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Thema: teRESa (Holzmodell): Entstehung und Baubericht

  1. #76
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    Standard eine Erfahrung reicher . . .

    Hallo Leute,

    die Teilnahme beim Bewerb in Eppenstein war recht interessant.
    Es konnten weitere Eindrücke und Erfahrungen mit dem Modell gesammelt werden . . . . und zu guter Letzt auch noch eine ansehnliche Platzierung

    Die Bedingungen waren diesmal perfekt auf RES zugeschnitten.
    leichter Wind (außer im Fly-off )
    deutliche thermische Ablösungen
    leicht bedeckte Bewölkung
    Sonnenbrand im Nacken und im Gesicht

    schon in der Früh, um ca. 9Uhr, konnte beim Testflug, die erste Thermikluft geschnuppert werden.
    Start des ersten Durchganges um 9:30.
    Die ersten zwei Durchgänge waren von der eigenen Nervosität überschattet und ergaben nur ein ernüchterndes Ergebnis.
    Aber ab der dritten Runde ging es aufwärts . . . eine 950er und zwei 1000er Wertungen ließen Hoffnung aufkommen.
    Dann die 6.Vorrunde und beim re-start ging dem Akku der Saft aus . . . nochmal landen . . . Akku tauschen . . . 5min Restzeit (eh ned stressig ) . . . und dann noch das Beste daraus gemacht.

    Schlußendlich als 4.platzierter ins Fly-off.

    So, was macht das Wetter?? . . . die Bewölkung verdichtet sich, der Wind schläft komplett ein.
    Hmmm . . . naja . . . nicht unbedingt die idealen Bedingungen für meinen teRESa. Ein bisschen Wind wär schon ned schlecht gewesen . . . aber wünschen kann man sich ja viel

    Dank der windstillen Verhältnisse funktionierten die Landeeinteilungen nicht schlecht und ich konnte mich vom 4. auf den 3. Platz vorkämpfen.

    Unterm Strich ist für solche Bedingungen ein wenig mehr Flächeninhalt kein Fehler, denn das Siegermodell fliegt in der gleichen Gewichtsklasse - 530g!!

    Trotzdem:
    es hat irrsinnigen Spaß gemacht (das ist das Wichtigste) und es hat gezeigt, wenn das nötige Händchen vorhanden ist, dann fliegt man vorne mit.

    So, das war's.
    Bis zum nächsten Modell.
    Robert
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  2. #77
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    Standard in der fxj-Variante mit dem 2m30 Flügel

    Hallo Leute,

    um die Einsatzmöglichkeit des teRESa zu erweitern, wurde ja, wie auch bereits hier, auf die Möglichkeit hingewiesen, auf den RES-Rumpf einen 4-Klappenflügel zu montieren.

    Welche Figur(en) dieses Konzept in der Luft hinterlässt, sieht man sehr schön hier in dem kurzen Video, welches heuer in Großarl aufgenommen wurde.



    schöne Grüße
    Robert

    Wie die Sache beim Hochstart aussieht . . . davon werd ich noch berichten . . . von beiden Versionen , eh klar
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  3. #78
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    Standard teRESa fxj - 2,3m

    Den Aufbau dieser 4K-Fläche werde ich Euch in den nächsten Tagen in groben Schritten präsentieren.

    Es ist ja jetzt Bauzeit und eben eine Erweiterung der RES-Version. Rumpf ist der gleiche geblieben

    Um gleich mal zu verraten was Euch erwartet . . . hier ein Rohbaubild

    Name:  Rohbau_02.jpg
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    . . . also, dran bleiben und mitlesen
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  4. #79
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    Standard Flächenbau teRESa fxj - Teil 1

    Los geht's!!

    Da die Tragfläche eine 3-fach V-Form hat, müssen 3 Teile je Flächenhälfte gebaut werden die dann zusammengeklebt werden.
    Logisch, oder?

    Bevor mit dem "richtigen" Flächenaufbau begonnen werden kann, muss noch etwas Vorarbeit geleistet werden.
    Die Rippen 2 und 3 werden zusammen geklebt und die Rippen 17 u 18, sowie die beiden Rippen 7. Ist immer eine Kombi aus Balsa und Sperrholz
    Bitte auf rechte und linke Flächenseite achten!!

    Dann kommt wieder die bewährte Bucheinbindefolie auf den Plan und dann gehts los.
    Untere Beplankung aufheften und Holmgurt 3x5mm Kiefer auf die untere Nasenbeplankung kleben.

    Name:  Fläche_01.jpg
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    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Fläche_02.jpg 
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ID:	2062697

    Begonnen wird mit Rippe 8!! . . da hat man die beste Kontrolle zum Plan

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Fläche_03.jpg 
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ID:	2062698

    danach arbeitet man sich Schritt für Schritt, ähhh Rippe für Rippe zum Flächenknick vor. Dazwischen kommt immer gleich mit dickflüssigen Sekundenkleber die Holmverkastung, die die mit Leim geklebten Rippen in Stellung halten. Hat man sich an die Handgriffe gewöhnt, geht das recht flott.

    Name:  Fläche 04.jpg
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    Ist man beim Flächenknick angekommen, wird zur Flächenwurzel ergänzt. Hier dient die Verkastung als perfekter Abstandhalter und man braucht nur auf die Parallelität der Rippen zueinander achten.
    Die Schrägstellung der Rippen (an der Wurzel und beim Knick) wird grundsätzlich auch durch die Verkastung vorgegeben. Zur Kontrolle liegen aber Winkelschablonen bei.

    Name:  Fläche_05.jpg
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    Das Rippengerüst ist so relativ schnell aufgebaut.

    Name:  Fläche_06.jpg
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    . . . spätestens jetzt wird ein Reststück vom 1,5er Bala unter die untere Nasenbeplankung geschoben, um diese anzuheben und an die Rippen zu drücken.
    Danach wird die Hilfsnasenleiste an die Rippen gepinnt und mit dünnflüssigen Sekundenkleber angeklebt. Im Zuge dessen werden auch die Rippen und die Hilfsnasenleiste an die untere Beplankung geklebt.
    Bei mir alles mit Sekundenkleber.

    Name:  Fläche_07.jpg
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Größe:  654,2 KB Name:  Fläche_08.jpg
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    Als nächstes folgt bereits der obere Holmgurt. Danach wird die Messinghülse bzw. der Stahlstab mit 5mm in die vorbereiteten Rippenöffnungen eingeschoben (hin und wieder auch eingeschlagen)
    Die Löcher passen fast zu genau und durch die leichte Schrägstellung der ersten Rippe, zwickt es auch noch zusätzlich. Also mit Gefühl, mit ein wenig Gewalt, nachhelfen

    Name:  Fläche_09.jpg
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    Nicht auf den Torrsionsstift vergessen!! . . . dann kann schon die obere Endleistenbeplankung aufgeklebt werden. Die Servokabel ziehe ich dann später ein. Es sind ja "nur" 3 Rippen unter der Beplankung, da trifft man auch im Nachhinein mit dem Kabel durch.

    Name:  Fläche_10.jpg
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    Name:  Fläche_11.jpg
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    Zum Abschluss der ersten Etappe wird nun noch die Hilfsnasenleiste plan mit den Rippen gehobelt und geschliffen, damit dann später nur noch die obere Sperrholbeplankung aufgeklebt werden muss.

    Name:  Fläche_12.jpg
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    Ach ja, fast vergessen zu erwähnen, der erste Flächenknick wird mit einer Sperrholzzunge verstärkt. Die Verkastung kann in diesen Rippenfeldern als "Aufdoppelung" angesehen werden. Das wird dann später alles mit Harz noch ordentlich verklebt, ausgegossen und vermufft. Ebenso bei der Steckung . . bis auf den Bereich, der unter der Beplankung verschwindet, der sollte natürlich vor dem Beplanken mit aufgedicktem Harz aufgefüllt werden (zur Verkastung hin).

    Das wars mal für's erste
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  5. #80
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    Standard Flächenaufbau teRESa fxj - Teil 2

    So, weiter gehts!

    Nach der weihnachtlichen Pflicht folgt die bauliche Kür

    Wie gesagt, fehlt jetzt nur noch die obere Nasenbeplankung - die wieder aus Sperrholz ist. Mit Hilfsleisten und Zwingen wird ein sattes aufliegen am Holm erzwungen

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Fläche_13.jpg 
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ID:	2065390

    Name:  Fläche_14.jpg
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    Dann folgt der Sprung zum Wingtip.
    Die Handgriffe wiederholen sich ab jetzt, daher nur in Stichworten und mit Bildern ergänzt.
    - Untere Beplankung, unterer Holmgurt und Endleiste.
    Name:  Fläche_15.jpg
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    - Rippen aufsetzen, oberen Holmgurt einsetzen und Hilfsnasenleiste ankleben - die erste Rippe wird wieder mit der Winkelschablone ausgerichtet.
    Auf das Unterlegen im Nasenleistenbereich nicht vergessen!
    Name:  Fläche_16.jpg
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    - Hilfsnasenleiste rippenbündig schleifen, obere Beplankung drauf . . . und wieder alles ordentlich Niederpinnen.
    Name:  Fläche_17.jpg
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    Nach ca. 20min ist eine Seite soweit mal erledigt.

    Das erste, innerste Flächenstück kann nun mal vom Plan genommen werden, um für das mittlere Flächenstück Platz zu machen.
    Im Zuge dessen wird auch gleich die Nasenleiste angeklebt -> ist am Bild im Hintergrund zu erkennen (mit Krepp gesichert)

    gleiches Prozedere nochmal. Jetzt geht's schon fast im Schlaf
    die Endleistenbeplankung aber nicht vergessen

    Name:  Fläche_18.jpg
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    Name:  Fläche_19.jpg
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    Die Endleistenbeplankung hat am wingtip-Übergang ein Dreieck überstehen, das dieses dann beim "verheiraten" zusätzlich aussteifen soll.
    Also aufpassen, dass an der Unterseite nicht zuviel Kleber überquillt und eine Raupe bildet, dann dann passt das wingtip nicht bündig an die Rippe.

    Name:  Fläche_20.jpg
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    das wingtip ist soweit durchgetrocknet und wird vom Baubrett genommen . . . und ebenfalls gleich mal die Nasenleiste angeklebt.
    Natürlich die Beplankung mit der Hilfsnasenleiste zuerst bündig schleifen (oder umgekehrt?? )

    Danach wird noch die Hilfsnasenleiste des mittleren Flächenstückes mit den Rippen bündig geschliffen. Jetzt darf das Ganze mal ordentlich durchtrocknen.
    Was fehlt jetzt noch?? . . naja, die Nasenbeplankung und die Nasenleiste . . . und dann beginnt das Schleifen . . an allen Baustellen.

    schöne Grüße
    Robert
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  6. #81
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    Standard Flächenaufbau teRESa fxj - Teil 3

    Bevor nun die Schleiferei der Nasenleisten beginnt, hab ich hier die Flächenteile mal hintereinander aufgelegt, um die Geometrie ein wenig wirken lassen zu können.

    Name:  Fläche_22.jpg
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    Die Nasenbeplankung ist in der Zwischenzeit auch am letzten Flächenstück aufgeklebt und auch die Nasenleiste ist schon dran.
    Am innersten Flächenteil kommt noch das Stück Endleiste dran, durch das später die Flächenbefestigung erfolgt. An der Oberseite wird noch eine Schraubverstärkung angeklebt.

    Name:  Fläche_28.jpg
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    Nun geht aber die Schleiferei los . . .
    zuerst die Oberseite, in der Verlängerung der Beplankung . . . und dann schön langsam die "Nase" abrunden bis der Schleifklotz senkrecht nach unten zeigt. Jetzt wird die Fläche umgedreht und von der Unterseite das gleiche Spiel, nur nicht so intensiv. Dann wird mal mit der beiliegenden Schablone kontrolliert . . . und weiter vorsichtig zur fertigen Nasenleiste vorgeschliffen.
    dort wo die Schablone aufliegt, muss noch weiter abgetragen werden. . . bis es schlußendlich so aussieht

    Name:  Fläche_25.jpg
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Größe:  641,7 KB . . inneres Flächenstück

    Name:  Fläche_24.jpg
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Größe:  576,5 KB . . mittleres Flächenstück

    Name:  Fläche_23.jpg
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Größe:  551,1 KB . . wingtip

    Die Nummern auf den Schablonen beziehen sich auf die Rippennummer, wo die Schablone genau passen soll.

    Die überstehenden Leisten an den Deckrippen werden nun bündig geschliffen.
    Hierbei muss man darauf achten, dass die Deckrippe nicht krumm geschliffen wird, dh. eine Bananenkrümmung bekommt. Wer die Möglichkeit hat, kann dies auch mit einem entsprechend großen Tellerschleifer erledigen.

    Ist dies erledigt, beginnt das Zusammenkleben der Flächenstücke. Hier wird wieder von Außen nach Innen gearbeitet. dh. zuerst kommt das wingtip an das mittlere Flächenstück.
    Diese Verklebung mach ich noch mit Leim.

    Name:  Fläche_26.jpg
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Größe:  656,9 KB

    Name:  Fläche_27.jpg
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Größe:  707,0 KB

    Überquellenden Klebstoff gleich noch in nassem Zustand abstreichen, dann hat man es später beim Feinschliff leichter.
    Jetzt ist wieder mal Pause angesagt, damit der Kleber ordentlich durchtrocknen kann.

    schöne Grüße
    Robert
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  7. #82
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    Standard

    Eine saubere Arbeit, Holzbau vom Feinsten!

    Franz
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  8. #83
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    Standard Flächenaufbau teRESa fxj - Teil 4

    * Danke, Franz *

    # # #
    Bevor nun das innere mit dem mittleren Flächenteil verklebt werden kann, muss noch der Sperrholzverbinder eingeklebt werden.

    Da der untere Holmgurt am inneren Flächenstück eine 3x5er Kieferleiste ist, hat der Verbinder eine Stufe. Somit kann man diesen eigentlich nicht falsch herum einbauen.

    Name:  Fläche_29.jpg
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Größe:  721,6 KB

    Da ja die Holmverkastung, weil vorher zur Ausrichtung der Endrippe eingebaut, hinter dem Verbinder sitzt, werden kleine Löcher in der Holmgurtnähe in die Verkastung gebohrt, damit dann das Harz dort hin kann wo es notwendig ist -> in den Zwischenraum von Verbinder und der Verkastung.
    Hier dann nicht mit dem Harz sparen, denn das soll schon gut halten.

    Danach wird zusammengeklebt. Hier kann gleich überschüssiges, leicht aufgedicktes Harz verwendet werden . . . damit keine Hohlstellen bleiben zwischen den Rippen.

    Name:  Fläche_29.1.jpg
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Größe:  719,4 KB

    Im zweiten Gang werden dann die noch vorhandenen Vertiefungen bei der Steckung/Messinghülse und beim zuvor eingebauten Verbinder ordentlich mit aufgedecktem Harz aufgefüllt.

    Name:  Fläche_30.jpg
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Größe:  711,1 KB . . bei der Messinghülse, damit die Kräfte ordentlich in die Holmgurte und Verkastung geleitet werden.

    Name:  Fläche_31.jpg
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Größe:  682,5 KB . . beim ersten Knick, damit dies nicht zur Sollbruchstelle umfunktioniert

    Ist das Harz durchgetrocknet - am besten über Nacht - können die Übergänge nachgearbeitet werden.
    Ebenso werden jetzt die Kabel für die Servos eingezogen. -> bevor die Deckrippe angeklebt wird!! . . nicht so wie ich es wieder gemacht hab
    Auf die Kabeldurchführung an der unteren Beplankung nicht vergessen! Die muss noch eingeschnitten werden, da hat der Laser gestreikt

    Name:  Fläche_32.jpg
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Größe:  735,2 KB

    An der Flächenunterseite werden nun auch noch die Servoschachtteile eingebaut und der Schachtdeckel mit der 0,4er Sperrholzverstärkung zusammengeklebt.

    Name:  Fläche_33.jpg
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Größe:  692,8 KB

    Das SP verhindert dann, dass sich die Befestigungsschraube durchfrisst.

    Name:  Fläche_34.jpg
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Größe:  789,2 KB

    Name:  Fläche_35.jpg
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Größe:  730,3 KB . . und eingelegt. Muss dann noch plan geschliffen werden.

    Hier noch ein Bild der Situation beim Querruderservo.

    Name:  Fläche_36.jpg
Hits: 1294
Größe:  723,1 KB

    Ich hoffe die beiden Rippen wurden richtig zusammen geklebt . . denn die Balsaseite soll ein wenig als Dämpfer dienen und als Abstandhalter für die Befestigungsschrauben, damit diese am Ende nicht "durchdrehen".
    Das Einschrauben des Servo funktioniert auch im Nachhinein (also vor dem Bespannen) . . . mit ein wenig Gefühl in den Fingern und dem richtigen Werkzeug.
    Ansonsten muss man auf den Servohebel und vor allem auf das Servogetriebe acht geben. Da kommt sonst schnell Karies zum Vorschein

    # # schön langsam wird's ernst und man kann sich bereits Gedanken über die Farbgestaltung machen

    viel Spaß beim Mitlesen weiterhin
    Robert
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  9. #84
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    Standard

    Zitat Zitat von RomeoSierra Beitrag anzeigen
    .................viel Spaß beim Mitlesen weiterhin
    Robert
    Servus Robert! Nachdem ich jetzt mit dem Rumpf durch bin und mit dem Flügelbau beginne, hab ich die Frage ob Du noch ein paar Bilder, speziell zum Thema Servoeinbau hast?
    Bisher bin ich soooo zufrieden mit dem Bausatz - und auch dem von mir erzeugten Ergebnis - das glaubst mir nicht. Ich freu mich wenn auch wer anderer ein paar Bilder hat, ich hab noch keinen Vierklappenflügel gebaut und mit den Servos tu ich mich sowieso immer ein bissl schwer, das weiß ich schon vom thermRES
    Liebe Grüße, Schorsch

    PS.: ein paar Bilder vom Bau folgen demnächst, wenn das Schleppkupplungsservo wieder im Rumpf drin ist.
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  10. #85
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    Standard Servoeinbau . . .

    . . . aber sicher doch

    Hier mal beim Querruder:

    ohne Servo
    Name:  Fläche_36.jpg
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    eventuell ein wenig ausschleifen, damit das 9,4mm Servo auch wirklich bündig reinpasst.

    mit Servo
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_4946.jpg 
Hits:	4 
Größe:	335,7 KB 
ID:	2244194
    Die Balsarippe sollte auf der Laschenseite des Servos sein. Soll als "Dämpfung" fungieren und als Abstandhalter, damit die Servoschraube ordentlich beißt.

    und Folie drüber
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_4948.jpg 
Hits:	2 
Größe:	254,3 KB 
ID:	2244196

    und hier noch mit Anlenkung
    Name:  QR_Anlenkung_01.jpg
Hits: 589
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    -Robert
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  11. #86
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    Standard

    und hier bei den Wölbklappen:

    Das Servo wird hier auf dem Deckel montiert.
    Dazu ist es hilfreich, sich Befestigungsklötze zu machen (falls keine beiliegen), diese an den Deckel zu kleben und das Servo an den Klötzen zu befestigen.
    Im Bereich der Servohebelschraube muss die Rippe ein wenig ausgeschliffen werden, damit nichts zwickt. Wie man sieht, passt es "saugend"
    Sicht von Oben:
    Name:  WKL_04.jpg
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    Der Deckel wird dann mit 4 kleinen Schrauben am Flügel, an den Sperrholzverstärkungen, befestigt und vorerst mal überbügelt.
    Sollte man irgendwann zum Servo müssen, kann dieser dann immer noch freigeschnitten werden.
    Name:  WKL_05.jpg
Hits: 547
Größe:  370,4 KB

    Aufpassen, dass man das Getriebe des Servos nicht beleidigt, denn der Hebel steht, im Normalfall, aus der Fläche raus. Daher hier in die Endstellung bringen, damit dieser dann gerade so bündig mit der Flächenunterseite ist. So bleibt dann auch das Servo heil.

    Die Anlenkung des Ruders schaut folgendermaßen aus
    Name:  WKL_Anlenkung_01.jpg
Hits: 550
Größe:  407,9 KB . . Neutralposition

    Name:  WKL_02.jpg
Hits: 553
Größe:  647,7 KB . . voller Ausschlag

    Name:  WKL_03.jpg
Hits: 552
Größe:  660,2 KB
    Die Klappen unbedingt kurz vor dem Aufsetzen wieder einfahren!!. . . sonst gibt's Karies
    Mit dem gezeigten Ausschlag sind Bremsspuren vorprogrammiert . . natürlich ist eine ordentliche Tiefenruderbeimischung erforderlich - eh klar, damit er nicht "Männchen" macht.


    Funktioniert in dem Fall, bei diesem Modell, sehr gut und ausreichend.
    Es darf nur nicht das Loch im Ruderhebel aufgebohrt werden! Sonst kommt Spiel in die ganze Anlenkung . . und das wollen wir ja nicht.
    Alles klar?

    viel Spaß beim Basteln
    -Robert
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  12. #87
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    Hallo Robert! Danke. Jetzt hab ich es soweit verstanden. Es ist echt soooo toll Deine Bausätze zu bauen und Deine Unterstützung zu genießen, das ist unglaublich. Ich werd am Abend an den begonnen Flügeln weiter bauen und dann gerne hier auch über meinen Bauerfolg berichten. Liebe Grüße, Schorsch
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  13. #88
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    Standard Es schmerzt...

    … zugeben zu müssen, dass man was verkackt hat. Ist aber so. Ich hab einen wunderschönen Rumpf gebaut, gerade wie ein Pfeil, mittlerweile auch geschliffen und der Stolz meiner Tage. Nur den ersten Innenflügel habe ich völlig verschi..en. Da hab ich mir beim aufbringen der oberen Beplankung eine Verdrehung reingewurschtelt, die ist nicht ohne. Ich habs nicht mit den Nadeln gelöst sondern mit Kreppband, Gewichten und Klammern. Nur ist mir beim Setzen der Klammern eine nach hinten weggesprungen und hat die Balsaendleiste rausgehauen. Da der Kleber schon drauf war hab ich schnell weiter tun wollen und dabei zu stark an den Kreppbändern gezogen und die ganze Konstruktion verdreht. Beim zweiten Versuch hab ich dann einen langsamen Leim verwendet, den ganzen Flügel auf dem Holm schön beschwert und vorne meine Klammern in Ruhe gesetzt - siehe da, alles gerade. Zumindest für meine Verhältnisse. Das Schöne an der Sache ist, man kennt ja den Konstrukteur und Bausatzlieferanten und ein neuer Bausatz für die Flügel ist schon im Entstehen. Das hilft. Und in der Zwischenzeit kann ich mit den restlichen Teilen üben und mich verbessern. Die Leitwerke hab ich von unserer biometrischen CNC Bandschleifcomputergeniemaschine schleifen lassen- danke Georg! Der Mann ist ein Künstler, ach was ein Virtuose am Bandschleifer. Unglaublich! Hier noch ein paar Fotos, auch von der Rumpfhelling, weil für Freihandbauen fehlt mir das Geschick.
    Liebe Grüße, Schorsch (der nicht aufgibt!)

    PS.: man sieht das dritte Servo auf dem Rumpffoto, mein teresa FXJ hat eine Schleppkupplung spendiert gekriegt!
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  14. #89
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    Hallo Schorsch,

    der Rumpf schaut ja wirklich perfekt gebaut aus.
    Toll gemacht!

    Hast ihn auch schon auf die Waage gehievt?
    Bist unter 100g??. . . so ganz leer?

    Das mit der Fläche wird schon . . . war halt Pech.
    Der Rest schaut aber gut aus.
    weiter so

    -Robert
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  15. #90
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    Servus Robert! Danke fürs Kompliment mim Rumpf. Ja, der ist richtig gut geworden. Wie leicht oder schwer er ist kann ich nicht wirklich sagen, weil ich die Ballastkammer im Nasenklotz gleich vergrößert und auch bebleit habe, ich flieg ja mit einem leichten 2S Akku und einem BEC und brauch vorne eh Gewicht. Da sind sicher 20 Gramm Bleikugeln drinnen. Ich hoff nur, dass ich die nie rauspfriemeln muss, weil dann beiß ich mir in den AXXX sollte ich da übers Ziel hinausgeschossen sein. Ich hab auch noch weiter an den Flügeln gebaut. Die werden jetzt schon richtig brauchbar. Wird scho! LGS
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