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Thema: Spinner auswuchten, wie geht das?

  1. #16
    User Avatar von kalle123
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    Zitat Zitat von Steffen Beitrag anzeigen
    Nachbauen, zuviele andere eigene Projekte um sowas selber zu machen und das kann alles was ich will.
    Ausserdem bin ich nicht der Schwing-Crack, das lass ich mal lieber.

    Was mir noch fehlen würde, wäre das ganze auch irgendwo dranzuhängen, statt auf einem Prüfstand.
    So eine direkte Unwuchtkontrolle am existierenden Flugzeug wäre schön...
    Dann schau mal hier https://www.rcgroups.com/forums/show...postcount=1129

    Ist neu, aber mir zu komplex.

    Ich denke da eher an nen ADXL 335 und eine Achse mit etwas filtering aufs smartphone und dann Methode "trial and error"
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  2. #17
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    Hallo Steffen,

    ja, sobald minimal ein Beschleunigungssensor senkrecht zum Umfang daran ist, kann man zumindest längs des Umfangs die Unwucht ermitteln. Dann verstehe ich auch wie es geht. Ganz schlicht über einen Kurvenvergleich (zwei Messchriebe hintereinander legen, einmal mit und einmal ohne Zusatzmasse, im primivsten Fall deren Ausdrucke vor einer Lichtquelle), dann ergibt sich die Phasenlage aus der Position zwischen den beiden Peaks des Zusatzgewichts (zwei Umdrehungen betrachten). Der Peak des Zusatzgewichts und der Peak der Unwucht ergeben im Längenvergleich die Masse der Unwucht. Das geht alles ohne einen "Schwingungstechniker".
    Je konstanter die Drehzahl, um so präziser wird die Phase der Unwucht (also deren Position entlang des Umfangs) bestimmt, über einen Initiator, z.B. die Lichtschranke kann man das elektonisch kompensieren. Entweder regelt man damit die Drehzahl nach, was so feinfühlig schwierig ist oder man staucht oder streckt einfach die zweite Messkurve im Zeitbereich (was einer rechnerischen Änderung der Drehzahl/Frequenz entspricht).
    Habe ich keinen separaten Initiator (Propeller), dann muss ich mir die Referenzen über die Statistik holen, mehrere Gewichte anbringen, häufig messen, das Ganze filtern, da wird die FFT schnell zur eleganten Methode, um das elektronisch abzubilden.
    Mit einem zweiten Sensor parallel zur Motorachse kann man das dann auch noch räumlich ausdehnen (z.B. Außenläuferglocke wuchten), aber dann muss man sich auch mit echten Überlagerungen der Schwingungen befassen. Das war der "Pfad" auf dem ich gedanklich unterwegs war, ich nahm an, so etwas würde gemacht.

    In jedem Fall ist das viel Aufwand (bestimmt lohnend für komplexere Gebilde, z.B. Impeller), aber für einen simplen Propeller ist das mit "Kanonen auf Spatzen schießen", das geht viel schneller, billiger und wohl auch genauer mit einem magnetisch gelagerten Balancer. Klar, gelegentlich die Achse zu entmagnetisieren ist ratsam, das hatten wir schon weiter oben.

    Für den Spinner probiere ich morgen den Wassereimer!

    Gruß Bernhard
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  3. #18
    User Avatar von Steffen
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    Zitat Zitat von Carbonfreak Beitrag anzeigen
    Mit einem zweiten Sensor parallel zur Motorachse kann man das dann auch noch räumlich ausdehnen (z.B. Außenläuferglocke wuchten), aber dann muss man sich auch mit echten Überlagerungen der Schwingungen befassen. Das war der "Pfad" auf dem ich gedanklich unterwegs war, ich nahm an, so etwas würde gemacht.
    Was er genau macht wissen wir nicht, der Beschleunigungssensor ist jedenfalls dreiachsig...

    das geht viel schneller, billiger und wohl auch genauer mit einem magnetisch gelagerten Balancer.
    Das mit Verlaub, glaube ich nicht.
    Schneller ja, aber sicher nicht genauer.
    Allein schon die kegelige Spannung im Radius der Propellerbohrung ist immer wieder Grund zur Freude...
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  4. #19
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    Zitat Zitat von Steffen Beitrag anzeigen
    ... die kegelige Spannung im Radius der Propellerbohrung ist immer wieder Grund zur Freude...
    Wohl war, wenn es aufs Ende zugeht, öfter mal den Kegel drehen und die flache Rückseite des einen Kegels dorthin, wo der unzentrierte Teil der Senkung ist.
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  5. #20
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    Der Versuch mit der Wassereimer- Methode war bei mir (nicht repräsentativ) ein Reinfall, von meinen 7 Spinnern konnte kein Einziger gewuchtet werden. Entweder sanken sie so tief, dass das Wasser in die LS- Öffnungen oder Schraubenöffnungen kam oder sie waren zu leicht, kippten sofort um. Mit Tesafilm abdichten geht ja nicht wirklich. Falls meine Überprüfungen an der Strega nichts bringen, werde ich mir diesen DuBro- Wuchter oder eine Billigkopie vom HK holen. Gruß Bernhard
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  6. #21
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    Standard Dubro

    Das Dubro-Auswuchtgerät ist seinen Preis wert:

    Spinner wuchten

    Grüße
    Mathias
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  7. #22
    User Avatar von steve
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    Hallo,
    große Spinner bei höheren Drehzahlen sind echt ein Thema für sich.

    Zunächst muss die Kappe auf der Grundplatte wirklich gerade aufliegen. Kann man gut überprüfen, wenn man beim Lauf die Spitze beobachtet. Da darf nichts eiern. Ansonsten leicht mit Kreide gegenhalten und den Höhenschlag korrigieren. Das gilt natürlich auch für die Grundplatte, wie Erwin anmerkte.

    Die Wassermethode habe ich mir gemerkt und werde sie mal testen. Super Idee.

    Bei meinen "Konstruktionen" gehe ich beim weiteren Auswuchten dann so vor, dass ich mir eine Markierung auf der Grundplatte anbringe und eine Markierung an der Spinnerkappe. Dann lasse ich das System bei einer reduzierten Drehzahl einige Male drehen. Dabei ändere ich die Position der Grundplatte zur Spinnerkappe. Man kann auch mal den Prop um 180° drehen. Dabei kann man rasch merken, wie die Vibrationen zu und abnehmen. Wenn ich eine ruhige Position gefunden habe, wird das Prozedere mit erhöhter Drehzahl wiederholt. Diesmal mit kleineren Veränderungen.

    Wenn alles so einigermaßen passt, bekommt das System eine finale Markierung, damit ich die Position bei weiteren Montagen wiederfinde.

    Bei der ganzen Sache ist es enorm hilfreich, wenn die Motorwelle nach vorne deutlich verlängert ist. Bei meinen Eigenkonstuktionen lasse ich sie z.T. 50mm weit vorne heraus stehen. Diese gebauten Konzepte, bei denen die Prop-Schraube die Welle verlängert und in eine zentrale Befestigungsschraube des Spinners übergeht, sind oft der Beginn allen Übels. So ein Konzept läuft selten rund und versaut den Rundlauf des Spinners. Das klappt bei mir nur bei der Vorspantmontage, wo sich die Grundplatte im weiteren Aufbau großflächig an der Glocke abstützen kann.

    VG
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  8. #23
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    Zitat Zitat von Carbonfreak Beitrag anzeigen
    Der Versuch mit der Wassereimer- Methode war bei mir (nicht repräsentativ) ein Reinfall, von meinen 7 Spinnern konnte kein Einziger gewuchtet werden. Entweder sanken sie so tief, dass das Wasser in die LS- Öffnungen oder Schraubenöffnungen kam oder sie waren zu leicht, kippten sofort um. Mit Tesafilm abdichten geht ja nicht wirklich. Falls meine Überprüfungen an der Strega nichts bringen, werde ich mir diesen DuBro- Wuchter oder eine Billigkopie vom HK holen. Gruß Bernhard
    Das ist schade.

    Ich hatte mal einen großen Spinner für eine Ultimate mit der Metode ausgewuchtet, was zu einem durchaus zufriedenstellenden Ergebniss geführt hat.

    Gruß
    Thomas
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  9. #24
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    Zitat Zitat von tomtom Beitrag anzeigen
    Das ist schade.

    Ich hatte mal einen großen Spinner für eine Ultimate mit der Metode ausgewuchtet, was zu einem durchaus zufriedenstellenden Ergebniss geführt hat.

    Gruß
    Thomas
    Es gibt sicher gelegentlich eine Möglickeit für eine einfache, pragmatische Lösung, deshalb schrieb ich: "nicht repräsentativ". Ich musste gerade neue Akkus bestellen, da habe ich mal nach geschaut, der böse HK hatte auch für 29 EUR eine verdächtig gute Kopie des DuBro im Sortiment, ich habe es riskiert und das Ding mitbestellt.
    Ein Drittel Ersparnis... . Ich habe bisher zu 99% keinen Grund zur Klage, wenn ich dort bestellt habe; gut den super Billigmist im Abverkauf habe ich noch nie bestellt.
    Corona- Servos und YEP- Regler kann man meiner Erfahrung nach blind kaufen, die Abmasse muss man aber beachten, z.B. sind die YEP- Regler gegenüber den Originalen zwar genauso belastbar, aber schon etwas größer. Normalerweise ist das ziemlich unerheblich, bei einem McSpeed mit 60 cm Spannweite ist der Unterschied vom YGE60 zum YEP60 leider doch sehr hinderlich.
    Gruß Bernhard
    PS: Eine interessante News am Rande, ich hatte einen YEP 60 und einen YEP 80 nebeneinander arbeitslos liegen, optisch bis auf jedes Detail identisch. Gut, im YEP 80 werden genausogroße Transistoren mit höherem Stromrating (geringerer Innenwiderstand) eingesetzt.
    Stimmt das wirklich? Wenn ich die Regler mit etwa 53A (YEP 60) am gleichen Motor, Akku und Luftschraube einsetze, sollte ein unterschiedlicher Strom zu stande kommen, wenn ich auf den YEP 80 wechsle. Niedrigerer Innenwiderstand, mehr Strom, mehr Drehzahl! War nicht festzustellen, Abweichungen im Krümelbereich (zugunsten YEP60!)! Der Akku wurde beide Male voll geladen und danach eine Stunde in den Wärmekoffer gepackt, noch präziser kann ich es nicht.
    Mein Fazit: die Variante 60A hat man sich glatt gespart, ein 80A- Regler mit 60A- Label geht auch (daher die Größe)!
    Morgen sieht das evtl. anders aus (uffpasse!). Ich kontrolliere oft nach der Landung (und 30 Sekunden später) alle Komponenten meines Antriebs mit einem IR- Thermometer, alles immer im satt grünen Bereich, (ich verwende nur noch einen Plettenberg, aber der hat einen Lüfter) und die YEP- Regler sind immer unauffällig.
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  10. #25
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    Zitat Zitat von Eisvogel Beitrag anzeigen
    In den meisten Fällen ist das Problem nicht eine Unwucht sondern ein Verspannen der Grundplatte beim festschrauben.
    Genau dieses Problem habe ich gerade. Ich bekomme die Grundplatte einfach nicht gerade drauf. Sie ist auch nicht immer nur in einer Richtung schief, sondern in unterschiedlichen. Manchmal ist die Platte gerade drauf und wenn ich dann die Mutter richtig fest ziehe, wirds wieder schief. Das "Eiern" der Grundplatte ist mit bloßem Auge kaum zu sehen, aber ab 2/3 Gas werden die Vibrationen dann zu stark.

    Zitat Zitat von Eisvogel Beitrag anzeigen
    Oft liegt der Prop nicht mit der Nabe, sondern mit den Blättern auf der Grundplatte, dann verziehts diese und der Spinner eiert. Hier hilft das unterlegen einer Distanzscheibe.
    Das kann ich ausschließen. Distanzscheibe habe ich auch schon versucht - bringt aber nichts.

    Es handelt sich um einen 56er Aluspinner. Die Alu-Grundplatte sieht sehr massiv aus, sodass ich glaube, einen Verzug ausschliessen zu können.
    Was kann ich jetzt noch tun ? Ich habe es bestimmt schon mehr als 20 mal versucht - bin ratlos ...
    Gruß Peter
    Suche E-Rumpf für Nan Omega. Leer oder ausgebaut, neu oder gebraucht oder beschädigt. Bitte Angebote per PN
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  11. #26
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    Zitat Zitat von Carbonfreak Beitrag anzeigen
    ... der böse HK hatte auch für 29 EUR eine verdächtig gute Kopie des DuBro im Sortiment, ich habe es riskiert und das Ding mitbestellt. Ein Drittel Ersparnis... ..
    Den Wuchter habe ich schon vor zwei-drei Wochen getestet, ich vergaß es Euch mitzuteilen.
    Das Ding funktioniert tatsächlich fantastisch!
    Ich hatte geglaubt, eine noch reibungsärmere Lagerung als die magnetische (nur eine Spitze hat überhaupt Kontakt zum Magneten) gibt es nicht.
    Ich habe eine extra kleine Luftschraube (Graupner Speed Prop 5x5) genommen und mit dem magnetischen Balancer bis Stillstand fein gewuchtet. War schon etwas Arbeit.
    Auf der DuBro Kopie war das noch längst nicht fertig!! Nachdem ich dort fertig war, nochmal zurück, immer noch Stillstand! Ernüchternd.
    Wie funktioniert das denn? Ich bin elektrisch, nur wenig mechanisiert. Es muss eine Art Simpel- Getriebe mit Übersetzung ~50:1 oder so sein, dass die Reibungskräfte so erheblich untersetzt, eine andere Erklärung habe ich nicht.
    Los jetzt, Ihr Ingenieurskollegen mit den "mechanischen" Hirnen, macht mir mal schlau!

    Gruß Bernhard

    PS: ein etwas älterer (mechanischer) Kollege hat mir mal erklärt, Kurvenscheiben waren selbst vor 25 Jahren noch eine Adelsbezeichnung für Steuerungen bei mittelkomplexen hochdrehenden Maschinen. War schon beeindruckend. Ich habe dann vor 10 Jahren mal ein Video (Sendung mit der Maus, jawohl, da lernst Du was!) von der Büroklammerproduktion (mit Kurvenscheiben!) gesehen, selbst mit Slow- Motion noch sehr, sehr fix, absoluter Respekt!!!
    Aufkleber an der Flugplatz- Mülltonne: "Mit Rücksicht auf unsere moralisch noch nicht gefestigte Vereinsjugend bitten wir alle Gäste eindringlich, das Heulen vor der geöffneten Mülltonne zu unterlassen!"
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