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Thema: Der Bundestag

  1. #61
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    Schulden hat auch D mehr als du ahnst, weitaus mehr als irgendjemand jemals wird bezahlen können.
    Aber solange noch über Märchen sondiert wird, solange kann man die Realität aussperren.


    Kann mir irgendwer verraten, warum Genosse Schulz auf Steuererhöhungen pocht, wo der Staat doch in Geld schwimmt?
    Ist es nicht pure Gier (ist rein rhetorisch gemeint, natürlich ist es pure Gier) dem Steuerzahler noch mehr wegzunehmen?



    Wie aus dem Lehrbuch: https://www.cnbc.com/Walmart to boost starting wage-give employees bonus after taxbill



    Es braucht keine unnütze Regierung, die der arbeitenden Bevölkerung ihr Geld erst wegnimmt, sich dafür Stimmen kauft, um dem Wähler danach das eigene Geld als Almosen zuzuteilen, und sich auch noch dafür feiern lässt.
    Es braucht nur weniger Staat in Form einer Steuersenkung.
    Aber Vorsicht - das ist der pöhse Kapitalismus, vor dem alle warnen

    Grüße
    Andi
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  2. #62
    User Avatar von gringo
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    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Und so wie es aussieht sollte man den Bundestag besser in Bundesnacht umbenennen.
    Vorsicht mit derart unqualifizierten Bemerkungen,
    mehr Optimismus ist erwünscht !
    Sonst bekommt der eine oder andere eine weitere Lebenskrise
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  3. #63
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    Zitat Zitat von gringo Beitrag anzeigen
    Ohne jede Häme,
    was machen denn die Ösi bei der Rente soviel besser, daß diese dort wesentlich höher ist,
    als in unserem Sozialstaat ?
    Es zahlen mehr ein
    Sie zahlen höhere Beiträge....die Arbeitgeber aber so 12%, Arbeitnehmer 10%
    Sie sparen die Mehrkosten ein weil sie nur die Hälfte an die Krankenkassen abdrücken dürfen....ach les selber ich muss sonst nur kotzen

    http://www.epochtimes.de/politik/deu...-a2227897.html
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  4. #64
    User Avatar von gringo
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    Zitat Zitat von Naitsabes Beitrag anzeigen
    Kann mir irgendwer verraten, warum Genosse Schulz auf Steuererhöhungen pocht, wo der Staat doch in Geld schwimmt?
    Ist es nicht pure Gier (ist rein rhetorisch gemeint, natürlich ist es pure Gier) dem Steuerzahler noch mehr wegzunehmen?
    Andi, das hat System. Es ist ein Beginn des Umverteilens, des sozialen Gleichstands,
    wie es die Genossen von den ganz großen Vorbildern gelernt haben.
    Deshalb ist ein Segen für den arbeitenden Bundesbürger,
    daß die Grünen nicht auch noch mitverteilen und die Kanzlerin ebenfalls eingebremst wurde.
    Man erreicht das Ziel vorläufig nur auf EU-Ebene.
    Aber der deutsche Linksruck geht weiter, der Interessierte schaue bedröpelt auf den explodierenden Sozialhaushalt.
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  5. #65
    User Avatar von gringo
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    Na, was sage ich ?
    Der M.Schulz verkündet einen europäischen Finanzminister,
    das wird dann der, der die Einlagen der deutschen Steuergelder weiter verteilt.
    Ideal wäre ein Italiener oder Grieche, die Patenschaft kann ja Draghi übernehmen,
    und im Geiste Karl Marx und Friedrich Engels.
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  6. #66
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    Siehe auch: https://www.welt.de/Steuern-Fiskus nimmt sich den grössten Teil vom neuen Wohlstand.


    ... Die Arbeitnehmer sind allerdings nicht die größten Profiteure der Boomkonjunktur. Die Statistiker haben auch analysiert, wie sich der im vergangenen Jahr neu entstandene Wohlstand verteilt hat. Und siehe da: Profitiert hat vor allem der Staat. Er hat einen größeren Teil des Wohlstandszuwachses kassiert als die Arbeitnehmer....
    Und siehe da: Profitiert hat vor allem der Staat.


    Grüße
    Andi
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  7. #67
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    Mich beschleicht das Gefühl dass man sich ( alle, vor allem aber die SPD) schon wieder berauscht!
    https://mobil.n-tv.de/politik/Schulz...e20229081.html

    Die Aussicht auf Pöstchen ist halt doch sehr verlockend und was interessiert mich mein Geschwätz von gestern
    Und die Basis mit Heinz wird schon zustimmen, es wurde doch soooo viel erreicht

    Der Schulz- Zug hat die Weiche genommen und fährt mit Volldampf und Vollbegeisterung nach.......ja wohin denn

    Ich frage mich nur:
    haben wir das verdient?
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  8. #68
    User Avatar von Bob Valdez
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    Zitat Zitat von Ost Beitrag anzeigen

    Ich frage mich nur:
    haben wir das verdient?
    Wie bestellt , so geliefert .

    So lange es dem Großteil der Wähler nicht wirklich ans eigene Fell geht , wird sich nix ändern .
    Jedes Jahr das neueste Phon , alle paar Jahre ein neues Auto , mehrmals im Jahr in Urlaub , für die lieben Kleinen jeden Scheiß ... Reiten , Ballett und angesagte Klamotten .
    Solange das Alles gesichert ist wird das Wahlvolk weiterhin den bequemen Weg gehen ... " die hat man ja immer gewählt , was sollen die Anderen besser machen ? "

    Es wird noch etwas dauern , der Karren muss tief im Dreck stecken , dann ... vielleicht ....
    ... jedenfalls vermuten wir das .

    Grüße , Jürgen
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  9. #69
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    Zitat Zitat von HeinzH. Beitrag anzeigen
    Anmerkung am Rande: Der Zustrom an neuen SPD-Mitgliedern seit Anfang 2017 hat allen Unkenrufen zum Trotz auch im Januar 2018 nicht nachgelassen, selbst hier im "schwatten Münster" rieseln ständig neue Aufnahmeanträge herein...
    Lieber Heinz, das ist auch nötig. Sorry, linearer Rückgang von 1990 mit 943.000 bis 2016 auf 432000 ?

    https://de.statista.com/statistik/da...spd-seit-1978/

    Haben die jeweiligen SPD-Führungen ihre Mitglieder und/oder ihre Wähler abgewählt?
    Ob es noch weiter runtergeht mit demnächst unter 20% im Bundestag? Mein SPD-Verwandtschaftsteil im Ruhrgebiet ist in grosser Sorge.

    Gruss Dietmar
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  10. #70
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    Es konkretisiert sich
    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1187565.html

    Der Schritt ist längst überfällig, sich von den alten SED Kadern lösen und was eigenes machen......die Basis der Altparteien erodiert......

    Mit Wagenknecht könnte das gelingen, sie hat alles was es braucht um Menschen hinter sich zu versammeln, alles

    Derweil beschwören die SPD Leithammel eine gaaanz tolle, wunderbare neue GroKo als hätte man nie Angst vor einer neuerlichen GroKo gehabt.....grotesk ist wohl ein geeignetes Wort dafür
    Und HeinzH ( sorry für das drauf rumtrampeln, ernst gemeint!) darf dann letztlich auch dafür stimmen denn etwas anderes ist NICHT geplant
    Und wenn alles nichts hilft musst Du eben " staatspolitische Verantwortung" übernehmen.....auch wenn ich vermutlich was ganz anderes darunter verstehe

    Oliver
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  11. #71
    User Avatar von Bob Valdez
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    Welche Probleme soll eine neue linke Partei lösen ?
    Ausser der AFD machen alle Parteien momentan links-grüne Politik ....
    Dass die Wagenknecht besser aussieht als die Merkel ( was ja nun auch keine große Leistung darstellt ) reissts auch nicht raus .
    ... jedenfalls vermuten wir das .

    Grüße , Jürgen
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  12. #72
    User Avatar von matteusel
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    Hallo Jürgen,

    Außer der AFD machen alle Parteien momentan links-grüne Politik
    Das sehe ich komplett anders.

    Bis auf einen Teil der Linkspartei vertreten alle Parteien im Bundestag eine lobbygetriebene Politik zugunsten von Konzernen und der Finanzindustrie und der dahinterstehenden Kapitaleigner, welche sich in weiten Teilen gegen das Gemeinwohl richtet und sich nur an den Profitinteressen der "Shareholder" orientiert. Stichwort: Neoliberalismus, wobei der Begriff für mich nicht stimmig ist.

    Bezüglich der Linken gebe ich mich aber auch keiner Illusion hin. Ich gehe davon aus, dass bei steigender Systemrelevanz auch das Maß an Korruption mitsteigen würde.
    Matthias

    Ich glaube an das Leben meines Modells nach der nächsten Landung.
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  13. #73
    User Avatar von gringo
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    Zitat Zitat von Bob Valdez Beitrag anzeigen
    Welche Probleme soll eine neue linke Partei lösen ?
    Ausser der AFD machen alle Parteien momentan links-grüne Politik ....
    Dass die Wagenknecht besser aussieht als die Merkel ( was ja nun auch keine große Leistung darstellt ) reissts auch nicht raus .
    Keine.
    Die schöne Sarah kann ja mit der Frauke zusammen eine Mischpartei gründen,
    passt doch momentan bestens zu Deutschland. ��

    Eine so starke Linkslast hatten wir seit Kriegsende noch nie.
    Schaut doch nur auf die roten Visionen
    oder noch extremer Merkels Narrativ.

    Dass eine junge Partei aus dem Stand in den Bundestag als Drittstärkste einzieht,
    und in mehrere Landtage,
    wäre bis 2015 undenkbar gewesen.

    Eher als einer neuen Linken würde ich einer gemäßigten Rechten große Chancen geben.
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  14. #74
    User Avatar von Unka
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    Frage Warum essen sie denn keinen Kuchen

    Hi Matteusel,

    dein Beitrag entspricht auch meiner groben Sichtweise. LinksGrün ist zwar ein gerne benutztes Feindbild , hat aber mit den Problemen der derzeitigen Politik eher weniger etwas zu tun.
    Und der Begriff des Neoliberalismus zeigt zwar schon eher in die Richtung des Problems, ist aber halt letztlich auch viel zu unschärf,bzw es ist halt ein komischer Begriff.
    Gegen Freiheit ist ja schließlich nichts einzuwenden , nur geht es ja hier nicht um Freiheit sondern um Marktmacht. Und die wird nicht durch mehr Freiheit durchgesetzt, sondern mit allen möglichen Mitteln,nicht zuletzt durch jede Menge Subventionen.
    Gerade die EU verkommt ja schließlich immer mehr zu einer großen Hofhaltung, wo Lobbyisten , Bürokraten und Politiker sich zwar nicht mehr mit Kaviar und Champagner die Kante geben, aber halt dafür mit den Mitteln des 21 Jahrhunderts gegenseitig bei Laune halten.

    Vieles vom dem was die hohen Herrn und Damen heute so an politischen Lösungsvorschlägen bereithalten ,erinnert mich fatal an den berühmt berüchtigen Fragesatz der Marie Antoinette, als sie danach gefragt wurde, was man denn gegen die Brotknappheit im Land machen kann.Viel mehr Bodenhafung haben viele Politiker heute leider auch nicht mehr.

    Gruß ~Unka
    Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg. ***
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  15. #75
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    Bis auf einen Teil der Linkspartei vertreten alle Parteien im Bundestag eine lobbygetriebene Politik zugunsten von Konzernen und der Finanzindustrie und der dahinterstehenden Kapitaleigner, welche sich in weiten Teilen gegen das Gemeinwohl richtet und sich nur an den Profitinteressen der "Shareholder" orientiert.
    Das ist Links, weil der Staat bzw. Politik in der Wirtschaft mitmischt, Gesetze und Propaganda für Sonderinteressen und eine kleine Klientel macht.
    Und es ist Grün, weil sämtliche grünen Projekte, vom Gendern bis zur Energiewende, am freien Markt der Ideen und der Wirtschaft keine Chance hätten und nur per Gesetz verordnet werden können.

    Grüße
    Andi
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