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Thema: Gesetzgebung für Modellflug in Frankreich

  1. #16
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    Das Zitat Jürgen Heilig: "Bruno Delor, Präsident FFAM und Vize-Präsident EMFU..." zeigt leider, wie weit der Kenntnisstand des DMFV und die (zwingend erforderliche Zusammenarbeit der Verbände innerhalb Europas) ist: Bruno Delors ist seit mehr als einem Jahr (genau seit seit 19. März 2017) nicht mehr Präsident der FFAM. Sein Nachfolger ist Laurent Henry.

    [QUOTE=2small2fail;4530933]Obige Aussagen sind wohl Fehlinformationen (aus welchem Grund auch immer). Auf jeden Fall sind die Aussagen nicht aus der derzeitigen publizierten Gesetzeslage ableitbar.

    Tobias: das sind keine Fehlinformationen. Das ist der derzeitige Standpunkt und die Auslegung der FFAM (hier im Original). "Initialement, la FFAM a poussé à une définition claire de ce qui devait être considéré comme "drone" en recherchant une différentiation avec l'aéromodélisme "traditionnel" qui n'a jamais donné lieu à problème de sécurité nationale. L'objectif était d'éviter un amalgame avec l'aéromodélisme, source potentielle de contraintes supplémentaires pour nos activités. La définition de ce qu'est un aéromodèle est traitée par la voie réglementaire : arrêté "conception" du 17 décembre 2015. Conformément à l'article 3 de cet arrêté, l'aéromodélisme est défini comme l'utilisation à des fins de loisir ou de compétition d'un aéronef télépiloté (défini comme un aéronef qui circule sans personne à bord sous le contrôle d'un télépilote) en vue du télépilote. Le même article précise explicitement que lorsqu'il est utilisé en aéromodélisme, un aéronef qui circule sans personne à bord est dit "aéromodèle". L'obligation de rester en vue de l'aéromodèle ("Visual Line Of Sight" dite VLOS) constitue d'ores et déjà un fondement incontournable des activités d'aéromodélisme. Celui qui y déroge ne peut alors plus considérer qu'il pratique de l'aéromodélisme. Au passage, un licencié FFAM dans cette situation n'est alors plus couvert par son assurance fédérale. Das ist doch gerade der wesentliche Inhalt des von mir angeführten Zitats von Bordier: kurz: nichts ist fest, es wird noch verhandelt. Die Ergebnisse bleiben abzuwarten.

    Und, wie Hughes D richtig angemerkt hat: "In Frankreich werden oft mal vom Senat Gesetze beschlossen die, bevor sie "scharfgeschaltet" werden, wieder in der Versenkung verschwinden". Auch das ist ein Ausfluss des Zitats von Bordier.
    Also, derzeit mal den Ball flach halten und abwarten, ob und ggf. zu welchen Ergebnissen die Verhandlungen führen.
    Para: cool:
    Frage an einen Anwalt: "Ist das gesetzlich erlaubt?"
    Antwort: "Nach dem gesunden Menschenverstand: Ja. Aber das Gesetz und der gesunde Menschenverstand haben nicht immer was miteinander zu tun." q.e.d.
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  2. #17
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    Hallo zusammen,

    klar, werde ich neue Infos von der französischen Botschaft hier einstellen.

    Schaut man sich den letzten Beitrag von Para an, dann kann ich sicher noch sehr lange auf eine Antwort warten. Hoffentlich verstaubt das Gesetz in irgendeiner Schreibtischschublade und wird dann ganz vergessen.
    Dann habe ich gerne gewartet und zwischenzeitlich viele Flugstunden in Frankreich gehabt.

    LG obelix
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  3. #18
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    Zitat Zitat von obelix-xxl Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    klar, werde ich neue Infos von der französischen Botschaft hier einstellen.

    Schaut man sich den letzten Beitrag von Para an, dann kann ich sicher noch sehr lange auf eine Antwort warten. Hoffentlich verstaubt das Gesetz in irgendeiner Schreibtischschublade und wird dann ganz vergessen.
    Dann habe ich gerne gewartet und zwischenzeitlich viele Flugstunden in Frankreich gehabt.

    LG obelix
    so machen wir das. Neue (belastbare) Erkenntnisse werden wir bereit stellen.
    Aktuelle (von gestern; war ja super Flugtag) Auskunft des Gebietsvertreters der FFAM "Grand Est": derzeit hat sich nichts geändert. Die Höhenbeschränkungen (wie in verschiedenen Beiträgen und Links) erwähnt gelten nur für Drohnen (nicht für Modellflugzeuge - über die wird derzeit (und hoffentlich bis zum Sanktnimmerleinstag) verhandelt. Was sich geändert hat und dies gilt es wirklich zu beherzigen. Mancher Modellpilot hat dafür schon Lehrgeld bezahlen müssen: es wurden einige Schutzgebiete eingerichtet, in denen keine Modellflieger erlaubt sind.
    Para
    Frage an einen Anwalt: "Ist das gesetzlich erlaubt?"
    Antwort: "Nach dem gesunden Menschenverstand: Ja. Aber das Gesetz und der gesunde Menschenverstand haben nicht immer was miteinander zu tun." q.e.d.
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  4. #19
    User Avatar von 2small2fail
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    Standard Leben im Vollzugsdefizit wie in Frankreich...

    Hallo Para!
    Zitat Zitat von Para Beitrag anzeigen
    Tobias: das sind keine Fehlinformationen. Das ist der derzeitige Standpunkt und die Auslegung der FFAM (hier im Original).
    ...
    Das ist doch gerade der wesentliche Inhalt des von mir angeführten Zitats von Bordier: kurz: nichts ist fest, es wird noch verhandelt. Die Ergebnisse bleiben abzuwarten.

    Und, wie Hughes D richtig angemerkt hat: "In Frankreich werden oft mal vom Senat Gesetze beschlossen die, bevor sie "scharfgeschaltet" werden, wieder in der Versenkung verschwinden". Auch das ist ein Ausfluss des Zitats von Bordier.
    Also, derzeit mal den Ball flach halten und abwarten, ob und ggf. zu welchen Ergebnissen die Verhandlungen führen.
    Para: cool:
    Irgendwie ist das schon toll, dass die Deutungshoheit über die Gesetzelage beim FFAM zu liegen scheint!
    Der einzelne Modellflieger könnte aber zum Schluss der sein, der belangt wird, wenn dann die Behörden doch mal auf die Idee kommen, der Gesetzelage entsprechend zu vollziehen.

    Müssen wir uns jetzt französische Verhältnisse in D wünschen?!?
    Eher nein. Man denke nur an das Flugverbot in FFH-Gebieten in Deutschland. Wir haben das ja irgendwie auch schon.
    Und in anderer Ausprägung gibt's das wohl auch in Dänemark. Und vermutlich in anderen europäischen Ländern auch...

    Und nun zur Sache:
    Deine Zitate des FFAM stammen wohl aus der an verschiedenen Stellen veröffentlichten Eigenreklame-Veranstaltung: "FAQ PORTANT SUR LA PROPOSITION DE LOI RELATIVE AU RENFORCEMENT DE LA SECURITE DE L'USAGE DES DRONES CIVILS"
    Das war aber bevor das Gesetz "LOI n° 2016-1428 du 24 octobre 2016 relative au renforcement de la sécurité de l'usage des drones civils" -verkündet vom Präsident der Republik- rechtskräftig wurde.

    Übrigens gibt's ab heute die "Version en vigueur au 26 mars 2018", die folgende interessante Bestandsklausel für Flugojekte bietet, die vor dem 1. Juli 2018 in Betrieb genommen wurden:

    "III. - Les I et II entrent en vigueur le 1er juillet 2018. Toutefois, pour les aéronefs circulant sans personne à bord enregistrés en application de l'article L. 6111-1 du code des transports avant le 1er juillet 2018, les I et II du présent article ne s'appliquent qu'à compter du 1er janvier 2019. L'article L. 6214-5 du même code n'est pas applicable aux aéronefs enregistrés en application de l'article L. 6111-1 dudit code avant le 1er juillet 2018."

    Wahrscheinlich gibt's jetzt in Frankreich kräftigen Baustress und alles muss vor dem 1. Juli in die Luft!

    Unterstützt Finesse Plus!
    Es gibt gute Gründe dafür. Und die liegen u. a. darin, dass die FFAM primär eigene Machtinteressen vertritt und z. B. nur zu gerne den Hangflug ausserhalb von FFAM-Geländen fallen lässt, um sich als Retter des Modellflugs darzustellen.

    Fliegergrüsse
    Tobias
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  5. #20
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    Standard FFAM

    Hallo Tobias,

    "Irgendwie ist das schon toll, dass die Deutungshoheit über die Gesetzeslage beim FFAM zu liegen scheint!" Nur schient; aber nicht ist!
    Es ist halt so, dass die FFAM die Vertretung von etwa 31.000 Modellfliegern ist und auf deren Aussagen man sich ähnliche verlassen können muss, wie auf die des DMFV (oder bezweifelst Du diese auch?). Möchte man nicht selbst in die Tiefen der jeweiligen Rechtsstrukturen eindringen (was im Übrigen auf Grund der unterschiedlichen Staatsauffassungen gar nicht so einfach ist: hi Zentralstaat, da Föderalstaat) von den ganzen "Individualdeutungen" mal abgesehen. Und tatsächlich bleibt dann noch immer ein gewisses juristisches "Restrisiko" bestehen (zwei Juristen, mindestens drei Meinungen...).

    "Der einzelne Modellflieger könnte aber zum Schluss der sein, der belangt, wird, wenn dann die Behörden doch mal auf die Idee kommen, der Gesetzeslage entsprechend zu vollziehen."
    Dann könnte man dem einzelnen Modellflieger nur anempfehlen, wegen der rechtlich unsicheren Lage und der damit verbundenen Gefahren nicht in F. fliegen zu gehen.

    "FAQ PORTANT SUR LA PROPOSITION DE LOI RELATIVE AU RENFORCEMENT DE LA SECURITE DE L'USAGE DES DRONES CIVILS". Auch wenn es vor dem "LOI n° 2016-1428 du 24 octobre 2016" war, stellt dies noch immer die Auffassung des FFAM dar (ob richtig oder falsch-s.o.). Das sind keine "Eigenreklame-Veranstaltungen" des FFAM, auch wenn Du das gerne so sehen möchtest. Es ist die (Rechts-)Meinung des FFAM: Deshalb ist man ja auch noch in Verhandlungen (s.o.).

    "Übrigens gibt's ab heute die "Version en vigueur au 26 mars 2018", die folgende interessante Bestandsklausel für Flugojekte bietet, die vor dem 1. Juli 2018 in Betrieb genommen wurden: "III. - Les I et II entrent en vigueur le 1er juillet 2018. Toutefois, pour les aéronefs circulant sans personne à bord enregistrés en application de l'article L. 6111-1 du code des transports avant le 1er juillet 2018, les I et II du présent article ne s'appliquent qu'à compter du 1er janvier 2019. L'article L. 6214-5 du même code n'est pas applicable aux aéronefs enregistrés en application de l'article L. 6111-1 dudit code avant le 1er juillet 2018." Wahrscheinlich gibt's jetzt in Frankreich kräftigen Baustress und alles muss vor dem 1. Juli in die Luft!"
    Habe ich noch nicht gelesen. Wenn es aber das regelt, was schon länger in der Pipeline ist, dann handelt es sich um die E i n z e l -Registrierung der Modelle (d.h., alle Modelle, die geflogen werden (sollen) müssen in einer Datenbank registriert werden. Nach bisherigen Interpretationen würde dies auch für ausländische Modellflieger geltend. Sobald ich dazu konkrete Ansätze habe, komme ich darauf zurück.

    "Unterstützt Finesse Plus!"
    Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Druck von mehreren Seiten ist immer besser.

    "Es gibt gute Gründe dafür. Und die liegen u. a. darin, dass die FFAM primär eigene Machtinteressen vertritt und z. B. nur zu gerne den Hangflug ausserhalb von FFAM-Geländen fallen lässt, um sich als Retter des Modellflugs darzustellen."
    Vertritt der DMFV und andere Spitzenverbände nicht auch eigene Machtinteressen? Alles andere wäre doch nicht real.
    Aber zum Verständnis hier der gesamte Text der von Dir zitierten Quelle (unter kurz: ein Exzerpt des Inhalts von mir und sicher nicht rechtsverbindlich):
    "Question 12 : Est-il exact que la FFAM pousse à une pratique exclusivement en clubs et uniquement sur des terrains déclarés? Oui, la FFAM considère qu'il convient effectivement d'encourager les nouveaux utilisateurs de multi-rotor à rejoindre des clubs, voire à constituer des clubs spécialisés dans ce type de pratique. Cela est de nature à minimiser les risques d'infraction. (kurz: die FFAM ermuntert Drohnenflieger (multi-rotor) Modellflugvereinen beizutreten.

    Oui, la FFAM préconise fortement l'enregistrement d'un maximum des sites de vol sur lesquels se pratiquent régulièrement des activités d'aéromodélisme. En effet, la connaissance des terrains d'aéromodélisme (qui implique qu'ils soient déclarés) est un gage de sécurité pour la circulation aérienne et les biens et des personnes au sol. (kurz. die FFAM befürwortet die Eintragung (bei uns etwa: Zulassung) von möglichst vielen Plätzen aus Gründen der Sicherheit.

    Ces deux éléments sont de nature à minimiser le risque de subir des nouvelles contraintes sur nos activités. (kurz: um weitere Restriktionen für den Modellflug zu minimieren)

    Wenn Du schon zitierst und interpretierst, dann bitte bis zum Schluss. Das gehört auch noch dazu: "En revanche, la FFAM a toujours reconnu et défendu la possibilité de pratiquer l'aéromodélisme de façon individuelle… pourvu que cette pratique soit effectuée de façon responsable et dans le respect de la réglementation applicable. Sans l'action de la FFAM au dernier trimestre 2015, l'arrêté "espace aérien" prévoirait aujourd'hui une limitation de la hauteur de vol à 50 mètres au dessus du sol en tout endroit hors des sites de vol reconnus." (kurz: die FFAM hat schon immer den individuellen Modellflug anerkannt und verteidigt. Sonst wäre die 50m Höhenbeschränkung auf den nicht registrierten Plätzen schon durch.

    Ich kann nur nochmals dazu raten, das Kind nicht mit dem Bade auszuschütten. Sobald es Fakten gibt (nicht spekulative "alternative" D.T.) wir an dieser Stelle sicher entsprechend berichtet. Ich bin selbst Mitglied eines französischen Modellflugvereins und Mitglied der FFAM. Habe somit ein höchstpersönliches Interesse an klaren Verhältnissen.

    Para
    Frage an einen Anwalt: "Ist das gesetzlich erlaubt?"
    Antwort: "Nach dem gesunden Menschenverstand: Ja. Aber das Gesetz und der gesunde Menschenverstand haben nicht immer was miteinander zu tun." q.e.d.
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  6. #21
    User Avatar von 2small2fail
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    Zitat Zitat von Para Beitrag anzeigen
    .... (kurz: die FFAM hat schon immer den individuellen Modellflug anerkannt und verteidigt. Sonst wäre die 50m Höhenbeschränkung auf den nicht registrierten Plätzen schon durch.

    Ich kann nur nochmals dazu raten, das Kind nicht mit dem Bade auszuschütten. Sobald es Fakten gibt (nicht spekulative "alternative" D.T.) wir an dieser Stelle sicher entsprechend berichtet. Ich bin selbst Mitglied eines französischen Modellflugvereins und Mitglied der FFAM. Habe somit ein höchstpersönliches Interesse an klaren Verhältnissen.

    Para
    Hallo Para,
    wir haben beide den selben Selbstdarstellung-Text der FFAM gelesen. Ich sehe eben diesen aus den genannten Gründen kritisch. Der Text ist zudem länger nicht aktualisiert worden und berücksichtigt nicht, was sich seither ereignet hat (dass z.B. ein paar Gesetze seither rechtskräftig geworden sind).
    Das Gesetz "LOI n° 2016-1428 du 24 octobre 2016 relative au renforcement de la sécurité de l'usage des drones civils"ist vom "Präsidenten der Republik" verkündet worden und damit rechtsgültig. Das ist keine Spekulation. Da kann die FFAM so viel schreiben und bekunden, wie sie will...
    Man sollte irgendwelchen Funktionären nicht einfach glauben, sondern die Aussagen hinterfragen. Sprich' doch mal diese Leute konkret auf die veröffentlichte Gesetzeslage der gesetzgeberischen Quellen an und auf die Divergenz zu deren Aussagen. Die Quellen sind ja bekannt.
    Das wäre interessant.

    Gruss
    Tobias
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  7. #22
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    Standard FFAM

    Salut Tobias,

    "wir haben beide den selben Selbstdarstellung-Text der FFAM gelesen. Ich sehe eben diesen aus den genannten Gründen kritisch."
    Es ist durchaus legitim, wenn man das so sieht. Wir haben ja (noch) Meinungsfreiheit. Aber, glaubst Du, andere Verbände, Institutionen, Privatleute... "verkaufen" sich auf ihren Homepages schlecht? Ich kenne keine. Es wird doch immer versucht, sich im "besten" und nicht im schlechtesten Licht darzustellen. Alles andere wäre nicht normal. Oder hast Du da andere Erfahrungen?
    Weißt Du übrigens, dass die FFAM Modellflugplätze aufkauft und dann den (meist finanziell schlecht gestellten Vereinen) zu günstigen Bedingungen zur Verfügung stellt und damit für den Bestandschutz sorgt (z.B. Merville, Valence...)? Was Wunder, wenn hier (noch) andere Interessen mitspielen.

    "Der Text ist zudem länger nicht aktualisiert worden und berücksichtigt nicht, was sich seither ereignet hat (dass z.B. ein paar Gesetze seither rechtskräftig geworden sind).
    Das Gesetz "LOI n° 2016-1428 du 24 octobre 2016 relative au renforcement de la sécurité de l'usage des drones civils"ist vom "Präsidenten der Republik" verkündet worden und damit rechtsgültig. Das ist keine Spekulation."
    Hierum geht es doch gar nicht. Das Gesetz ist das eine. Die daraus abzuleitenden Rechtsverordnungen / Erlasse (sog. Arrêtés) sind die Diskussionsgrundlagen. Und hier kann sehr wohl noch Einfluss ausgeübt werden. Und daran wird nach den mir vorliegenden Informationen auch angesetzt.

    "Man sollte irgendwelchen Funktionären nicht einfach glauben"
    Das darf man bei keinem Funktionär und schon bei gar keinem Politiker (hier sind die Übergänge ja eh' fließend).

    "sondern die Aussagen hinterfragen. Sprich' doch mal diese Leute konkret auf die veröffentlichte Gesetzeslage der gesetzgeberischen Quellen an und auf die Divergenz zu deren Aussagen. Die Quellen sind ja bekannt. Das wäre interessant."
    Die Jungs von der FFAM verfügen auch über eine Rechtsberatung. Die wissen auch was veröffentlicht ist und welche Rechte in Kraft getreten sind. Ich würde da nicht so argumentieren wollen. Das steht mir nicht zu.

    Und was meinst, was gerade läuft? Wir schwimmen doch auch nicht auf der Suppe daher! Wir sind durchaus auch in der Lage französische (Gesetzes-)Texte zu lesen und zu verstehen. Aber solange noch keine anderen, vielleicht klärende Aussagen vorliegen (insbesondere zu den Ausführungsvorschriften), werde ich für meinen Teil einen Teufel tun und hier spekulieren. Deshalb mein (wiederholter) Hinweis, nicht in Panik zu verfallen und abzuwarten.

    Im Übrigen sind das (leider) nicht alle "Baustellen" für die Modellflieger. Weiteres Ungemach droht am Horizont. Hierzu zählen u.a. auch da seit diesem Jahr verbindliche "certificat médical". Dies ist nicht nur für Modellflieger verbindlich. Es gilt für alle Sportarten, die von "Jugend und Sport!" anerkannt sind. Hier konnte man mir auch noch nicht verbindlich erklären, ob das nur für uns FFAM-Mitglieder oder für uneingeschränkt alle Modellflieger gelten soll (dann müsste der Veranstalter bei einem Flugtag einen Arzt bereitstellen, der vor einem Start erst einmal eine Untersuchung der vom Ausland anreisenden Piloten durchführt. Damit wäre der grenzüberschreitende Flugtagbesuch obsolet).
    Dann wird seit einiger Zeit ein "Certificat d'Aptitude Théorique d'Initiation à l'Aéromodélisme" (CATIA) "ausprobiert". Vorerst noch nicht verbindlich ist es in etwa mit unserem "Kenntnisnachweis" verwandt. Hierbei muss man aber über ein weites Feld des Modellflugs Bescheid wissen und mindestens 40 von 50 Fragen richtig beantwortet werden. Ob und wann diese Prüfung allgemein verbindlich (für wen? nur FFAM? ungeachtet dessen?) eingeführt wird, vermag ich noch nicht zu erkennen. Ich hoffe aber, nicht so schnell.
    Und bitte: nicht schon wieder schreien, bevor die Prügel da sind (das ist leider so eine deutsche Krankheit)

    Para
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  8. #23
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    Gesetz hin oder her.

    Unsere Europäischen Modellflugverbände sind meiner Erachtens nicht daran interessiert die bisherigen Mitgliedern vor solchen mistigen Gesetzen zu beschützen, sondern die Gesetze in eine Ecke zu manövrieren, aus der der Verband noch mehr Macht und potenzielle Mitglieder, in Form von Dronenpiloten, bekommt.
    Aus eigener Kraft war es den Verbänden nicht mehr möglich Nachwuchs für unser Hobby zu generieren und Drohenpiloten würden einen Teufel tun sich einer solchen Veranstaltung anzuschließen, es sei den man zwingt sie dazu.

    Ich kann nicht viel über die FFAM sagen wie die agiert, aber es ähnelt doch sehr was hier in Deutschland vor einem Jahr abgelaufen ist. DMFV und Konsorten haben sich solange geweigert auch nur irgendwie einen Gedankengang daran zu verschwenden, Drohnen und Modell zu trennen, bis das Kind beinahe in das besagtes Bad(Brunnen) gefallen wäre und plötzlich war es dann doch irgendwie möglich.
    Und jetzt sollen wir das Kind mit diesem Bad(Brunnen) nicht wieder damit ausschütten dürfen? Doch!
    Einfach stur auf die Schlipsträger von DMFV, DAEC, FFAM und wie sie alle heißen zu vertrauen bringt uns nur wieder in die Situation das nur halbe Ergebnisse erzielt werden, wie das bei unsere ach so tollen deutsche Regelung der Fall ist.

    Ich hätte mir in Deutschland so ein Engagement wie das der FinessePlus gewünscht. Mit deutsche Beharrlichkeit und Vereinsmeierei hätten wir dann wahrscheinlich ein Gesetz für, oder gegen die neue Drohnenflut bekommen, aber keins was etwas regelt was seit Jahrzehnten reibungslos funktioniert hat.

    Also nicht zurücklegen und abwarten sondern Die unterstützen die keine machtpolitischen Interessen verfolgen.
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  9. #24
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    Hallo Para,

    prima, Deine erklärenden Ausführungen. Als Franzose kannst Du viel besser die aktuelle Situation bewerten als z.B. ich aus der Distanz. Dazu kommt das jahrelange Erleben französischer Gesetzesverfahren bis zur Umsetzung.

    Wie sagen wir im Rheinland: It hät noch immer jodjejange! (Es ist noch immer gut gegangen!)

    Noch ein wichtiger Hinweis wurde in den vorherigen Beiträgen erwähnt: In den geschützten Gebieten ist das Modellfliegen absolut verboten.
    Wer den Schweisel kennt, hat sicher schon mal Richtung NW geschaut und den dort links von der Routes des Cretes startenden Paraglidern zugesehen. Genau auf der anderen Straßenseite, also rechts der Route des Cretes und unmittelbar vor der Einfahrt zur Ferme Steinwasen ist ein schmaler Streifen Natur geschützt. Wer dort oberhalb der Route des Cretes steht und sein Modell startet hat dieses nach dem Landen nicht mehr, wenn die Ranger und die Gendarmen möglicherweise energisch durchgreifen. Rausreden klappt dann nicht.
    Darum ist es wichtig die freigegebenen Sektoren und Startstellen genau zu kennen und sich danach zu richten.

    Panik soll jetzt nicht aufkommen. Aber Information ist umso wichtiger.

    Darum danke ich den hier eifrig mitschreibenden Modellfliegern für die ausführlichen Informationen.

    Anfang Juni und im Juli/August werde ich mich vor Ort aufhalten und mich vielleicht auch auf neue Situationen einstellen müssen.

    Mit bester Zuversicht

    obelix
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  10. #25
    User Avatar von 2small2fail
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    Hallo Hughes_D!
    Ich kann deiner Sichtweise nur zustimmen.
    Was wir hier gerade vermutlich wieder erleben sind identitär (durch eine Mitgliedschaft/Zugehörigkeit) gefärbte Aussagen. Nach dem Motto "vertraut uns, wir wissen, was wir tun". Das kennen wir doch auch hier, wenn es um die Situation in Deutschland geht.
    Ich finde es gut, dass es in Frankreich wenigsten ein kleine andere Stimme wie Finesse Plus gibt.

    Fliegergrüsse
    Tobias

    PS
    Man schaue sich die Unterstützerliste von Finesse Plus (untern rechts auf dieser Seite) an. Das sind alles sehr relevante Vertreter der Segelmodellflugszene in Frankreich. Die haben alle verstanden, das es um die Existenz des Segelmodellflugs geht. Um nicht weniger. Diesen Menschen würde ich eher vertrauen als der FFAM.
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  11. #26
    User Avatar von Jürgen Heilig
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    Zitat Zitat von Para Beitrag anzeigen
    Das Zitat Jürgen Heilig: "Bruno Delor, Präsident FFAM und Vize-Präsident EMFU..." zeigt leider, wie weit der Kenntnisstand des DMFV und die (zwingend erforderliche Zusammenarbeit der Verbände innerhalb Europas) ist: Bruno Delors ist seit mehr als einem Jahr (genau seit seit 19. März 2017) nicht mehr Präsident der FFAM. Sein Nachfolger ist Laurent Henry.
    ...
    Selbstverständlich weiß ich, dass Bruno Delor nicht mehr Präsident der FFAM ist. Vielleicht hätte ich mich etwas präziser ausdrücken sollen: Ex-Präsident FFAM und nun Vize-Präsident EMFU. Zum Zeitpunkt der Gründung der EMFU war er noch Präsident FFAM und seine Position bzgl. Wildfliegen bzw. Hangfliegen hat sich nicht geändert.

    Jürgen
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  12. #27
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    Tobias,

    "Was wir hier gerade vermutlich wieder erleben sind identitär (durch eine Mitgliedschaft/Zugehörigkeit) gefärbte Aussagen. Nach dem Motto "vertraut uns, wir wissen, was wir tun". Das kennen wir doch auch hier, wenn es um die Situation in Deutschland geht."
    Das geht wohl gegen mich. Wie kommt es, dass ich den Verdacht nicht los werde, Du rennst in eine Richtung und akzeptierst nur, was Dir zusagt?
    Ich habe nirgendwo der FFAM das alleinige Wort geredet oder dass ich diesem Verband besonders vertrauen würde! Die FFAM ist aber nun mal die größte Modellfliegervertretung in F. in der wir (durch unsere Vereinsmitgliedschaft automatisch Mitglied sind). Und wir versuchen auch auf diesem Weg zum Ziel zu kommen. Das heißt doch aber noch lange nicht, dass wir nur auf diesem Wege unser Ziele zu erreichen suchen. Wir haben u.a. auch schon über die politische Schiene unsere Interessen geltend gemacht. Fakt ist, in Frankreich braucht man "Zugänge" zu den Entscheidern. Am Besten von einem ENA-Absolventen zu einem Anderen.

    Wie ich schon oben schrieb: finde ich auch gut (scheinst Du aber überlesen zu haben). "Ich finde es gut, dass es in Frankreich wenigsten ein kleine andere Stimme wie Finesse Plus gibt" . Nur muss man da halt auch die Realitäten und die französischen Verhältnisse kennen. Der Verein, dessen Statuten ich kenne und im Grundsatz auch unterstütze, ist (noch viel) zu klein, um in Paris (und da spielt sich das Leben ab) auch nur wahrgenommen zu werden. Und die angeführten Unterstützer sind auch nicht die Größen (wirtschaftlich gesehen) im Raum, die einen Politiker oder Beamten aus der Reserve locken würden. Nichtsdestotrotz ist je einzelne Maßnahme, die unseren Sport unterstützt wichtig und richtig.

    Aber viel wichtiger wäre es, wenn sich die Verbände (DMFV, DEaC, FFAM, SMV...) als Macht formieren würden und mit einer Stimme bei der EASA unsere Interesse geltend machen würden.

    Wenigstens eine Klarstellung hat mich noch heute Abend noch von der FFAM: "Concernant le certificat médical, cela ne concerne que la France......c'est encore une loi Française. Pour les compétiteurs il faut un certificat médical et pour les autre il faut juste remplir un questionnaire qui est gardé dans le dossier du licencié (chez le président du club) ou chez un médecin. C'est surtout pour protéger le président en cas d'accident. Tous les Allemands, les Suisses, les Autrichiens......et autres pourront venir sans problème" (kurz: der Gesundheitsnachweis bleibt national; Teilnehmer von Flugtagen und sonstigen Veranstaltungen müssen lediglich einen Fragebogen zum (persönlichen) Schutz des Vorstands ausfüllen- Alle können gerne kommen).

    Para
    Frage an einen Anwalt: "Ist das gesetzlich erlaubt?"
    Antwort: "Nach dem gesunden Menschenverstand: Ja. Aber das Gesetz und der gesunde Menschenverstand haben nicht immer was miteinander zu tun." q.e.d.
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  13. #28
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    Es wäre schön wenn man sich mit Zitierfunktion(unten rechts am Post) in diesem Forum vertraut machen würde.
    Hilft ungemein wenn man will verstanden zu werden.
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  14. #29
    Vereinsmitglied Avatar von DD8ED
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    Zitat Zitat von Para Beitrag anzeigen

    Aber viel wichtiger wäre es, wenn sich die Verbände (DMFV, DEaC, FFAM, SMV...) als Macht formieren würden und mit einer Stimme bei der EASA unsere Interesse geltend machen würden.
    Ich fürchte, da ist was an dir vorbeigegangen.
    Ansprechpartner der EASA für den europäischen Modellflug ist die EMFU mit 15 Verbänden und ca. 130000 vertretenen Modellfliegern.
    Vertreter der EMFU arbeiten direkt in der EASA als Experts mit.
    Gibts also schon.
    Gruss Frank
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  15. #30
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    Zitat Zitat von DD8ED Beitrag anzeigen
    Ich fürchte, da ist was an dir vorbeigegangen.
    Ansprechpartner der EASA für den europäischen Modellflug ist die EMFU mit 15 Verbänden und ca. 130000 vertretenen Modellfliegern.
    Vertreter der EMFU arbeiten direkt in der EASA als Experts mit.
    Gibts also schon.
    Ich fürchte: nur zum Teil oder hat sich der DMFV (wenn ich mich nicht irre, der größte Einzelverband) inzwischen eingereiht? Und der von 2small2fail favorisierte Verband "FinessePlus" auch nicht; auch die Schweizer Freunde vermag ich nicht zu sehen; zumindest in der Kopie von 22h33 (danach sind es 13 Verbände mit angegebenen 180.000 Mitgliedern) kann ich die nicht finden! Aber über den DMFV hatten wir an anderer Stelle schon mal korrespondiert.
    Gruß Para

    British Model Flying Association (UK)

    Large Model Association (UK)

    Fédération Française d'Aéro Modélisme (France)

    Modellflug im DAeC (Germany)

    Svenska Flygsportförbundet (Sweden)

    Scottish Aeromodellers Association (UK)

    Fédération Aéronautique Luxembourgeoise (Luxembourg)

    Royal Netherlands aeronautical Association (Netherlands)

    Ligue Belge d'Aéromodélisme - Belgische Modelluchtvaart Liga (Belgium)

    Modelflyvning Danmark (Denmark)

    International Jet Model Committee

    Norwegian Airsports Federation (Norway)

    Österreichischer Aero-Club (Austria)
    Frage an einen Anwalt: "Ist das gesetzlich erlaubt?"
    Antwort: "Nach dem gesunden Menschenverstand: Ja. Aber das Gesetz und der gesunde Menschenverstand haben nicht immer was miteinander zu tun." q.e.d.
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