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Thema: Ein einfacher aber konkurenzfähiger EPA Einmot

  1. #16
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    @Krauti: Wenn die "Bleiente" damit fliegt, warum nicht. Ausserdem empfinde ich ganze 16€ nicht als teuer. Wer was Preisgünstigeres reinschrauben will, der soll es tun.
    Das "Performance" Setup besteht aus dem in meiner geächteten Henschel eingesetzten SK3 2822 1270 mit einem mickrigen 12A Regler.
    Wenn du einen konstruktiven Vorschlag für einen günstigen leicht verfügbaren Motor hast, dann teile das doch hier bitte mit. Die Mitleser werden es dir danken.

    @Rainer: 5 Grad V-Form pro Seite habe ich vorgesehen. Das sorgt dafür, dass das Modell vernünftig kurvt. Wer weniger will kann das natürlich auch machen.

    Zum Thema Restekiste: Ich hatte den Motor in meiner Hurricane eingesetzt, die damit sehr gut ging. Verbogene Wellen oder sowas hatte ich nicht. Deshalb kommt der Motor da rein und wird gut funktionieren. Wer solch ein Modell im Wettbewerb einsetzt, sollte nicht unbedingt die Grabbelkiste bemühen nur weil es EPA ist. Ein sauber abgestimmtes Setup sorgt für die notwendige Leistung der Wettbewerbsmaschine. An der Grabbelkistenmentaltät leiden einige Modelle.

    Gruß
    Thomas
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  2. #17
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    Die erste J22 mit dem Park 450 Motor befindet sich im Endstadium des Rohbaus. Mit Farbe wird das Abfluggewicht bei etwa 350g wiegen.

    In die zweite Maschine kommt ein leichterer Motor sowie leichtere Servos. Statt den 9g HXT 900 Servos kommen dort Turnigy D56MG zum Einsatz. Unterm Strich wird diese Maschine etwa 40g leichter sein.

    Für den Wettbewerbseinsatz (und nicht nur da) sollten Akkus mit einer guten Spannungslage eingesetzt werden. Ich habe daher Gensace Tattu 3S1300 75C geordert. Durch die hohe C Rate ist die Leistungsfähigkeit dieser Akkus enorm. Für den Wettbewerbseinsatz besonders interessant ist, dass unter Belastung die Klemmspannung nur gering einbricht. Die volle Leistung steht über die 7 Minuten ohne wenn und aber zur Verfügung. Klar ist ein 20C Turnigy Akku für 11-13€ billiger, der Tattuu kostet aber nur ganze 3-5€ mehr. Da können wir uns bei den Copterpiloten bedanken, da ist diese Akkugröße ein Standard. Zwischen der Leistungsausbeute der Akkus liegen Welten. Man kommt zu einem Schusswaffenduell schließlich nicht mit einem Brotmesser.....

    Gruß
    Thomas
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  3. #18
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    Standard Testreihe

    Ich habe mich entschlossen, für die Ermittlung eines optimalen Motorsetups drei Antriebsvarianten zu testen:

    Turnigy Park 450 1200kV, die "Bleiente", der schwerste Motor

    Turnigy SK3 2826 1240kV, die mittlere Variante, noch keine Erfahrungen mit

    Turnigy SK3 2822 1275kV, der Motor aus meiner HS129

    Um vergleichbare Ergebnisse zu bekommen wird der Strom bei Vollgas und die Drehzahl mit einer 7x5 Gemfan Latte gemessen. Die Tattuu Akkus werden jeweils randvoll geladen. Als Regler dient ein 12A Blue Series Regler, wie ich ihn auch in der Henschel standardmäßig verwende.

    Ich bin auf die Ergebnisse gespannt.

    Gruß
    Thomas
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  4. #19
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    Standard Und hier die Ergebnisse.....

    SK3 2822 1275: 7,8A; 10000UPM

    Der SK3 2822 als kleinster Motor erreicht eine PSS vom 50000. Der Strom ist äußerst gering, ein 3S800er Akku würde glatt reichen. Das ist nicht verwunderlich, mit der Henschel fliege ich damit 7 Minuten inklusive Streamer. Da kommt der Kleine auch wieder rein und darf seinen Dienst verrichten.

    SK3 2826 1240: 13,2A; 11600 UPM

    Ganz ordentlich, aber ein büttn viel Strom für den 12A Regler. Da sollte besser auf einen dickeren Regler gewechselt werden. Erreicht wurde damit eine PSS von 58000.

    Und jetzt, auch für mich überraschend, der Park 450:

    Park 450 1200kV: 12,9A; 12110 UPM.
    Wow, eine PSS von 60550 mit weniger Strom als beim 2826. Der Motor hat von den drei Kandidaten auch das meiste Drehmoment. Im Flug sinkt der Strom noch um ca. 2A, das sollte doch passen. Wenn der Regler an der freien Luft liegt, reicht der Winzling allemal........ Trotzdem sollte aus Sicherheitsgründen auch hier ein etwas stärkerer Regler eingesetzt werden.


    So, wählen Sie die Waffen.....
    Die Bleiente hat sich erstaunlicherweise als der geeignetste Motor erwiesen. Damit steht meine Wahl der Waffen vorerst fest..... Aus der Erfahrung mit meiner Hurricane weiß ich, dass dieses Setup inklusive diverser Beutestreamer durchhält

    Gruß
    Thomas
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  5. #20
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    Standard Heute war der Tag....

    ...des Erstfluges. Die J22 wiegt flugfertig, allerdings noch ohne Farbe 362g.

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    Ich gebe zu, ich war aufgrund des pragmatischen Aufbaus doch ein wenig skeptisch. Den Motor auf Halbgas gestellt und mit einem wenig Schwung nach vorne in die Freiheit entlassen. Das Modell hängt sich ruhig in die Luft, Nachtrimmen war nicht erforderlich. Nach einer kleinen Eingewöhnungsrunde dann auf die Combatgeschwindigkeit: Vollgas.

    Die J22 wird recht schnell, ist meiner Meinung nach aber keine Rakete. Steigleistung in dem Setup senkrecht ohne an Geschwindigkeit zu verlieren. Die Durchsetzungsfähigkeit gegen die norddeutschen herbstlichen Wetterbedingungen (sch...kalt und wie üblich nette Brise) ist sehr gut.

    Die J22 ist nicht nur flott unterwegs, sondern kurvt extrem gut. Loopings mit Vollgas, 5m Durchmesser ohne Geschwindigkeitsverlust; bei 10 Stück nacheinander habe ich aufgehört zu zählen....... Die J22 gefällt mir vom Flugverhalten noch besser als die HS129 und ist extrem einfach zu fliegen. Der Start ist simpel und problemlos, die Landung erfolg in Schrittgeschwindigkeit. Die Rollrate ist sehr gut. Ich meine, das Modell hat Potential.

    Was bleibt für mich zu tun? Den Plan bereinigen und die Daten für die Einstellung in die Datenbank vorbereiten. Die Tage werde ich die zweite Maschine mit besseren Servos und einem leichteren Regler aufbauen, der Park 450 1200 kommt auch in die zweite Maschine. Ach ja, ein bisschen Farbe muss noch drauf. Ein weißes Modell ist langweilig und die Lagerkennung aufgrund der Agilität schwierig.

    Was würde ich ändern? Eigentlich nichts. Die Verwendung von RG30 statt dem RG20 als EPP Material für Rumpf und Tragfläche würde ich ernsthaft in Erwägung ziehen. Die höhere Steifigkeit bei minimalen Mehrgewicht macht sich da bezahlt. Durch die Verwendung eines leichteren Reglers und Servos holt man das locker wieder rein.

    Ich bitte wegen den Daten um ein wenig Geduld, kommt demnächst.


    Gruß
    Thomas
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  6. #21
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    Hallo Thomas,
    hast du die Querruder auch diagonal mit CFK verstärkt?
    Gruß, Daniel
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  7. #22
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    Ja, das habe ich gemacht. Dadurch werden die Ruder schön steif und direkt. Gewichtsmäßig macht das ungefähr 3-4g aus und rentiert sich in jedem Fall.

    Gruß
    Thomas
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  8. #23
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    Ein Hinweis am Rande für alle die sich für mein Setup interessieren: Der Park 450 1200kV ist zurzeit um knappe 2€ bei HK reduziert. Kostet ganze 13,32€...


    Gruß
    Thomas
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  9. #24
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    Hallo Thomas,
    verrate uns doch mal fix welchen Prop du dazu nimmst und zwar genau die Marke, denn nicht jeder 7x5 bringt das gleiche.
    Gruß, Daniel
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  10. #25
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    Aerodrive 7x5 oder Gemfan Thin Electric 7x5.
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  11. #26
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    380g inklusive Streamerfänger wiegt die lackierte FFVS J22. Einsparpotential sehe ich beim Regler und den Servos. Das kann um die 20g bringen, ich bezweifle aber dass sich der Aufwand lohnt. Die Decals habe ich wie immer gebrusht.

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    Die Farbvarianten der J22 sind nicht grade reichhaltig: Oberseite grün, unten grau. Ich habe zwei Sonderlackierungen gefunden, eine knallrote Maschine und ein grünes Monster mit weißen Streifen. Naja, die Regeln sagen ja, dass es nur eine Tarnlackierung sein soll und die Maschine nach Möglichkeit Hoheitsabzeichen haben soll. Man hat also individuellen Spielraum.

    Zur Auslegung der Maschine: Die J22 ist als Wettbewerbsmodell in ihren Maßen nach den Regeln angepasst. Die Rumpfhöhe wurde um 17mm bei dem durch die Spannweite von 812 mm gewählten Maßstab reduziert. Ziel war die Herabsetzung des Stirnwiderstandes und damit Optimierung der Flugleistung.
    Die Tragflächengeometrie ist innerhalb der 2cm Regel für einen einfacheren Schnitt angepasst: Die Aussenrippe wurde um 18mm länger gestaltet (82->100). Tiefe an der Wurzel in der Mitte der Tragfläche wurde um 12mm von 190 auf 178mm reduziert. Ziel war die Reduzierung des Abbrandes an der Aussenrippe.

    Nach ein wenig Nachdenken, werde ich die zweite Maschine mit etwas kürzeren Querrudern ausstatten. Beim Prototypen ziehen sie sich fast über die gesamte Spannweite. Dadurch wurde das Aussteifen der Querruder erforderlich. Außerdem erhält sie einen leichteren Regler und Servos.
    Ach ja, die Schablonen für die Tragflächendecals werde ich neu schneiden, die sind mit in der Eile zu klein geraten und sitzen zu weit außen auf der Tragfläche.

    Insgesamt bin ich mit dem Modell sehr zufrieden und werde die Daten in den nächsten 2 Wochen freigeben. Der erste Einsatz wird im nächsten Jahr stattfinden, für Vergleiche gegen meine Henschel habe ich keine Möglichkeit. Ich bin aber der Meinung, dass die J22 hat Potential hat meine HS129 als mein Standard EPA Modell abzulösen. Sie ist in jedem Fall erheblich wendiger bei guter Geschwindigkeit. Sehr überzeugend finde ich das Flutfuse Konzept. Meiner Ansicht nach gibt diese nicht ganz so schöne doch dem EPA Geist entsprechende Bauweise sogar Vorteile in Bezug auf die Flugleistung. So einen Rumpf sollte jeder hin bekommen. Der einzige Knackpunkt liegt im Schnitt der Tragfläche mit dem heißen Draht. Ich mache das zwar mit einer CNC Maschine, es ist aber ohne weiteres auch von Hand hin zu bekommen.

    Gruß
    Thomas
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  12. #27
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    Hallo,
    I found my name. You can be sure all EPA Hacker Model (Czech Republic, not Hacker motors from Germany) warbirds are by the rules. And I didn´t used motors and servos you wrote anytime. 380g is very heavy with flat fuselage and without glass tape on leading edge. My plane after few repairs has 382g with scale fuselage, glass tape on leading edge and streamers catchers on the leading edges of wing and tails.

    Hacker warbirds are with flat fuse because it is problem to paint scale fuselage. I flew with my Nakajima (scale, not from Hacker) in Stade. And I had no problem with bimotors.

    And be clever with modifications of EPA rules for bimotors
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  13. #28
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    Nur zur Klarstellung: Die J22 wiegt 380g inklusive Flugakku Gensace Tattuu 3S1300 75C in dem beschriebenen Setup.

    Und ich hatte in Stade auch keine Probleme mit Pavels Modell. Immerhin habe ich es geschafft ihn (oder seinen Kollegen) zweimal in einem Durchgang zu cutten. Wer es war ist schwer zu sagen, da beide Modelle orange waren. Ich habe aber den Videobeweis.
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  14. #29
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    As I wrote, 380g is too much (better to say ... it is better to be lighter ) .... I don´t care about my streamer, better to be cut as soon as possible
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