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Thema: Libelle H301 (FW-Models): Erfahrungen?

  1. #76
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    Standard

    Zitat Zitat von StratosF3J Beitrag anzeigen
    Meine Frage jetzt: Ist es möglich diesen sehr professionellen Umlenkhebel kaufen zu können?
    Ja, ist es.
    Schick mir mal eine PN mit deiner Adresse usw........

    Viele Grüße
    Uli
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  2. #77
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    Standard Höhenruderhebel

    Wenn es dafür Handlungsbedarf gibt, und man mehrere Leute findet, wo so einen Hebel brauchen könnten. Dann kann man sicherlich im unten genannten Link ein paar bestellen bzw. die Fräsarbeit verrichten lassen.

    z.B. gibt es dort auch Ruderhörner in den Größen/Längen wie man es gerne hätte.


    https://www.bauservice-walddorf.de/h...-der-werkstatt
    Wer billig kauft der kauft zwei mal !!!
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  3. #78
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    Cool Libelle von FW Modell Video

    Hallo in die Gemeinde,

    Hier, gerade entdeckt, nicht meine Libelle, jedoch die von
    Matthias Paul in dem Video im Flig zu beobachten.

    Dazu gesellen sich hier noch die neue DG 808 und die ASH 31 Evo von FW

    https://youtu.be/fwjvL7zpJRg

    Viel Spaß beim schauen.
    Gruesse Christian
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  4. #79
    User Avatar von JML
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    Standard Video..

    Super informatives Video !

    Über die Art und Weise, wie ansich herrliche Segelflugmodelle, auf dieser Messe vorgeführt werden, das wurde ja an verschiedender Stelle bereits thematisiert.

    Für mich interessant, wie die Landungen der drei Modelle von unterschiedlicher Größe sich gleichen - allesamt keine wirklichen "Seglerlandungen", die Fahrt nicht bis zum anvisierten Aufsetzpunkt herausbekommen, alle viel zu schnell aufgesetzt, keinerlei Ausschweben..
    Dabei sind die Geländebedingungen dort in Schwabmünchen doch ideal.
    Es nährt die Vermutung, dass das alleinige Butterfly als Landehilfe aufgrund der dünnen Flügel, evtl. keine so ideale Lösung für denjenigen darstellt, der Nachbauten moderner Segelflugzeuge auch vorbildgetreu zu fliegen pflegt. Dass die Wirkung von (mehrstöckigen) Störklappen, gerade bei aerodynamisch so optimierten Konzeptionen, vielleicht doch nicht so ohne weiteres zu ersetzen ist.

    Wie seht ihr das ?

    beste Grüße
    Jens
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  5. #80
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    Cool Video zur Libelle von FW

    Hallo Jens,

    Kann dir bei vielen Dingen zustimmen was den Gebrauch dieses Antriebs bei solchen Seglern für einen Effekt hat.

    Für mich ist es einfach eine notwendige Aufstiegshilfe. Leider habe ich nicht die Möglichkeit mangels Schlepper
    Mich auf Höhe schleppen zu lassen.

    Ich finde jedoch, das in der vielen Zeit, wo die Libelle und auch die anderen beiden Segler, Ihrer Bestimmung gerecht, antriebslos, Vorgeflogen werden, die wunderbare Dynamik und Leistung sichtbar wird.

    Genau hier ist meine persönliche Neigung zu solchen Flugmodellen, mit derart dünnen Tragflächenprofilen, immer
    Größer geworden.

    Von sehr langsam mit toller Thermikempfindlichkeit bis knackig schnell, geht alles und ich muss mir bei FW keine Sorgen machen das der Flieger das nicht mitmacht. 😉😉

    Hinsichtlich deiner Landungen bin ich auch bei dir. Wobei das ist in meinen Augen solchen Veranstaltungen geschuldet. Hier sind die Flugzeiten doch sehr sehr eng getacktet. Heißt viel zeigen in wenig Zeit. Eine schöne langsam eingeleitete Landung und ein ausschweben am Ende, so wie die meisten von uns das sicher für sich machen, passt einfach nicht in die vorgegebene Flugzeit. Gerade wenn hier mehrere Segler eines Herstellers in einer Sequenz vorgestellt werden.

    Ich bin in der vielleicht glücklichen Situation das ich bereits die FW Libelle, ASW 17 als auch die Ceflix/FW Diana mein Eigen nennen darf und ich kann dir in diesem Zusammenhang sagen, das das landen nur mit Wölbklappen auch wunderbar langsam funktioniert und in meinen Augen auch der Normalfall ist.

    Grüße Christian
    Gruesse Christian
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  6. #81
    User Avatar von JML
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    Standard Landehilfe..

    Hallo Christian,

    dass die modernen dünnen Profilstraks den Seglern phantastische Flugleistungen verleihen und da eigentlich nur Vorteile auf einen warten, das hat sich ja rumgesprochen - siehe die Lieferzeiten für solche Modelle..
    Darum ging es auch nicht.
    Dass man einen Scale-Segler mit Butterfly generell nicht scalemäßig landen und ausschweben lassen kann, das zweifle ich auch nicht an.
    Es geht mir vielmehr um die zur Verfügung stehende Bremswirkung, denn an der hat es bei den Landungen im Video letztendlich nach meiner Beobachtung gelegen, dass sie so ausgefallen sind.
    Interessiert man sich für einen solchen, sagen wir zeitgemäß ausgelegten Scalesegler im Maßstab um 1:3, dann muss man dafür ja schon tief in die Tasche greifen. Dafür steht im Gegenzug viell. auch die Erwartung, ein ausgereiftes und in allen Belangen alltagstaugliches Produkt zu bekommen. Wenn sich dann im Flugbetrieb aber zeigt, dass die Mühle zwar geniale Flugleistungen hat, die Landungen auf (in der Regel mehr oder weniger begrenzten und nicht selten von Hindernissen umgebenen) Modellflugplätzen aber zum Glücksspiel oder Alptraum werden, weil der Vogel nicht runter kommt oder seine Fahrt nicht genügend oder gut kalkulierbar abbaut, dann ist das eine bittere Pille. Da hilft einem eine 100% vollgasfeste Bauweise auch nichts.
    Die von dir beschriebene "Stress-" Situation, der die Piloten da auf der Messe ausgesetzt sind, die ist im Grunde doch genial, denn so kann sich eben, wie im Video wunderbar dokumentiert, zeigen, wo der "Haken" sitzt. - Mitunter ist man in ähnlicher Situation, schnell runter zu müssen, hat aber kein Flugfeld für manntragende Segler zur Verfügung, sondern muss die Piste mit vergleichsweise bescheidenen Abmessungen treffen. Wenn´s nicht passt, dann schießt der kostbare Vogel im besten Fall noch ins hohe Gras..
    In Schwabmünchen fliegen ja viele Firmen ihre Modelle vor. Ich denke etwa an Vorführungen von Schambeck. Deren Scale-Segler sind mit Störklappen ausgerüstet und da "saß" jede Landung, die ich gesehen habe.

    Wäre toll, wenn viell. Piloten, die vergleichbare Modelle mit und ohne Störklappen fliegen, hier von ihren Erfahrungen diesbezüglich ein wenig berichten würden.

    ein schönes Wochenende
    Jens
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  7. #82
    User Avatar von tomi6
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    Standard Butterflywirkung bei Großsegler

    Mahlzeit Jens,

    ich verstehe Deine Skepsis, welche für mich sehr nachvollziehbar ist. Flog selbst einige Jahre Großsegler, nur mit Störklappen ausgerüstet und freute mich über jede einzelne Landung, schön Ausgezogen und auf dem Punkt gesetzt. Ich glaube es sind sich viele einig, das das Landen so ziemlich die schwierigste Figur ist. Bei uns heißt es zumindest so. Auch mit Störklappen will das landen gelernt sein, was aber auch reine Übungssache ist. Wenn hier die Landeeinteilung und auch Geschwindigkeit nicht passt, wird's zum Glücksfall.
    Die Landungen im Video, waren sicher nicht perfekt, da stimme ich Dir zu. Kenne Die Jungs aber sehr gut und weis auch das Sie perfekte Piloten sind. Für mich ist aber auch klar ersichtlich, das die Anflüge, warum auch immer, viel zu schnell waren. Diese Modelle haben einfach eine Wahnsinns Gleitleistung und die Fahrt muss dementsprechend rausgenommen werden.
    Seit letztem Jahr, fliege ich selbst die ASH31evo von den Jungs und seit dieser Saison, glücklicherweise auch die neue 27er von FW. Letztes Jahr vorm Erstflug mit der 31er, hatte ich genauso meine Bammel vor der ersten Landung. Nur Butterfly
    Gerade die 31er mit Ihren 7m, ist ein Hammer Flugzeug, mit einer Leistung wie ich Sie noch nicht kannte und einem Wahnsinns Gleitvermögen. Aber gerade durch die neuen Profile, kann Sie nicht nur schnell, sondern auch extrem langsam geflogen werden. Das ist natürlich ein riesen Plus, beim landen. Somit gelang auch die erste Landung gleich vollkommen unspektakulär, super ausgezogen und ich muss sogar sagen, einfacher auf den Punkt gebracht als meine Alte, mit den Störklappen. Video hab ich leider keins, aber hier ein paar Bilder.

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    und hier mit der 27er. Denke, das kann als Scale bezeichnet werden

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Butterfly hat einfach eine höhere Bremswirkung, als Störklappen, so zumindest meine Erfahrung. Mit Störklappen nimmt zwar das Modell schneller die Nase nach unten, beschleunigt aber meist dabei. Natürlich in Verbindung mit den Wölbklappen, wird dies kompensiert. Bei der neuen, ist aber der Wölblappenausschlag nach unten so Groß, das sich die Bremswirkung einfach dementsprechend mehr auswirkt. Im richtigen Ausmaß Tief dazu gemischt, sind auch hohe Abstiege, auf kleineren Plätzen keine Hexerei. Klar alles Übungssache, wie schon gesagt. Die Landeeinteilung ist, wie immer, auch in Stresssituationen ausschlaggebend. Das einfachste Landen, wenn es der Platz erlaubt, ist natürlich, mit einem niedrigen Anflug, zumindest meine Erfahrung.

    Vor ein paar Wochen, war ich mit der 27er, bei unsrem Nachbarverein, welche gerade mal einen Platz mit 70m und keine 20m Breite haben. Dazu kam noch das ich bei starkem Wind startete und sich dieser im Flug, eher zum Sturm entwickelte. Noch dazu aus der Richtung, wo ich um gegen den Wind landen zu können, über eine riesige Allee musste, die gerade mal so 70m vom Platz entfernt ist. Ihr könnt Euch vorstellen, das dies immer eine Herausforderung ist und ich mich nicht wohl fühlte dabei. Aber da musste ich durch. Flog also in großer Höhe an und zog dann voll Butterfly. Im ersten Moment noch zusätzlich gesteuertes Tief dazu, um das leichte Wegsteigen durch den extremen Gegenwind zu kompensieren. Dann folgte ein Abstieg in steiler Flugbahn, aber mit einer so langsamen Geschwindigkeit, was mich selbst überraschte. Perfekt bei mir in der Mitte ca. des Platzes war ich supersanft am Boden, nachdem ich voll durchgezogen hatte vorm aufsetzen. Es war zwar genau hier ein kleiner Hügel am Platz, wo durch den starken Wind die 27er nochmals kurz abhob, am Ende des Platzes aber trotzdem dann stand. Ich weiß nicht ob ich das mit Störklappen besser lösen hätte können.

    Also wie gesagt, sehe da keine Nachteile mehr beim Landen.

    LG Bernhard
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  8. #83
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    Cool

    Hallo Bernhard,

    Du nimmst mir die Worte aus dem Mund, sehr gut erklärt und dargestellt.
    Kann dir zustimmen, hatte vorher auch eine ASG 29 von Paritech und den Horky Arcus,
    Beides Flieger mit Störklappen. Von daher kann ich das auch gut vergleichen.

    Dieses Thema, denke ich, scheint nicht nur Jens zu interessieren, von daher wäre es dann
    Schön, da es hier ja primär um die FW Libelle geht, einen eigenen Thread zu aufmachen.

    Grüße Christian
    Gruesse Christian
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  9. #84
    User Avatar von Windwings
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    Standard

    Warum Pascal und Matthias auf der Messe etwas rustikaler gelandet sind kann ich nicht sagen. Ich war früher auch immer skeptisch nur mit Butterfly zu landen. Aber wenn man sich hier mal drei Videos (1x mit Störklappen, 2 x Butterfly) ansieht, geht das aus meiner Sicht mit beiden Lösungen langsam und ohne Probleme:

    1. JS1 (1:3) mit fast 20 kg und Störklappen. Die schiebt schon gewaltig. Hier im Video ab 2:35 min. https://www.youtube.com/watch?v=45beVA_E1WY

    2. ASG32 (1:3,3) mit ca. 15,5 kg und nur Butterfly. Ab 3:30 min. https://www.youtube.com/watch?v=j07VbhwyLiw

    3. Diana2 (1:3) mit ca. 9 kg und nur Butterfly. Ab 2:10 min. https://www.youtube.com/watch?v=0bVm-VO7cP8

    Wichtig ist, dass die Wölbklappen ordentlich tief sind. Ca. 22% Klappentiefe sollten es schon sein. Dann reichen oft auch ca. 75°-80° Ausschlag.

    Es sieht natürlich schon schöner aus, wenn mit Störklappen gelandet wird. Auch ist eine Spornradlandung einfacher. Es wird aber mit den immer dünneren Profilen sehr schwer, noch Klappen einzubauen, die auch wirken. Dazu kommt noch der Kostenpunkt, den ich als Hersteller nicht vergessen darf. Wenn man zwei Schambeck-Klappen mit zwei guten Servos zusammen rechnet, kommt da schon ein ordentlichen Mehrpreis zustande.
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  10. #85
    User Avatar von JML
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    Standard Landehilfen bei aerodynamisch optimierten Scale Seglern..

    Herzlichen Dank an Bernhard und Jörg für die weiteren Schilderungen und Hinweise.

    Bernhard, du hast das Glück, auf einem Großflugplatz fliegen zu können, da kommt es weniger auf einen genau zu treffenden Aufsetzpunkt an..
    Wenn das Gelände es erlaubt, stets flach und tief anzufliegen, dann spielt die Wirksamkeit der Landehilfe auch keine so entscheidende Rolle.

    Wir haben bestimmt alle schon die Erfahrung gemacht, dass "Landehilfen" allgemein bei ordentlich Gegenwind viel besser wirken als bei Windstille (wie wohl im Video)..

    Scale Großsegler haben im Vergleich oder Verhältnis zu Zweckmodellen deutlich schmalere Flügel. Geringere Flächentiefen bedeutet -absolut betrachtet- auch kleinere Klappentiefen. Die modernen Profilierungen sind sogar mitunter extra für schmale Klappen ausgelegt, etwa der 1:2,6 Quintus.
    Je geringer der aerodynamische Widerstand, desto besser in der Regel die Segel- bzw Gleitleistung. Um so hilfreicher dürfte es gerade hier sein, im Falle des Falles, möglichst viel Widerstand im Landeanflug aufbauen oder ausfahren zu können.

    Beim Begriff wirksame Landehilfe denke ich gern an dies Bild



    Der Berichterstatter erwähnte nach der Flugerprobung, dass ihm mit dem Modell Landungen bei Fuß ganz leicht gelingen..

    Vielleicht verhält es sich mit den Störklappen bei oder für Scale Segler mit dünnen Profilstraks ja ähnlich wie bei den FES-Antrieben - zuerst kamen die Antriebe, danach dann spezielle Fahrwerke für diese neue Antriebsart.

    Für mich ist das Thema hinreichend beleuchtet.
    Ich danke Christian und allen anderen für´s Einstellen des wertvollen Bildmaterials, auch wenn es nicht ausschließlich von der Libelle gewesen sein mag.

    recht schöne Grüße an alle
    Jens
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  11. #86
    Vereinsmitglied Avatar von Ingo Seibert
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    Standard

    Der "Berichterstatter" ergänzt dann noch den Link zum Beitrag

    http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post3685770

    Selbiger kann zudem noch ergänzen, dass das mit der Libelle genauso gut funktioniert.

    Noch eine Ergänzung:

    Meine DG-303 hätte genug Profilhöhe für Landeklappen gehabt, ich habe trotzden "nur" Wölbklappen eingebaut.



    http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post4096864
    Geändert von Ingo Seibert (28.11.2018 um 19:15 Uhr)
    Gruß

    Ingo

    Libenter homines id quod volunt credunt
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  12. #87
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    Zitat Zitat von JML Beitrag anzeigen
    Wie seht ihr das ?

    beste Grüße
    Jens
    Etwas anders. Bei bestimmten Konstellationen (modellgrösse und Profilierung ) werden SK zum strukturellen Problem ohne angemessene Vorteile zu bringen. Wichtiger für die landeeigenschaften als der reine Profilwiderstand ist die klappentiefe, ausschlag (unten anschlagen), die flächenbelastung und vor allem die absolute fluggeschwindigkeit mit gezogenen klappen. Die Wirkung maximiert man also mit einem schnelleren nose-down Anflug bis kurz vor dem aufsetzen.
    Die FW Libelle konkret ist grössenmässig und von der FB weit entfernt davon, überhaupt an den Einbau von SK zu denken. Pascal zeigt auch, wie man die am hang perfekt landen kann. Da sind abgesenkte WK wesentlich angenehmer als SK die ausgerechnet in der kritischen letzten Phase des an den Hang rotierens den Auftrieb töten
    Liebe Grüße - CompositAs
    http://www.flying-circus.de
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  13. #88
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    Zitat Zitat von Hans-Jürgen Fischer Beitrag anzeigen
    beim Original reicht die Profiloberseite bis Unterkante Haubenrahmen

    Gruß
    Hans-Jürgen
    Ja, das ist richtig.
    Deswegen stimmt die Optik leider nicht so richtig.
    FW Modells wollte, wenn ich das richtig mitbekommen habe, aber noch etwas an den Formen arbeiten (z.B. im Bereich der Flächenservos).
    Wäre prima wenn sie dabei den Flächenanschluß wie bei Vorbild auch noch etwas nach oben bringen könnten.
    Das hätte gleichzeitig auch beim Landen im Gebirge den Vorteil, dass die Flächen etwas geschützter sind.
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  14. #89
    User Avatar von Steffen Schmidt
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    Kann jemand sagen wie die Lieferzeiten für die Libelle gerade sind?
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  15. #90
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    Zitat Zitat von Steffen Schmidt Beitrag anzeigen
    Kann jemand sagen wie die Lieferzeiten für die Libelle gerade sind?
    Ja klar >> FW-Models
    Servus Christoph
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