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Thema: Pete 'n Poke - Baubericht

  1. #16
    User Avatar von deti
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    Moin Gordon,,bis jetzt machst Du alles doch ganz ordentlichgibt nichts zu meckern,,weiter so
    Gruss Detlef,
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  2. #17
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    Find ich auch!

    Die Nadeln kannst Du entweder, so wie Du es eh machst verwenden oder durchstechen bis ins Baubrett. Geht natürlich nicht auf einer Glasplatte
    Zu Baubrettern gibt es hier einen Haufen Threads...

    Ulrich
    Wissensstand: Ich habe in den 80ern des letzten Jahrhunderts mit dem Flugmodellbau angefangen. Dann habe ich von 1997 bis Anfang 2016 pausiert.
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  3. #18
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    Danke. Stecknadel habe ich heute gekauft. Die Glasplatte dient nur zur Lagerung. Gebastelt wird auf meinem alten Schreibtisch...wo man aber keine Stecknadel reinkriegt. Muss mal in der Garage rumsuchen, was da noch so an Platten rumliegt.
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  4. #19
    User Avatar von Rennsemmel
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    Hi !

    Ich hab letztens von einem professionellen Modellbauer gehört, dass er ein Stahlblech auf einer Holzplatte und Magnete nutzt. Das wollte ich dann als nächstes auch mal machen, da man so die dünnen Leisten sicher hält und nicht verletzt. Kleine Teile spaltet man ja ganz gern, wenn man durchsticht, oder sie liegen nicht sicher auf bei überkreuzten Nadeln neben dem Teil..

    Viele Grüße,
    Sebastian
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  5. #20
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    Klingt nach einem Plan! Ich hätte sogar viele kleine Magnete aus einem alten Konstruktionsspiel.
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  6. #21
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    Uff...hätte ich das vorher gewusst Hatte mir das nicht gaaaaanz so aufwendig vorgestellt. Jetzt müssen sogar dünne Verkleidungen aus Einzelteilen zusammengeklebt werden und Spanten sind schon jeweils aus 3(!) Schichten zu verleimen. Denke ich bin im Spätherbst um 20:33 im Jahr 2023 fertig

    Okay, heute habe ich mal mit dem Mittelteil der Tragfläche angefangen. Alles laut Plan. Inzwischen habe ich auch kapiert, wie man die komischen Inch(Zoll)-Angaben verstehen...berechnen muss. 5" - 3/4" ist wirklich einen Rechenaufgabe! Was für ein blödes System! Egal, jedenfalls bin ich froh den 1:1 Plan zu haben, denn zumindest an dieser Stelle stimmen die Maße in der Anleitung NICHT mit denen auf dem Plan überein, und zwar ganz und gar nicht (mehrere Zentimeter). Oder ich bin einfach zu blöd...kann auch sein. Egal, jedenfalls habe ein paar Stunden damit verbracht die Teile zu finden und halbwegs heile herauszubrechen. Das war beim Balsa wirklich eklig schwer!
    Ist noch kein Lasercut, sondern gestanzt und die Stanzung war leider nicht wirklich gut. Mit dem Messer bin ich durch das zähe Zeug auch nicht gut gekommen, also habe ich einfach zarte Gewalt angewendet. Die "Plywood"-Teile, also Sperrholz, gingen dagegen super sauber aus den Brettchen.

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Name:	GST41042.jpg 
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    Hier sieht man das wilde Herumgeleime mit diversen Baumarktklammern, um die Spanten (heißt das so?!) zu erstellen. Da ich nicht mehr habe, muss ich immer erst ca. 10 Min. warten, bis ich das nächste Teil in Angriff nehmen kann.

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Name:	GST41043.jpg 
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ID:	2012358

    Das hier wird die obere Verschalung. Auch hier muss man mehrere Balsa-Brettchen zusammenleimen! Der Trick aus der Anleitung ist aber Gold wert. Man verklebt die Brettchen mit Masking-Tape nur auf einer Seite. Dann klappt man das 45 Grad auf und lässt Leim reinlaufen. Dann wieder flach auch den Tisch und abwischen. Wenn das fest ist, kann man den Klebestreifen wieder abziehen und hat eine saubere Verklebung von den mehreren langen Nähten der sehr dünnen Brettchen. Man sollte Gewichte auflegen, damit es nicht wellig wird.

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Name:	GST41045.jpg 
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    Ich verwende übrigens 5-Min-Ponal, so dass alles nicht ganz so lange dauert. Wollte erst Seku nehmen...kann man...ich vergessen. Man muss oft spaltfüllend kleben und viel und lange korrigieren. Außerdem erzeugt Leim zwischen großen Flächen wie bei den Spanten Stabilität. Das Balsa ist wirklich dramatisch weich und auch das Sperrholz blättert teilweise auf (Bausatz ist wahrscheinlich nicht mehr der Neueste).

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Name:	GST41046.jpg 
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    Joahr...das Ergebnis eines ganzen Abends Noch nichts von dem Kram ist geschliffen! Also für einen 500er-Heli brauche ich ca. 1 Woche (nur Abende), inklusive Programmierung und sorgfältiger Kalibrierung der Blätter und div. Winkel. Mein Jetboot (Graupner Plastikbausatz + etwas mehr Elektrotechnik als vorgesehen) hat nach ca. 4 Monaten schon einen guten Stand erreicht und ist fahrtüchtig. Denke das Projekt hier könnte ein "wenig" länger brauchen Macht aber Spaß.
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  7. #22
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    Sind die Rippen alle doppelt? Das würde mich etwas wundern

    Und die Beplankung? Was wird denn damit später beplankt? Vom Bild her ist der Flügel nicht Vollbeplankt (also oben und unten über die ganze Tiefe).

    Ulrich
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  8. #23
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    Da ist nur das Mittelstück. Soll nachher so aussehen:
    Name:  mittelstueck.JPG
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    Da kommt dann noch ein Deckel aus dem zusammengeleimten Balsa drüber. Kann man so natürlich noch nicht viel erkennen, sind ja erst ein paar Bauteile des Ganzen.
    Da es stabil sein muss und man wohl dickes Balsa nicht so gut stanzen konnte, hat man "Sandwich" genommen. Das mittlere Teil besteht sogar aus 3 Platten, 2xBalsa und
    einmal Sperrholz.

    Vorhin habe ich mich auf die Terrasse gestellt und die bisher gemachten Ruderteile geschliffen. Balsa schleift sich ja wirklich einfach. Man muss fast aufpassen, dass man nicht
    zu viel wegnimmt.
    Ich habe die Kanten schön rund gemacht und auch gleich die Keilform reingeschliffen, wo die Ruder nachher beweglich angeschlagen werden. Dachte erst, ich müsste das mit
    einem Messer machen, aber das geht so flott und gut mit 180er und einem Korkklotz, da kann ich mir das schenken.

    Wenn ich dazu kommen, baue ich nachher mal an dem Teil weiter. Komplett verleimen werde ich es aber erstmal nicht, weil ich schauen muss, ob nicht noch Kabel durchgehen müssen/sollen.
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  9. #24
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    Hi Gordon,

    sieht bislang gut aus - der "Rest" wird bestimmt auch noch. Das HLW ist gut geworden.

    MfG, Joachim
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  10. #25
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    So, mal wieder eine Stunde Zeit gefunden. Ich habe jetzt das Mittelstück der Tragfläche im Rohbau fast fertig.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	GST11047.jpg 
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    Das sieht jetzt sicherlich noch ziemlich unsauber aus. Ist aber auch noch nicht geschliffen. Der Mittelholm, wo nachher die Tragflächen eingeschoben werden, ist noch nicht verklebt und dient
    nur als Platzhalter, wie in der Anleitung beschrieben. Die eckigen Klötze müssen noch in Form geschliffen werden, was sicherlich nicht mal so eben gemacht ist. Da müssen schon viele Millimeter
    in einer exakten Schräge entfernt werden. Mal sehen, ob ich die ersten 75% mit einer feineren Feile abnehme. Danach werden die Seiten glatt geschliffen und es kommt der "Deckel" aus der
    gleichen dünnen Balsabrettchen drauf, die auch schon unten zu sehen sind.

    Das größte Risiko bei diesem Bauabschnitt sind sicherlich die Bohrungen. Es müssen 3 lange Bohrungen komplett durch. Da kommen nachher die Nylonschrauben durch,mit denen die Tragfläche
    befestigt wird. Man muss sich genau überlegen, wann man schon mal vorbohrt, bevor man was verleimt, weil man sonst den richtigen Punkt nicht mehr sieht.
    Wird trotzdem kritisch die Löcher exakt senkrecht zu bohren. Leider passt in meinen Mini-Bohrständer nur so eine kleine (Dremel)bohrmaschine rein und das Spannfutter schafft die Bohrergröße nicht. Muss ich
    mal sehen...denke ich bohre mit kleinerem Bohrer vor und machen den Rest mit der Hand...oder mit Herz in der Hand mit der fetten Bohrmaschine

    Ja, also bisher geht das alles noch relativ gut. Hatte noch keine gröberen Probleme. Aber das kann ja noch kommen. Am meistens nervt mich die Inch-Sache! Da ist immer wieder Kopfkratzen angesagt, wo
    ich bei metrischen Angaben schon nach Augenmaß die richtigen Teile finden würde. Die ganzen Brettchen und Hölzer sind leider nicht markiert, nur die Stanzteile. Also muss man schon rumsuchen und nach 3/4" x 1-1/16" x was auch immer suchen

    Die Qualität des Bausatzes kann ich als Anfänger nicht beurteilen, aber bis jetzt waren alle Teile heile und vorhanden. Hoffe das geht so weiter.


    Mal eine Frage: in der Anleitung steht, ich soll die Sperrholzplatten, die als Hauptholm dienen sollen, mit 30Min-Epoxy festkleben. Bringt das was? Also festkleben kann man das auch mit Holzleim. Bringt das nicht
    nur was, wenn man die richtig fett eingießt?
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  11. #26
    User Avatar von fliegerassel
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    ALSO:
    Ich finde den Rohbau nicht unsauber, so sieht Holzbau nunmal aus.
    Die großen Materialmengen nehme ich mit einem Balsahobel weg, der Rest wird mit der Schleiflatte egalisiert. Weiß nicht, ob eine Feile hier so angebracht ist. Wäre wohl eher was fürs Metall. Oder?
    Die Bohrungen kannst du doch auch ganz zum Schluss machen, wenn die Fläche auf den Rumpf gesetzt und ausgerichtet wird.
    Für die Umrechnerei der Maße würde ich mir schön groß eine Tabelle an die Wand nageln, irgendwann kannst du sie auswendig...
    Ich habe schon einige Holzmodelle komplett ohne Harz gebaut, die halten alle. Du baust doch kein Rennmodell für Rekordversuche.

    Ich schaue hier immer wieder mal rein und finde den Bericht sehr schön. Auch, weil Holzmodelle einfach immer besonders bleiben.

    Gruß Mirko
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  12. #27
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    Ich finde auch, dass das sauber gebaut ist!
    Z.B. würde ich vom Bild her sagen, dass die Abstände über den Rippen an der Endleiste alle gleich hoch sind. Das ist gut so, weil ja hier die Beplankung hinkommt und die ist ja auch überall gleich hoch.
    Auch alle Rippen sind bündig miteinander verklebt. Die Rippen stehen senkrecht, die Füllklötzchen vorne zwischen den Rippen scheinen auch exakt zu passen. usw.

    Also für mich sieht das Top aus! Nur weiter so! Ich habe leider nicht überall so exakt gebaut

    Holm- und Rippenbruch
    Ulrich
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