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Thema: Klemm L-25d (M 1/4): Antriebsauslegung? - Von wem stammt der Bauplan?

  1. #1
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    Frage Klemm L-25d (M 1/4): Antriebsauslegung? - Von wem stammt der Bauplan?

    Hallo Zusammen

    Brauche mal etwas kundige Hilfe zu einer Klemm L-25

    Ich bin relativ unverhofft zu einer rohbaufertigen Klemm L25 im Masstab 1 zu 4 gekommen. (SPW 336cm) Das Modell habe ich als Dankeschön von einer Dame erhalten, der ich geholfen habe die Sammlung ihres verstorbenen Vaters in gute Hände zu verteilen.

    Leider waren keine Baupläne oder Unterlagen zu der Klemm mehr aufzufinden. Das Modell scheint schon etwas älter zu sein und ab Plan gebaut zu sein. Das einzige Kaufteil scheint die Motorhaube aus recht schwerem und schlagfestem Plastik zu sein. Ich bin kein Kunststoffspezialist, aber ich tippe hier auf etwas mit PE ähnlichen Eigenschaften, ist auf jeden Fall kein bisschen spröde.

    Das Modell wurde komplett mit Balsabeplankung aufgebaut, Sperrholz wurde nur für Spanten und kraftaufnehmende Teile verwendet. Werden den Flieger also komplett bespannen.


    Von der Bauart her tippe ich auf die späten 70er oder frühe 80er, da noch Flachstahl als Flächensteckung verwendet wurde. Bin mir aber auch nicht ganz sicher, da ich erst 2005 mit dem Modellbau angefangen habe...davor ist alles etwas verschwommen.

    Nun zu meinen Fragen:


    -Hat jemand eine Idee hat von wem der Plan des Modelles stammt?

    Aufgrund des Bauzustandes kommt nur ein Elektroantrieb in Frage. ich fliege zwar hauptsächlich elektrisch, aber keine Klemm bisher.

    Darum meine Frage zur Leistung des Antriebs. Das Modell wiegt im Rohbau 4300g, mit Steuerung und Bespannung kommen noch ca. 800g dazu. Das macht 5100g ohne Antrieb.

    Da ich üblicherweise entweder mit 5 oder 10 Zellen fliege, würde ich einen solchen Antrieb bevorzugen. Ein typisches 5Zellen Setup liefert bei mir üblicherweise ca. 1100 Watt bei einen Antriebsgewicht (Batterie, Motor und Regler von ca. 1000g) und ein 10 Zellen Antrieb zwischen 2200 bis 2500 Watt. (Gewicht ca. 2000-2300g)

    Da ich gerne leichte Flieger habe stellt sich mir nun die Frage ob ich die Klemm mit einem 1100 Watt Antrieb einigermassen Scale fliegen kann, oder besser das Mehrgewicht für den 10 Zellen Antrieb in Kauf nehme und dafür eine entsprechende Flugleistung habe.

    Das die Klemm als "Motorsegler" bekannt ist frage ich mich wirklich welche Leistung nötig ist und wäre für ein parr Inputs dankbar.


    Gruss Robin
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  2. #2
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    Servus Robin,
    also ich würde so eine schöne Klemm nur mit dem 5s Setup fliegen.
    Du muss halt den größt möglichen Propeller nehmen, den die Klemm von der Bodenfreiheit verträgt. Das bringt den Wirkungsgrad den du brauchst.
    Wie viel Kapazität haben denn deine 5s Akkus?
    1100 Watt bei 5s, sind ja nur 60A, da gehen schon noch 10-15A mehr um die Klemm sicher vom Boden zu bekommen.
    Danach wird ja nur noch gedrosselt geflogen.

    Ich hätte das schon ein Antriebset im Auge.

    Grüßle Markus
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  3. #3
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    Hallo Markus


    Danke dir für deinen Input zum 5s System. Ist aktuell auch mein Favorit, war mir aber wirklich unsicher betreffend der Leistung. Da bin ich froh, wenn das eine brauchbare Option ist.
    Und ja, die 1100 Watt an 5 Zellen sind sicher nicht das Ende der Latte. Das ist schlicht ein Wert der sich bei mir über die Jahre als Standard eingespielt hat.
    Ein typischer 5Zellen Antrieb besteht bei mir aus einem Aussenläufer der 300g Klasse mit 500kv, einem 70-80A Regler, einer 15x8 APCE und einem 5000mAh Akku. Unabhängig von der Marke der Komponenten ergibt so ein System zwischen 1000-1200W an Leistung und ganz brauchbare Flugzeiten. Da bin ich halt ein Gewohnheitstier und mache mir selten Gedanken zur weiteren Optimierung.

    Hier bin auf jeden Fall an deinem Vorschlag für ein Antriebsset interessiert. Bei den Akkus, könnte ich mich auch vorstellen zwei Stück parallel reinzupacken. Sind dann bei einem 5000er nochmals 600g mehr an Gewicht. Aber da ich den Verdacht habe sowieso etwas Blei in der Nase zu brauchen, packe ich dann doch lieber zusätzliche Kapazität ein.

    Gruss und Dank


    Robin
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  4. #4
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    Standard Du wirst vorne Gewicht brauchen!

    Servus Robin,

    in Deinem letzten Post hast Du das Problem angesprochen. Du wirst vorne Gewicht brauchen.

    Die Leistung ist nicht das wahre Problem. Die Klemm braucht ungefähr 1200 Watt. Dann ist sie aber gut motorisiert.
    In dieser Grössenordnung habe ich mehrere Klemm's gebaut. Aber aus Schwerpunktgründen eine Hacker A60 mit 8S 5000 mAh verbaut. Der Akku war dabei bis ganz vorne platziert. So war kein Blei notwendig.

    Dein Heck muss halt leicht sein. Und der Klemm steht in dieser Grösse eine 21 Zoll Luftschraube gut zu Gesicht. Drehzahl ca. 5600 U/min passt ganz gut.

    Du solltest den Schwerpunkt bestimmen. Dann siehst Du, was vorne rein muss.
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  5. #5
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    Hallo Günter


    Danke Dir für die für die Antriebshinweise. Die Einstellung des Schwerpunkts wird sicher spannend werden. Besonders, da ich den Flieger als Rohbau übernommen habe und hinten nicht mehr wirklich viel Gewicht einsparen kann.

    Das Modell ist aber vom Erbauer in recht leichter Bauweise erstellt worden, diese hat er auch im Heck angewendet.
    Den, oder die, Akku(s) werde ich direkt unter der Nase einbauen, da hat es ja genug Raum bei der Grösse. Bei einem 5Zeller mit 5Ah, plus Motor und Regler dürften 1000g vor dem Brandschott anliegen. Bei 2 Batterien mit gesamt 10Ah dann halt 1600g.

    Die Zahl von 1200 Watt nehme ich gerne entgegen, die sind auch mit 5 Zellen gut erreichbar. Die "Scale" Propellergrösse werde ich allerdings mit 5 Zellen nicht schaffen...;-) Ich nehme an, das wird ohnehin nur als Startleistung benötigt? Bei angenommenen 600-800Watt für das angepeilte "Wiesenschleichen" bei ruhigen Bedingungen sollte das sehr lange Flugzeiten geben.


    P.S: Schöne Modelle/Bausätze und sehr gute Informationen auf deiner Webseite. Wenn mir das Klemm-Fliegen nach diesem Modell gefällt wird sie verkauft, und schaue ich mal für einen "Selbstbau" bei Dir vorbei.


    Gruss Robin
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  6. #6
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    Servus Robin,
    anbei ein Antriebsvorschlag mit 5s an einem 21 Zoll Propeller.
    Der Motor G160 ist bei mir im Umfeld das günstige Universaltalent und glänzt mit super Wirkungsgrad und ist mit 720 Gramm angenehm schwer für deine Klemm.
    Die im DC angegebenen 650 Gramm stimmen nicht, die muss ich noch ändern.
    Der befeuert bei uns von Doppeldecker SE5 über Stuka bis zur 2,2 m Bf-109 an 8s mit 20x24 Propeller alles was so angeflogen kommt.

    Links im Diagramm ist immer Volllast und recht die Teillastsimulation mit 50 km/h, das sollte zum schönen schleichen der Klemm reichen.
    6,0 kg Standschub reichen bei 75% Standschub zum Fluggewicht für 8,0 Kg Flugmodelle.
    Da ist das Ganze aber schon feurig Motorisiert, meine große 2,4m Spitfire fliege ich nur noch mit 60% Standschub.

    Grüßle Markus
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  7. #7
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    Ich finde ja an einem so großen Modell, muss auch ein anständiger Propeller drauf.
    Ja ich weiß, die original Klemm hatte „noch“ Direktanrieb (ohne Getriebe) und der Propeller war eher klein.

    Nun nehmen wir den G160 eine Stufe langsamer. Dann ein schlanker Fiala Propeller um das Ganze nicht mit zu viel Standschub zu segnen.
    Aber mit 6,3 kg nochmal höher als die 21 Zoll Variante.
    Wenn du wieder auf die 100 km/h Vpitch wie mit dem 21 Zoll Propeller kommen möchtest, nimm den 24x18, den habe ich aber nicht im DC.
    Hier siehst du nun im Teillast, der langsamere Motor ist noch mal besser als der schnelle mit 290 kv aber der 3 Zoll größere Propeller macht hier nochmal richtig Meter/Wind gut.
    50 km/h mit unglaublich niedrige ca. 17A ist nochmal besser als die guten 24A beim 21 Zoll Antrieb.
    Das wäre wenn ein 24 Zoll Propeller auf die Klemm passt, mein günstiger Traumantrieb.
    Aktuell ist der G160 sogar in beiden Wicklungsvarianten verfügbar, das ist nicht immer so.

    Natürlich passen dazu auch alle höherpreisige Motoren mit gleichem KV/Gewicht.

    Grüßle Markus
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  8. #8
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    Hallo Markus

    Herzliche Dank für Deine sehr ausführlichen Vorschläge und die Analysen.

    Ich habe mir zwar auch schon ein paar Gedanken darüber gemacht und Motoren mit tieferer Drehzahl geistig rumgewälzt, bin aber gedanklich bei Motoren mit 400kv und Latten in der Grösse von 17 Zoll stehen geblieben.

    Aber ich gebe zu, dass mir deine Vorschläge eigentlich deutlich besser gefallen, besonders wegen dem Gewicht in der Nase. Habe auch etwas vom Prinzip her ähnliches bei meiner 2,85m Polikarpov schon im Betrieb. Dort verwende ich einen 140kv Motor an 10 Zellen und einer übergrossen Latte mit hoher Steigung. Funktioniert super und gibt Flugzeiten um die 20 Minuten mit 10mAh Batterien.


    Ich habe mich mal kurz im e-Shop meines Vertrauens umgeschaut was kurzfristig in dieser Klasse (G160) verfügbar ist und habe diesen Motor gefunden. Liegt mit einer KV von 270 in der Mitte deiner beiden Vorschläge und sollte somit mit einer 22" Latte ganz brauchbare Resultate bringen. Was meinst Du?

    EMP Brushless Outrunner Motor N6364/07 KV270

    Leistungsbereich: 2860W
    Gewicht ohne/mit Zubehör: 697/796g

    Windungszahl: 07
    Innenwiderstand: 0.027Ohm
    Leerlaufstrom: 1.7A
    Umdrehungen pro Volt: 270

    Empfohlener Regler: 90A EMP
    Akku: 4-10 Zellen LiPo
    Propeller: 18.5x12E / 19x10E / 20x08E

    Wellendurchmesser: 10mm
    Wellenlänge: 25mm
    Aussendurchmesser: 63mm
    Länge: 67mm

    Befestigung: 4xM4 Teilkreis 30mm und
    4xM4 Teilkreis 44mm


    Nochmals vielen Dank für die Hilfestellung und Gruss

    Robin
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  9. #9
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    Servus Robin,
    na das ist wie ich geschrieben habe, ca. gleiches Gewicht und gleiches kv = ca. gleiche Leistung.
    Aber der G160 ist ein ganz schöner Brocken und mal so richtig Drehmomentstark. Seit einigen Jahren nix mehr vergleichbares auf dem Prüfstand gehabt und da gingen einige drüber.
    Aber bei deiner Klemm geht es ja auch gar nicht um das letzte an Wirkungsgrad raus zu kitzeln; die fliegt eh gut.

    Zu deinem vorgeschlagenen Motor kann ich nix sagen, den kenne ich nicht.

    Grüßle Markus
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  10. #10
    User Avatar von scooterbc
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    Ich kann den G160 auch nur als Drehmomentwunder bestätigen. Ansonsten ist ein leichter Motor immer für einen dickeren Akku gut.
    Nun sollte man wissen das E- Motoren den besten Wirkungsgrad eben nicht im Teillastbereich haben.

    Gehen wir doch mal anders an die Sache heran: pro KG Modellgewicht sollten bei der 25 100 Watt mehr als ausreichend sein, sei denn Du möchtest auch Schleppen oder nicht scalegemäßen Kunstflug anstreben. Die dafür notwendige Leistung bringen auch Motoren mit 35 mm Durchmesser aber dann bei kleinerm Prop. Also sind wir wieder beim G160. Der Propeller mit großer Steigung hat noch den Vorteil dass schon bei geringer Drehzahl genügend Schub zum Wiesenschleichen da ist. Die oben geschriebenen 17 A sind als glaubwürdig im realen Leben anzusehen.
    Wenn dann der Schwerpunkt es noch hergibt 8000er Akkus zu nehmen ist eine halbe Stunde Flugzeit erreichbar.

    Jörg

    Noch etwas , statt einem 63iger Motor wäre ein 50er auch masse ausreichend.
    Ich habe ebenfalls gute Erfahrungen mit den Turnigy 5045 und 5055 gemachtund das sind SK3.
    Geändert von Eckart Müller (24.08.2018 um 08:55 Uhr) Grund: Postings vereinigt!
    ein Flugzeug fliegt so lange gut bis der Pilot störend eingreift!
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  11. #11
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    Hallo Markus, hallo Jörg


    Danke nochmals für eure detailierten Vorschläge und spannenden Inputs. Ich gebe zu, das mich das Konzept von niedrigtourigen Motoren an mittlerer Spannung und grossen Propellern (mit hoher Steigung) fasziniert. Ich habe mich die letzten 8 Jahre so mehr oder weniger auf zwei Standard Antriebs-Auslegungen festgelegt (5 & 10 Zellen) und nicht mehr gross über mögliche Optimierungen nachgedacht.

    Aber hier öffnet sich doch ein ganzes Feld von möglichen Antriebsauslegungen, welchem ich etwas mehr Zeit zu widmen gedenke. In der Konsequenz habe ich neben dem EMP Motor (270kv) auch gleich mal beide Varianten (290kv und 245kv) des G160 geordert...;-)
    Aus zeitlichen Gründen werde ich wohl erstmal den EMP Motor zusammen mit einer Fiala 22x16E in die Klemm einbauen, da die G160er mit einiger Wahrscheinlichkeit erst ankommen werden wenn ich wieder im Ausland bin. Aber da die Baugrösse in etwa gleich ist, werde ich den Motordom so gestalten, dass ein schneller Wechsel zwischen den Motoren ermöglicht wird. Da kann man dann etwas experimentieren.

    Wobei ich zugeben muss, dass ich gestern etwas grinsen musste, als ich mal eine 24er Latte an die Klemm gehalten habe....sieht schon etwas überdimensioniert an der schmalen Nase des Fliegers aus..



    Gruss Robin
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  12. #12
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    Hallo Robin,

    lese interessiert mit und lerne dabei. Bin Wiedereinsteiger, kenne solche Modelle aus meiner ersten, aktiven Zeit - Du hast es, denke ich, richtig eingeschätzt (Zeitschiene). Will mich nicht groß einmischen, nur ist mir, als der Beitrag eines erfahrenen Kollegen zum Gewichtsthema kam, aufgefallen, dass das Model am HLW und Rumpf nach hinten doch recht massiv wirkt. Überall Beplankung und Du willst komplett bespannen. Würde es sich nicht anbieten, einen Teil der Beplankung hinten zur Erleichterung vorm bespannen zu entfernen?
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