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Thema: Valenta Dragon Seitenruderdifferenzierung V-Leitwerk

  1. #1
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    Standard Valenta Dragon Seitenruderdifferenzierung V-Leitwerk

    Hallo zusammen,

    ich probiere mich schon seit ein paar Wochen an der sauberen Einstellung vom V-Leitwerk, was die Seitenruderwirkung im Thermikkreisen und bspw. die SR-Wirkung beim Fliegen von Turns betrifft. Von positiv bis negativ differenziert hab ich schon alles durch und es will nicht so richtig, wie ich mir das vorstelle. Auf die Werte in der Anleitung (+10/-10mm) reagiert er überhaupt nicht, sondern wackelt sprichwörtlich nur leicht mit dem Schwanz hin- und her. Aktuell fliege ich mit einer leicht positiven Differenzierung (+10/-8mm) im Thermikflug. Hierbei neigt der Flieger die Nase leicht nach oben, was ich nicht besonders schlimm, sondern für meine Verhältnisse eher als angenehm im Kreisflug empfinde. Die Seitenruderwirkung tritt allerdings immer erst dann ein, nachdem ich den Knüppel wieder in Neutralstellung gebe. Dann kommt er mit dem Heck leicht rum, sodass ich dieses Prozedere 4-5 mal wiederholen muss, um einen halbwegs engeren Kreis zu fliegen, anstatt permanent das Seitenruder mehr- oder weniger zu stark zu steuern.

    Kann es sein, dass die Ruder ungleichmäßig schnell ausschlagen und ihren Endpunkt erreichen, oder warum reagiert er erst so spät auf die Knüppelbewegung? Ich kann mir da keinen Reim drauf machen.

    Viele Grüße
    Matthias
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  2. #2
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    Standard Wirkrichtung falsch?

    Hallo Matthias,

    für mich klingt das so, als würde das Ruder falsch ausschlagen. Es muss genau anders herum ausschlagen wie das Querruder.

    Quer links:

    Linkes Querruder rauf
    Rechtes Querruder runter

    Seite links:

    Linkes Höhenruder runter
    Rechtes Höhenruder rauf

    MFG

    Stephan
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  3. #3
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    Standard

    Hallo Stephan,

    die Laufrichtungen sind korrekt eingestellt

    Viele Grüße
    Matthias
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  4. #4
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    Standard

    1. Wenn du 4-5x gepaddelt hast und der immer fleißig die nase hochgenommen hat ist er irgendwann langsam genug, dass auf der kreisinneren fläche die strömung abreißt und er kn die gewünschte Richtung abkippt....
    2. Was für ne seitenruderwirkung erwartest du von einem F3B modell? Die eines Amigos?
    3. Schieb mal den schwerpunkt langsam nach hinten (die EWD dazu passend verringern), dann klappt das auch mit der seitenruderwirkung ;-)

    Beste grüße
    Max v.P.
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  5. #5
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    Standard

    Hallo Max,

    der SP liegt schon extrem weit hinten mit 98mm und die EWD hab ich auch entsprechend angepasst auf 0,8 Grad. Klar kann ich nicht erwarten, dass der Dragon wie ein F3J-ler kreist aber wenigsten n bisschen was sollte da schon kommen, um nicht ganz so weiträumig zu kreisen. Deiner Aussage entnehme ich, das Nase hoch wohl doch nicht ganz so optimal ist

    Viele Grüße
    Matthias
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  6. #6
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    Standard Dragon und Co.

    Hallo Matthias,
    deine Ausschläge klingen auf den ersten Blick nicht schlecht, EWD mit 0.8 Grad auch schon sehr gering und passend.
    Es gibt natürlich je nach Situation gefühlte tausend Möglichkeiten eine Kurve zu fliegen, aber hier ist wohl mehr das Thermikkreisen angesprochen:
    Modell mit wenig Quer in gewünschte Seitneigung bringen. Hierbei hilfreich ist eine (zumindest in der Flugphase „Thermik“) tüchtige Querruderdifferenzierung, damit die Nase des Modells schon mal ein wenig in die richtige Richtung eindreht.
    Jetzt mit dem Seitenruder den Kreisflug steuern, in der Regel wird man dabei etwas Höhe geben müssen, Quer in dieser Phase dann sogar zur Gegenseite um den Kreis abzustützen.
    Das sauber gesteuert und dann kreist auch ein Dragon sehr gut in der Thermik.
    Viel Erfolg und Spaß
    Axel
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  7. #7
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    Zitat Zitat von Rätl Beitrag anzeigen
    Hallo Max,

    der SP liegt schon extrem weit hinten mit 98mm und die EWD hab ich auch entsprechend angepasst auf 0,8 Grad.
    Hallo Matthias,

    das ist nicht extrem weit hinten für den DRAGON wir sind den DRAGON mit CG 103,5 - 105mm erfolgreich geflogen EWD wurde am Leitwerk
    so angepasst das es Neutral ist. Seite war bei mir ca. 13 hoch und so um die 15mm runter damit ging es schon wesentlich besser. Richtig was gebracht
    hatte ein Streifenturbulator (Faserband 3-4mm breit) der ca. 10-15mm vor der Scharnierlinie oben am V-Leitwerk angebracht wurde.

    Hierzu gibt es Lektüre mit Tipps und Tricks unter www.aerodesign.de


    Gruß DonM
    Herr Verkehrsminister: Hände weg von meinem Hobby!
    Der eine trinkt Whisky, der andere steht Soo da.
    Gruß Manfred
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Rätl Beitrag anzeigen
    Von positiv bis negativ differenziert hab ich schon alles durch und es will nicht so richtig, wie ich mir das vorstelle.
    Dann stell alles auf +/- Null und du bist am besten Weg.

    Zitat Zitat von v.p. Beitrag anzeigen
    2. Was für ne seitenruderwirkung erwartest du von einem F3B modell? Die eines Amigos?
    Rischtisch!

    Zitat Zitat von Teamspirit Beitrag anzeigen
    :
    Modell mit wenig Quer in gewünschte Seitneigung bringen. ...
    Jetzt mit dem Seitenruder den Kreisflug steuern, in der Regel wird man dabei etwas Höhe geben müssen, Quer in dieser Phase dann sogar zur Gegenseite um den Kreis abzustützen.
    Rischtisch

    Zitat Zitat von DonM Beitrag anzeigen
    Richtig was gebracht
    hatte ein Streifenturbulator (Faserband 3-4mm breit) der ca. 10-15mm vor der Scharnierlinie oben am V-Leitwerk angebracht wurde.
    Die einen glauben daran, die anderen nicht. Ist wohl wie die Homöopathie. Ein Aerodynamiker hat mir mal gesagt, das schadet nicht ... aber helfen tut's auch nicht. Ich habe solche Streifen schon aufgeklebt und wieder runtergekratzt, war kein Unterschied.

    @Rätl: Wenn du das Fliegen mit Seitenruder lernen willst, dann fliegt mit einem Shocky in der Halle. 20 Jahre Segelflugerfahrung haben bei mir nicht soviel gebracht wie ein Winter in der Halle. :-)
    Grüße, Peter

    "Fliegen ist die Kunst sich auf den Boden zu werfen, ihn aber zu verfehlen"
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  9. #9
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    Vielen Dank für eure Tipps! Ich werde heute nochmal etwas experimentieren hinsichtlich der genannten Ausschläge am V-Leitwerk und gucken, ob da noch was geht. Falls nicht, erfreue ich mich trotzdem weiter an dem schönen Flieger

    Modell mit wenig Quer in gewünschte Seitneigung bringen. Hierbei hilfreich ist eine (zumindest in der Flugphase „Thermik“) tüchtige Querruderdifferenzierung, damit die Nase des Modells schon mal ein wenig in die richtige Richtung eindreht.
    Jetzt mit dem Seitenruder den Kreisflug steuern, in der Regel wird man dabei etwas Höhe geben müssen, Quer in dieser Phase dann sogar zur Gegenseite um den Kreis abzustützen.
    So mache ich das auch, nur gestaltet es sich als etwas schwierig, wenn dann auf Seite fast nichts kommt und das Heck starr in seiner Position verbleibt

    Viele Grüße
    Matthias
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  10. #10
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    Sollte die nase arg aus der kurve rausgehen, dreh mal die querruderdifferenzierung hoch ;-)
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  11. #11
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    Hab jetzt mal auf +/- 9mm in der Thermikphase gestellt. So nimmt er die Nase weder hoch noch runter und geht etwas besser als vorher in die Kurve. Ich werd das vorerst so lassen. Die 13/15mm Ausschläge von Don krieg ich nicht hin, da die Kugelköpfe anschlagen würden und sich der Stahldraht arg biegt. Da mir das Thermikkurbeln doch sehr viel Spaß macht, sollte ich zusätzlich wohl über was f3j-mäßiges nachdenken
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