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Thema: Libelle H301 (FW-Models): Erfahrungen?

  1. #46
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    Ich finde es eigentlich schade, dass man bei dieser Libelle 301 und dieser Größe nicht auf die 5kg Grenze geachtet hat.
    Die ASW17 aus gleichem Hause kommt ja auch nicht über 5kg.
    Die reinen Kunstflugsegler mal ausgenommen, müßte das bei einem Modell dieser Auslegung mit ca. 4m Spannweite doch möglich sein?
    Für mich als Hangflieger, der überwiegend an Plätzen fliegt, die nicht als Modellflugplatz zugelassen sind, ist das Modell aus Gewichtsgründen dann auch nicht mehr sonderlich interessant. Optisch finde ich die Libelle aber sehr schön.

    Gruß Martin
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  2. #47
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    Cool Libelle von FW

    Guten Abend,

    @ Thomas,
    Die Libelle ist für eine durchnittloch große Erwachsenenhand, wie ich finde, noch ordentlich zu greifen und zu schmeißen. Wenn du jetzt allerdings beim werfen richtig „Schmack“ dahinter geben möchtest, benutze lieber einen
    Gummihandschuh der Grip hat. Hängt aber immer vom Werfer ab.

    @ Martin,
    Ich glaube nicht das die FW Jungs bei Ihren Planungen und Auslegungen Ihrer Modelle in dieser Größenklasse hier bewusst über eine 5 kg Marke gehen. Jedoch denke ich, das durch ihre geplanten, sehr modernen dünnen leistungsfähigen Profilierungen und dem was sie sich an Stabilität von Ihren Modellen erwarten, hier auch eben das notwendige Material verbaut werden muss.
    Wenn das dann alles in Summe die 5kg Marke sprengt, ist es dann sicherlich so.
    So wie ich die Jungs kennen gelernt habe, werden sie hier deswegen sicherlich nicht von Ihrem Qualitätsmasstab abrücken.
    Wenn ich mir so meine Libelle anschaue, wüßte ich jetzt ehrlicherweise auch nicht, bei dieser Stabilität die ich auch von einem FW Modell erwarten darf, wo hier dieses Gewicht gespart werden könnte.

    Hinzu kommt das eine Libelle einfach von Ihrem Rumpfkonstrukt eine ganze Ecke Blei in der Nase benötigt.
    Da ich beide Segler mein Eigen nennen darf, kann ich dir nur sagen das Der Unterschied hier schon enorm ist.

    Ich benutze in beiden Seglern den gleichen Antriebsakku (Gensace 6 S 5500 mAh) und gleiche Verteilung im Rumpf. Bei der ASW 17 (Gesamtgewicht 5,4 kg) benötige ich hier kein Gramm Blei zusätzlich. Bei der Libelle (Gesamtfluggewicht 6,9 kg) benötige ich nochmals zu meinem Antriebs/Flugakku noch weitere fast 700 Gramm Blei.

    Ich denke mal, alleine dabei wird deutlich, wie soll man dann noch 5 kg selbst als Segler erreichen?

    Bei wie gesagt dieser Stabilität und Aufbau.

    Ich hätte jedenfalls keine Lust mir bei Senkrechten Abstiegen aus der Thermik und anderen netten Speedflügen permanent Gedanken machen zu müssen, hält der Vogel jetzt noch oder bin ich schon kurz vorm auseinanderplatzen!!!

    Ich hoffe hiermit ein wenig erklärendes zu den Fragen beigetragen zu haben.
    Gruesse Christian
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  3. #48
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    Hallo Christian,

    ja das leuchtet mir schon ein. Die Festigkeit soll natürlich nicht durch zu wenig Material leiden.
    Die Erbauer werden bei diesem Modell sicher nicht über eine 5kg Grenze nachgedacht haben.

    Schön wäre es dennoch gewesen, ich hätte mich auch mit z.b. 3,60m Spannweite begnügt, wenn dann nicht über 5kg Gewicht erreicht worden wäre.
    Ich finde es bei Seglern schon angebracht über sowas mal nachzudenken, denn damit spricht man halt viele Hangflieger als Käuferschicht auch an.
    Für alle anderen kann man dann eh im Maßstab 1:3 oder noch größer bauen.

    Ist halt meine Meinung.
    Das muß hier auch nicht weiter diskutiert werden.
    Es geht ja hier um das schon bestehende Modell.

    Gruß Martin
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  4. #49
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    Zitat Zitat von kos Beitrag anzeigen
    ....
    Ich finde es bei Seglern schon angebracht über sowas mal nachzudenken, denn damit spricht man halt viele Hangflieger als Käuferschicht auch an.
    ....
    Die 5 kg Grenze ist aber bei Hangfliegern seit eh und je ein Thema. Über 4m Spannweite hapert es meist mit dem "Durchzug" unter 5 kg.
    Mit steigender Spannweite kann man auch getrost höhere Flächenbelastungen mit Vorteil fliegen.

    Nur wurde früher nie kontrolliert und große Segler waren "per Definition" knapp 5 kg.
    Heute sind wir alle vorsichtiger. Aber es gibt Vereine da kann man am Hang auch legal (weil genehmigt) über 5 kg fliegen.
    Grüße Walter.
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  5. #50
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    .....letztes Statement von mir dazu , da eigentlich offtopic.

    Es ist richtig, dass es die 5kg Grenze schon viel länger gibt. Richtig ist auch, dass viele durch die momentanen strengeren Reglementierungen einfach vorsichtiger geworden sind!
    Die als Modellflugplatz zugelassenen Hänge kann man an einer Hand abzählen und sind mir eigentlich bekannt....und deswegen auch oft überlaufen

    Gruß Martin
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  6. #51
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    Zitat Zitat von hugenotte Beitrag anzeigen
    Ich benutze in beiden Seglern den gleichen Antriebsakku (Gensace 6 S 5500 mAh) und gleiche Verteilung im Rumpf. Bei der ASW 17 (Gesamtgewicht 5,4 kg) benötige ich hier kein Gramm Blei zusätzlich. Bei der Libelle (Gesamtfluggewicht 6,9 kg) benötige ich nochmals zu meinem Antriebs/Flugakku noch weitere fast 700 Gramm Blei.
    Hi Christian,

    Ich bin jetzt etwas erstaunt, dass du trotz den E-Akkus noch 700 Gramm Blei brauchst. Wie hast du denn die Partitionierung gemacht? Sind die E-Akkus nicht ganz vorne in der Spitze drin?

    Oder ist das Heck doch zu schwer?
    Gruß Thomas
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  7. #52
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    Standard Libelle von FW Models

    Moin Thomas,

    Ich empfinde nicht das das Heck zu schwer ist.
    Sicher könntest du jetzt anfangen das Höhenruderservo irgendwie nach vorne zu setzen um hier nich etwas heraus zu holen. Jedoch empfinde ich das besser direkt im Leitwerk platziert. Hier ist es einfach der kürzeste und
    Direkteste Weg mit der Anlenkung zum Höhenruder.

    Nein, es ist einfach die Form der Libelle die das notwendige Blei in der Rumpfspitze benötigt.

    Ich hätte jetzt hier auch einfach noch größere und schwerere Akkus nehmen können um weniger Blei zu benötigen.

    Macht aber schlussendlich am nötigen Gesamtgewicht nichts mehr aus.

    Hintergrund meines gewählten Akkus ist ein ganz einfacher.

    Ich möchte so wenig wie mögliche unterschiedliche Flugakkus haben.

    In meiner Diana von Ceflix mit dem Ceflix 500 fliege ich 2 x 6 S Gens Ace 5500 er
    In der ASW 17 von FW mit dem Jetec 70 fliege ich 1 x 6 S Gens Ace 5500 er
    In der Libelle von FW mit dem Ceflix 350 fliege ich 1 x 6 S Gens Ace 5500 er.

    Somit habe ich hier immer die gleichen Akkus im Einsatz.
    Gruesse Christian
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  8. #53
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    Hallo Christian,

    vielen Dank für Deine Antwort.

    Mir gefällt Deine Philosophie sehr gut .

    Ich habe so was ähnliches vor mit 4s, 8s und dann mal 12s.

    Ich werde, wenn es ein Klappi wird, es mit 8s befeuern und dann versuchen den Strom etwas zu reduzieren.
    Die 8s, dann soweit wie möglich in die Spitze bringen. Und wenn es der Schub zulässt auf ein EZFW komplett zu verzichten!
    Gruß Thomas
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  9. #54
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    ... da ich selbst die Libelle auf dem Tisch habe und die Gelegenheit hatte bei Christian in den Rumpf zu schauen: Sein Akku ist nicht ganz vorn damit der Akkuwechsel einfach geht. Ich werde aber versuchen den Akku weit vorn zu platzieren um Blei zu sparen. Das Probebrett im Bild dient nur zur Orientierung und zur Überlegung ob der Akkuwechsel trotzdem funktioniert:
    Angehängte Grafiken  
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  10. #55
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    Gibts schon irgendwo ein Flugvideo?
    Ich hab via google und Youtube keins gefunden.

    Viele Grüsse
    Tim
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  11. #56
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    Ich habe ein Video per WA bekommen.
    Kann ich gerne weiterleiten.

    Sieht man halt einen schnellen Überflug. Mehr leider nicht!
    Gruß Thomas
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  12. #57
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    Standard F&W models Rennlibelle

    Hallo Zusammen,

    gern möchte ich versuchen, ein paar der aufgetauchten Fragen zu beantworten.

    Scaleanspruch
    Ziel war es ein Semi-Scale Modell zu bauen mit dem Anspruch ein angenehmes Handling mit sehr guten Flugleistungen bei einer möglichst original getreuen Optik zu erreichen. Die Kurzversion ist: Nur das Seitenleitwerke ist leicht vergrößert, alle anderen Abmessungen sind „scale“.
    Die ausführlichere Antwort ist, dass der Flieger weit vor CAD/CAM Zeiten entstanden ist und es eine ganze Reihe von Skizzen und Zeichnungen gibt. Beim Flügel hatte ich schon vor einigen Jahren genaue Maße vom Musterbetreuer (Streifeneder) bekommen. Rechnet man die Auftriebsverteilung nach, kann man leicht auf die Idee kommen den Flügel am mittleren Trapzstoß etwas tiefer zu machen. Das Ganze gibt eine günstigere Auftriebsverteilung (besserer e-Faktor) und mehr Auftriebsreserven im Außenflügel. Interessanterweise vermindert die damit einhergehende Vergrößerung der Flügelfläche die Streckung und unter dem Strich wird der induzierte Widerstandsbeiwert größer. Wer sich für die genauen Werte interessiert, kann sie im angefügten Auszug des Entwurfsberichtes finden. Gebaut wurde letztlich die scale Variante, wobei besonders im Querruderbereich auf ausreichendes ca_max der Profile geachtet wurde.
    Für Rumpf und Leitwerksurmodelle standen uns Dreiseitenansichten von Martin Simons, eine kopierte Skizze von Pascal sowie eine Zeichnung von der Streifeneder Hompage zur Verfügung. Zusätzlich konnten wir ein paar Bilder vom Original machen, welches ein Kumpel von mir fliegt. Das Höhenleitwerk ist im wesentlichen scale und wie das original recht dünn profiliert. Da die Libelle nicht gerade bekannt für besonders gute Richtungsstabililität ist und wir einfache Flugeigenschaften haben wollten, habe ich die aus den Zeichnungen abgenommenen Maße gemittelt und das Seitenleitwerk in allen Dimensionen 10% vergrößert. Das Seitenleitwerk wurde dann sauber durchprofiliert gebaut und mit dem Rumpfurmodell verheiratet. Das Rumpfurmodell ist konventionell aufgebaut und es wurde versucht nach Fotos, den spärlich vorhandenen Spatensrissen und Zeichnungen möglichst genau am Original zu bleiben. Der Haubenklotz bildet die ursprüngliche, kugelige Haubenform nach. Absolute Hochachtung an dieser Stelle von meiner Seite – ich hätte das niemals auch nur ansatzweise handwerklich so sauber und genau hin bekommen!

    5kg Grenze, „Durchzug“, „Vollgasfestigkeit“
    Ohne Fahrwerk und als reiner (Hang-)Segler möchte ich versuchen eine Libelle mit <5kg zu bauen. Die Flächenbelastung entspricht dann einem voll ballastierten F3B Modell. Bei der Profilauslegung wurde darauf geachtet, dass auch schon mit dieser Flächenbelastung sehr zügig geflogen werden kann. Natürlich ist klar, dass im Schnellflug mehr Flächenbelastung auch mehr hilft.

    Anbei noch ein paar Bilder vom Original.

    Viele Grüße,
    Benjamin

    H301_design_FW_Auszug.pdf

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Seitenleitwerk mit Klappe für den Bremsfallschirm. Man beachte das extrem dünn profilierte Höhenleitwerk.


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Sauberer Rumpf-Leitwerksübergang und spitzer Rumpfrücken.


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	H301.jpg 
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    Ein echter Klassiker. Bei dieser Libelle wurde nur der Rumpf neu lackiert und eine Rennhaube nachgerüstet.
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  13. #58
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    Hallo Benjamin,

    Vielen lieben Dank für deine Erklärungen.

    Kannst du vielleicht noch was zum Flächenprofil sagen. Du hast ja vor ein paar Jahren bereits eine Auslegung für eine Libelle in Sandwichbauweise gemacht. Was hast du denn im Vergleich zu dieser verändert?

    Jens K. fliegt ja diese Libelle jetzt und ist von der Performance angetan

    Freue mich auf deine Antwort und daß du die Kooperation mit FW eingegangen bist. Somit haben viele Freizeit Piloten das Glück auch so ein tolles Modell fliegen zu können.
    Gruß Thomas
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  14. #59
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    Zitat Zitat von StratosF3J Beitrag anzeigen

    Kannst du vielleicht noch was zum Flächenprofil sagen.
    Glaube ich nicht. Verursacht nur immer neue Fragen und am Ende muss man sich rechtfertigen, warum man nicht alles offenlegt...
    Liebe Grüße - CompositAs
    http://www.flying-circus.de
    Hab so`n dickes Fell dass ich ohne Rückgrat stehen kann...
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  15. #60
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    Da hast du auch wieder recht.
    Und ich würde wahrscheinlich auch nur die Hälfte verstehen

    Dann freuen wir uns einfach aufs Fliegen
    Gruß Thomas
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