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Thema: Foka (M 1:3): Welche Argumente für Servos im HLW?

  1. #1
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    Frage Foka (M 1:3): Welche Argumente für Servos im HLW?

    Hallo zusammen!

    Ich baue für einen kürzlich zu uns gestoßenen Fliegerkollegen eine Foka 1:3 für Acro Kunstflugbewerbe auf.
    Er möchte unbedingt eine Schubstange mit einem 20kg Servo für das HR.
    Meine Empfehlung 2 Servos in das HR (HS D145SW) erscheint ihm zu schwer!!! (Beide Servos keine 60gr!)
    Alle Argumente wie: biegt sich durch, muss gestützt werden, therm. Längenänderung prallen an ihm ab...


    Ich möchte nicht gegen meine Überzeugung bauen. Bitte um Input „pro Servos im LTW“

    Danke!!!
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  2. #2
    User Avatar von JogDive
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    Ich teile absolut deine Überzeugung. Bei Beratungsressistenz einfach selbst bauen lassen. Egal was passiert, am Ende bist du der Dumme.

    Input: In ne Foka muss so oder so Gewicht. 2 Servos für höhere Betriebssicherheit, Lastverteilung.
    Liebe Grüße, David
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  3. #3
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    Hallo zusammen,

    nur so mal als Anregung. Der WAM 3,2m Stingray hat auch eine Schubstange für das HR. Und dieser Acrosegler hat seine Performance schon mehrfach bewiesen, oder

    In der Akro-Szene ist ja nicht maximale Geschwindigkeit gefordert, sondern konstante Geschwindigkeit und schnelle Richtungswechsel.
    Daher müssen die Maßen gut verteilt werden. Nicht umsonst baut Bruckman und Konsorten einen 1:3 Fox mit 13kg auf, oder .
    Gruß Thomas
    Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt (Zitat :A. Einstein)
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  4. #4
    User Avatar von JogDive
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    Du befürwortest im Grunde selbst, dass 60g Servomasse hier nichts zur Sache tut Massenverteilung in Bezug zu Maßstab 1:3 in Verbindung mit den beiden Servochen....denke vernachlässigbar.
    Liebe Grüße, David
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  5. #5
    User Avatar von scooterbc
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    Auch ich präferiere bei meinen Großseglern das System Schubstange und begründe dies wie folgt:

    ich kann deutlich robustere Servos (Getriebe, Kraft, Geschwindigkeit) einsetzen.
    Schwerpunktneutraler Einbau möglich.

    So geschehen an meiner MÜ, meiner Foka, meiner LO 100

    Jörg
    ein Flugzeug fliegt so lange gut bis der Pilot störend eingreift!
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  6. #6
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    man vergisst, das die Schubstange auch was wiegt...

    Gruß ULI
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  7. #7
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    Zitat Zitat von Steilkurbler Beitrag anzeigen
    man vergisst, das die Schubstange auch was wiegt...
    Die Servokabel (insbesondere für 2 servos) wiegen meistens mehr, als ein 8er oder 10er CFK - Rohr in entsprechender Länge, so meine Erfahrung.

    Viele Grüße
    Elmar
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  8. #8
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    Hi zusammen,

    hier mal meine Vergleichsdaten für einen 3,3m Stingray.

    Umlenkhebel mit kleiner Anlenkung für den Führungsstift 18 Gramm
    Schubstange mit einer Abstützung 51 Gramm
    Summe = 69 Gramm

    2x MKS 6110 20 Gramm
    4-adriges Servokabel 30 Gramm
    2x Rahmen inkl. Stecker und Kleber 15 Gramm
    Summe = 65 Gramm

    Also, letztendlich ist es eine Glaubensfrage
    Gruß Thomas
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  9. #9
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    ... ganz klar Glaubensfrage , die paar Gramm hin oder her merkt niemand bei einem 1:3 Segler ...

    .... allerdings ist es in meinen Augen ein Unterschied an Robustheit , ob ich ein 20 gr Servo einsetzte oder ein 80 gr Servo ....

    und genau das habe ich bei meinen Bruckmann Föxen drin ... Savöx 30 kg Servo mit 80 gramm auf Höhe und Seite hinten eingebaut

    Gruß Jürgen
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  10. #10
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    Standard Und bei der Schubstange...

    ... die Abstützung nicht vergessen!!!

    LG
    Hannes
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  11. #11
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    Servus @PLZ

    nur wenn Redudanz auf ein T-Leitwerk mit gedämpften Höhenruder bei getrennten Höhenruderblatt gewünscht wird, setze ich kleinere Servos ein.

    Siehe hier:

    http://www.rc-network.de/forum/showt...bericht/page52

    Ansonsten bevorzuge ich seit mehr als 30 Jahren Modellflug eindeutig die Anlenkung mit robusten großen Servos u. Schubstangen...hier im ASK-21 Bericht auch für Seitenruder.
    Schubstangen werden nicht umsonst auch bei den Orginal-Segelflugzeugen eingesetzt.
    Übrigens funktioniert das auch absolut spielfrei mit Umlenkhebel zu einem T-Leitwerk...wenn man es richtig macht!!!

    Hier bei einer 1:3 DG-1000

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    Wie von einigen schon richtig erwähnt, ist bei dieser Größe der Gewichtsunterschied völlig nebensache.
    Robustheit und schneller unkomplizierter Zugang zum Servo sollten an erster Stelle stehen, ebenso ein schneller, einfacher und spielfreier Anschluss zum Ruder.

    Beste Grüße
    Michael
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  12. #12
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    ich verbaue lieber einen BOWDENZUG
    mit freundlichen Grüße David

    Modellbauseite
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