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Thema: Wren 44 Turboprop Fuel Pump

  1. #1
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    Standard Wren 44 Turboprop Fuel Pump

    Hallo liebe Gemeinde!
    Gestern hab ich meine frisch ins Modell eingebaute Turbine geprimed, damit der erste Startversuch nicht allzu lange dauert. Heut dann war ich draußen und wollte sie mal in meiner PC-21 laufen lassen. Aber nix da: ignition fail stand im Display.
    Bei der Fehlersuch kam heraus, dass die Pumpe nicht fördert. Die Blasen im Schlauch bewegten sich nicht. Auch mit leichtem durchpusten und durchspülen mithilfe der Kanisterpumpe war sie nicht zum leben zu erwecken. Strom war da, sie hat gepiept.

    Zuhause dann, hab ich diesen Schrumpfschlauch am Kabelanschluss der Pumpe weggezogen. So konnte ich den Motor/Pumpe mit einer Zange ganz vorsichtig durchdrehen. Es war kurz ein leichter Widerstand zu spüren. Aber nicht so, als wäre ein Sandkorn, oder so im Pumpengetriebe. Ich habe sie dann via "Pump prime" Menü vom Kanister saugen lassen und somit ordentlich gespült.

    Kann es sein, dass das Pumpengetriebe über die Nacht vom Öl im Kerosin verklebt ist?

    Kann ich die Pumpe in Zukunft bedenkenlos weiterbetreiben, oder wozu würdet ihr raten?

    Wie beugt ihr diesem Problem vor?


    Danke für euren Rat an einen Turbinenneuling!!


    Viele Grüße
    Christian Otto
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  2. #2
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    Standard

    laß die pumpe mal ne viertelstunde im kreis laufen mit so um die 2 volt. bin jetzt nicht firm, ob du das auch über die fadec-ecu realisieren kannst. oder an nem regelbaren netzteil auch das anlaufen bei kleinster spannung prüfen.
    über den sprit mach dir keine sorgen, da verklebt nix. eventuell kann bei langem stehenlassen ohne sprit die pumpe schwergängig anlaufen, aber normal nicht blockieren (pumpe soll aber bei lagerung immer mit sprit bzw. lagerbeständigem öl versehen sein, stück festoschlauch im kreis angeschlossen o.ä.). das "never run dry" solltest du aber immer beachten...
    es müßte im manual zu deiner wren drinstehen, daß kleine tygonkrümel genau dein beschriebenes phänomen verursachen können. die können entstehen durch abscheren bei der montage von tygonschlauch über aufsteck- bzw. schraubnippel.
    daher verzichte ich weitestgehend auf tygon.
    gruß thomas.
    -ich erhebe nicht den anspruch einverständnis des geneigten lesers mit meinem oben geschriebenen erzeugen zu wollen;-)
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  3. #3
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    Da ist die Anlaufspannung zu gering eingestellt. Hatte ich auch schon. Kann man über das Terminal bei PUMP START POINT ein zwei Punkte hoch stellen.
    Tom
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  4. #4
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    wenn die pumpe blockiert und über einen widerstand sich wieder drehen läßt, war DRECK DRIN!!!
    -ich erhebe nicht den anspruch einverständnis des geneigten lesers mit meinem oben geschriebenen erzeugen zu wollen;-)
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  5. #5
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    Zitat Zitat von steinix Beitrag anzeigen
    wenn die pumpe blockiert und über einen widerstand sich wieder drehen läßt, war DRECK DRIN!!!
    ..GENAU ..!!! so isses.
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  6. #6
    User Avatar von ejectionseat
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    Hallo Chrissi...
    alle relevanten Punkte wurden genannt :-)
    -Pumpe einlaufen lassen in Spiritus
    -Sprit beim Betanken filtern
    -Pump Start Point hochstellen
    Habe gerade alles hinter mir....bei ner stinknormalen Häuslpumpe....läuft
    Viel Erfolg
    LG Otto
    Es war noch nie so einfach Fragen zu stellen !
    Homebase: www.mfgbremgarten.de
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  7. #7
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    Hallo Zusammen!
    Danke für die rege Beteiligung an meinem Problem!
    Ich hatte auch schon lt. Fehlersuche in der Anleitung den Wert "pump power ignition kero" (glaub so hieß das) von 35 auf 42 hochgestellt. Aber das brachte nichts.

    Wie beschrieben hatte ich sie zuhause dann mit Kerosin aus dem Kanister via "pump prime" ca. 5 minuten laufen lassen. Da ich die Druckseite der Pumpe offen hatte konnte ich auch sehen, dass keine Schwankungen im Durchfluss vorhanden waren. Die Frage ist halt, mit wieviel Spannung die Pumpe im prime-Modus läuft und wie aussagekräftig dieser Test letztenendes für das Anlaufverhalten bei kleinster Spannung ist.

    Getankt wird selbstverständlich nur über Filter.

    Wenn ich mal wieder raus komme und probieren konnte werde ich berichten.

    Viele Grüße
    Chris
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