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Thema: Neuer Hochleistungs-Nurflügel Cebulon L(ight) von Re-Design

  1. #16
    User Avatar von steve
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    Hallo,
    schön dass es einen weiteren Bausatz für einen NF gibt.

    Kannst mal Bilder der Flächensteckung einstellen. Wie ist sie dimensioniert?

    VG
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  2. #17
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo,

    die Steckung ist ein Rundstahl 6mm zwei Mal pro Seite.

    Gruß
    Achim

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  3. #18
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo,

    bei den Servo´s für die inneren Höhenruder habe ich mich für 10mm Flächenservo´s entschieden. Diese habe ich auf einen Schlitten montiert dessen Halter jeweils rechts und linls neben der Öffnung der Motorgondel in den Flügel geklebt wird. Die Servo´s liegen dabei im Flügel komplett verdeckt. Das es bei den Einbau beengt zugeht ist hier etwas Fingerspitzengefühl notwendig.

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  4. #19
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo,

    heute geht es um dem Motoreinbau . Wie bei anderen E-Seglern auch gibt es beim Cebulon mehrere Möglichkeiten. Bei meinem Modell habe ich den Motorspant an hinteren Ende der Gondel eingeklebt. Das hat den Vorteil dass man später einmal, ohne große Umbaumaßnahmen vornehmen zu müssen, unterschiedliche Antriebe in das Modell einbauen und testen kann. Der Hersteller empfiehlt hier einen AL2837. Auch ein kleiner Getriebeantrieb lässt sich so ohne große Veränderungen montieren. Wenn man das nicht möchte hält man sich an den Vorschlag der Bauanleitung. Der Spant wird dabei weiter vorne in der Gondel eingeklebt und der Motor vor den Spant geschraubt. Für den späteren Betrieb sollte man auf jeden Fall eine vorderen und hinteren Anschlag für die Luftschraube vorsehen. Die Bilder stammen noch aus der Testphase .

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ID:	2146469

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    Gruß
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  5. #20
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo,

    der Vollständigkeit halber noch ein Ausschnitt des Bauplanes der den Einbau von Motor und HR-Servo aus der Serie zeigt.

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Name:	Bauplan-HR3.jpg 
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    Als nächstes werde ich dann kurz den Bau der äußeren Rippenflächen beschreiben.

    Gruß
    Achim
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  6. #21
    User Avatar von ritteahi
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    Standard Äußere Rippenflächen

    Hallo,

    beim Aufbau der äußeren Flächen beginnt man zuerst mit den beiden GFK-Wurzelrippen R115 und R117, der Halteplatte des Drehhakens und den beiden Abstandshaltern. Dazu steckt man die Teile nach Plan zusammen und überprüft die Passgenauigkeit zum Mittelteil. Ist dies soweit in Ordnung können die Teile verklebt werden. In einem 2. Schritt wird der Verriegelungshaken eingebaut. Auch hier muss die Funktion in Verbindung mit dem Mittelteil getestet werden.

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Name:	GFK-Rippen2.jpg 
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    Gruß

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  7. #22
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    Standard Achtung beim

    Verkleben!

    Ich würde die Teile unbedingt so wie auf dem Foto von Achim im eingesteckten und zusammengebauten Zustand zumindest zusammen heften und trocknen lassen.
    Die kleinste Ungenauigkeit hier potenziert sich später und ist später nicht mehr zu beseitigen und stört auch den Verriegelunsmechanismus.

    Mfg, Arthur
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  8. #23
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo Arthur,

    genau so habe ich es auch gemacht. Die Anschlussrippen müssen zu 100% zum Mittelteil passen und dürfen kein Spiel haben. Ansonsten flattert später der ganze Flügel.
    Das wäre schade um das schöne Modell...

    Und noch ein kleiner Hinweis : Alle Klebeflächen der GFK/CFK-Teile sollte man vor dem verkleben anschleifen. Dann hält es auch.

    Gruß
    Achim
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  9. #24
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo,

    bevor es mit dem Bau der Rippenfläche los geht sind einige Vorarbeiten erforderlich, z.B. die Rippen aus den Fräsplatten heraus trennen und nummerieren. Anschließend muss man die Verkastungsleiste , die auch die Funktion eines Rippenkammes übernimmt, aus 3 Teilen zusammen kleben. Das gleiche gilt für die Endleiste die aus 3 Teilen aufgebaut wrid.
    Ich werde den weiteren Aufbau hier nicht bis ins letzte Detail beschreiben, dafür gibt es die Bauanleitung. Ich beschränke mich auf die wichtigsten Schritte.
    Der eigentliche Aufbau der Rippenfläche kann nun auf einem geraden Baubrett beginnen. Die Fläche wird direkt auf dem Plan aufgebaut. Dazu werden die Rippen zuerst auf den Rippenkamm aufgesteckt. Im hinteren Teil der Rippen werden 2 CFK-Stäbe in die Rippen eingezogen. Von vorne wird die Sperrholznasenleiste in die Rippen gedrückt. Am hinteren Ende bildet die Endleiste den Abschluss. Zur korrekten Ausrichtung der Endleiste liegen dem Bausatz entsprechende Auflageelemente bei, die richtige Schränkung der Fläche wird durch die Füßchen der Rippen gewährleistet. Als Abschluss kann man noch den oberen CFK-Holmgurt einpassen.
    Das jetzt aufgebaute Gerüst ist wie ein Puzzle aufgebaut. Selbst ohne Kleber bleibt die halbfertige Fläche von alleine auf dem Baubrett stehen. Das hat auch den Vorteil dass man das Gerüst in aller Ruhe auf dem Plan ausrichten kann. Erst wenn man sich wirklich sicher ist das alles richtig positioniert ist kann man mit dem verkleben der Verbindungspunkte beginnen.
    Wenn man das mit beiden Rippenflächen gemacht hat kann man einmal alle 3 Flächenteile testweise zusammen stecken. Hier lässt sich schon erkennen was es einmal werden soll.

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  10. #25
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo,

    wenn man das Rippengerüst verklebt hat kann man die obere Beplankung aufbringen. Ich habe die Beplankungsbretter zuerst vorgebogen, dadurch lässt sich die Beplankung leichter aufbringen. Geklebt habe ich mit Weißleim. Dazu habe ich die Oberseite der Rippen, die Nasenleiste und den Holgurt mit Weißleim eingestrichen. Dann habe ich die Beplankung kurz auf das Rippengerüst aufgedrückt und sofort wieder abgenommen. Danach habe ich noch einmal die Berührungspunte mit Kleber nachgezogen. Nach einer Wartezeit von ca. 20 min kann man die Beplankung mit dem Bügeleisen auf den Rippen festbügeln. Anschließend baut man die Helling auf und legt die Fläche, auf dem Rücken liegend, in die Helling. Jetzt kann man noch einmal die Verklebung der oberen Beplankung kontrollieren und evtl. nachbessern. Danach kann man die Füßchen der Rippen abschneiden und die Unterseite der Rippenfläche verputzen. Nach dem säubern der Fläche kann man die Querstreben auf der Innenseite der oberen Beplankung anbringen. Auch den unteren Holmgurt kann man jetzt einkleben. Im nächsten Schritt zieht man die Kabel für die Servo´s in die Fläche ein. Nach dem verlöten der Steckverbindung sollte man noch einmal den kompletten Kabelstrang von Mittelteil bis zur äußeren Rippenfläche durchmessen. Sollte man jetzt einen Fehler erkennen lässt sich dieser mit vertretbaren Aufwand noch lösen. Wenn die Fläche einmal ganz verschlossen ist, ist dies nur noch schwer möglich. Ist die Verkabelung soweit in Ordnung kann man die untere Beplankung in gleicher Weise wie die obere aufbringen.

    Name:  Servokabel1.jpg
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Name:	Servokabel2.jpg 
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  11. #26
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo,

    hat man die komplette Beplankung aufgebracht schaut das ganze so aus :

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Name:	Rohbau.Beplankt3.jpg 
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    In diesem Zustand haben die Rippenflächen schon eine erstaunliche Festigkeit. Mit den beiliegenden Profilschablonen kann der Profilverlauf der Nasenleiste überprüft und angepasst werden.

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Name:	Profilschablonen.jpg 
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    Gruß
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  12. #27
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo ,

    heute geht es mit dem Bau der Winglets weiter. An den Rippenflächen klebt man zuerst die Halteplatten mit Drehhaken in den äußeren Rippenfeldern ein. Der Verschlussmechanismus ist der gleiche wie bei den Tragflächen.

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Name:	Anschlag-Drehhaken.jpg 
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    Der Aufbau der Winglets ist ähnlich dem der Fläche. Man richtet die Rippen, Nasenleiste, Holm und Endleiste auf dem Plan aus und fixiert alles mit einem Tropfen Sekundenkleber.

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Name:	Winglet.Rohbau.jpg 
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    Anschließend steckt man das Winglet auf die Anschlussrippe mit dem Verriegelungsbolzen und überprüft die Passgenauigkeit zur Tragfläche. Das Winglet wird 3° nach außen geneigt. Den Winkel stellt man am besten ein wenn das Winglet an der Fläche montiert ist und alles auf einem ebenen Baubrett liegt. Dann alles kurz mit Sekundenkleber fixieren und nach der Demontage noch einmal alles nachkleben.

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    Gruß

    Achim
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  13. #28
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo,

    um den Rohbau ab zu schließen muß man noch die Störklappen einbauen.

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Name:	Rohbau15.1.jpg 
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    Danach kann man die Flächen einmal komplett überschleifen. Jetzt kann man die Ruder an den markierten Stellen mit einem Trennschleifer von den Flächen trennen. Die Ruder und die Flächen müssen danach noch an den Trennstellen mit Verkastungsleisten verklebt werden.

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Name:	Ruder2.1.jpg 
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    Abschließend habe ich die Holzoberfläche einmal mit Porenfüller eingestrichen und noch einmal fein überschliffen. Das Modell ist jetzt fertig für den Servoeinbau und die Bespannung.

    Gruß

    Achim
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  14. #29
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo,

    das fertig bespannte Modell schaut dann so aus :

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Name:	FertigesModell1.jpg 
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    Jetzt müssen noch der Schwerpunkt und die Ruder eingestellt werden. Zum einstellen des Schwerpunktes habe ich mir ein Hilfswerkzeug gebaut.

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Name:	Hilfswerkzeug.1.jpg 
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ID:	2155109

    An der Öffnung der hinteren Motorgondel habe ich links und rechts jeweils eine kleine GFK-Platte mit zwei 3 mm Bohrungen eingeklebt. Die erste Bohrung ist 235mm von der Nasenleiste entfernt, die zweite Bohrung liegt 5mm dahinter.

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Name:	Schwerpunktwaage2.2.jpg 
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ID:	2155110

    Wenn man das Modell auswiegen will hängt man den Bügel in die Bohrungen ein und hebt das Modell hoch. Für´s erste sollte man den Schwerpunkt auf 235mm einstellen. Dazu legt man soviel Blei in die Nase bis das Modell waagerecht liegt.

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Name:	Auswiegen.1.jpg 
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    Für das einstellen der Ruder gibt es in der Bauanleitung viele Vorschläge. Ich habe festgestellt dass man das Modell als Nurflügler wie auch als Leitwerksmodell mit der Fernsteuerung programmieren kann. Hier sollte man sich vorab Gedanken machen welche Mischer man braucht und wie diese mit der eigenen Fersteuerung zu programmieren sind. Hat man alles eingestellt steht dem Erstflug nicht´s mehr im Wege.

    Hier endet nun mein Baubericht. Ich hoffe ich habe mit diesem Bericht nicht zu sehr gelangweilt. Vielleicht konnte ich bei dem einen oder anderen das Interesse wecken auch einmal solch ein Modell zu bauen .

    Gruß

    Achim
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  15. #30
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    Standard Cebulon

    Hallo Achim
    Netter Baubericht, war immer dabei trotz meinen beiden Cebulons.
    Für mich war dann die Programmierung noch eine große Herausforderung. Nicht nur die Mischer selbst bei meiner neuen C12 Cockpit sondern auch was ich womit noch mischen möchte und wo ich was steuern möchte. Die neue hat doch die Walzen auf der Rückseite.

    Wichtig für Anfänger wie mich war : Die inneren Höhenruder müssen genau umgekehrt laufen wie gewohnt!!!
    Hatte ich so nicht aus der Anleitung gelesen obwohl es dort geschrieben steht.

    Für die ersten Flüge hatte ich die inneren Höhenruder im Stark fixiert und erst nach einigen Flügen dann in Sicherheitshöhe in Betrieb genommen.

    Gute Flüge mit diesem interessanten Flugobjekt, Arthur
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