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Thema: Projekt MPX Dogfighter Clon - oder wie daraus ein Glühwürmchen wird.

  1. #31
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    Zitat Zitat von Holger W. Beitrag anzeigen
    Nur zur Sicherheit:
    Macht das Servo 90° Ausschlag je Richtung? Der Servohebel muss ja waagerecht stehen, um das Leitwerk einzufädeln, und da muss er ja per RC hingesteuert werden.
    Falls das Servo z.B. nur 60° je Seite macht, könntest Du beide Hebel (am Servo und am Ruder) einfach in Nullstellung 30° nach vorne neigen. Dann kannst Du einfädeln und hast trotzdem keine ungewollte Differenzierung.
    H.
    Wenn das Servo stromlos ist, dann kann der Arm problemlos um 90° von der Nulllage aus verstellt werden. Beim Einschalten der RC Anlage geht er dann auf Mittenstellung.

    Die Ruderausschläge bei meinem MPX Dogfighter liegen bei +/- 5 mm, was etwas weniger als +/- 8° am Ruder sind. Bei der jetzigen Hebelarmlänge (Servoarm & Ruderhorn) von knappen 13 mm beim Firefly, liegt der Weg des Servoarmes dann bei +/- 1,8 mm je Seite.

    Das ist "verdammt wenig" und erfordert ein hochgenaues, digitales Servo mit möglichst spielfreier Anlenkung und Expo am Sender. Ich denke, dass ich am endgültigen Modell das Hebelverhältnis der beiden Hebel zueinander dahingehend verändern werde, dass der Weg des Servoarmes um die Mittenstellung grösser wird.

    Robert
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  2. #32
    User Avatar von Kyrill
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    Du bräuchtest einen Exzenter auf dem Servo und eine Gabel oder Öse in der der Exzenter gleitet dann köntest du bei entsprechender Auslegung den vollen Servoweg nutzen. Oder einfacher einen Stift am waagerechten Servoarm der in eine Gabel am Höhenruder einrastet und dort gleiten kann. Fänd ich irgendwie sinnvoller als die 2 Drehpunkte deiner Lösung und würde komplett im Leitwerk verschwinden.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
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  3. #33
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    Standard Eine interessante Idee

    Zitat Zitat von Kyrill Beitrag anzeigen
    Du bräuchtest einen Exzenter auf dem Servo und eine Gabel oder Öse in der der Exzenter gleitet dann köntest du bei entsprechender Auslegung den vollen Servoweg nutzen. Oder einfacher einen Stift am waagerechten Servoarm der in eine Gabel am Höhenruder einrastet und dort gleiten kann. Fänd ich irgendwie sinnvoller als die 2 Drehpunkte deiner Lösung und würde komplett im Leitwerk verschwinden.
    ... das klingt sehr interessant, ich verstehe es aber leider nicht so ganz richtig. Sind das zwei Lösungsvorschläge, die Du da nennst?

    Wäre es Dir eventuell möglich eine Skizze Deiner Idee hier einzustellen? Ich würde diese dann gerne in meinem CAD umsetzen und hier vorstellen.

    Robert
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  4. #34
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  5. #35
    User Avatar von Kyrill
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    Oder RDS, sofern das Servo ein wenig schräg noch reinpasst. Ist eigentlich auch schön.

    Link RDS System: http://www.oberflugmodellbau.de/inde...e/produkte/rds

    Meine Ideen habe ich mal versucht zu zeichnen, wird entweder zu schwer oder hat zu viel Spiel. Ich ziehe das mal zurück. Spiel sollte ja möglichst nicht vorhanden sein.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
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  6. #36
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    Ich danke euch für eure Ideen

    IDS ist ja prinzipiell die Lösung, die auch beim Firefly verwendet wird. Nur spielt hier der Platz für den Servoarm eine untergeordnete Rolle, da dieser vollkommen im Seitenleitwerk liegt. Ich könnte mir vorstellen, dass meine gezeigte Lösung ein wenig leichter ist, da das Stützlager und der robuste Hebel entfallen.

    RDS entfällt aufgrund des höheren Gewichtes der verbauten Metallteile. Der Schwerpunkt des Modells würde weiter nach hinten verlagert werden, was wiederum Gewicht in der Nase erfordert.

    Reizvoll finde ich die vorgeschlagene Zungen/Gabel Idee, und vielleicht ist diese Mechanik ja doch spielfrei hin zu bekommen? Von der Gewichtsbilanz ist da unter Umständen auch ein kleiner Vorteil zu sehen. Das werde ich einmal im CAM durchspielen.

    Robert
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  7. #37
    User Avatar von Kyrill
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    Ich bin gespannt was das cad dazu sagt..
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  8. #38
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    Zitat Zitat von Kyrill Beitrag anzeigen
    Ich bin gespannt was das cad dazu sagt..
    Ich finde den Flieger super und hoffe auch das es den mal als Serie gibt....
    Warum laminiert man nicht ein Bowdenzugröhrchen mit in den Rumpf ein und lenkt das Höhenruder dann aus dem Rumpf an? Ich denke Schwerpunktmäßig ein Servo hinten zu haben ist bestimmt mit viel Gewicht zur kompensation Vorne verbunden.
    Wird das Röhrchen bis kurz vor das Höhenruderhorn eingeharzt ist eine spielfreie Anlenkung -auch bei Verwendung als Pylonracer- kein Problem.
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  9. #39
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    Standard MPX Dogfighter eine durchdachte Konstruktion

    Zitat Zitat von dusk_till_dawn Beitrag anzeigen
    Ich finde den Flieger super und hoffe auch das es den mal als Serie gibt....
    Warum laminiert man nicht ein Bowdenzugröhrchen mit in den Rumpf ein und lenkt das Höhenruder dann aus dem Rumpf an? Ich denke Schwerpunktmäßig ein Servo hinten zu haben ist bestimmt mit viel Gewicht zur kompensation Vorne verbunden.
    Wird das Röhrchen bis kurz vor das Höhenruderhorn eingeharzt ist eine spielfreie Anlenkung -auch bei Verwendung als Pylonracer- kein Problem.
    Für irgend eine Lösung musste ich mich ja am Anfang entscheiden, und so bin ich mit meiner Konstruktion ganz dicht am MPX Original geblieben. Bei diesem liegt das Servo im Heck und die Anlenkung ist kurz. Man sollte sich nicht täuschen lassen, und auch wenn der Dogfighter nur aus Styro ist, beim Nachbau merkt man recht schnell, dass der Konstrukteur sich doch einige sehr gute Gedanken gemacht hat.

    Selbstverständlich wäre die Bowdenzuglösung machbar. Was sind schon die paar zehntel Gramm mehr? Aus meiner Sicht ein guter Gedanke und gut fliegende Beispiele dafür gibt es ja zu genüge. Dann müsste der Bowdenzug aber schon so bemessen sein, dass das Servo aus dem sehr schmalen Heckbereich des Fliegers verschwindet, da hier der nötige Platz dafür fehlt.

    Nun wiege ich die Komponenten nicht im 0,1 Gramm Bereich, aber die Gewichte summieren sich ja bekanntlich. Ein bisschen mehr Lack hier, das Stützholz etwas dicker, zu wenige Rovings dürfen es auch nicht sein ... und am Ende sind es unnötige 98g mehr die mitfliegen. So zumindest meine Erfahrung.

    Robert
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  10. #40
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    Stimmt schon....
    Mein Plasma von FVK dürfte ähnlich schmal hinten sein. Da wird ein Futaba 3156 (alles überflüssige weggeschnitten) hochkant eingeklebt. Das passt gerade so rein, da passt nichtmal Tesafilm zwischen.
    Vielleicht ist das noch eine mögliche Lösung.
    Aber wenn es dann Zuviel fummelei wird das Servo einzubauen, macht es auch keinen Spaß. Ich musste mal das Servo wechseln, das wer sehr fummelige schwierige Arbeit.
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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  11. #41
    User Avatar von Kyrill
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    Standard Gabel...

    So ungefähr stelle ich mir das vor:

    Name:  Gabel.JPG
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    Natürlich für die geplanten Drehwinkel angepasst dazu fehlen mir die genauen Maße...

    Der beidseitig herausragende Stift ist aus Metall und im Servoarm der passenden Länge (vermutlich kürzer als gezeigt) fest eingepresst/verklebt. Die Gabel müsste passgenau aus einem festen Material (CFK, POM, o.ä.) gefräst werden und wird auf den Verbindungsholm aufgeklebt. Einziger Nachteil das der Ruderweg nicht ganz linear sein wird sondern zum Ende hin abnimmt. Das lässt sich aber vermutlich mit dem Sender wegprogrammieren.
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  12. #42
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    Standard Höhenruder Anlenkung - eine Alternative

    Das find ich ja richtig toll, wie ihr euch hier bei meinem Projekt einbringt. Dankeschön

    Nun habe ich auch ein wenig mit dem CAD herum probiert.


    Hier die Hebelkombination in 0 Grad Stellung.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Servohebel Alternative 0 Grad.jpg 
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    Und hier mit Ruderausschlag von 15 Grad, was einem ungefähren Ruderausschlag von +/- 10 mm entspricht. Also nahezu doppelt so viel, wie bei meinem Dogi.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Servohebel Alternative 15 Grad.jpg 
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ID:	1890242



    Das sieht schon sehr vielversprechend aus, aber wie immer liegt die Problematik im Detail. Der Aufwand einen solchen Hebel in POM herzustellen ist schon deutlich grösser, als mal so eben ein Ruderhorn aus CFK oder GFK zu fräsen und dieses anschliessend mit dem Aluröhrchen zu verkleben.

    Ich würde zur Anfertigung POM bevorzugen, da dieses gute Gleiteigenschaften hat. Würde man diesen Hebel aus CFK anfertigen, dann hätte ich Sorge, dass das scharfe Material den Gleitstift aus Messing am Servoarm auf Dauer beschädigt. Man müsste also eine Scheibe aus POM drehen und diese anschliessend schlitzen. Die Fräse bringt dann die Form in den Ruderhebel und fräst auch den Gleitschlitz in diesen. Anschliessend das Teil auf das Rörchen schieben und eine 1.0 mm Querbohrung für den Paßstift bohren. Das sind schon einige Arbeitsgänge, und die nehmen mehr Zeit in Anspruch als man so landläufig annimmt.

    Beim Gleitstift müsste man an den Enden eine feine Nut einarbeiten, damit hier je Seite ein Seegering eingeklemmt werden kann. Alternativ könnte man stirnseitig zwei U-Scheiben mit UHU Endfest ankleben. Diese habe ich nicht gezeichnet. Die Scheiben sollen letztlich dafür Sorge tragen, dass der Gleitstift im Betrieb nicht nach und nach vom Servohebel gleitet. Mir fällt hier keine bessere Lösung ein, da ich nicht beuteilen kann, ob eine Verklebung des Servohebels mit dem Gleitstift dauerhaft halten würde.

    Auch wenn der Aufwand zur Anfertigung höher ist, so lässt mich diese Idee nicht so schnell los. Leider habe ich keine Erfahrung was das 3D Drucken von Nylon anbelangt, sprich wie dauerhaft belastbar ein gedruckter Hebel wäre. Hat hier jemand eventuell Erfahrungen mit Nylon sammeln können?

    Robert
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  13. #43
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    Das teil dreiteilig in GFK zu fräsen und mit harz zu verkleben sollte nicht größer sein als nen ruderhorn zu verkleben.... und die Lagerung von Stahl in GFK funktioniert wunderbar.... siehe GFK ruderhörner, etc.... alternativ könnte man die gabel auch aus Alu fräsen, und im schraubstock schlitzen (aufwand ~15-20min)
    Gruß
    Max
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  14. #44
    User Avatar von Kyrill
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    Das sieht doch gut aus so wie du das gezeichnet hast! Außerdem heißt es Modellbau da ist der Weg das Ziel. Wenn ein Teil mal länger dauert ist das eben so. Bei entsprechender Dimensionierung geht das sogar in PLA fragt sich nur wie lange dann die Standfestigkeit ist auf den Gleitflächen.

    Du könntest auch umgedreht planen, die Welle in die Gabel kleben beidseitig und den Schlitz in das Servohorn aus Nylon fräsen. Das verdoppelt die Press oder Klebefläche des Bolzen.

    Wie weit käme diese Konstruktion denn oben und unten aus dem Leitwerkprofil heraus? Passt das Servo überhaupt noch so weit hinten in das Höhenruderblatt?
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  15. #45
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    Nachtrag: statt dem messing gleitstift tut es auch eine M2 schraube mit schaft und stoppmutter (oder mutter mit loctite)....
    Man muss ja nicht aus jedem teil ne Doktorarbeit machen ;-)
    Also, alugabel in der Seitenansicht aus 6mm Alu fräsen, 90º drehen, in schraubstock, schlitzen und 2mm loch für die verstiftung mit dem alurohr fräsen, M2 schraube durch gabel und servohebel, mutter andrehen, bis noch ein sauberes gleiten möglich ist aber nix unnötig wackelt, fertig....
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