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Thema: Holzmodell teRESa: Entstehung und Baubericht

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Standard Holzmodell teRESa: Entstehung und Baubericht

    Mit dem Gedanken, einen alltagstauglichen, anfängerfreundlichen aber auch wettbewerbsfähigen Zweiachs-Segler zu entwickeln, mit dem man hinterm Haus auf der angrenzenden Wiese fliegen kann . . . waren die Parameter für die Herausforderung schnell gefunden.

    Da es nicht die erste Eigenkonstruktion ist, wurde auf zwischenzeitlich bewährte Werkstoffe zurück gegriffen.
    Auch noch ganz wichtig in der Aufgabenstellung war die Umsetzung einer reinen Holzkonstruktion um auch dem Reglement der RES-Klasse zu entsprechen.

    Somit war klar, max.2m Spannweite, reiner Holzbau, mögliche Elektrifizierung und ein Fluggewicht unter 550g . . . und natürlich Spoiler, da die Wiese hinterm Haus nicht die Größe eines Fußballfeldes hat.


    Man möchte hier die Entstehung, den Bau und einige Detaillösungen des Modells vorstellen und dokumentieren.
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  2. #2
    User Avatar von Onyx
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    klingt interessant, evtl. auch für die Jugendarbeit!

    Bräuchte man keine Bügelfolie wäre es ja fast ein CO² neutrales Konzept bei reiner Holzbauweise

    Geht dann quasi in die Richtung der Libelle Evo nur mit anderem Flügeldesign. Was ich zumindest auf dem Bild deiner Homepage erkennen kann.

    Der Winter wird hoffentlich lang - dann zeig mal her bis jetzt gefällt mir dein Konstruktionsprizip beim Impression recht gut und es muss ja nicht immer gleich ein reines Wettbewerbsmodell sein.

    Gruß
    Christian
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  3. #3
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    oh was neues ... über den Teresa hat der Hr. Konstrukteur bislang noch nix auslassen, oder hab ich da etwa was versäumt?

    Wann gibt's Bilder von der Guten?
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  4. #4
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    Gruss Hans ...."Wildfliegen" ist etwas für Störche, Bussarde, Schwalben u.Co. dazu bedarf es Federn sowie einen gelenkigen Körper...;) Menschen gehören meines Wissens nicht dazu... BLOG Luftraum
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  5. #5
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    da hab ich wohl wirklich was versäumt - danke für den link!
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  6. #6
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    Hallo hänschen,

    ist doch nur vom Hersteller der Versuch, mit einem 2. Aufguß auf dem gebrauchten Teebeutel noch etwas mehr Aufmerksamkeit für den Abverkauf der Teresa zu erlangen.

    Das Modell ist doch für Hobbyflieger ganz ok und hat zudem einen günstigen Preis und kann der Einstieg in die RES-Wettbewerbsklasse sein.

    Na ja, aber CO² neutral? Ich weiß ja nicht, wieviel Sprit man so vergurkt , wenn man zum Modellflugplatz fährt oder gar zu Wettbewerben.
    CO² neutral ist es, wenn man zuhause das Ausatmen einstellt.

    in diesem Sinne grüßt
    der Nichtflügler
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  7. #7
    User Avatar von Onyx
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    Zitat Zitat von Nichtflügler Beitrag anzeigen
    ... ist doch nur vom Hersteller der Versuch, mit einem 2. Aufguß auf dem gebrauchten Teebeutel noch etwas mehr Aufmerksamkeit für den Abverkauf der Teresa zu erlangen.

    Das Modell ist doch für Hobbyflieger ganz ok und hat zudem einen günstigen Preis und kann der Einstieg in die RES-Wettbewerbsklasse sein.
    ich finde das doch OK. Ich muss ganz ehrlich sagen dass ich mich bis vor ca. einem 1/2 Jahr gar nicht mit dem Thema RES auseinandergesetz habe. Erst als ich im Rahmen vom Flying Circus einen Wettbewerb mit Hilfe von Georg Kraus aus dem Boden gestampft habe, wurde begonnen sich mit der Thematik zu beschäftigen.

    In der F3RES Klasse findet doch zwischenzeitlich auch ein ambitionierter Material- und Konstruktionseinsatz statt. Die Konstruktion vom Teresa schein ja zu funktionieren, also warum das nicht im normalen Segelflugbereich zu thematisieren. Dem Freizeitpilot sind die Abfluggewichte meist auch nicht so wichtig. Selektiere Holzware in den Konstruktionen zu verwenden bedeutet ja auch Aufwand und der schlägt sich halt im Preis nieder. Weiterhin denke ich auch das im RES-Bereich das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist. Wo ein Wettbewerb da auch ein Ehrgeiz.

    Zitat Zitat von Nichtflügler Beitrag anzeigen
    Na ja, aber CO² neutral? Ich weiß ja nicht, wieviel Sprit man so vergurkt , wenn man zum Modellflugplatz fährt oder gar zu Wettbewerben.
    CO² neutral ist es, wenn man zuhause das Ausatmen einstellt.
    ... sollte meinerseits auch eher ein kleiner Spaß sein - weil es sich offensichtlich um einen reinen Holzbausatz handelt.

    Wo soll denn der ganze Nachwuchs - nach dem ganzen Schaumwaffelzeug - abgeholt werden, wenn nicht beim klassischen Modellbau.

    Es ist doch schön wenn jemand sich heutzutage die Arbeit macht und noch "Komplett-Bausätze" fertigt. Sprich jedes Kleinteil, kompletten 1:1 Bauplan, Schleifpapier usw. komplettiert und einpackt.

    Bei dem was ich bisher von Robert gesehen habe steckt da echt Herzblut drin. Auf die großen in der Branche brauchen wir nicht mehr zu warten ...

    Oder hat jemand ernsthaft Lust sich gewerblich für den Preis hinzustellen ... denn nicht jeder kennt jemanden der jemanden kennt der eine Fräse hat

    In diesem Sinne "Europa First" - ich habe auf jeden Fall wieder Lust am Holzbau gefunden.

    Schönes Wochenende

    Christian
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  8. #8
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    Standard

    Hallo,

    wo sind die Bilder geblieben???
    Gruß

    Jürgen H.
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  9. #9
    User Avatar von Onyx
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    Standard Flyer

    schau mal auf die Homepage von Robert - da gibt es Bilder und Flyer ...
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  10. #10
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    Standard Rumpfdeckel

    Noch so eine Vorarbeit ist der Rumpfdeckel. Leider auch notwendig

    Dieser wird aus Balsateilen aufgebaut und mit den beiden Sperrholzformteilen in Form gebracht.
    Name:  Rumpfdeckel_1.jpg
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    Das Gegenlager zum Deckel erhält auch einen Führungsstift . . . damit alles schön flutscht
    Name:  Rumpfdeckel_2.jpg
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Größe:  414,7 KB

    die Bilder sind eigentlich selbsterklärend . . .
    Name:  Rumpfdeckel_3.jpg
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    Name:  Rumpfdeckel_4.jpg
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Größe:  477,0 KB

    Der Deckelverschluss liegt übrigens einbaufertig im Bausatz bei. Dieser wird von der Deckeloberseite (Bild ist Deckelunterseite) eingefädelt und dann die Führungshülse in den vorbereiteten Schlitz gedrückt.
    Dann noch mit CA festgeheftet.
    Name:  Rumpfdeckel_5.jpg
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    Es kann sein, dass der Stahldraht noch längenmässig angepasst werden muss. Also einfach mit dem Seitenschneider kürzen, damit in geöffneter Position kein Draht mehr zu sehen ist.
    Name:  Rumpfdeckel_6.jpg
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    Name:  Rumpfdeckel_7.jpg
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    Schlussendlich wird an der Unterseite noch ein Reststück 0,4er Sperrholz zur Sicherung aufgeklebt. Fertig!
    Name:  Rumpfdeckel_8.jpg
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    Der nächste Arbeitsschritt ist das Auslösen der Rumpfspanten und des Servobrettes aus dem Trägerbrett. Aber dann haben wir wirklich alles, um endlich mit dem Rumpf anfangen zu können.
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  11. #11
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    Standard verwendetes Werkzeug

    Um das Ganze wirklich vollständig dar zu stellen, noch ein Blick auf die benötigten bzw. zur Verwendung kommenden "Hilfsmittel".

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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  12. #12
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    Standard

    Hallo Carsten

    Zitat Zitat von Nichtflügler Beitrag anzeigen
    . . . . (man beachte die Pfützen auf den Leitwerken!) . . .

    mfg
    Carsten, der Nichtflügler
    würde man nichts erkennen, wäre die Frage eine andere, richtig??
    Es soll ja veranschaulicht werden. Genauso wie das Spiegeln der Klebefolie auf dem Plan . . . sonst glaubt ja keiner, dass da überhaupt a Folie drauf ist.

    Und der CA hält, das werdet ihr dann beim Leitwerk des impRESsion sehen.
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  13. #13
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    Standard Hallo Leute!

    Der ONXY trifft es da schon ganz gut auf den Punkt.
    JA, der teRESa war schon für den Wettbewerbseinsatz gedacht. Die erste Gewichtsbilanz hat den Plan dann aber ordentlich ins wanken gebracht.
    Die folgenden Flüge waren aber derart vielversprechend, dass die Hoffnung wieder lebte.

    Ein zweites Modell wurde aufgebaut. Diesmal nur die Rippenfelder am Flügel und am Leitwerk mit oralight bespannt.
    Die Holzoberfläche bekam einen dreifachen Porenfülleranstrich, die Rumpfnase eine fluoreszierende Folie drauf.

    Und siehe da, 90gr eingespart! Das Gewichtsziel wurde so annähernd erreicht. Auch das Blei in der Nase reduzierte sich.
    Die Flugerprobung war überraschend . . . anders.
    Auf einmal war er mit dem impRESsion gleich auf. Die Schwerpunktoptimierung ergab dann ein Fluggewicht unter 500g.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_4602.JPG 
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    Somit perfekt für den Allroundeinsatz.

    Auf weitere großartige Optimierungen wurde verzichtet, denn so aufgebaut, erfüllt er jetzt alle geforderten Bedingungen.

    Um das Modell nun auch den genannten "Freizeitpiloten" vor zu stellen, wurde hier, im allgemeinen Segelflugbereich, dieser Bericht gestartet.
    Eine ausführliche Baudoku soll entstehen und Lust auf den Holzmodellbau machen.
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  14. #14
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    Standard Rumpf - Teil 1

    Hallo alle zusammen
    weiter geht's nun mit dem Rumpf. Hat ja doch ein wenig gedauert, bis alle Vorleistungen erledigt waren.
    (ohne die Doku zu machen . . . . 45min )

    Eins noch ergänzend.
    Bisher habe ich keine einzige Abbrandstelle überschliffen. Die Bauteile wurden so wie sie sind verbaut.
    Einzig bei den Haltepunkten vom Trägerbrett werden kurz mit den 240er Papier überzogen.

    Wir wollen ja hier die E-Version aufbauen.
    Somit werden mal alle Spanten und das Servobrett aus dem Trägerbrett gelöst. Es bleibt also nur ein Spant übrig . . der Kopfspant für die Seglerversion.
    Name:  Rumpf_9.jpg
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    Um den Akku weiter zum Schwerpunkt zu bringen, macht es Sinn, das Servobrett zusätzlich aus zu schneiden. Der Ein/Aus-Schalter wird ja eh nicht benötigt.
    Name:  Rumpf_11.jpg
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    . . mit einem 3s500mA Antriebsakku ist der Schwerpunkt dann dort wo er hin soll . . . ganz von allein

    Dann werden jetzt einmal die Rumpfseitenwandteile zusammengeklebt und anschließend die vorbereitete Rumpfverstärkung im Nasenbereich aufgeklebt.
    Und weil es nicht das erste Mal passiert, hier der Hinweis auf eine rechte und linke Rumpfseitenwand!!
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Name:  Rumpf_4.jpg
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    danach werden die 3x5er Balsaleisten in den Rumpfecken aufgeklebt. Hierfür nimmt man am einfachsten Leim . . um nicht ins Schwitzen zu kommen.
    Name:  Rumpf_5.jpg
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    Im Leitwerksbereich wird dann noch der Bauteil R8 ergänzt.
    Name:  Rumpf_6.jpg
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    Dieser dient dann gleich als "Schleifschablone für die 3x5er Balsaleiste, da im Bereich, wo das Seitenleitwerk dann sitzen wird, ein Keil ausgeschliffen werden muss.
    Und da lob ich mir dann den Abbrand vom Lasern
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    Name:  Rumpf_15.jpg
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    So, dann wären wir soweit, dass die Leitwerksauflage vorbereitet werden kann.
    Dieses "Gerüst" aus zwei Spanten und einem Sperrholzbrett wird mal zusammengesteckt und probehalber an einer Rumpfseitenwand eingesetzt.
    Angehängte Grafiken  
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  15. #15
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    Standard opening

    So, am WE war es endlich soweit.

    So sieht der aktuelle Bausatz aus, mit dem man sich die nächsten 15Std, bis zum fertigen Rohbau, beschäftigen darf.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_5671.JPG 
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    Auch hier geht man wieder den Weg des Komplettbaukastens. Bis auf den Kleber ist alles vorhanden, um den Rohbau entstehen lassen zu können.
    Bauplan 1:1 in Farbe, damit man die einzelnen Holzarten besser unterscheiden kann.
    Die bereits bewährte Klebefolie zum Schutz des Planes ist auch mit dabei.
    Komplettes Kleinteilezubehör . . mit Ersatzschrauben (für den Fall der Fälle)
    Die Leisten sind in der Länge vorbereitet und beschriftet . . . und auch das Schleifpapier in zwei Körnungen liegt bei.

    Na dann . . . los geht's!
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