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Thema: Thermikhobel - FMT 2/2018-Bauplanmodell: Plant jemand, das Modell zu bauen?

  1. #1
    User Avatar von lkas2205
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    Frage Thermikhobel - FMT 2/2018-Bauplanmodell: Plant jemand, das Modell zu bauen?

    Hallo zusammen,

    gestern hab ich die FMT Ausgabe 2.2018 bekommen. Als Bauplan lag diesmal der Thermikhobel bei. Muss schon zugeben der hat's mir echt angetan.

    Name:  thermikhobel.jpg
Hits: 2775
Größe:  47,5 KB
    Quelle:https://www.vth.de/media/images/fmt/...?1516010635421

    Ein Video gibt's hier:



    Daten:

    Spannweite: 1.900mm
    Gewicht: ab 650gr
    Flächenbelastung: ab 20g g/dm2
    Profil: AG 35
    Steuerung über Quer, Seite, Höhe, (Wölbklappen), (Motor)

    Quelle: FMT 2.2018 S.55


    Motor soll ein 28er Außenläufer rein passen mit max 80gr.

    Der Aufbau ist sehr simpel gehalten. CFK-Rohrholm, Plattenleitwerke und Kastenrumpf. Bis auf die CFK-Holm, Flächensteckung und Nasenleiste ist alles aus Holz.
    Somit ist der Finanzielle Punkt auch nicht sehr hoch.

    Entstanden ist die Konstruktion im MFG-Mosbach, um die Jugendlichen an Modellbau zu führen. Find ich klasse!

    Hat noch wer vor, den Thermikhobel zu bauen?

    Viele Grüße
    Lukas
    werfen, einkreisen und Höhe machen, spaß haben:)
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  2. #2
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    Servus
    also ehrlich gesagt hab ich mit dem Modell so meine Probleme. Der lange Rumpf vor den Flächen ist ja vielleicht noch Geschmacksache, aber das kleine Höhenleitwerk das zudem außen noch stark verrundet ist (Re!)? Bei der Landung im Video sieht man, dass der Vogel nicht langsam gemacht werden kann. Hängt aber vielleicht am Rückenwind. Ich habs jetzt nicht gerechnet, aber vom Anschauen ist es zu klein. Was mich viel mehr stört und was kein Anfänger hinbekommt: die Rippen. Die sind eindeutig für eine Fräse konstruiert. Mit Füßchen und Bohrung für den Holm, wie macht man das? Der Anfänger kann eigentlich nur jede Rippe separat ausschneiden, das ist mühsam und macht keinen Spass. Außer den industriellen Methoden fräsen, lasern, stanzen gibt es für den Normalmodellbauer eigentlich nur die Methoden: Einzeln ausschneiden oder Rippenblockverfahren. Und außenliegende, rechteckige Einschnitte für Kiefernhome (z.B. 3x5) sind wesentlich leichter herzustellen als so eine Bohrung. Vernünftigerweise kann man die nur mit einem Stanzeisen halbwegs hinbekommen.Und verkastet halten Kiefernholme so gut wie ein Kohlerohr. Und man kann alles gemütlich mit Weißleim kleben. Ich kenn keinen mit einer Weißleim Allergie. Und die Füßchen lässt man auch besser weg und legt beim Bauen Leisten unter. Für den Anfänger viel einfacher zu handhaben. Und die Methode, die Füßchen später mit dem Seitenschneider abzuzwicken? Na, ich weiß nicht, da geht schnell was schief. Also für mich ist das alles nicht Anfängergerecht und taugt auch nicht, Anfänger in die Holzbauweise einzuführen
    Ernst
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  3. #3
    User Avatar von lkas2205
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    Moin Ernst,
    ich kann deine Kritik vollkommen verstehen. Ein einigermaßen sauber aufgebauter Holm aus Kiefergurten mit Balsastegen hält genauso gut. Die Löcher für den Rohrholm kann man sehr schön mit einer Ständerbohrmaschine machen. Ich schneide mit dafür so viele Rechtecke wie wie Rippen aus, sodass alle Rippen gut drauf passen, bohre dann das Loch für den Rohrholm, klebe mit nem Klebestift die Rippen auf und scheide die aus. Kann man auch immer zwei auf einmal ausschneiden. Der mittlere Teil der Fläche ist ja rechteckig, kann also einfach im Block geschliffen werden. Beim äußeren Flächensegment muss man natürlich jede einzeln ausschneiden. Keine Frage das wäre ohne Füße einfacher.
    Zur Größe des Leitwerks kann ich nichts sagen, da muss ich mal mit nem Kollegen drüber sprechen und es evtl mal Simulieren. Ergebnisse poste ich hier natürlich.
    Mal schauen wann ich ans bauen komme.

    Wünsch euch einen schönen Sonntag
    Gruß
    Lukas
    werfen, einkreisen und Höhe machen, spaß haben:)
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  4. #4
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    Hallo,
    also mir ist der Thermikhobel rein optisch positiv aufgefallen.
    Diese relativ lange Pinocchionase ist doch mal was anderes, gefällt mir persönlich.
    Hätte nur Bedenken mit Schwerpunkt bei der motorisierten Version
    bzw. da müsste man wohl auf einen relativ leichten Motor achten.

    Aber, was hat die Größe des Höhenleitwerkes mit der Landegeschwindigkeit zu tun?
    Bitte um Aufklärung.
    Einen Einfluss der Flächengeometrie bzw. besonders der Flächenbelastung auf die (Mindest- oder) Landegeschwindigkeit kann ich mir vorstellen,
    aber das Leitwerk ist doch hier auftriebsneutral?
    Ist die Leitwerksgröße nicht auch von dem Hebelarm zur Fläche abhängig?

    Die Landegeschwindigkeit in dem Video fand ich auch relativ hoch,
    aber ich wäre nicht darauf gekommen dafür das Leitwerk verantwortlich zu machen.

    Vielleicht kann das ja mal ein Experte kurz bzw. verständlich aufklären.
    Danke Euch

    Gruß Walter
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  5. #5
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    Cool Ich mag ihn bauen!

    Hallo zusammen,

    ich bin am überlegen mir diesen Flieger als meinen ersten Holzi überhaupt zu bauen...
    Da es wohl auch keinen Frästeilsatz gibt ist es gleich eine richtige Herausforderung.

    Ich habe aber vorab noch ein paar offene Fragen, bestimmt könnt ihr dazu etwas sagen.
    Und wenn ich dann bald wirklich anfange kommt sicher mehr.

    1. Eher allgemein auf Baupläne bezogen: Gibt es eine Konvention, ob in der Zeichnung die
    Kontur zum Bauteil gehört, halb zum Bauteil gehört oder gar nicht zum Bauteil gehört?
    -> Insbesondere beim MiniFEX wurden teilweise sehr dicke Konturen verwendet. Bei den Rippen
    scheint die dicke Kontur zum Bauteil zu gehören.
    -> Beim Thermikhobelplan gibt es ein Referenzmaßrechteck - zwar ist hier die Kontor
    sehr dünn, aber dennoch hat es den anschein, dass sie genau nicht zum bemaßten Rechteck
    gehört (digitaler Messschieber)?!

    2. Ist meine Annahme richtig, dass alle Teile, bei denen kein Material angegeben ist, aus 4mm Balsa
    zu schneiden sind (wir sind ab hier wieder nur beim Thermikhobel)?

    3. Welches Sperrholz nimmt man am besten, wenn keine Art angegeben ist (z.B. für die Spanten,
    aber auch beim dünneren 1mm Sperrholz)?

    4. Mir ist die Verschraubung der Flächen nicht ganz klar. Kommen hier Kunststoffschrauben direkt ins Holz?
    Falls ja, ist das von Dauer bei regelmäßigen zerlegen sowohl fürs Holz wie auch für die Schrauben
    (die kann man immerhin leicht tauschen)?

    5. Sollte auch unter dem Spant 3-B ein in der länge dem Spant entsprechendes Stück Dreikantleiste
    gesetzt werden?

    6. Dreikantlaste hinten sollte nur bis zum Höhenleitwerk gehen, oder ganz bis zum Ende nochmal ein
    Stück unter dem zusammenlaufenden Spant für das HLW und dann abschleifen?

    6. Ähnliche frage fürs Servobrett im Rumpf: Verklebung ausschließlich über Seitenwände im Rumpf,
    oder doch noch etwas drunter packen an der Seitenwand?

    7. Die Spitze: Falls ich die Motorvariante machen möchte sollte ich wohl den Rumpf an Spant 1 enden lassen.
    Kann ich diesen Benkenlos als Motospant verwenden, oder sollte noch ein extra Spant davor oder dahinter
    gesetzt werden?

    8. Aussage^^: Die Stückliste ist leider nicht ganz vollständig, es fehlen sowohl Hölzer wie auch Kleinteile.
    Für den ultimativen Holzeinsteiger noch eine kleine Erhöhung des Schwierigkeitsgrades .

    9. Am Seitenleitwerk steht etwas vom Spant 3-A. Kleiner Fehler im Plan, oder vieleicht doch aufs Material bezogen?

    10. In der Rumpfdraufsicht ist der Spant 3-B auch hinter Spant 2, nur textuell, vermutlich auch ein Fehler. Dann
    wäre der Spant 3-B auch noch im Kasten der Rumpfdetailansicht, zeigt jedoch ins Leere?!

    11. Sollten die Löcher für die Tragflächenbolzen vorab im passenden Winkel gebohrt werden?

    11. Abschließend ist mir noch nicht klar geworden, ob die Servobereiche der Querruder an der Tragfläche auch zu den Hebelseiten
    hin mit Holz verschlossen werden sollen oder lediglich mit Folie mit Aussparung für die Hebel abgedeckt werden.
    Letzteres stelle ich mir etwas ungünstig vor. Vielleicht habe ich hier auch etwas übersehen?

    Das sind jetzt meine ersten Fragen und Erkenntnisse nach dem "Studium" des Plans gestern Abend . Nächste Woche
    schaue ich dann dass ich den Plan kopieren lasse, Baubrett, Material und ggf. noch mehr Werkzeug besorge. Da alles
    mit Hand geschnitten wird kann sich das Projekt etwas ziehen. Die Rippen würde ich dann zuletzt herschneiden,
    nachdem schon etwas Übung drin ist. Etwas Bauschschmerzen machen mir die Bohrungen im Balsa so nah am Rand
    der Rippen.

    Ok genug, ich bin gespannt auf eure Antworten, vielleicht schaut ja sogar der Erfinder hier rein .

    Servus
    Steven
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  6. #6
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    Standard Rohrholm und Füßchen

    Ernst schreibt: ....also ehrlich gesagt hab ich mit dem Modell so meine Probleme...Was mich viel mehr stört und was kein Anfänger hinbekommt: die Rippen. Die sind eindeutig für eine Fräse konstruiert. Mit Füßchen und Bohrung für den Holm, wie macht man das? Der Anfänger kann eigentlich nur jede Rippe separat ausschneiden, das ist mühsam und macht keinen Spass...Zitatende von Ernst.

    Ich sehe das ähnlich, zum ersten Punkt: eine saubere Bohrung für den Holm läßt sich mit der irgendwo weiter oben beschriebenen Methode "auf der Ständerbohrmaschine" (mit welchem Bohrer denn?) nicht realisieren, das gibt ausgefranste schlechte Bohrungen, die nie sauber auf dem Holm passen, man wil und muß ja mit dünnem Seku kleben.
    Besser ist es, ein angeschärftes, dünnwandiges Rohr passenden Durchmessers zu verenden (Messing oder Stahl), das in die Bohrmaschine eingespannt wird. Auf das Rohr kann man danach für eine Blockherstellung die vorgebohrten Rohlinge auffädeln und bearbeiten, Musterrippen natürlich vorausgesetzt!
    Das ergibt Rippen, die sind so genau wie gefräste.

    zum zweiten: ein AG35 braucht wegen seiner ebenen Unterseite keine Füßchen, die sind wirklich "für die Füße"

    Für weitere Ungereimtheiten, die mir in dem Plan aufgefallen sind, müßt ich mir mehr Zeit lassen um etwas dazu zu schreiben.

    Gruß
    Rainer

    P.S.
    Die gezeigten Geschwindigkeiten im Video sind schon beachtlich, wußte bislang gar nicht, dass ein AG35 das kann....?!
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  7. #7
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    Standard

    Hallo,

    ich freue mich natürlich, dass der Thermikhobel hier diskutiert wird und dass es auch Leute gibt, die darüber nachdenken, das Modell zu bauen.

    Da es wohl die eine oder andere Unstimmigkeit gibt, habe ich eine komplette Bildergalerie des Aufbaus in einem ZIP File zum Download bereitgestellt. Sollten danach noch Fragen offen sein, beantworte ich diese gerne.

    http://www.hangmonster.de/download/Thermikhobel.zip

    Bei den Bildern sieht man noch einen geknickten Flächenverbinder, der separat hergestellt werden musste. Beim FMT Plan wurde dieser auf einen geraden Verbinder geändert.

    Falls jemand fräsen möchte: Hier die Frästeile als dwg, dxf und pdf: http://www.hangmonster.de/download/TH-Fraesteile.zip

    Das Modell war als reines Vereinsprojekt gedacht. Das daraus ein Beitrag für die FMT wird, war vor Baubeginn nicht geplant. Die Tatsache, das der Thermikhobel aber extrem gut fliegt und (aus meiner Sicht) sehr einfach zu bauen ist, hat dann doch einen Beitrag und den Plan entstehen lassen. Das "Referenzfeld" im Plan kann getrost ignoriert werden. Ich sollte diesen Platz für Werbung freilassen. Die Kästen sind also nur Platzhalter, da die Werbung vom Verlag (warum auch immer) an einem anderen Platz untergebracht wurde.

    Ich habe das AG35 für das Modell gewählt, weil es mich bereits bei einem kleineren Modell von mir (dem "Holzwurm") auf ganzer Linie überzeugt hat. Das Profil ist bei einer EWD von ca. 0.8 bis 1.5 Grad und entsprechend gewähltem Schwerpunkt unglaublich vielseitig. Recht schnell, agil, thermikstark, läuft gut und setzt Energie gut um.

    Also, kann ich zu dem "PS" aus dem vorherigen Post nur schreiben: Warum soll es nicht schnell fliegen können? :-) Allerdings kann man das Modell auch sehr langsam fliegen.

    Wichtig ist beim schnell fliegen, dass die Ruderklappen spielfrei angelenkt sind und die Fläche Torsionssteif genug ist. Ersteres hat jeder beim Aufbau selbst in der Hand. Letzteres ist konstruktiv ausreichend. Dafür sorgt die Kombination aus CFK Nasenleiste, Haupt- und Hilfsholm, sowie die Beplankung am Mittelteil und die Folienbespannung.




    Zur Kritik an den Rippen:

    Was die Kritik mit der Herstellung der Rippen angeht, muss ich hier einigen Recht geben. Man könnte die Rippen natürlich leichter mit Ausschnitten für Kieferleisten herstellen. Jedoch finde ich, dass sich der erhöhte Aufwand bei der Herstellung der Rippen lohnt, wenn man danach beim Aufbau des Modells extrem viel Zeit einspart. Das war der Hauptgedanke dabei, auf eine geschliffene Nasenleiste, auf einen Holmaufbau aus Kiefer-Holmgurten und Balsa-Holmstegen, sowie auf Rippenaufleimer zu verzichten.

    Wir haben die Rippen bei uns im Verein tatsächlich gefräst. Bei uns haben fünf Mitglieder eine eigene Fräse. Da war es keine Option, die Rippen per Hand herzustellen. Früher habe ich das aber oft gemacht und beim Thermikhobel ist das auch im manuellen Verfahren kein echtes Problem. Das Mittelstück ist rechteckig. Also können immerhin 18 Rippen im Blockverfahren vorbereitet werden. Hierzu würde ich Holzteile großzügig zuschneiden, zunächst die Bohrungen für Hauptholm und hinteren Hilfsholm mit einer Standbohrmaschine bohren, den Haupt- und Hilfsholm in die Bohrungen einschieben und dann die Rippen im Block feilen, Die Aussparung für die Nasenleiste kann man im Block mit einer Schlüsselfeile einbringen. Die Absetzungen für die Beplankung und die Bohrungen für die Flächensteckung muss man dann jedoch individuell anpassen, was bei Balsa aber auch kein Problem darstellt. Die Sperrholz Rippen sind von der Außenkontur her alle gleich.

    Beim Bohren ist es wichtig, wirklich gute Bohrer zu verwenden. Im Idealfall Holzbohrer, es gehen aber auch scharfe Metallbohrer. Dann sollte man mehrere Rohzuschnitte (10 bis 15 Stück) übereinander aufstapeln, mit Stecknadeln sichern und mit einer Standbohrmaschine mit hoher Drehzahl bohren. Wichtig ist auch, dass man eine Opferplatte aus Hartholz unterlegt und in Stufen aufbohrt. Also, beginnend mit einem 3mm Bohrer und dann in maximal 1mm Schritten aufsteigend zum Sollmaß aufbohren. Danach dann erst die Kontur im Block schleifen. Dann splittert nichts und die Rippen zerbrechen auch nicht beim schleifen / feilen. Eine einzelne
    , bereits geschliffene Rippe mit einer sauberen 8mm Bohrung zu versehen, ist zugegeben fast unmöglich.
    Auf die Stützfüße könne man sogar verzichten, wenn man sich die Mühe macht, beim Bau die Endleiste entsprechend zu unterlegen. Mein Hintergedanke mit den Füßchen war, einen verzugsfreien und möglichst einfachen Aufbau zu gewährleisten. Wenn man die Endleiste unterlegt, ist das Risiko gegeben, versehentlich eine unerwünschte Schränkung in die Fläche einzubauen.

    Witzig finde ich in dem Zusammenhang, dass mir bei meiner letzten Veröffentlichung vorgeworfen wurde, ich würde nicht modern konstruieren, weil ich die Fläche eben in der Bauweise mit Holmgurten und Holmstegen aus Kiefer / Balsa aufgebaut habe. Sowas würde im Jahre 2017 schließlich niemand mehr freiwillig machen, war da die Aussage... Hier zeichnet sich also ab, dass es schwierig ist, den Ansprüchen aller gerecht zu werden. :-)

    Jedoch möchte ich gar keinen Ansprüchen gerecht werden, sondern einfach Spaß an meinem Hobby haben. Wenn ich durch meine Konstruktionen anderen Modellfliegern Freude bereiten kann, ist das ein schöner Nebeneffekt. Wenn ich z.B. nach jedem Flug das Grinsen im Gesicht des oben genannten Jugendlichen sehe, ist das für mich schon eine kleine Belohnung.


    Zum Kritikpunkt mit den Eigenschaften im Langsamflug:

    Der im Video interpretierte Eindruck täuscht. Das Modell kann extrem langsam geflogen werden. Der Strömungsabriss kommt sehr spät und kündigt sich auch gut spürbar an. Wenn das Modell auf die Steuerbefehle nur noch schlecht reagiert und anfängt zu schieben, steht der Abriss kurz bevor. Dann sollte wieder Fahrt aufgeholt werden. Das ist aber dann schon nahezu Schrittgeschwindigkeit. Ich habe das Modell schon oft beim Landeanflug gefangen. Bei nächster Gelegenheit mache ich hiervon gerne ein Video und stelle dies bei RCMovie.de ein.

    Im Video sieht man zum einen eine völlig unproblematische Landung in den Alpen. Bergauf mit Rückenwind in den Hang (und trotzdem direkt vor meine Füße). Das spricht ja nicht für schlechte Landeeigenschaften.

    Die weiteren beiden Landungen wurden bei stärkerem Wind mit Seitenwind und ausgeprägten Leewirbeln aufgenommen. Wie die Verwirbelungen das Modell beeinflussen, kann man auf dem Video auch gut sehen. Unter diesen Umständen wäre die Landung mit geringerer Fluggeschwindigkeit kaum geglückt.

    Obwohl man das Modell also durchaus langsam fliegen kann und es sehr gutmütig fliegt, soll es ja gar kein Superfloater sein. Dafür gibt es genügend RES Modelle, welche diese Eigenschaft besser erfüllen. Der Thermikhobel soll gefahrlos, auch bei sehr schwachen Bedingungen, über die Hangkante geworfen werden können und er soll eben auch bei flotterem, dynamischen Flugstil Spaß machen.

    Dahingehend wurde auch das Leitwerk ausgelegt. Meiner Erfahrung nach wirkt sich ein zu großes Höhenleitwerk negativ auf den von mir bevorzugten Flugstil aus und der Sinn des Modells liegt ja auch darin, den Schaummodell Umsteigern in unserem Verein ein Modell zu liefern, an dem diese Piloten wirklich Spaß haben. Ich behaupte einfach, bei uns im Verein hat es geklappt. Ein 13 Jähriger Jugendlicher hat das Modell z.B. nahezu alleine, nur mit geringer Unterstützung seines Vaters und mir gebaut. Er war nach den ersten völlig problemlosen Flügen noch immer völlig aus dem Häuschen, was die Flugeingeschaften des Modells betrifft. So ein gutes Gleiten und eine solche Dynamik kannte er von seinen Schaummodellen zuvor nicht. Ich wage zu behaupten, dass andere Piloten auch Freude an dem Modell haben und die Konstruktion durchaus ihre Qualitäten besitzt. Jedoch steht natürlich jedem frei, das Modell abweichend vom Bauplan nach eigenen Vorlieben zu modifizieren.


    Abschließend möchte ich noch betonen, dass der Thermikhobel KEIN Anfängermodell ist! Die Konstruktion richtet sich an Modellflieger, die bereits Modelle im Flug sicher beherrschen, jedoch bisher noch bei Schaum oder einfachen ARF Modellen festhängen. ...und natürlich auch an alle, die einfach Spaß am bauen haben. In den Alpen waren z.B. viele Leute begeistert von dem Modell und ich weiß von zwei erfahrenen Modellfliegern, die bereits an dem Modell bauen, weil eben beide absolut überzeugt von den Flugeigenschaften waren und das Modell selbst haben wollen. Trotz der geringeren Größe braucht das Modell fliegerisch den Vergleich mit (zugegeben älteren) F3J Modellen wie z.B. Explorer 1 oder Aspire nicht zu scheuen. Weder von der Wendigkeit, der Dynamik, noch von der Thermikleistung ist er unterlegen und das ist für ein so kleines Holzmodell wirklich erstaunlich. In den Alpen und bei uns auf dem Flugplatz sind mir bei nahezu Windstille auch Flüge "aus der Hand in die Thermik" gelungen. Auch hier kann man in geringer Höhe und bei langsamer Fluggeschwindigkeit beherzt in die Ruder greifen um in die Thermik einzukreisen.


    Viele Grüße,

    Sven

    PS: Ich habe gerade nochmal auf die Stückliste geschaut. Zwei Brettchen 3mm Balsa für die Rippen fehlen tatsächlich. Ebenso ca. 200mmx200mmx1mm Sperrholz Der Rest passt aber. Mehr braucht man nicht.

    Kleinteile sind schwierig anzugeben. Einige bevorzugen sicher Kugelköpfe oder Seilanlenkungen. Pauschalisieren könnte man aber: 2x Bowdenzüge komplett (3mm Außenrohr, mit Kunststoff Innenrohr und Draht), 4x Gewindestangen M2, 4x Gabelköpfe M2, 6x Ruderhörner zum einkleben, 2x Nylonschrauben M3, 2x Einschlagmuttern M3, 1x Sekundenkleber dünnflüssig, 5-Minuten Epoxy, Holzleim, Bauunterlage (z.B. eine wirklich ebene 50mm Styroporplatte), Folie zum Abdecken, Stecknadeln.

    Cuttermesser, Feile, Schleifklotz, Bohrer und sonstige Werkzeuge zähle ich jetzt nicht mit auf.
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  8. #8
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    Hallo,

    um es kurz zu machen, ich finde die Konstruktion super !! gefällt mir auf Anhieb incl den Flugleistungen vom Video her. Ob das Höhenruder zu klein ist oder nicht sei mal dahin gestellt.
    Zum nörgeln finde ich da nichts, es ist doch was schönes wieder mal ein flottes Modell von Grund auf zu bauen. Heute heißt es doch nur noch: Schachtel auf Empfänger und Akku rein Programmieren Fliegen. Das hat aber doch im Sinne von Modellbau nichts mehr zu tun. Bin ja selbst genauso, schnell muss es fertig sein und ab in die Lüfte.

    Darum, das Modell muss gebaut werden. Ich freue mich jetzt schon darauf einen Schritt rückwärts nach vorne zu tun. Super wäre natürlich wenn man die Rippen gefräst,gelasert bekäme.

    Gruß

    Reiner
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  9. #9
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    Zitat Zitat von DaRaiden Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich bin am überlegen mir diesen Flieger als meinen ersten Holzi überhaupt zu bauen...
    Da es wohl auch keinen Frästeilsatz gibt ist es gleich eine richtige Herausforderung.

    Ich habe aber vorab noch ein paar offene Fragen, bestimmt könnt ihr dazu etwas sagen.
    Und wenn ich dann bald wirklich anfange kommt sicher mehr.

    1. Eher allgemein auf Baupläne bezogen: Gibt es eine Konvention, ob in der Zeichnung die
    Kontur zum Bauteil gehört, halb zum Bauteil gehört oder gar nicht zum Bauteil gehört?
    -> Insbesondere beim MiniFEX wurden teilweise sehr dicke Konturen verwendet. Bei den Rippen
    scheint die dicke Kontur zum Bauteil zu gehören.
    -> Beim Thermikhobelplan gibt es ein Referenzmaßrechteck - zwar ist hier die Kontor
    sehr dünn, aber dennoch hat es den anschein, dass sie genau nicht zum bemaßten Rechteck
    gehört (digitaler Messschieber)?!

    2. Ist meine Annahme richtig, dass alle Teile, bei denen kein Material angegeben ist, aus 4mm Balsa
    zu schneiden sind (wir sind ab hier wieder nur beim Thermikhobel)?

    3. Welches Sperrholz nimmt man am besten, wenn keine Art angegeben ist (z.B. für die Spanten,
    aber auch beim dünneren 1mm Sperrholz)?

    4. Mir ist die Verschraubung der Flächen nicht ganz klar. Kommen hier Kunststoffschrauben direkt ins Holz?
    Falls ja, ist das von Dauer bei regelmäßigen zerlegen sowohl fürs Holz wie auch für die Schrauben
    (die kann man immerhin leicht tauschen)?

    5. Sollte auch unter dem Spant 3-B ein in der länge dem Spant entsprechendes Stück Dreikantleiste
    gesetzt werden?

    6. Dreikantlaste hinten sollte nur bis zum Höhenleitwerk gehen, oder ganz bis zum Ende nochmal ein
    Stück unter dem zusammenlaufenden Spant für das HLW und dann abschleifen?

    6. Ähnliche frage fürs Servobrett im Rumpf: Verklebung ausschließlich über Seitenwände im Rumpf,
    oder doch noch etwas drunter packen an der Seitenwand?

    7. Die Spitze: Falls ich die Motorvariante machen möchte sollte ich wohl den Rumpf an Spant 1 enden lassen.
    Kann ich diesen Benkenlos als Motospant verwenden, oder sollte noch ein extra Spant davor oder dahinter
    gesetzt werden?

    8. Aussage^^: Die Stückliste ist leider nicht ganz vollständig, es fehlen sowohl Hölzer wie auch Kleinteile.
    Für den ultimativen Holzeinsteiger noch eine kleine Erhöhung des Schwierigkeitsgrades .

    9. Am Seitenleitwerk steht etwas vom Spant 3-A. Kleiner Fehler im Plan, oder vieleicht doch aufs Material bezogen?

    10. In der Rumpfdraufsicht ist der Spant 3-B auch hinter Spant 2, nur textuell, vermutlich auch ein Fehler. Dann
    wäre der Spant 3-B auch noch im Kasten der Rumpfdetailansicht, zeigt jedoch ins Leere?!

    11. Sollten die Löcher für die Tragflächenbolzen vorab im passenden Winkel gebohrt werden?

    11. Abschließend ist mir noch nicht klar geworden, ob die Servobereiche der Querruder an der Tragfläche auch zu den Hebelseiten
    hin mit Holz verschlossen werden sollen oder lediglich mit Folie mit Aussparung für die Hebel abgedeckt werden.
    Letzteres stelle ich mir etwas ungünstig vor. Vielleicht habe ich hier auch etwas übersehen?

    Das sind jetzt meine ersten Fragen und Erkenntnisse nach dem "Studium" des Plans gestern Abend . Nächste Woche
    schaue ich dann dass ich den Plan kopieren lasse, Baubrett, Material und ggf. noch mehr Werkzeug besorge. Da alles
    mit Hand geschnitten wird kann sich das Projekt etwas ziehen. Die Rippen würde ich dann zuletzt herschneiden,
    nachdem schon etwas Übung drin ist. Etwas Bauschschmerzen machen mir die Bohrungen im Balsa so nah am Rand
    der Rippen.

    Ok genug, ich bin gespannt auf eure Antworten, vielleicht schaut ja sogar der Erfinder hier rein .

    Servus
    Steven
    Hallo Steven,

    schön, dass du dich an den Holzbau wagst!!

    Ich versuche mal einige deiner Fragen zu beantworten.

    1. Schwierig zu sagen. Generell gibt es die ja, aber es wird nicht immer gleich gemacht. Ich konstruiere selber auch und verwende nicht immer die gleichen Linienarten wie es zB. Sven gemacht hat. Da hat jeder so ein bisschen seine eigene Art. Für dich nicht gerade vorteilhaft, aber wenn man sich ein bisschen mit dem Plan beschäftigt und schaut, was wo hin gehört sollte es klappen. Wenn du speziell zu einem Teil fragen hast stell sie.

    2. Kann ich dir nicht genau sagen, hab ich mich auch schon gefragt. Manches, wie de Rumpf Seitenteile und Rumpf ober- und -unterbeplankung kann man ich der Zeichnung des Rumpfes abmessen. Auxh hier kannst du sicherlich Sven fragen bei Unklarheiten.

    3. Spanten würde ich 3mm Pappelsperrholz nehmen ebenso die Rippen welches aus Sperrholz gebaut werden sollen. Beim 1mm Birkensperrholz. Den Motorspant würde ich aus 3mm Birkensperrholz machen. Einfach 3 Lagen von dem 1mm Birkensperrholz verkleben. (Faserrichtung beachten!!! immer 90 Grad drehen die aufeinander liegenden Lagen und beim verkleben mit Gewichten oder Schraubzwingen pressen.)

    4. Ich werde auf jeden Fall eine Einschlagmutter erbauen. So ins Holz ein Gewinde scheiden und mit Sekundenkleber härten geht auch.

    5. Muss man nicht, werd ich aber machen. Wiegt nichts, bringt aber festigkeit.

    6. Ebenso wie Punkt 5.

    7. Ich würde den 1. Spant (Motorspant) wie in 3. aufbauen und so wie Spant 1 im Plan eingezeichnet ist verkleben. Ich denke du willst keinen 1KW Motor verbauen wollen
    Den Motorspant vorm verkleben soweit alle Löcher für den Motor bohren, sodass du den Motor nur noch verschrauben brauchst am Ende.

    9.&10. Ich denke ein Fehler.

    11. Geht beides. Einfacher für dich wird sicher die Version mit dem beidseitigem Beplanken. Achtung!: denk an den Servoeinbau nach dem bespannen. Kann man auch vorher einbauen je nach dem wie man will.

    Hoffe ich konnte einiges Erklären. Sicherlich gibt es manche Sachen, die Andere anders machen und vielleicht auch besser als ich. Wenn Fragen aufkommen immer her damit und Bilder vom Bau sind sicherlich gern gesehen hier

    Hallo Sven,

    danke, dass du die Daten veröffentlichst! Ist heute leider nicht sehr häufig mehr der Fall... Ich hatte mich die letzten Tage schon ans CAD gesetzt und angefangen den Plan zu digitalisieren. Hoffentlich komme ich in der nächsten Zeit zum bauen.

    Viele Grüße
    Lukas
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  10. #10
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    Zitat Zitat von fanatixs Beitrag anzeigen
    Einen Einfluss der Flächengeometrie bzw. besonders der Flächenbelastung auf die (Mindest- oder) Landegeschwindigkeit kann ich mir vorstellen,
    aber das Leitwerk ist doch hier auftriebsneutral?
    Ist die Leitwerksgröße nicht auch von dem Hebelarm zur Fläche abhängig?

    Die Landegeschwindigkeit in dem Video fand ich auch relativ hoch,
    aber ich wäre nicht darauf gekommen dafür das Leitwerk verantwortlich zu machen.

    Vielleicht kann das ja mal ein Experte kurz bzw. verständlich aufklären.
    Das Leitwerk ist nur irgendwo in der Mitte des Trimmbereichs ohne Auftrieb. Im extremen Schnellflug muss es Abtrieb leisten, im extremen Langsamflug Auftrieb. Ein zu kleines Leitwerk kann so durchaus den möglichen Trimmbereich einschränken. Wenn die Grenze erreicht wird, reisst allerdings normalerweise die Strömung am HLW ab und der Flieger wird unsteuerbar. Dafür sehe ich hier keine Anzeichen.
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  11. #11
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    Hallo Sven und Lukas,

    danke für die ausführlichen Antworten und auch für das Fotopaket . Die erste Bestellung geht dann heute raus, ich werde weiter berichten. Insgesamt kann sich das aber schon etwas hinziehen - irgendwann im März sollte er spätestens fliegen. Für mich selber werde ich den Bau möglichst gut festhalten, da gibt es dann sicher ein paar Bilder.

    Grüße
    Steven
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  12. #12
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    Moin Moin,
    soweit steht meine Planung, nur beim 8mm CFK-Rohr war ich im Vergleich zum 4mm CFK-Rohr etwas erschrocken. Normal kaufe ich sowas bei R&G. Wo kauft ihr CFK-Rohre?
    Grüße
    Lukas
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  13. #13
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    Bei Höllein gibt es dünnwandiges 8mm Rohr. Also, 8x7 mm. Das ist günstig und hält im Flug bislang allen Belastungen stand.

    Aktuell ist der Lieferstatus leider auf "rot". Nachfragen lohnt sich bei Höllein aber. Oft sind die Artikel sehr schnell wieder lieferbar.

    https://www.hoelleinshop.com/Zubehoe...=17931&p=17931

    Gruß,

    Sven
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  14. #14
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    Standard Video Thermikhobel

    Das Video ist echt krass. Das Modell nennt sich Thermikhobel und zum Beleg wird ein Video gezeigt in dem man mit dem Modell am Hang entlang heizt. Thema verfehlt. Kommt aber hier öfters vor. Warum benennt man dann das Modell nicht um. Mein Vorschlag: Rennhobel oder Rennsau oder so ähnlich.
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  15. #15
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    Danke Sven!

    Gruß
    Lukas
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