
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Größe:  93,9 KB Name:  Hochstart_5.jpg
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    Der Seglerrumpf schaut folgendermaßen aus

    Name:  Rumpf-S_3.jpg
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    Name:  Rumpf-S_2.jpg
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    und hat ein Rohbaugewicht (ohne irgendwelche Einbauten) von . . . .

    Name:  Rumpf-S_1.jpg
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    lässig, oder??
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  5. #65
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    Standard auf die Zielgerade

    Als nächstes werden nun die Servos im Rumpf eingeschraubt und die Anlenkungen am Höhen- und Seitenruder gemacht.

    Ich hab mir bei den RES'lern angewöhnt, keine Gabelköpfe zu verwenden.
    Somit kommt auf der Servoseite eine Z-Kröpfung auf den Stahldraht und am Ruder einfach eine rechtwinkelige Abbiegung.

    Stahldraht in das Führungsrohr einziehen und den Servohebel auf die Z-Kröpfung auffädeln. Den Hebel dann auf's Servo stecken.
    Natürlich sollte das Servo vorher in die Neutralposition mit dem Servotester gebracht werden.

    Name:  Anlenkung_3.jpg
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    Zuvor wird das Ruder noch mit einem Streifen Krepp in der neutralen Position fixiert, damit man die genaue Position des Ruderhebelloches am Draht markieren kann.

    Name:  Anlenkung_2.jpg
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    Name:  Anlenkung_1.jpg
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    Dann wird der Draht mit der Spitzzange gepackt und per Hand in die Richtung gebogen, dass sich der Draht dann nach dem Einhängen gegen den Ruderhebel drückt.
    In meinem Fall hier beim Seitenruder nach unten und beim Höhenruder vom Rumpf weg.

    Name:  Anlenkung_4.jpg
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    Der Draht wird dann auf die erforderliche Länge mit dem Seitenschneider gekürzt und in den Ruderhebel eingehängt.

    Name:  Anlenkung_5.jpg
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    Naja, das wurde ja gar nicht so schlecht erwischt.
    Die geringe Außermittigkeit wird dann mit der Anlage beim Einstellen der Ruderausschläge korrigiert.

    Name:  Anlenkung_6.jpg
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    Als nächstes kommen dann die Spoilerservos dran . . . . wenn die Lieferung mit den HS-40 eintrifft.
    Aber, Flugregler, Akkupositionierung und Empfängereinbau kann ja trotzdem schon mal gemacht werden . . . morgen
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  6. #66
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    Cool . . . auf ins Ziel !!

    Hallo Leute!

    jetzt hat es doch eine halbe Ewigkeit gedauert, bis der teRESa fertig geworden ist. . . . hätte ich nicht den kommenden Bewerb im Genick, puh wer weiß, wer weiß . .

    Als Nächstes kommt der Einbau der Spoilerservos an die Reihe - wieder mal ein HS-40.
    In den Servohebel wird ein kurzes Stück 1,2mm Stahldraht eingeklebt, der dann das Öffnen und Zuziehen der Klappe übernimmt.
    Zuerst die ganzen Lötarbeiten bei den Kabeln und und dann wird es spannend . . . wie soll das Servo denn nun am Klapperkasten sitzen??

    Um einen 90°gen Ausschlag der Klappe zu bekommen, muss die Servohebeldrehachse ein wenig hinter der Spoilerdrehachse sitzen - Richtung Endleiste. Hier aber Vorsicht, denn ewig viel Spielraum gibt es nicht, sonst wird der Schlitz iin der Führungskulisse zu kurz und der Spoiler lässt sich nicht ganz schließen!

    Das Servo kleb ich wieder mit ein paar Tropfen CA auf den Klapperkasten.

    Name:  Anlenkung_7.jpg
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    Immer wieder mit dem Servotester das Öffnen und Schließen kontrollieren, bevor man das Servo endgültig reinklebt.

    Passt alles zur Zufriedenheit, wird die Servoöffnung mit einem Stück Folie einfach überbügelt . . . und man kann nichts mehr erkennen.

    Name:  Anlenkung_8.jpg
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    Jetzt fehlen noch am Regler die nötigen Steckverbindungen und dann kann's losgehen mit dem Programmieren der Anlage.

    Der Empfänger kommt unter die Fläche und der Akku sowie der Regler vor die Servos.

    Name:  Platzverh_Rumpf_1.jpg
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    Name:  Rumpf_fertig_1.jpg
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    Puh, na und dann wird gleich mal der Schwerpunkt kontrolliert . . . angezeichnet bei 74mm.
    Hihi . . ein leichtes Grinsen macht sich breit . . . die Position passt ohne irgendwelche Korrekturen.
    Na dann steht ja dem Erstflug nichts mehr im Wege . . .

    Halt! Halt! Halt! . . . . vorher will man aber noch das endgültige Fluggewicht wissen!?!
    na dann schaut mal . . . 532g . . . geht doch.

    Name:  Fluggewicht_1.jpg
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    SO, und jetzt ab auf die nächste Wiese

    Name:  im Flug_4.jpg
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    Name:  im Flug_1.jpg
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    Name:  im Flug_5.jpg
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  7. #67
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    ma, cool dass ich das jetzt gelesen/gesehen habe - das mit dem verstellbaren Hochstarthaken.
    Bin grad dabei einen kleinen Rumpf zu bauen - und genau so was brauch ich jetzt. Perfekt! Merci!
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  8. #68
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    Ach ja, und Teresa schaut super aus - aber ich warte lieber auf die 2,5 - 3m FXj!
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  9. #69
    User Avatar von Alemao
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    Wenn man sich auf die Seitenwände in die Rumpföffnungen z. B. 0,4 mm Sperrholz-
    streifen auflegt und dann mit dem Deckel zusammen anschleift, dann kann man das nachher
    besser folieren. Und der Deckel schließt auch ordentlicher u. dauerhafter:

    Name:  Kanten.JPG
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    Gutes Gelingen weiterhin!
    Besten Gruß - Alemao
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  10. #70
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    Zitat Zitat von mipme_kampfkoloss Beitrag anzeigen
    ma, cool dass ich das jetzt gelesen/gesehen habe - das mit dem verstellbaren Hochstarthaken.
    Bin grad dabei einen kleinen Rumpf zu bauen - und genau so was brauch ich jetzt. Perfekt! Merci!
    Ist doch lässig, wenn man anderen "Enthusiasten" . . . . eine Idee in die Hand legen kann. Dafür ist das Forum doch da.

    @Alemao
    danke für deinen Tipp, werde das beim nächsten "Opfer" gleich mal ausprobieren.
    die Kantenschauen schauen wirklich sauber aus
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  11. #71
    User Avatar von Alemao
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    Standard

    ... wird allerdings auch so super fliegen, sieht man ja.
    Besten Gruß - Alemao
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  12. #72
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    Standard Folieren

    Howdy!

    Ich hoffe keinem auf die Füße zu treten indem ich irgendetwas überlesen habe...

    Ich frage mich gerade ernsthaft: hast du die D-Box nicht foliert?!?!? Fällt mir erst gerade auf, nachdem ich mir die Bilder ein 3. mal angeschaut habe. Behandelst Du sie denn irgendwie?
    Ich muss sagen, auf die Idee wäre ich NIE gekommen um Gewicht zu sparen, außerdem sieht es noch recht abgefahren aus.
    Wie verhält sich dass dann auf Wiese?
    Grünt das irgendwie ein oder wird dreckig von den Matschefingern?
    Wie ist die Alltagsusability?

    Fragen über fragen
    abgefahrene Idee!!

    Grüße

    Tim
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  13. #73
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    Standard

    Zitat Zitat von Alemao Beitrag anzeigen
    ... wird allerdings auch so super fliegen, sieht man ja.
    JA, das stimmt. Mit viel Glück wird es auch bald ein Video geben.
    Es ist immer wieder beeindruckend, welche Gleitleistung der Flieger an den Tag legt . . . und mit der Festigkeit, sind auch mal speed-Abstiege ohne Probleme möglich. . . . aber wofür sind dann die Spoiler??
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  14. #74
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    Standard

    Zitat Zitat von moze Beitrag anzeigen
    Ich hoffe keinem auf die Füße zu treten indem ich irgendetwas überlesen habe...
    Na hoffentlich halten wir das aus

    Zitat Zitat von moze Beitrag anzeigen
    Ich frage mich gerade ernsthaft: hast du die D-Box nicht foliert?!?!? Fällt mir erst gerade auf, nachdem ich mir die Bilder ein 3. mal angeschaut habe. Behandelst Du sie denn irgendwie?
    Ich muss sagen, auf die Idee wäre ich NIE gekommen um Gewicht zu sparen, außerdem sieht es noch recht abgefahren aus.
    Wie verhält sich dass dann auf Wiese?
    Grünt das irgendwie ein oder wird dreckig von den Matschefingern?
    Wie ist die Alltagsusability?

    Fragen über fragen
    abgefahrene Idee!!

    Grüße

    Tim
    Hallo Tim,

    naja, vl.doch was überlesen . . aber egal, ich erzähl's gern noch mal. Ist ja kein Geheimnis.
    Richtig gesehen, die D-Box ist ohne Folie! . . . Richtig, um wieder mal Gewicht zu sparen (und da kommt eine ordentliche Fläche zusammen. Auch am Rumpf . . . vor allem hinterm CG)

    Behandelt wird das mit 2-3mal Porenfüller und dann am Ende einmal leicht mit 400er Papier drübergehaucht . . . damit die lästig aufgestellten Fasern "planiert" werden. Ist beim Sperrholz nicht so gravierend, aber man merkt doch den Unterschied. Den Schleifstaub dann mit einer leicht angefeuchteten Küchenrolle abwischen. Fertig

    Hochseetauglich wird der Flieger dadurch nicht, und auch nach dem Regen ist es sicher geschickter, den Flieger zu fangen als ihn in die Wiese zu setzen . . . aber sonst, passt es perfekt. Und wenn die Nasenleiste mal grün ist, dann einfach wieder mal Drüberstreicheln und Nachpinseln.

    Und jetzt nochmal den Vergleich hervorgerufen, zwischen dem ersten teRESa in der Seglerversion mit 590g und dem jetzigen in der E-Version mit 532g . . . macht das schon Sinn.
    (Bausatzausführung ist die gleiche geblieben . . .)

    schöne Grüße aus Österreich
    Robert

    PS: und wem es dann mit RES zu fad wird, wechselt dann einfach die Fläche . . . . zum teRESa fxj
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  15. #75
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    Standard Wettbewerbsluft

    Nachdem ich mit dem teRESa jetzt auch noch die ersten Wettbewerbserfahrungen machen konnte, möchte ich Euch noch ein paar weitere Eindrücke mitgeben.

    Aufgrund der angekündigten Windstärke am Tag des Bewerbes war für mich schnell klar, . . . teRESa-Bedingungen.

    Am Vortag, bei vorhergesagten 18km/h Wind, wurden noch einige Flüge gemacht, um den Flieger doch noch ein wenig besser kennen zu lernen und um vor allem den Wind bei der Landeeinteilung besser einschätzen zu können.
    Wenn kein Wettbewerbsstreß im Nacken sitzt, klappt das gar nicht so schlecht, musste ich feststellen. Mit den Leistungen des Fliegers war ich sehr zufrieden. Auch das Handling bei dem starken Wind bereitete grundsätzlich keine Probleme und sogar Flugzeiten an die geforderten 6:30 konnten erreicht werden. Mit den 532g „Kampfgewicht“ bewegt er sich auch noch gegen den Wind ohne ihn deutlich „andrücken“ zu müssen.

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    Wettbewerbstag! . . . naja , der Wind wurde stärker vorhergesagt, als erwartet.
    Was tun?? . . . aufbalastieren?? . . . hmm, probieren wir in der ersten Runde mal ohne.
    Das Fliegen war dann gar nicht so das Problem, sondern mehr die Lee- und Thermikwirbel im Landefeld. Puh, da musste man schon höllisch aufpassen und sofort auf jede Bewegung reagieren, um nicht komplett aus der Richtung geworfen zu werden. Aber da ging es allen gleich.

    Und das Fluggewicht?? . . . hätte bei den gut 20km/h Wind, Spitzen bis über 30km/h, etwas höher sein können . . so 100g mehr, wären sicher kein Fehler gewesen. Beim Stehen gegen den Wind, konnte man beobachten, wie der Flieger im Zeitlupentempo nach hinten versetzt wurde.

    Nichts desto trotz, wurden 4 Durchgänge geflogen, das Modell blieb unbeschädigt . . . und ich landete am 4.Platz.

    UND? . . . die Spoiler braucht man trotzdem , um auch bei solchen Bedingungen zum Landepunkt zu treffen . . . und um aus großen Höhen ab zu steigen. Denn wenn’s rauf geht, dann geht’s rauf!

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    Fazit:
    Ein gelungener Alltagsflieger, der’s auch im Wettbewerb bringt . . . mit der erforderlichen Erfahrung und Übung des Piloten.

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    Grüße
    Robert
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