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Thema: FXj (RS-Aero): Baubericht

  1. #16
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    Standard Gewicht

    Zitat Zitat von Clemens84 Beitrag anzeigen
    Bitte noch um etwas Geduld ich werde noch im laufe des Berichts die einzelnen Gewichte posten.
    Ich werde alles soweit fertig bauen und dann ein lustiges Bauteilschleifen veranstalten. Anschließend gibts die Gewichte.

    Jedoch halte ich nichts von unbezahlbaren über drüber super light Kisten, die schon vom bösen anschauen Dellen und Risse bekommen. Ein gesundes Verhältnis von Gewicht und Festigkeit sollte schon da sein.
    Außerdem reden wir hier von einer Holzkonstruktion. Die von Robert angegebenen Gewichte halte ich schon für sehr gut.

    Grüße
    Clemens
    Servus Clemens...da bin ich ganz bei dir...der Rumpf soll ja nicht bei jeder dritten Landung auseinander fliegen...auch die Flächen sollten stabil genug sein...was macht “Mann“ mit der erarbeiteten Höhe?
    Wer einen Ultraleichtflieger haben möchte, kann ja auf das große Angebot der superteuren Voll CFK Angebote diverser Hersteller zugreifen...dafür musst halt dann tiefer ins Geldbörsel greifen..jeder wie er will...also weiter so...bei dieser Schiene bleiben.
    Gruß Peter
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  2. #17
    User Avatar von Pano
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    Standard Gewicht

    Also, ich persönlich finde 615 Gramm für die 230 cm Version super. Wenn der größere Segler ohne Antrieb unter 900 Gramm bleibt, macht halt auch Thermikfliegen bei allen Bedingungen richtig Spass. Teuer muss es ja deshalb nicht werden wie die RES-Klasse ja zeigt
    Ich bin übrigens nicht der Meinung wie Peter, dass nur teure Segler eine gute Performance haben sollten, vielmehr ist es der richtige Kompromiss aus Festigkeit und Leistung. Denke jedoch, aufgrund seiner Erfahrung wird es ein super Modell.

    Auf jeden Fall eine tolle Modell-Entwicklung mit Holzrumpf, weiter so, freue mich schon darauf, danke.

    Viele Grüße,

    Pano
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    Pano YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCVR...lFZR-Bizi1Xy5g
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  3. #18
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    Standard Rumpf / Einbau 28er Motoren

    Servus Robert,
    via Mail habe ich mein Interesse an diesem Modell ja bereits bekundet ;-)
    (danke für die Pdf’s)

    So wie einige hier bereits kundgetan würde ich ebenso begrüßen wenn die „Rumpfkeule“ ggf. nochmals für 28er Motoren überarbeitet wird ??
    Würde meiner Meinung nach den Kreis der Interessenten/Käufer für dieses Modell wesentlich vergrößern.

    Bei dem im Beitrag #8 http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post4518405 gezeigte Vergleich zwischen teRESa-fxj und fxj 2.5 finde ich, daß eine etwas voluminösere Rumpfkeule auch gut aussieht (event. ein „Zwischending“ so das eben 28er Motoren reinpassen).

    Gegebenenfalls den Rumpf um 10-15mm kürzen damit das etwas höhere Gewicht der 28er Motoren kompensiert wird.
    Mal sehen was andere Tread-Leser dazu schreiben bzw. ob du dir den Aufwand für diese Änderung noch antun willst.
    Gruß

    Friedrich
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  4. #19
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    Danke an Euch für die Inputs und Gedankenanregungen.

    Das mit dem 28er Motor werd ich mir anschauen wie sich das bei dem derzeitigen Rumpfquerschnitt ausgeht bzw. ausgehen kann.
    Ist schon klar, mit diesem Durchmesser stehen deutlich mehr Antriebsmöglichkeiten zur Auswahl.
    Der Flieger wird damit aber auch um, sagen wir mal ca. 50g schwerer . . . für alle die bereits die Gramm addieren. . . . was ihm aber sicher nicht schaden wird.

    Ich hab mir zum Ziel gesetzt, die Seglerversion auf ca. 650g zu bringen und die E-Version um 100-150g schwerer. Den größten Anteil wird da natürlich wieder die Folie und der Antriebsakku ausmachen. Dieser sitzt übrigens im Schwerpunktbereich . . . falls es noch nicht erwähnt wurde. Gedacht ist, vom 500er bis zum 2000er Akku alles einsetzen zu können, was man eben schon daheim hat.

    Bezüglich der Festigkeit noch der Hinweis . . . seit dem ich den rock_it fliege, darf der Spaß einfach nicht mehr zu kurz kommen
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  5. #20
    User Avatar von sukzess
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    Hallo zusammen!

    Ich bin auch schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem RES ähnlichen Modell, allerdings mit Querrudern und ca. 2.50 Spannweite. Der/Die fxj 2.5 würde also genau in mein Beuteschema fallen.

    28er Motoren nutzen zu können fände ich extrem vorteilhaft, da die Auswahl hier deutlich größer ist und es in allen Preiskategorien etwas gibt. Den Vorschlag mit der Mischung aus beiden Rümpfen aus Post #8 finde ich persönlich sehr reizvoll. Um das geringe Mehrgewicht eines größeren Motors auszugleichen würde ich auch auf etwas Festigkeit verzichten, da rumturnen zu so einem Modell für mich eh nicht passt. Einfach zum Feierabend nur entspannt Thermik suchen und oben bleiben.
    Als Allrounder gibt es ja genügend Alternativen, wie z.B. den rock it.

    Bitte auf keinen Fall zu Gunsten der Festigkeit eine D-Box einbauen. Ich finde solche Modelle leben von der Transparenz der Flächen und der sichbaren Kunst des Leichtbaus!
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  6. #21
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    Standard Antriebsauslegung A10-7L vs. A20-22L EvO

    Hallo,
    hab mal versucht einen Vergleich zwischen dem andiskutieren A10-7L mit Getriebe 4,4:1 und einem "28er" Motor anzustellen.

    Dabei bin ich von 750g Abfluggewicht als leichteste Variante (mit 3s 450er) und 850g für den 28er Motor (mit 3s 800er) ausgegangen.

    Quellverweis: https://www.ecalc.ch/motorcalc.php?h...&elevation=300 (Aufruf über die Hacker Hompage)
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Antrieb_A20-22L Evo 3s 11_7.jpg 
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    Das höhere Gewicht für die "28er-Variante" mit 850g ist vermutlich zu hoch gegriffen.
    Der Motor wiegt ~ 15g mehr, die 3s 800er Zellen ~10-12g.

    Als max. Akkugröße für dieses Modell würde ich wohl ohnehin bei 1200 - 1400er 3s Lipos sehen (die mal erwähnten 2200er, auch wenn vorhanden, erscheinen mir überdimensioniert)
    Gruß

    Friedrich
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  7. #22
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    ist das nicht ein wenig widersprüchlich ?
    Zitat Zitat von sukzess Beitrag anzeigen
    . . . Um das geringe Mehrgewicht eines größeren Motors auszugleichen würde ich auch auf etwas Festigkeit verzichten, da rumturnen zu so einem Modell für mich eh nicht passt. Einfach zum Feierabend nur entspannt Thermik suchen und oben bleiben.
    Als Allrounder gibt es ja genügend Alternativen, wie z.B. den rock it.
    Ist mir schon bewusst, dass die Konstruktion nicht unnötig stabil sein muss. Ebenso auch, dass das Mehrgewicht des Antriebes eventuell in der Konstruktion eingespart werden kann/soll.

    Als Hersteller ist es extrem schwierig, solche Parameter um zu setzen. Extremer Leichtbau, ist für den Wettbewerb gefordert. "Robuste" Alltagstauglichkeit für jeden Tag. Und da wird dann noch zusätzlich unterschieden, ob am Platz oder am Hang, oder sogar in den Bergen damit geflogen wird.
    Aber ich glaube mit meinen Auslegungen hier so ziemlich alle zufrieden stellen zu können.

    Zitat Zitat von sukzess Beitrag anzeigen
    . . . Bitte auf keinen Fall zu Gunsten der Festigkeit eine D-Box einbauen. Ich finde solche Modelle leben von der Transparenz der Flächen und der sichbaren Kunst des Leichtbaus!
    Genau wegen dem oben gesagten, wird der Flieger auf jeden Fall wieder eine D-Box bekommen. Die Erfahrungen mit dem rock_it und dem teRESa sprechen hier eine eindeutige Sprache.
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  8. #23
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    Zitat Zitat von Friwi Beitrag anzeigen
    Hallo,
    hab mal versucht einen Vergleich zwischen dem andiskutieren A10-7L mit Getriebe 4,4:1 und einem "28er" Motor anzustellen.

    Dabei bin ich von 750g Abfluggewicht als leichteste Variante (mit 3s 450er) und 850g für den 28er Motor (mit 3s 800er) ausgegangen.

    Das höhere Gewicht für die "28er-Variante" mit 850g ist vermutlich zu hoch gegriffen.
    Der Motor wiegt ~ 15g mehr, die 3s 800er Zellen ~10-12g.
    Hallo Friwi,
    danke für den Vergleich. Somit sehe ich, dass die Variante mit dem Getriebemotor schon sehr gut funktionieren wird.

    Und ja, die 850g sind ein wenig zu hoch gegriffen . . . normalerweise. Aber es wird sicher den ein oder anderen geben, der dieses Gewicht erreichen wird. Da brauchst den Flieger nur komplett mit Oracover bespannen, dann schafft man das leicht.
    Aber auch hier kann man mit einem noch etwas stärkeren Antrieb entgegenwirken. Denn ob der Motor dann 55g oder 70g wiegt, wird egal sein. Ein Leichtgewicht ist es damit sowieso nicht mehr.

    Zitat Zitat von Friwi Beitrag anzeigen
    Als max. Akkugröße für dieses Modell würde ich wohl ohnehin bei 1200 - 1400er 3s Lipos sehen (die mal erwähnten 2200er, auch wenn vorhanden, erscheinen mir überdimensioniert)
    Kommt immer auf das Einsatzgebiet drauf an. Hab schon Leute gesehen, die einen 3500er Akku in einem Elipsoid zB. fliegen. Die fliegen dann zwar den ganzen Tag damit, aber egal. Daher auch die Aussage: " was eben jeder daheim hat."
    Der Flieger wird die Möglichkeiten dazu bieten.
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  9. #24
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    Standard 28er Motoren

    [QUOTE=RomeoSierra;4526269].... Somit sehe ich, dass die Variante mit dem Getriebemotor schon sehr gut funktionieren wird.

    Ich hoffe nicht, daß heißt die Überlegungen für die 28er Motoren haben sich damit erledigt!

    LG Richard
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  10. #25
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    Zitat Zitat von rich1 Beitrag anzeigen
    Ich hoffe nicht, daß heißt die Überlegungen für die 28er Motoren haben sich damit erledigt!
    LG Richard
    Hallo Richard,
    nein, das heißt es nicht.
    Es wird eine Lösung geben . . . weiß nur noch nicht genau wie . . . aber eine Idee ist schon im Entstehen
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  11. #26
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    Zwinkern 28er Motoren

    Flugmodellbau Scheibelhofer ... schon einer der besten ...

    Gruss Ernst
    Anlauf statt Gleitcreme ...
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  12. #27
    User Avatar von sukzess
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    [QUOTE=RomeoSierra;4526249]ist das nicht ein wenig widersprüchlich ?

    Sorry, wo steckt da der Widerspruch? Der 28er Moror ist etwas schwerer, dafür aber günstiger und es gibt reichlich Alternativen. Das Mehrgewicht des 28er Motors (15-30g) könnte sich bei ausreichend Reserven für den (zumindest bei mir) angestrebten Einsatz als Thermikfloater durch Einsparungen bei den gewählten Materialien und der erforderlichen Menge davon wieder kompensieren lassen. Auch gibt es 28er Motoren, die mit 2S ausreichend Leistung für das angestrebte Gewicht bringen könnten und dann wäre der schwerere Motor durch den leichteren Akku schon fast kompensiert.

    Ich kann verstehen, dass bei einer Auslegung mit mehr Nehmerqualitäten weniger (unnötige) Diskussionen um eine zu geringe Festigkeit zu erwarten sind. Insbesondere, wenn die Zielgruppe größer werden soll, was aus deiner Sicht ja auch verständlich ist. Damit wird aber nicht nur die Zielgruppe größer, sondern auch der Wettbewerb, da es in der Auslegung schon ein paar Alternativen gibt.
    Ich finde es immer schade, wenn mit viel Hirnschmalz entwickelte Konstruktionen im Nachgang „grenzwertig“ zum angedachten Einsatzzweck betrieben werden und dann schlechtgeredet werden.

    Ich steh auf transparente Flächen und sichtbaren Leichtbau und hatte deshalb auf einen Flügel ohne D-Box gehofft. Ich bin aber sicher, du wirst einen echt guten Kompromiss finden und freue mich schon auf die weiteren Infos zum Modell.
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  13. #28
    User Avatar von Pano
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    Wenn ich ganz ehrlich sein darf, würde ich persönlich den schmalen (modernen) langen Rumpf aus der Zeichnung bevorzugen (Penetration / Gewicht / Optik).
    Die RES-Modelle sehen mit ihren schmalen langen Rumpfvorderteilen schon sehr dynamisch aus, kann aber die Argumente dagegen voll verstehen.

    Viele Grüße,

    Pano
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  14. #29
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    Zitat Zitat von Pano Beitrag anzeigen
    Wenn ich ganz ehrlich sein darf, würde ich persönlich den schmalen (modernen) langen Rumpf aus der Zeichnung bevorzugen (Penetration / Gewicht / Optik).
    Die RES-Modelle sehen mit ihren schmalen langen Rumpfvorderteilen schon sehr dynamisch aus, kann aber die Argumente dagegen voll verstehen.
    Viele Grüße,
    Pano
    Hallo Pano,
    der fxj 2.5 wird auf jeden Fall den querschnittoptimierten, schmalen Rumpf bekommen. Die Form hat schon was . . . kann man nicht abstreiten. Und es bleibt genug Platz, um n i c h t mit Pinzette alle Einbauten erledigen zu müssen. Da haut es mir sonst die Sicherungen raus . . . . soll ja Spaß machen und nicht die grauen Haare fördern.

    Was die Motorenthematik betrifft, bin ich schon auch bei Euch. Verstehe die ganzen Argumente und unterm Strich macht es sich schon bemerkbar, ob man nur für den Motor an die 70€ zahlt oder dafür gleich das ganze Set in der 28er Dimension bekommt.

    Zitat Zitat von sukzess Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von RomeoSierra Beitrag anzeigen
    ist das nicht ein wenig widersprüchlich ?
    Sorry, wo steckt da der Widerspruch?
    Der Widerspruch lag bei mir in der Aussage mit stärkerem/schwereren Motor und dafür weniger Stabilität in der Konstruktion.
    Ich geh halt auch immer von 3s Antrieben aus. Die 2s G'schichten haben für mich zu wenig Reserven. Wobei sie schon auch ihre Berechtigung haben . . . wenn die Bedingungen dafür passen bzw die Auslegung dies so vorsieht.
    Aber so wie Du das vorhast, macht das schon auch Sinn.

    Zitat Zitat von sukzess Beitrag anzeigen
    . . . Ich finde es immer schade, wenn mit viel Hirnschmalz entwickelte Konstruktionen im Nachgang „grenzwertig“ zum angedachten Einsatzzweck betrieben werden und dann schlechtgeredet werden.
    Ich glaub nicht, dass der fxj "grenzwertig" sein wird. Wenn man vergleicht, sind die CFK-Konkurrenten in der gleichen Gewichtsklasse unterwegs. Aber ich bin selbst schon gespannt, wo man schlußendlich aufschlagen wird.

    Zitat Zitat von sukzess Beitrag anzeigen
    . . . Ich steh auf transparente Flächen und sichtbaren Leichtbau und hatte deshalb auf einen Flügel ohne D-Box gehofft.
    Der Wunsch wird vorerst mal nicht in Erfüllung gehen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt

    Grüße Robert
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  15. #30
    User Avatar von Clemens84
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    Standard Kurzes Update zum Vorserienmodell

    Hallo,

    mitten in diese sehr konstruktive Diskussion ein kurzes Update von mir.
    Das Bauen wurde nicht eingestellt. Es ist momentan nur wenig privat Zeit und die Zeit die blieb wurde zum Fliegen genutzt.

    Jedenfalls ist am Rumpf weitergemacht worden. Beplankung ist drauf und die Motorhaube wurde ebenfalls eingebaut. Abweichend zum Plan.
    Die Haube wird einfach mit einer kleinen Schraube fixiert und hoffentlich nie aufgemacht.

    Name:  Motorhaube.jpg
Hits: 2107
Größe:  130,8 KB

    Der Rumpfbau war eigentlich sehr leicht und ist schnell zu bewältigen. Auch weil die Beplankung bereits passend dem Bausatz beiliegt.

    Jetzt kommt der, für viele Interessante Teil, der Flächenbau. Sämtliche Rippen der 1. Flächenhälfte wurden vorbereitet.

    Name:  Rippenhaufen.jpg
Hits: 2104
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    Wenn es mit dem Flächenbau los geht und es ersten Bilder gibt, melde ich mich wieder.
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