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Thema: Schutz von Bosch Akkupacks

  1. #16
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    Zitat Zitat von crosser88 Beitrag anzeigen
    Wo liegt das Problem? Die Bosch Akkus haben alle einen Tiefentladeschutz eingebaut. Electronic Cell Protection (ECP). Da der Strahler auf Bosch Akkus ausgelegt ist, funktioniert auch die Abschaltung bei Unterspannung.
    Anhang 2025192
    Ja das ECP ist in den Geräten Verbaut. Genau das meine ich ja. In den Akkupacks ist kein Tiefentladeschutz vorhanden.

    So jetzt nun nochmal zum Problem mit der Zeltbeleuchtung (DIese hat kein ECP)

    wie ich im ersten Post geschrieben habe:

    "Da wir nun alle kleineren Lampen und Scheinwerfer als 18V Ausführung habe, liegt es nahe auch die Zeltbeleuchtung mit 2x18V Akkus in Reihe zu Versorgen.

    So jetzt zum Problemchen:

    Ursprünglich hatte ich gedacht die Bosch Professional haben eine Schutzschaltung bereits eingebaut, welche ein Tiefentladen verhindert. Ist leider nicht so. Die Schutzbeschaltung der Akkus machen doch tatsächlich die Geräte selbst. Was dazu führt, das bei meinen Tests ein Akku immer ein bisschen heiß wird.

    ich würde nun gerne beide Akkus einzeln oder gemeinsam auf ihren Entladezustand überwachen und bei erreichen der Entladeschlusspannung des ganzen Akkupacks das Licht ausschalten.

    Hierfür suche ich etwas das ich weitestgehend fertig kaufen kann und möglichst wenig Bastelaufwand bedeutet.
    "
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  2. #17
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    Zitat Zitat von jamessirbensonmam Beitrag anzeigen
    Im Zelt selber hängt an der Seitenwand eine Box auf der 2 3D Gedruckte Akkuhalter aus der Bucht montiert sind. diese sind in Reihe geschaltet. Werden dort jeweils ein Akku pro Akkuhalter eingerastet liegen an dem Ausgang der Box ca. 40V an. Diese werden über eine eine Leitung an die erste Lampe geleitet. Von dort gehts zur zweiten Lampe und zur dritten.

    In dieser Box kann man parallel und in Reihe alles zu den Akkus einbauen was dort reinpasst. Dort passt so etwas wie die Unterspannungsabschaltung rein.
    Zur Info diese Box ist ein Eigenbau. Für diese suche ich eine Lösung wenn ich zwei 18V Akkus in Reihe schalten will. Ohne das ECP.
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  3. #18
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    Das der eine Akku sehr warm wird, liegt vermutlich an zu hoher Belastung. Denn du belastet ja eventuell auch mal einen der beiden 18V Akkus stärker durch zusätzliche 18V Nebenverbraucher an nur einem 18V Strang. Letztlich entladen sich deine beiden Akkus dadurch auch mal unterschiedlich schnell, was auch nicht so pralle ist. Beim Ansprechen der Unterspannungsabschaltung an nur einem 18V Akku, gehen deine großen an 36V angeschlossenen Deckenstrahler aus und nur noch ein 18V Strang liefert Spannung.

    Du brauchst also nicht nur ne UnterspannungsAbschaltung an jeden der beiden 18V Akkus, sondern auch ne ÜberlastAbschaltung. Beides lässt sich relativ einfach mit einem kräftigen Transistor und einer Zdiode als Spannungssensor bzw. HallStromSensor realisieren. Der SpannungsSensor braucht dann auch noch ne Hysterese, damit das Licht bei erreichen der UnterspannungsSchwelle nicht an fängt zu flakern. Denn am Akku ist ja die Lastspannung deutlich niedriger als die Ruhespannung. Ich denke aber sowas muß es auch schon fertig aufgebaut im ChinaShop geben.
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  4. #19
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    Zitat Zitat von s.nase Beitrag anzeigen
    Das der eine Akku sehr warm wird, liegt vermutlich an zu hoher Belastung. Denn du belastet ja eventuell auch mal einen der beiden 18V Akkus stärker durch zusätzliche 18V Nebenverbraucher an nur einem 18V Strang. Letztlich entladen sich deine beiden Akkus dadurch auch mal unterschiedlich schnell, was auch nicht so pralle ist. Beim Ansprechen der Unterspannungsabschaltung an nur einem 18V Akku, gehen deine großen an 36V angeschlossenen Deckenstrahler aus und nur noch ein 18V Strang liefert Spannung.

    Du brauchst also nicht nur ne UnterspannungsAbschaltung an jeden der beiden 18V Akkus, sondern auch ne ÜberlastAbschaltung. Beides lässt sich relativ einfach mit einem kräftigen Transistor und einer Zdiode als Spannungssensor bzw. HallStromSensor realisieren. Der SpannungsSensor braucht dann auch noch ne Hysterese, damit das Licht bei erreichen der UnterspannungsSchwelle nicht an fängt zu flakern. Denn am Akku ist ja die Lastspannung deutlich niedriger als die Ruhespannung. Ich denke aber sowas muß es auch schon fertig aufgebaut im ChinaShop geben.
    Ähm diese Annahme ist falsch. Die Zeltbeleuchtung ist ein reines 36V System ohne Nebenverbraucher. Alle anderen 18V Geräte haben jeweils einen eigenen Akku und haben mit der Stromversorgung der Zeltbeleuchtung nix zu tun. Sie teilen sich lediglich die glichen Akkus.

    Somit haben beide Akkus grundsätzlich den gleichen Entladestrom nur ist halt einer von beiden Toleranzbedingt schneller leer und wird überbeansprucht.

    Das das Grundsätzlich elektronisch recht einfach zu handeln ist mir auch klar. Bisher waren meine Recherchen zu einer fertigen Baugruppe nicht so ganz ergiebig. Weswegen ich dachte ich frage mal jemanden der mehr Ahnung hat.
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  5. #20
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    Probier doch sowas: https://www.amazon.de/dp/B071R2XSTZ/..._t1_B01ABVN8DI

    Laut Beschreibung ist die Abschaltspannung stufenlos einstellbar.
    Gruß
    Matze
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  6. #21
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    Hallo

    Wenn ein Akku durch Unterspannung abgeschaltet wirt ist auch das 36 V Netz komplett abgeschaltet.(Die Reienschaltung ist unterbrochen an Akku 1.).
    Nur alle Verbraucher die direckt am zweiten Akku hängen haben dann noch Spannung!

    Gruß Aloys.
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  7. #22
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    Genau das meine ich ja auch. Die 36V Reihenschaltung ist der Knackpunkt.

    Ich würde das Bosch ÜberwachungsSystem nutzen. Also einfach jedem Strahler nur mit einem Akku versorgen. Damit du besser an den Akkuschacht kommst, setzt du ihn einfach mit ner Verlängerung ab, inkl. der BusLeitung für die originale Bosch Akku Überwachung. Damit ist dein Akku dann temperatur-, einzellzellen- und unterspannungs- überwacht. Der Strahlern reduziert automatisch seine Helligkeit, wenn der Akkuladzustand niedrig ist. Das ist doch optimal. Und mehr als 0.25qmm Kabel sind für die 2.5A Stromverbrauch eines Strahlers an einem 18V Akku doch auch nicht nötig. Das läst sich doch eventuell sogar mit stinknormaler 3pol PVC Servolitze bewältigen. Oder wenn es robuster sein soll, mit einem tritt festen Mikrofon Bühnenkabel.
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  8. #23
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    Ich frage mich, warum es überhaupt ein proprietäres System sein muß. 18 V, 36 V , ..... das benutzt sonst kein Mensch. Und ganz ehrlich : wenn ich von 36 V und 5 A lese, sind das knappe 200 W. Bei der Lichtleistung macht es keinen großen Unterschied, welchen Strom ich über die Verkabelung jage, sondern wie die Querschnitte dimensioniert sind. Und 0.25 mm² sind ein Witz, das ist absolut weltfremd. Der Spannungsabfall über diesen Querschnitt ist nur zu vernachlässigen wenn der Akku um die 10 cm Zuleitung zum Leuchtmittel hat, alles was darüber hinaus geht ist Leistung auf dem Kabel verbraten. Unter 1,5 mm² bei kurzen Leitungen würde ich selbst bei 36 V nicht anfangen, und dann kann ich auch gleich auf standardisierte Beleuchtungssysteme in 12 V / 24 V gehen .

    Gerade bei THW und Co. würde ich eigentlich erwarten, das man auf 12 V / 24 V Systeme setzt, um eine Kompatibilität zu den Einsatzfahrzeugen zu gewährleisten, um notfalls Versorgereinheiten beliebig als Crossover Versorgung nutzen zu können, aber da sind 18 V und 36 V komplett fern von. Mir entzieht sich da definitv der Nutzen der von einem Beleuchtungssystem mit solchen Leuchtmitteln ausgehen soll.

    Und wenn es schon solch ein absonderliches System sein muß, würde ich nicht auf Fertigakkus aus dem Werkzeugbereich zurückgreifen, sondern mir die Packs selber zusammenstellen oder zusammenstellen lassen, dann wäre zum einen das Thema BMS gänzlich außen vor, zum anderen wären auch gänzlich andere und praxisorientiertere Kapazitäten möglich, ganz zu schweigen von Möglichkeiten wie dualer Versorgung ( Festnetz mit Notstromversorgung gegenüber reinem autarken Akkubetrieb ).

    Da wäre ich mal für Hintergrundinfos sehr dankbar, um das ganze besser verstehen zu können.
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  9. #24
    User Avatar von hvdh
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    Hallo
    Wenn die Abschalteelektonik ECP im Bosch Verbraucher eigebaut ist,
    wäre es evtl. sinnvoll einen Original Bosch Strahler an jeden Akku zur Überwachung anzuschließen (alle Steckkontakte verbinden).
    Wenn der Strahler ausgeht, werden die restlichen Verbraucher über ein Relais / Schütz abgeschaltet.
    Die Elektonik des Billigsten Akkugerätes würde auch reichen, es müssen ja nicht ständig zwei Heckenscheren o.ä zur Überwachung im Zelt laufen.

    Gruß
    Hermann
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  10. #25
    User Avatar von UweHD
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    Zitat Zitat von FamZim Beitrag anzeigen
    Wenn ein Akku durch Unterspannung abgeschaltet wirt ist auch das 36 V Netz komplett abgeschaltet.(Die Reienschaltung ist unterbrochen an Akku 1.).
    Nur alle Verbraucher die direckt am zweiten Akku hängen haben dann noch Spannung!.
    Das 36V Netz ist doch in sich geschlossen, da hängen keine Verbraucher noch direkt an einzelnen Akkus. Lest mal genauer nach
    Es gibt nur noch weitere Verbraucher mit eigenen Akkus, die den gleichen Akkutyp haben.
    Viele Grüße,
    Uwe
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  11. #26
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    Zitat Zitat von UweHD Beitrag anzeigen
    Das 36V Netz ist doch in sich geschlossen, da hängen keine Verbraucher noch direkt an einzelnen Akkus. Lest mal genauer nach
    Es gibt nur noch weitere Verbraucher mit eigenen Akkus, die den gleichen Akkutyp haben.
    Vielen Dank genau so isses.
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  12. #27
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    Zitat Zitat von Crizz Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, warum es überhaupt ein proprietäres System sein muß. 18 V, 36 V , ..... das benutzt sonst kein Mensch. Und ganz ehrlich : wenn ich von 36 V und 5 A lese, sind das knappe 200 W. Bei der Lichtleistung macht es keinen großen Unterschied, welchen Strom ich über die Verkabelung jage, sondern wie die Querschnitte dimensioniert sind. Und 0.25 mm² sind ein Witz, das ist absolut weltfremd. Der Spannungsabfall über diesen Querschnitt ist nur zu vernachlässigen wenn der Akku um die 10 cm Zuleitung zum Leuchtmittel hat, alles was darüber hinaus geht ist Leistung auf dem Kabel verbraten. Unter 1,5 mm² bei kurzen Leitungen würde ich selbst bei 36 V nicht anfangen, und dann kann ich auch gleich auf standardisierte Beleuchtungssysteme in 12 V / 24 V gehen .

    Gerade bei THW und Co. würde ich eigentlich erwarten, das man auf 12 V / 24 V Systeme setzt, um eine Kompatibilität zu den Einsatzfahrzeugen zu gewährleisten, um notfalls Versorgereinheiten beliebig als Crossover Versorgung nutzen zu können, aber da sind 18 V und 36 V komplett fern von. Mir entzieht sich da definitv der Nutzen der von einem Beleuchtungssystem mit solchen Leuchtmitteln ausgehen soll.

    Und wenn es schon solch ein absonderliches System sein muß, würde ich nicht auf Fertigakkus aus dem Werkzeugbereich zurückgreifen, sondern mir die Packs selber zusammenstellen oder zusammenstellen lassen, dann wäre zum einen das Thema BMS gänzlich außen vor, zum anderen wären auch gänzlich andere und praxisorientiertere Kapazitäten möglich, ganz zu schweigen von Möglichkeiten wie dualer Versorgung ( Festnetz mit Notstromversorgung gegenüber reinem autarken Akkubetrieb ).

    Da wäre ich mal für Hintergrundinfos sehr dankbar, um das ganze besser verstehen zu können.
    Schön dass Sie scheinbar eine Glaskugel besitzen mit der Sie über die Entfernung beurteilen können was Weltfremd zu sein scheint. Dieser Art von Diskussionsstil bei der erst mal wichtig erscheint die eigene Meinung mit einer Herabsetzung der anderen über eine Wertung herbeizuführen empfinde ich als äußerst schlecht.

    1. Zuerst gab die einige 18V Scheinwerfer mit 18V Boschakku. Das hat so gut funktioniert, dass wir uns entschlossen haben die Zeltbeleuchtung auch mit Akkus zu betrieben. Ziel war es ca. 3 Stunden Akkubetrieb mit einer Akkuladung sicherzustellen bis an der Einsatzstelle die Notstromversorgung von Seiten unserer TESI Gruppe steht.

    2. Wenn ich schon ein funktionierendes Akkusystem samt Energiemanagement habe, warum dieses nicht weiter verwenden? Warum noch ein zweites aufbauen das ich mitschleppen und handeln muss?

    3. Wie ich schon geschrieben habe werden die einzelnen Lampen mit 36V angefahren und in den Lampen wird die Spannung auf ca. 9V herabgesetzt. Somit kann ich 12-36V Gleichspannugssysteme verwenden. Was ist daran Weltfremd oder absonderlich?

    4. Da ihnen ja der Strom offensichtlich so wichtig ist, bei 24V wäre der Strom ca, 33% höher als bei 36V. Somit auch die Verluste. Also doch eigentlich eine gute Sache ein 12-36V System mit 36V zu betreiben?

    5. Die Box kann 220V Wechselstrom. Sie hat einen eigenen Eingang und ein internes Netzteil. Einfach umstecken und weiter gehts. (Irgendwann gibts an jeder Einsatzstelle Strom)

    6. Für Sie/euch im Forum mag es nahe liegend sein einen Akku für selber zu bauen. Jedoch für uns, wo absolute Elektroniklaien am Werke sind ist meiner Meinung sinnvoller ein fertiges Akkusystem zu haben, da es sicherer in der Anwendung, leichter in der Pflege und einfacher in der Ersatzbeschaffung ist. Über Handling und Useability können wir uns gern separat auseinandersetzen.

    Ich würde vorschlagen die genaue Ausgestaltung der perfekten Akku-Hybrid Zeltbeleuchtung verschieben wir auf ein anderes Mal. Gehört auch nicht direkt in ein den Bereich Akku und Ladetechnik.
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  13. #28
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    Zitat Zitat von hvdh Beitrag anzeigen
    Hallo
    Wenn die Abschalteelektonik ECP im Bosch Verbraucher eigebaut ist,
    wäre es evtl. sinnvoll einen Original Bosch Strahler an jeden Akku zur Überwachung anzuschließen (alle Steckkontakte verbinden).
    Wenn der Strahler ausgeht, werden die restlichen Verbraucher über ein Relais / Schütz abgeschaltet.
    Die Elektonik des Billigsten Akkugerätes würde auch reichen, es müssen ja nicht ständig zwei Heckenscheren o.ä zur Überwachung im Zelt laufen.

    Gruß
    Hermann
    Vielleicht nicht den ganzen Strahler das würde keinen sinn machen, aber ein altes Bosch Gerät ausschlachten wäre natürlich eine Möglichkeit. Allerdings keine bevorzugte Lösung von mir. Der Ansatz ist aber so schlecht nicht.
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  14. #29
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    Zitat Zitat von Matze7779 Beitrag anzeigen
    Probier doch sowas: https://www.amazon.de/dp/B071R2XSTZ/..._t1_B01ABVN8DI

    Laut Beschreibung ist die Abschaltspannung stufenlos einstellbar.
    Stimmt das hatte ich schon gesehen aber so noch nicht auf dem Schirm. Das gucke ich mir mal genauer an. Danke.
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  15. #30
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    Ich sag mal danke für die Erläuterungen, mir war das in der Form neu / unbekannt, deshalb meine Fragestellung. Für mich las es sich so das die benannten 18 V / 36 V sich auch direkt auf die Leuchtmittel bezogen. Ferner hatte ich es eingangs so verstanden das das System quasi in Eigenregie entstanden ist unter Verwendung der Bosch-Akkus, das hier ein bereits existentes Industriesystem erweitert werden sollte ergab sich erst später, wodurch auch der Grund für die Verwendung der genannten Packs deutlicher wurde.

    Ich finde es absolut legitim, in diesem Themenbereich diese Fragestellung zu platzieren. Das natürlich Anregungen zu alternativen Lösungen kommen liegt in der Natur der Sache, denn einen vorgefertigten Akku zu zerlegen und umzurüsten ist zum einen häufig deutlich schwieriger bis unmöglich, zum anderen nicht immer von dauerhaftem Erfolg gekrönt und dann natürlich ein teils unangenehmer Kosten- und Zeitfaktor. Daher wird manchmal ein auch eine Lösung vorgeschlagen die vielleicht nicht alle Aspekte berücksichtigt hat.

    Da es ja anscheinend für die geplante Erweiterung / den Verwendungszweck keine passenden separate Schutzmodule gibt, ergibt sich aus den Betriebsspannungen von 18 V bzw. 36 V leider auch das Problem, eine bereits fix und fertige Lösung einer Unterspannungsabschaltung zu finden, denn man kann dann ja nur noch die Gesamtspannung des Packs überwachen und muß dann zwangsweise trennen. Es gibt zwar eine Reihe von angeblich frei programmierbaren Schutzmodulen ( Bsp.: https://www.ebay.de/itm/Batteriewach...-/292151990899 ) allerdings scheint sowohl der zul.Spannungsbereich zu klein zu sein ( 5 Zeller Li-Ion , frisch geladen = 20,5...21 V ) wie auch der einstellbare Auslösebereich. Wobei eine Kontaktaufnahme mit dem Anbieter da Klarheit bringen dürfte ( Zwangsabschaltung wäre dann für z.b. 15 V benötigt wenn keine Zelle unter 3 V fallen darf ).

    Ansonsten bleibt wirklich nur der weg, sich jemanden zu arrangieren der die vorhanden Akku modifiziert und mit einem entsprechenden kompletten BMS mit Einzelzellenüberwachung und Schutzauslösung versieht, um "Fremdleuchten" ohne eigenes Unterspannungsschutzsystem zu verwenden.
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