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Thema: Tipps und Tricks für die perfekte GfK Hülse/Tasche

  1. #16
    User Avatar von Griffon
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    Hallo zusammen
    Seit Jahren baue ich Steckungshülsen für alle Varianten von Tragflächen. Ob Rippenflügel Styroflügel oder Schalen-GFK Fläche. Ich bin der Überzeugung, dass die Hülse nur die Führung für die Steckung bildet und somit überhaupt keine Kraft aushalten muss. Einerseits steckt in der Hülse das tragende Rohr, andererseits steckt die Hülse in einer Rippe oder einer Führung je nach Konstruktion. Selbstverständlich ist am Anfang und am Ende in der Fläche ein Passung (zB.Rippe) und das Steckungsrohr reicht bis zum Ende die Passung (Rippe).
    Für eine Steckungshülse verwende ich max.2 Lagen 105Gramm Gewebe. Habe auch schon eine Lage 93Gramm Kohle verwendet.
    Mein Aufbau: Das Alurohr wird mit Vaseline eingestrichen dann eine Schicht möglichst dünne Folie. (Ganz dünner Kehrichtsack oder Vakuumfolie die ich vom Industrie Verarbeiter als Abfall habe). Auf diese Folie kommt sicherheitshalber Trennwachs. Dann die zwei Lagen Gewebe 105 Gramm. Das mit Epoxydharz getränkte Gewebe wickle ich sehr stramm mit Geschenkband ein. So wird sehr viel Harz ausgepresst. Zugegeben eine Arbeit die bei langen Rohren die Hilfe einer zweiten Person zum drehen benötigt. Das Geschenkband verklebt nicht mit dem Harz und kann nach dem Aushärten abgerollt werden. Das Resultat ist eine äusserst leichte passgenaue Steckungshülse Hülse.

    Viel Spass und schöne Grüsse
    René
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  2. #17
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    Zitat Zitat von CH_MEIER Beitrag anzeigen
    zu den Aramidrovings: ich kenne das so, dass diese nicht um die Verbinderhülse sondern um den gesamten Holm gewickelt werden. Der Zweck wäre, das Aufhebeln des Holmes zu verhindern, also dass der Gurt nicht von der Hülse herunter reisst.
    Genau so. Zum ersten mal gesehen habe ich das so bei einer Konstruktion von Mark Drela. Und der weiss nun definitv, was er tut.

    Zum Unterschied der E-Moduln: Die Aramidwicklung soll ja verhindern, dass die zwei Holmgurte auseinandergehebelt werden. Diese werden an der Steckung durch zwei extreme Querkräfte beaufschlagt, die über eine kurze Distanz das Biegemoment (AKA Kräftepaar) in den Verbund einleiten. In den Holmgurten liegt das Kräftepaar in Spannweitenrichtung. In diese Richtung sind die Gurte steif / fest. An der Steckung ist die Kraftrichtung vertikal, also um 90° gedreht. Längsdehnung der Aramidwicklung sieht der Gurt als Biegung des Einzelgurts. Die unterschiedlichen Steifheiten von Aramid und Kohle kommen also gar nicht zum Tragen.

    Im Übrigen: Full ack zu Griffon. Die Hülse selbst soll nicht steif sein, im Gegenteil (das kann höchstens zu Klemmern führen). Die Anbindung an den Verbund an beiden Enden und die Druckfeste Ausgestaltung der Übertragungsflächen muss aber gewährleistet sein.
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  3. #18
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    Hallo,

    gute Erklärung; folgende Nachfragen:

    Primär sorgt der Holmsteg dafür, dass die Holmgurte auf Abstand bleiben. Damit sollte der Vergleich Aramid vs.CFK doch eher gegenüber der Stegbeschichtung erfolgen und nicht gegenüber dem Gurt, oder?

    Wo sind die beiden Enden der Hülse? An der Wurzel und am Ende im Flügel?

    Was macht man bei Schalenflächen? Dort wird der Holmgurt in der Regel mit der Schale vakuumiert. Ein Umwickeln mit der Hülse ist praktisch unmöglich. Lässt man es dann ganz oder umwickelt man dann nur die Hülse? Wenn letzteres - warum?

    Danke
    Stefan
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  4. #19
    User Avatar von Griffon
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    Grundsätzlich ist das Thema Perfekte Hülse / Tasche und nicht Verbindungen zu Holmen.
    Gruss René
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  5. #20
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    hat die perfekte Hülse eine Aramid-Armierung?
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  6. #21
    User Avatar von Griffon
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    Nein, für was denn, Glas reicht vollständig aus. Die Hülse muss ja nur das Stechungsrohr führen.

    Gruss René
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  7. #22
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    Zitat Zitat von fireball412 Beitrag anzeigen
    Primär sorgt der Holmsteg dafür, dass die Holmgurte auf Abstand bleiben. Damit sollte der Vergleich Aramid vs.CFK doch eher gegenüber der Stegbeschichtung erfolgen und nicht gegenüber dem Gurt, oder?
    Jein. Der Steg hat zwei Aufgaben: Schubfeste Verbindung der zwei Holmgurte (dafür ist die diagonale Glasbeschichtung) und Gurte gegen Knickung des Druckgurts auf Abstand halten (dafür soll er druckfest sein, z.B. stehendes Balsa). Die Steckung ist aber ein Spezialfall. Über die ganze Länge des Flügels baut sich das Holmmoment allmählich auf. An der Wurzel wird es über eine sehr kurze Strecke aufgenommen. Das geschieht mit zwei hohen Einzelkräften an der Wurzelrippe und am Ende des Steckungsstabes. Diese Querkräfte kommen in dieser Form nirgends sonst vor. (Das Äquivalent entlang des Holms sind die jeweils lokalen Auftriebskräfte, die von der Schale her übertragen werden.) Die Aramidwicklung verstärkt die Anbindung auf Zug des Stegs an den Gurt, verstärkt also in erste Line die Verklebung zum Gurt.

    Wo sind die beiden Enden der Hülse? An der Wurzel und am Ende im Flügel?
    S. oben. Wurzelrippe und Ende des Steckungsstabes. Dort hilft eine (Teil-) Rippe, die Last aufzunehmen und zu verteilen.

    Was macht man bei Schalenflächen? Dort wird der Holmgurt in der Regel mit der Schale vakuumiert. Ein Umwickeln mit der Hülse ist praktisch unmöglich. Lässt man es dann ganz oder umwickelt man dann nur die Hülse? Wenn letzteres - warum?
    Ersteres. Sinnvoll verstärken kannst Du in dem Fall nicht. Entsprechendes Augenmerk sollte man auf die Verklebung der Hülse und des Stegs in diesem Bereich legen. Allenfalls etwas breiterer Steg vor und hinter die Hülse. Der wird in diesem Fall vor allem auf Zug (vertikal) belastet.
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  8. #23
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    Hallo!

    Anbei mal ein Foto aus Eigendoku zum Steckungs- und Huelseneinbau mit Kevlarwickel.Etwas ungewoehnlich,
    ich weis, die Experten moegen mich zerlegen! Bis jetzt aber keine Probleme mit Bruechen,
    trotz DS usw.
    Bild zeigt Holmgurt ,Steg, Verbinderhuelseneinbau und rueckgesetzte Wurzelrippe nass eingebaut fuer bessere Klebung in Oberschale (auf Verbinder steht Beschwerung)
    Untergurt dann auch nass an Holmsteg beim Form schliessen! Denke die Verklebung ist sehr wichtig
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    Erwarte aber schon die Schellte der Experten !

    Fliegergruss. Gerhard
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  9. #24
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    Standard Backpapier und Vakuumsack

    Hi zusammen,

    Heute habe ich mal den Tipp mit dem Backpapier getestet.

    Na ja, so ganz überzeugt hat mich die Verarbeitung nicht.
    Was ist mir aufgefallen.
    1. Das Backpapier kann ich nicht fixieren.
    2. Dadurch liegt es nicht super plan auf dem Verbinder
    3. Beim Umwickeln des 105er Glasgewebes hatte ich das Gefühl, dass sich das Backpapier verdreht bzw. weg rutscht.
    Das Einlegen in den Sack ist ein guter Tipp. Alles wird schön angedrückt.

    Mal schauen, wie das Ergebnis morgen ist.
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    Gruß Thomas
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  10. #25
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    Ich trage das Trennwachs (Blue wax) sehr dick auf und lasse es nicht trocknen-
    somit "klebt es zusammen und kann auch nicht verrutschen!

    LG

    Hannes
    Slopesoaring Austria - www.f3f.at
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  11. #26
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    Hier findet ihr noch ein weiteres Bild, als ich damals nach Anleitung von Ch. Baron einen Kevlar-Wickel um Holmkern plus Gurte im Wurzelbereich gemacht hatte...

    http://www.rc-network.de/forum/attac...1&d=1199387191
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  12. #27
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    Thomas, ich streiche das Backpapier bei jeder Umdrehung mit Butter (Margarine geht auch) ein. Dadurch verrutscht das Backpapier nicht.
    Außerdem "ritze" ich bei jeder Umdrehung das Papier mit einem Lineal an. Dadurch hat es die richtige Breite. In Verbindung mit dem Butter hält das Backpapier sehr gut auf dem Holm.
    Insg. 1,5 Umdrehungen ergibt bei mir eine saugende Hülse.
    Gruß Jochen
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  13. #28
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    Hallo Jochen,

    Danke für die Tipps.
    Das mit dem Backpapier hat gut geklappt.
    Auch mit dem Vakuum Sack hat sich das Material gut an den Verbinder angelegt.

    Mit beiden Tipps habe ich eine Verbesserung erzielt.

    Danke an alle.
    Gruß Thomas
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  14. #29
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    Standard andere Methode

    Ich werfe mal die Methode von Thomas Haas in die Runde:

    Hier wird Bespannfolie verwendet. Gerne die billigste und schlechteste. Die Folie mit der Klebeschicht nacht aussen drehen. Eine kleine Überlappung zusammenbügeln. Das ist ein wenig klebrig wegen dem Heissiegelkleber, geht aber. Danach über den Verbinder und mit dem Heissluftfön schrumpfen. Wachsen und dann die Hülse drüber herstellen. Abziehen geht leicht und die Passung ist perfekt.

    Gruß
    Gerd
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  15. #30
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    Standard Arbeitsmethode

    Hallo,

    ich habe in der Vergangenheit meine, bisher nur runden, Verbinderhülsen immer mit Frischhaltefolie als "Trennmittel" gemacht.
    Ein Tropfen Wasser auf das Rohr geben, dann haftet die Folie schön daran und man bringt die faltenfrei drauf.
    Weiter habe ich bisher immer mit Geflechtschlauch gearbeitet, was für mich den Nachteil hat, dass ich nicht wirklich gut erkenne, wann ich genug Harz hatte.
    Das herunterschieben vom Rohr nach dem Aushärten war meist eine Tragödie; das ging nie wirklich gut.
    Die Folie hat sich dann aber sehr schön vom Laminat gelöst und konnte problemlos mit einem kleineren Stab von einer zur anderen Seite herausgedrückt werden.
    Die Innenfläche war nie glatt. Das Geflecht war immer mehr oder weniger stark zu erkennen.

    Aus Neugierde habe ich dann gestern mal die Methode mit Backpapier (Zuschnitte von alio weil vorhanden, lt. Aufdruck auf der Verpackung beidseitig antihaftbeschichtet) und vorgeschnittenen Gewebe in 0°/90° Orientierung auf einem 14mm Rohr versucht.

    Das Tränken auf Folie ist ein klarer Vorteil für mich. Ich sehe wann genug Harz da bzw. wann es zu viel ist.
    Die Faserorientierung finde ich auch passender.
    Die 1,5 Lagen Backpapier habe ich links und rechts mit einem kleinen Streifen Tesa auf dem Rohr fixiert. Der hält nicht wirklich gut auf dem Backpapier, aber es ging.
    Nach dem Aushärten konnte ich die Hülse recht einfach vom Rohr schieben. Das ging super.
    Die Innenseite ist komplett glatt; kein Gewebe zu erkennen.
    Die 3 Lagen 80g/m^2 ergaben etwa 0,4mm Wandstärke.
    Da ich das getränkte Gewebe nicht gepresst habe, hat sich ein kleiner Grat am Gewebeauslauf in Längsrichtung gebildet (sieht man auch auf dem Bild). Aber nicht wirklich störend. Passt alles wunderbar in eine 15mm Bohrung.

    Allerdings blieb ein großer Teil des Papiers in der Hülse und will da nicht raus. Nur an den Enden ließ es sich, hier dafür relativ einfach, lösen.
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    Wie macht ihr das in der Mitte? Gibt's versch. Eigenschaften bei versch. Herstellern?

    Die Passung ist für meinen Geschmack zu groß. Zumindest in den Endbereichen. Im Rest steckt ja das Papier.
    Gibt's hier versch. Backpapiere (s.o.)?

    Hat jemand Erfahrung mit dieser Methode und kleineren Durchmessern, zB ein 6mm oder 4mm?

    Hat jemand einen Tip, was ich verbessern könnte?

    Nach den Erkenntnissen würde ich die nächste Hülse wieder mit Folie, aber Gewebezuschnitt machen. Das bietet mir das beste Ergebnis.
    Allerdings ist das Problem des herunterschiebenns der Hülse vom Rohr damit nicht gelöst.

    VG,
    Norbert
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