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Thema: Neuer Hochleistungs-Nurflügel Cebulon L(ight) von Re-Design

  1. #31
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo Arthur,

    die Programmierung habe ich auch, wie du, in mehreren kleinen Schritten vollzogen. Ich denke das ist der beste Weg wenn man zum ersten Mal einen Nurflügel mit 8 Klappen in Betrieb nimmt. Am Anfang bin ich zuerst auch nur mit den äußeren Höhenrudern geflogen, danach habe ich die inneren Höhenruder mit einem Schalter dazu gemischt. Und am Ende habe ich es , wie in der Bauanleitung beschrieben, gedreht, d.h. die inneren Höhenruder sind immer aktiv und die äußeren kann ich mit einem Schalter deaktivieren. Aktuell fliege ich das Modell mit 3 Flugphasen : Normal, Thermik und Landung
    Das schwierigste war wohl die Programmierung der 4 Höhenruder. Ich benutze noch eine alte MC24 von Graupner, aber damit geht das auch. Das Modell habe ich da als Leitwerksmodell programmiert, die Funktionen sind ja fast gleich. Man hat Querruder, Wölbklappen und Höhenruder sowie die Landeklappen. Und ich kann dann einige vorgefertigte Mischer der MC24 benutzen, was die Pragrammierung vereinfacht. Wie schon oben geschrieben muss man sich da an den Funktionen der eigenen Fernsteuerung orientieren und dann entscheiden was am besten zu diesem Modell passt.

    Gruß
    Achim
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  2. #32
    User Avatar von Chrima
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    Hi Ihr

    Der Flügel sieht elegant aus. Würde mich auch reizen, wenn es noch einen Bauservice dazu gäbe

    Was mich hier aber immer etwas irritiert, ist die Rede von inneren Höhenruder !
    Diese liegen ja ziemlich genau im Schwerpunkt und bislang nannte man diese doch eher Wölbklappen.
    Dass man damit steuern kann, möchte ich nicht abstreiten, aber für mich ist das eine sehr indirekte Steuerung (Erhöhung der Schränkung), die ich eher für schnelle Modelle benutzen würde.
    Die Wirkung als Höhenruder ist doch ansonsten etwas fade, nicht ?

    Ich hatte die Hauptsteuerung immer über die Elevons (Klappen aussen). Die Wölbklappen (inneren Höhenruder) setzte ich gemäss den Flugphasen. Automatisch verringerte sich dann die Geschwindigkeit beim Verwölben für Kurbeln und umgekehrt erhöhte sie sich, wenn man in den Strak geht, also schön sinnmässig. Ist auch einfach zu programmieren inklusive Bremse, wie bei den Leitwerklern !
    Wem es gefällt kann dann auch noch die gängige Snap-Flap-Funktion programmieren, welche dann sozusagen Höhenruder aussen und "innen" betätigt.


    Grüsse
    Christian
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  3. #33
    User Avatar von steve
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    Hallo Achim,
    ich habe bei der MC ein Programm mit V-Leitwerk genutzt. Da war dann bereits ein weitere Mischer im Programm, den ich mir dann für eine weitere HR-Klappe am NF umgestrickt habe.
    VG
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  4. #34
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo Steve ,

    danke für die Info. Ich hätte nicht gedacht, dass es so viele Möglichkeiten gibt einen Nurflügel zu programmieren.

    Zitat Zitat von Chrima Beitrag anzeigen

    Die Wirkung als Höhenruder ist doch ansonsten etwas fade, nicht ?
    Christian, was das Ansprechverhalten der inneren Höhenruder bertrifft gebe ich dir Recht. Die wirken als hätte man 60% Expo auf die Servo´s gemicht. Dehalb sollte man nur bei ruhigen Wetterbedingungen mit den inneren Höhenrudern alleine steuern. Wenn die Luft etwas turbulenter wird schaltet man die äußeren Höhenruder dazu, die Wirkung ist dann viel direkter. Wie groß jetzt der Unterschied wirklich ist, zwischen einer 4 Klappen und 6 Klappen - Variante ( bezogen auf die Endleiste ), kann ich auch nicht sagen. Beim Cebulon spielt dabei sicher auch eine Rolle dass der Flügel 3 teilig aufgebaut ist.

    Gruß
    Achim
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  5. #35
    User Avatar von Chrima
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    gut, dann hat sich die Welt der Pfeile ja nicht geändert, weshalb ich eben zur "konventionellen" Steuerung rate.

    Ob 4 oder 6 Klappen, oder 2, 3 oder 4-teiliger Flügel, tut da aerodynamisch nichts zur Sache.
    Mehr Klappen geben nur feinere "Verwindungs-Möglichkeiten", aber scheinbar eben auch mehr Konfusion.

    Gruss
    Christian
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  6. #36
    User Avatar von ritteahi
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    Hi,

    Konfusion kann hier nur entstehen wenn man die Funktion der 4 Höhenruder nicht verstanden hat. Arthur hat hier von seinem Fehler berichtet und auch korrigiert. Das kann nicht jeder in diesem Forum.
    Zur Funktion der Höhenruder :
    Bei der Steuerfunktion " Höhe " bzw. " Steigen " schlagen die inneren Höhenruder nach unten aus und die äußeren Höhenruder nach oben. Das bedeutet auch , dass man mit den inneren Höhenrudern mehr Auftrieb erzeugt und mit den äußeren Höhenrudern den Auftrieb reduziert. Von daher macht es schon einen Unterschied ob man 4 oder 6 Klappen hat, wie groß der ist kann ich nicht sagen. Ich denke Vorteile hat man mit 6 Klappen beim Thermikfliegen. Dann kann man mit den inneren Rudern mehr Auftrieb erzeugen.
    Und wen´s stört kann den inneren Rudern auch einen anderen Namen geben, ich hätte kein Problem damit .

    Gruß

    Achim
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  7. #37
    User Avatar von steve
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    Hallo,
    also grundsätzlich finde ich es ganz angenehm, wenn es beim elliptischen NF ein paar HR-Klappen gibt, die nicht so heftig reagieren. Das Grundschema beim 2-Klappen NF: 80% Quer und 20% Höhe auf die Klappe mischen, führt bei etwas ungenauen Servos/Anlenkungen zu einem unangenehmen Verhalten auf Höhe.
    Gerade Einsteiger in das NF-Thema sind davon irritiert. Und natürlich bekommt man etwas mehr Möglichkeiten zum Experimentieren. Nicht zuletzt hat Lippisch bei der 163 die inneren Klappen zur Höhenrudertrimmung verwendet.
    VG
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  8. #38
    User Avatar von ritteahi
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    Hallo Steve,

    ob die inneren Höhenruder einem Anfänger jetzt wirklich helfen können kann ich nicht beurteilen. Auch die äußeren Höhenruder kann man so einstellen dass jeder Modellflieger damit zurecht kommt ( Höhenruderausschlag und Expo. ). Ich denke ein Anfänger hat zuerst einmal das Problem, bei der Vielzahl der Einstellmöglichkeiten, das Modell richtig einzustellen. Und spielfreie Anlenkungen sollten selbstverständlich sein, ansonsten kommt das Modell sehr schnell ins Flattern.

    Gruß
    Achim
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