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Thema: KOBUZ-3- (2,6 m - RoWi): Baubericht

  1. #196
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    Hallo Tillux !
    Danke für die Auskunft, jetzt kann ich suchen wo ich noch ein Plätzchen für das Teil im Rumpf
    finde.. Mit der Bestellung wirds leider noch nichts, wie an der Pappröhre zu sehen.

    Fliegergruss. Gerhard
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  2. #197
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    Hallo !
    Von der Rumpfbreite her würde der Regler quer schon hineinpassen ,aber dann versperrt er
    den Zugang der Hand zu den Flächensicherungsschrauben/ Muttern.
    Bleibt nur noch die dem Seiteservo gegenüberliegende Rumpfwand längs , eingebaut
    auf einem Sperrholzbrett hinter dem Flugakku.
    Das sehe ich erst wenn die Teile mit den Kabeln, Flugakkulage und Empfängerakkulage
    und Triebwerk bei passendem Schwerpunkt, usw. festliegen.
    Also erstmal Pause hier.

    Dafür habe ich begonnen aus meinen vorhandenen Flächenformen eines 320cm swift
    mit HQ DS 1,5/9 auf 260cm verkürzte Flächen „zu Testzwecken“ zu bauen .
    Diese sind auf ganzer Länge 3cm breiter als die Orginalgrösse ,zumindest die Umriss
    optik passt und etwas mehr Flächentiefe kann eigentlich nicht schaden, für die Flächenbelastung.
    Es ist halt etwas schwierig den Quadratverbinder von einer Seite auf die Andere,
    ohne Verdrehung in richtigem Winkel zueinander einzubauen.
    Eine Seite ist fest mit Hülse eingemessen und eingeklebt ,die Andere ist in der Form
    nur als passender Köcher, für die Hülse, mit ein bisschen Spiel zum Ausrichten gebaut.
    Diese werde ich erst , wenn beide Flächen aus der Form sind und zueinander gerichtet,
    eingiessen.
    Bei diesen „Versuchsflächen“ habe ich mal das „billigere“ 100er biax C Gelege als Sichtunterseite
    und Aussenlage hinter Feinschicht g49 eingesetzt ,man sagt die Fixierfäden zeichnen sich ab,
    dafür kostet es 1/3 des C 93 Leinen ,lässt sich schön verzugsfrei ohne Abkleben einlegen und gerade von der Rolle
    ohne Verschnitt abschneiden , mal sehen wie das so wird ?
    Bald ist die Erste raus zum Besichtigen.
    Werde berichten.

    Fliegergruss. Gerhard
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  3. #198
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    Hallo !
    Heute früh erste Fläche entformt und besäumt.
    Das 100er biax Gelege als Sicht ist wider erwarten richtig gut geworden.
    Das vordere Stück ist nur Formoberflächenschutz , die eigentliche Fläche fängt weiter
    hinten an.
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Im direkten Vergleich ,neben der richtigen Größe, schaut das natürlich richtig breit aus.
    Das gibt bessere Re Zahlen für das HQ DS Profil.
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Jetzt noch Zweite zusammenbauen, Steckhülse mit Gegenseite einrichten und
    einharzen, Restfertigstellung wie gehabt.

    Die Flügel werden einen etwas anderen Schwerpunkt und Einstellungen erfordern,
    rechnen werde ich sicher nichts , das wird beim Fliegen festgestellt und eingestellt.

    Fliegergruss Gerhard
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  4. #199
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    Standard LDS Versuch

    Hallo !
    Nach langer Überlegenszeit ,da eh „Versuchfläche“ und schon lange vorhandenem LDS System
    von servorahmen.de mit Aluröhrchen ,
    werde ich den Kram mal zur Probe einbauen ,da das HQ-DS Profil eine grössere
    Dickenrücklage besitzt. An den Anlenkpunkten (Hebelarm Quer 10mm,WK 13mm)
    Zuerst kommen mal die Querruder dran ,um zu sehen wie hart das wird.
    Herausfräsen kann ich es immer noch.
    Die Flächen sind jetzt soweit für die Anlenkung ,alles gesägt ,geritzt ,RM Löcher ausgeschnitten ,
    Dichtlippen alle drin und Rumpfanpassung mit Arretierbolzen ,Sicherungsschraube
    versehen. Letzeres war die grösste Anstrengung bis alles passte.
    Auf dem Rumpf fallen die breiteren Flächen gar nicht mehr so auf.
    Bild : Flächen auf erstem Rumpf angepasst, EWD nahe 0grad, die Ruder sind tiefer , angepasst
    an das HQ ,rund 25% Flächentiefe
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Fliegergruss. Gerhard
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  5. #200
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    Hallo !
    Die ersten beiden LDS auf Querruder sind eingebaut und gängig.
    Außer der Fummelei ,die winzigen Dorne in die Lochachsen von Ruderhorn und Servo-
    abtrieb zu bekommen ,hat der Einbau funktioniert.
    Die Abtriebhebel gingen mir fast zu leicht auf die Servoritzel , obwohl V 3 ,
    es berichteten einige man müsse sie im Schraubstock aufpressen ?
    Das neuere System mit den festen Stangen mit abgestuften Längen ist
    einfacher und Stangen zierlicher als das Alurohr ,aber die hatte ich noch auf Lager.
    Ich habe noch eine gute Untersetzung hinbekommen, Ca. +-30grad Ausschlag
    bei +- 100% Servoweg ,also nichts reduziert.
    Spiel ist keins da ,trotz schon in anderem Modell länger benutzten Servos.
    Die Härte der Anlenkung ist durch die Untersetzung auch akzeptabel ,habe
    aber auch bombenfeste Scharnierlinien und Flügelschalen.
    So werde ich auch die Wölbklappen damit realisieren.
    Dann kommt der „ harte Praxistest“ .

    Fliegergruss Gerhard
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  6. #201
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    Hallo !
    Heute den Erstflug der neuen Fläche getätigt, habe dann noch 70g Blei nachgelegt, da der Schwerpunkt doch
    etwas weit hinten war (Finger Auswiegung . es sind jetzt 80mm ,rund 38%)
    Fliegt sich etwas anders ,das HQ- DS.
    Jetzt müssen Ausschläge und Differenzierung nachjustiert werden .
    Das Butterfly bremst gut bei den tiefen Klappen und LDS Ausschlag 80grad.
    Allerdings war der Auftrieb manchmal eher so ,daß man zusehen musste ,in der Luft zu bleiben
    Für ein paar Kunstflugeinlagen und DS Runden dazwischen hats auch gereicht ,wenn es besser ging.
    Jetzt warten auf gute Wetterlage.

    Fliegergruss. Gerhard
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  7. #202
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    Standard kein LDS mehr !!

    Hallo!
    Leider haben sich meine Bedenken hinsichtlich des LDS bestätigt.
    Nach 5 !!! normalen Landungen am Hang, stand heute nach Landung ,die eine Wölbklappe
    unerklärlicher Weise 50grad nach unten.
    Dachte es wäre das Servo defekt, nein, Servo geht, aber Wölbklappe
    lässt sich händisch wieder ohne viel Widerstand in die Neutralstellung befördern !
    Dann dachte ich vielleicht UHU plus Verklebung schlecht/ herausgezogen aus Aluhülse :negativ
    Habe das ganze weiter analysiert, Servoverzahnung ist schwarz vom Abrieb des Hebels,
    also Abtriebshebelverzahnung nicht mehr vorhanden.
    War ja vorher schon der Meinung ,die gehen mir etwas „leicht“ auf die Ritzel.
    Das heißt jetzt ,beide Seiten wieder öffnen, alles herausschrauben, vorerst nochmal auf die noch
    vorhandenen ,kleineren Hebel umrüsten ,event. trenngewachst aufkleben und alles wieder einbauen.
    Habe jetzt den noch kleinstmöglichen Hebel draufgebaut, der komischerweise viel härter draufgeht als
    der größere Alte .So wird die Untersetzung noch etwas besser,
    allerdings gibts nur noch 60grad Ausschlag auf Butterfly.
    Beim nächsten Ausfall werde ich den Kram auf jeden Fall herausfräsen und auf
    Überkreuzanlenkung ,wie bei den anderen , umbauen und auch nie mehr irgendwo anders
    einbauen, das Risiko ,daß es beim Anstechen abflattert ist mir zu groß.
    Fazit : „leichter Härtetest“ bei mir nicht bestanden.


    Fliegergruss. Gerhard
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  8. #203
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    Hallo ,kleiner Zwischenbericht zum HQ DS !
    Gestern war es richtig gut zum Test des Schwerpunkts vom HQ DS ,
    ab 60-100m Basishöhe aufwärts rasantes Steigen
    bis teils über 400m fast wie Gebirgsthermik , mit anschließendem Abheizen und Wiederaufstieg.
    Bei den Höhen werden die 2,5m für mich schon ziemlich klein, trotz breiten Flächen und dickem Rumpf
    Nach anfangs immer noch etwas zu schwanzlastig, zappelig und Unterschneidtendenzen,habe ich noch
    gut 20-30 g Blei nachgelegt.
    Vielleicht fehlt sogar noch etwas, denn Abfangbogen gab es keinen, muß auch nicht
    beim Kunstflugsegler.
    Was etwas nachteilig bei den Testflächen ist, daß sie außen tiefer und dadurch schwerer sind,
    deswegen ,trotz tieferer Ruderflächen, nicht ganz so agil um die Längsachse wie die schmäleren RG Flügel
    Bei den Ausschlägen und Differenzierungen muß ich noch feilen ,bei Eigenbauten gibts
    ja keine Einstellanleitung (Settings)
    Bei 300+x m Anstechhöhe gab es gottseidank keine Probleme mit den LDS Anlenkungen
    sie haben gehalten ,auch bei rüden Manövern
    Ob das RG 15 mit 1,7% oder das HQ DS mit 1,5% Wölbung, beide rund 9% Dicke ,besser ist
    wird sich noch herausstellen, kann beide nacheinander mit gleichem Gewicht fliegen.
    Gegenüber xmodels Swift oder freitag Kobuz 2,80m schauen beide Flügel
    leistungsmäßig nicht „alt“ aus.
    Gewichte weit unter 4000g zu fliegen macht eigentlich keinen Sinn und Spaß,
    die Leistung wird nur wenig besser.
    Wenn es nicht genug trägt , ist auf F3b Modell zurückgreifen sinnvoller !

    Fliegergruss. Gerhard
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  9. #204
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    Standard Ein paar Gedanken zu Leistung und Profilen kleiner Kunstflugsegler

    Hallo !
    Es ist doch erstaunlich ,wie man mit solch hohen Flächenbelastungen kleiner
    Kunstflugsegler mit dicken Rümpfen, noch mitfliegen kann ,solange es nicht
    auf der letzten Rille ist!
    Einzig der Start ist an unserem Hang mit flachem Vorgelände, trotz stärkerem
    Wölbklappeneinsatz und Gegenwind etwas problematisch.
    Die benötigte Eigenfahrt ist mit Rennen und Werfen ,gerade so zu erziehlen.
    Auch die ersten Höhenmeter zu erklimmen geht trotz Varioeinsatz nicht ganz so einfach.
    Deswegen sieht man bei solchen Teilen, fast nur Luftschrauben vorne dran
    um gerade die Startphase und „Durststrecke“ der ersten 20-50m Höhe „auszublenden“.
    Da ist man mit dem F3B deutlich im Vorteil ,bei dem bei Schleichfahrt die Leistung
    nicht so einbricht. Bei den schmalen Außentiefen am Kunstflugsegler ,kann man zwar noch langsam fliegen,
    ohne Strömungsabriß ,allerdings mit dann erheblichen Leistungseinbußen.
    Wenn dann mal mit der richtigen Sollfahrt geflogen werden kann, geht es mit der
    Leistung gut nach oben.
    Zur Profilfrage:
    Solange ein einigermaßen „modernes“ Profil mit ca.1,5 -max 2% Wölbung und
    8-10% Dicke eingesetzt wird, sind die Unterschiede beim Fliegen nicht sehr groß.
    Das Eine hat da Vorteile, das Andere dort ,der Durchzug und die Endgeschwindigkeit
    ist eher von Gewicht abhängig, denn vom Profil, der dicke Rumpf setzt hier die Grenzen,
    so meine gemachten Erfahrungen mit RG und HQ auf meinem Kobuz.
    Hier haben größere Modelle Vorteile, weil bei gleicher Flächenbelastung (Leistung)
    schwerer geflogen werden kann, was der Endgeschwindigkeit und dem Durchzug
    zu gute kommt.

    Fliegergruss. Gerhard
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  10. #205
    User Avatar von saltoflyer
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    Gerhard
    Ja...
    Da hast du zu 100% die gleichen Erfahrungen wie ich....
    Lg
    Markus
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  11. #206
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    @gerhard und alle anderen kobuzianer

    mein kobuz braucht neue flächen, die vom bausatz sind leider komplett verschnitten/wellig.
    habt ihr beim rg15 eine verwindung eingebaut oder einfach ohne von wurzelrippe bis endrippe geschnitten? welches profil verwendet ihr am hlw? wäre auch für profiltipps offen......dann könnte ich nächste woche bei wattsi wieder mal perfekt geschnittene flächen und leitwerke bestellen :-)
    lg aus meinem urlaub auf kreta und danke schon mal im voraus für eure hilfe,
    stefan
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  12. #207
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    Hinweis Profil

    Hallo Stefan,

    ich hatte auch lange Zeit einen Rowi Rumpf dastehen.
    Als Philipp Kolb seinen Profil-Strak vorgestellt hat, wurde ich hellhörig.
    Leider habe ich von Aerodynamik nicht wirklich einen Plan, also habe ich die Profile weder angepasst, noch sonst irgendwie optimiert.
    Wolfgang hat perfekte Kerne in Styrodur geliefert! Am Leitwerk ist ein Naca 0010 eingesetzt.
    Das Ergebnis ist ein annähernd perfekter Flieger. Er geht super, selbst in sehr schwacher Thermik, liegt absolut problemlos im Kreis. Die gewonnene Höhe kann dann, mit tollem Durchzug und sehr präzise, abgebaut werden.
    An dieser Stelle möchte ich Philipp Kolb für die Veröffentlichung des Straks danken, er läuft, selbst auf dem eigentlich zu kleinen Flieger, wunderbar.

    Meine Profilempfehlung lautet ganz klar MHSD!
    Vielleicht schaffe ich es später noch ein paar Fotos hoch zu laden.

    Viele Grüße
    Jürgen
    Hmmm...muss ich hier jetzt alle meine Modelle aufzählen???
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  13. #208
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    hallo jürgen!

    das klingt ja perfekt. den mhsd-strak hatte ich als favorit gedanklich bei mir hinterlegt. hast du noch genaue daten zu deinem flächenschnitt bei wolfgang? hast du alles 3 straks genommen oder nur die letzten 2 kleineren.....ich bin sowas von neugierig, aber keine angst, bauen tue ich selber ;-)
    kannst mir gerne auch eine pn schicken.
    freu mich von dir zu lesen!
    grüsse,
    stefan
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  14. #209
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    Standard

    Hallo Stefan,

    Ich habe die Flächenhälften in zwei Segmente geteilt und drei Profile eingesetzt.

    Hier die Daten zu den Segmenten:

    1.Trapez:
    Länge: 605mm
    Ti: 260mm
    Ta:190mm
    Profil innen: MH-30mod. PK (9.18 / 1.62)
    Profil außen: MHSD-3003mod. PK (8.91 / 1.55)

    2. Trapez:
    Länge: 635mm
    Ti: 190mm
    Ta: 120mm
    Profil innen: MHSD-3003mod. PK (8.91 / 1.55)
    Profil außen: SD-7003mod. PK (8.50 / 1.49)

    Das ist bestimmt nicht die ideale Aufteilung, und man kann bestimmt noch mehr rausholen. Wenn man es kann. Ich leider nicht
    Trotzdem funktioniert der Flügel sehr zufriedenstellend

    Viel Spaß beim Bauen.
    Meiner Meinung nach, muss man, grade bei dem Strak, nicht die höchste Priorität auf Leichtbau legen. Eher auf genug Festigkeitsreserven, um die gewonnene Höhe angemessen vernichten zu können.
    Meiner wiegt 3,7kg und fühlt sich damit alles andere als zu schwer an.

    Gruß Jürgen
    Hmmm...muss ich hier jetzt alle meine Modelle aufzählen???
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  15. #210
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    Hallo Jürgen !

    Zitat Zitat von alois1 Beitrag anzeigen
    Hallo !
    Habe mir mal die Mühe gemacht ,vom Orginalplan die Masse herunterzurechnen,
    auf 1:5,5
    b =254,5cm ,ti =25,4cm ,ta =9,54cm. ,Mass Rumpfspitze -Profileintritt 42,5cm
    Rumpflänge 133cm.
    Die x-swiftflächen passen zwar in Spannweite ungefähr zum Kobuz ,durch den anderen
    Massstab (1:5) sind sie leider zu breit !

    Fliegergruss. Gerhard
    Muß mich mal selbst zitieren, von weiter vorne ,denn Deine Flächentiefen sind außen erheblich
    zu tief für die Rowi Größe.
    Natürlich muß man nicht „scale“ bauen.

    Fliegergruss. Gerhard
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