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Thema: Antares von Krick, ein Baubericht

  1. #1
    User Avatar von derfnam
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    Standard Antares von Krick, ein Baubericht

    Hallo zusammen,

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    Ich habe keinerlei Bauerfahrung und keine Ahnung von Segelschiffen, ich kommen aus der Modell fliegenden Fraktion.
    Die Antares ist sooo SCHÖÖÖN, ich konnte nicht anders.
    Das heißt, ich bettel bei euch um HILFE.

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    Passt sowas von garnicht...

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    Da passt es!

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    Also neu machen.

    Spannten und Verstärkungen, einfach...

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    ABER..

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    Passt nicht. In der Anleitung sieht man das dieses Teil das einzige verschliffene ist. Also schleifen.

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    Soweit so gut. Der erste Zweifel!

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    Dieser Heckklotz, muss der den Spannten folgen oder bleibt der eben??

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    Mit ein bisschen schleifen scheint das Deck zu passen.
    Aber wie klebt man das auf?
    Nach Anleitung bleibt es auf dem Brett.
    Ich hab keine Idee, Sandsack, nass machen, nageln..........HILFE

    Schon mal ein dolles DANKE!

    Grüße
    Manfred
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  2. #2
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    Frage

    Hallo Manfred,
    Ein sehr huebsches Boot!
    Frage:
    -Ist das Deck wirklich flach oder hast du die Spanten eventuell falsch herum unter das Deck geklebt?
    -Das sieht nach lasergeschnittenen Holzteilen aus, hast du den Abbrand vom Holz abgeschliffen bevor du es verklebt hast?
    -Willst du einen Motor einbauen, oder es als reinen Segler aufbauen?
    -Welches Material ist der Rumpf?

    Gruss,Ralf
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  3. #3
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    Standard

    Hallo Manfred,

    Anbei der Bauplan von Krick zu deinem Schiff. https://www.krick-modell.de/fileadmi...-Anleitung.pdf

    Zum verkleben des Decks mit dem Rumpf steht es so geschrieben:

    Nun können Sie das Deck auf den Rumpf kleben.
    Das geht am besten mit Epoxiharz Krick
    Artikel Aeropoxy Laminierharz Nr. 44010 und
    Microballoons 44020, das eine Verarbeitungszeit
    von 1 Stunde hat. Am einfachsten geht
    das Aufbringen des Klebers mit einer Spritztüte
    (z.B. aus dem Konditoreibedarf). Alternativ ist
    auch das Aero Tech Poxy 44022 mit
    Dosierpistole 44023 verwendbar.

    https://www.youtube.com/watch?v=3qx3dZJdsQk

    @@Hallo Ralf,

    Dieses Modell hat einen zusätzlichen Motorantrieb, es kann und sollte aber gesegelt werden.

    Lg Marcus
    GER 55 Dragon Flite 95; GER 355 Goth EVO 3 IOM; GER 206 #hashtag und Manta 2015 RG65; GER M65 MicroMagic
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  4. #4
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    Moin,
    ich baue auch gerade dieses Boot. Die Probleme mit der Passgenauigkeit hatte ich nicht. Hast Du da eventuell Teile verwechselt?
    In den Rumpf werden, wie in der Anleitung genau beschrieben, Leistenstücke eingeklebt. Auf die kommt dann das Deck. Völlig problemlos.
    Allerdings habe ich vor dem Verkleben des Decks die Beize aufgetragen wo es vorgesehen ist. Und danach mal kurz mit Klarlack drübergesprüht. So habe ich vermieden, dass Klebstoff auf die Decksoberfläche kommt und anschließend das Beizen verhindert. Dem Hinweis, überquellenden Klebstoff schnell abzuwischen, habe ich nicht vertraut.

    Gruß
    Dieter
    Viele Grüße aus Eilenburg
    Dieter
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  5. #5
    User Avatar von derfnam
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    Ein herzliches HALLO,

    @Ralf:
    Nein, das Deck ist nach oben gewölbt, das ist ja auch mein Problem.
    Ich muss es in Form biegen und weis nicht wie.
    Bis jetzt habe ich alles nach Anleitung gebaut, eine Anleitung liegt ja bei.
    Der Rumpf ist GFK, vom Feinsten, hat sogar meinen Schwiegersohn, der ist beliebig pingelig, so gut gefallen das ich ihn nicht lackieren soll.
    Ja, den Hilfsmotor werde ich einbauen, auch meine Segelflieger sind motorisiert.

    @Marcus:
    Danke für den link.
    Die Anleitung habe ich bereits.
    Mein Problem ist nicht der Einbau in den Rumpf sondern das Verkleben der Deckshälften.

    @Dieter:
    Schön das Du auch gerade diesen Kahn baust, das macht mir Hoffnung.
    Nein, ich habe nichts verwechselt, ausnahmsweise mal , alle Teile sind eindeutig beschriftet.

    Nochmal meine Probleme:

    1. Das verkleben der Decksoberseite auf die Unterseite, nicht in den Rumpf, da bin ich noch lange nicht. Da gibt die Anleitung nichts her, wie kriege ich die Oberseite schön gewölbt auf die Spannten???
    2. Der Heckklotz aus weichem Balsa, wie muss der verschliffen werden, bleibt der Rechteckig oder muss der dem Spanntenprofil folgen???


    Wenn ich mit eurer Hilfe diese Hürde genommen habe gibt es ein paar Bilder.

    DANKE!!!

    Grüße
    Manfred
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  6. #6
    User Avatar von derfnam
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    Ich nochmal.
    Ein kleiner Status meines Projektes und ein paar Überlegungen.
    Gerade habe ich das Deckunterteil in den Rumpf gehalten und festgestellt das es so noch nicht passt.
    Nicht schlimm, aber ein bisschen bearbeiten muss ich das noch.(Heck zu breit, Bug zu spitz)
    Genau einpassen kann ich das noch nicht, da die Auflageleisten noch nicht eingeklebt sind. ( Die 2000 Klammern sind noch auf der Post)
    Das die Decksunterseite Wasserfest sein soll ist mir nicht klar da die Deckszwischenräume ja auch nicht behandelt werden können.
    Schaden tut es aber sicher nicht.
    Ich werde alles mit Bootslack bepinseln.
    Einkleben werde ich das Deck dann mit Sikaflex Weiß, den Kleber kenn ich und der kostet nur die Hälfte (10€ 300ml) des Krick Klebers.

    Bei Bedenken gegen mein Vorgehen bitte sofort anmeckern.

    Schönen Abend allerseits

    Manfred
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  7. #7
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    Hi Manfred,
    ich versuche es noch ein mal!
    Du hast du Spanten mit der geraden Seite unter das Deck geklebt, warum!?
    Um die Rundung in das Deck zu bekommen sind die Spanten leicht gerundet, nun ueberleg mal bitte wie rum du sie unter das Deck klebst!!!

    Sikaflex!?

    ist das hier sowas wie versteckte Kamera?
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  8. #8
    User Avatar von derfnam
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    Nabend Ralf,
    Das Deck besteht aus zwei Ebenen.
    Eine Untere und eine Obere. Die Obere bleibt Sichtbar, die Untere ist nur Konstruktion und eben.
    Die Spannten sind so auf die Untere geklebt das ihre Wölbung nach oben zeigt.
    Die obere, sichtbare Ebene wird jetzt so auf die Untere geklebt das der höchste Punkt in der Schiffsmitte (Fisch) zu liegen kommt.
    Dann kann überkommendes Wasser leicht abfließen.
    Und genau diese Wölbung ist mein Problem.
    Sikaflex ist ein extremer elastischer Kleber der auch im Automobilbau verwendet wird. Google mal danach.

    Grüße
    Manfred
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  9. #9
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    Moin Manfred,

    das dünne, sichtbare, Deck wird durch die Öffnungen exakt auf dem Unterbau fixiert. Da kann nichts schiefgehen. Dann musst Du nur noch dir Ränder runterdrücken. Ich habe da einfach kleine Sperrholzstückchen auf die Bauplatte genagelt die den Rand an den Unterbau andrücken. Etwas Aufmerksamkeit musst Du der Stelle widmen, wo die beiden Deckshäften verzahnt zusammenstoßen. Da helfen wirklich nur ein paar Gewichte damit diese Stelle schön glatt wird. Wenns da Kanten gibt, sieht es schlecht aus. Viel schleifen geht ja nicht, da sonst die Sperrholzschichten sichtbar werden. Muß also beim Verleimen ziemlich glatt werden.
    Die untere, gerade Platte habe ich in jedem Feld mit zwei Löchern versehen und dort später Epoxy reingegossen. Dann die Löcher zugeklebt und das ganze schön hin - und hergeschwenkt und gedreht. In der Hoffnung, dass alle Flächen in den Hohlräumen was von dem Epoxy abbekommen haben und somit gut konserviert sind. Dann das überschüssige Epoxy wieder rauslaufen lassen.
    Alternativ kann ich mir vorstellen die Unterseite des Decks und die Unterkonstruktion mit Epoxy zu streichen und später mit Epoxy zu verkleben.

    Gruß
    Dieter
    Viele Grüße aus Eilenburg
    Dieter
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  10. #10
    User Avatar von derfnam
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    Moin Dieter,

    Danke auch schön, das wars was ich wissen wollte!

    Deine Alternative, vor zusammen kleben mit Epoxy streichen werde ich versuchen.
    Eine Frage noch:
    Hat bei dir die Unterplatte auf Anhieb in den Rumpf gepasst oder musstest Du schleifen?

    Grüße
    Manfred
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  11. #11
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    Hallo Manfred,

    da hast Du Dir für das erste Schiffsmodell ja nicht das einfachste ausgesucht, aber mit Sicherheit eines der schönsten.

    Die Deckskonstruktion ist fast identisch zu der meiner Optimist von Graupner. Hier wurde jedoch das Unterdeck unabhängig vom Sichtdeck zuerst in den Rumpf geklebt und das Sichtdeck zum Schluss obendrauf. Bleibt sich sicher egal. Baut man es extern zusammen, ist es sicher einfacher es auch ohne Verzug hinzubekommen.

    Ich habe bei meiner Optimist zuerst alle Holzteile, auch zwischen den beiden Decks, mit G4 behandelt und auch damit verklebt. Vorteil ist, das Holzschutz und Klebstoff identisch sind, so dass keine Lücken in der Versiegelung entstehen. G4 erlaubt zudem ein relativ langsames arbeiten. Die Festigkeit der Klebestellen ist ohne jeden Zweifel. Gerade im Vorschiffbereich musste ich bei der Optimist ganz ordentlichen Zug aufbringen.

    Ich wünsche Dir weiterhin gutes Gelingen.

    Gruß
    Jörg
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  12. #12
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    Zitat Zitat von derfnam Beitrag anzeigen
    Eine Frage noch:
    Hat bei dir die Unterplatte auf Anhieb in den Rumpf gepasst oder musstest Du schleifen?
    Moin,
    am Bug und am Heck habe ich die Platte etwas angeschliffen. Die Schnittkante ist ja senkrecht, während die Rumpfschale in diesen Bereichen eher V-förmig ist. Anschleifen ist ja sowieso angesagt um das angesengte Material an den Schnittkanten zu entfernen. Da kann man dann auch gleich etwas schräg schleifen. Ob sie ohne Anschleifen gepasst hätte kann ich nicht sagen. Hab's nie probiert.

    Gruß
    Dieter
    Viele Grüße aus Eilenburg
    Dieter
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  13. #13
    User Avatar von derfnam
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    Verärgert Weiter gehts

    Sodele, die Klammern sind da.

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    Komisch, nach einkleben der Deckleisten passt das Unterdeck wie dafür gemacht....

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    Auf mein Epoxy 40minuten muss ich noch warten.
    Derweil übe ich kleben.
    Wenn man einen Luftballon zusammendrückt kommt der zu den kleinsten Ritzen raus http://img.rc-network.eu/images/rc_n...ons/icon11.gif

    Das Ergebnis seht ihr hier:

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    EIN ABENTEUER!!!

    Dolle Grüße an ALLE

    Manfred
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  14. #14
    User Avatar von derfnam
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    Standard Kleben der Deckshälften

    Jetzt wird es ernst......
    Alles abkleben, nochmal anpassen, dann mit 40min Epoxy einbalsamieren und aufklemmen.

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    Der graue Klotz ist ein Hubel Ton, so ungefähr 10kg.
    Da war noch ein Spalt.

    Nach 14 Stunden mal gucken.

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    An den Überlappungen hab ich wohl ein bisschen beim Einbalsamieren gekleckert.
    Ich hoffe das das unsichtbar nach dem Lackieren wird. Bin guter Hoffnung.
    Unglaublich stabil geworden, alle Spalten sind geschlossen.
    HURRAHURRAHURRA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Dann die Kajüte, da passt garnix...
    Wenn man auf Gehrung schleift passt auf einmal alles.

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    Eine Frage:

    Es sind zwei Schotenkonzepte im Bauplan.
    Wo ist der Vorteil von getrennten Schoten Rechts und Links?

    Kann man damit rückwärts segeln.........

    Danke!

    Grüße
    Manfred
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  15. #15
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    Standard

    Hallo Manfred,

    wie ich sehe hast Du meinen Hinweis, das Deck vor dem Verkleben zu beizen, nicht befolgt. Hoffentlich rächt sich das nicht. Wo Klebstoff auf das Deck gelangt ist kannst Du nicht mehr beizen.
    Dann hast Du das Ruderblatt ausgeschnitten. Also den Einbau des "Flautenschiebers" vorgesehen. Das dürfte nach Aufkleben des Decks sehr problematisch werden. Den ganzen Kram durch die kleinen Öffnungen hindurch einzubauen erfordert Kinderhände.
    Und vergiß nicht das Ruderblatt zu profilieren.

    Gruß
    Dieter
    Viele Grüße aus Eilenburg
    Dieter
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