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Thema: Bitcoin, Blockchain ...

  1. #106
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    Zitat Zitat von 65gt Beitrag anzeigen
    Nunja,

    glaube keiner Statistik, die Du......
    Eine Deiner Quellen spricht von 1,3Millionen Umsatz pro Tag, die Andere
    von der gleichen Summe pro Woche....
    Da schreibt also einer vom andern ab und ist nicht in der Lage korrekt zu
    Übersetzen. Solche Quellen sind wertlos. []
    Dies mag u.a. daran liegen, dass der eine Artikel von 2017 ist, der andere von 2019.
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  2. #107
    User Avatar von uscha
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    Zitat Zitat von franz hintermann Beitrag anzeigen
    Risiken im Auge behalten, Vorteile nutzen. Julez zwingt keinen alles in krypto umzutauschen, er erklärt nur die möglichkeiten, oder?
    Ja.
    Und andere die Risiken der Möglichkeiten mit Vergleich zu den anderen Möglichkeiten.
    Solange breites Aufstellen nicht dazu führt, dass man sich verzettelt, weil man sich zu breit aufgestellt hat, ist das auch alles komplett in Ordnung.
    Selbst wenn nicht, ist es ein individuelle Risiko, da keiner individuell alles Absichern oder Tätigen kann, sind die Risiken der jeweiligen Möglichkeiten nur eben einfach andere.
    Keine der Möglichkeiten ist ohne Risiko.
    Es soll schon Leute gegeben haben, die auf Müllhalden suchen mussten. Einige wurden fündig, andere nicht. That´s it.
    Grüße, Normalbürger Uwe
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  3. #108
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    Auch wenn ich dem Thema kritisch bzw. zurückhaltend gegenüberstehe, finde ich das Thema dennoch vielfältig faszinierend: Es berührt technische, wirtschaftliche, politische und soziale Aspekte zugleich.

    Zur Frage des Datenschutzes fand ich gerade diesen Forumsbeitrag bei Heise, zu der Frage, ob ein Ransom-Ware-Verteiler oder Auftragsmörder Überweisung als Bitcoins verlangen sollte.
    Zunächst scheint es ja das Dümmste der Welt zu sein, sich in der absichtlich beweisbarsten, unverfälschlichen Form bezahlen zu lassen, dann aber sind da diese "Mixer":

    https://www.heise.de/forum/heise-Sec...33539836/show/

    Skurril und ein kleiner Gehirnverzwirbler auch das Folgende, was die Presse berichtete, ich weiß nicht, ob als real oder These:

    In die Kette einer Kryptowährung könnte man auch sonstige Daten ("Belege" etc.) mitverschlüsseln.
    Nun soll jemand einer kinderpornographisches Bild dort "eingeschweißt" haben.
    Jeder, der nun eine Kopie der Kette ("chain") auf seinem Rechner liegen hat, wie üblich, der .... hat ein Problem?
    Kann man also Ketten "verseuchen"?
    Zurückgenommen werden kann / darf ja nichts!
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  4. #109
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    Wieviele Auftragskiller gibt es eigentlich?
    ich kann mir schon vorstellen, dass in Schwellenländern und so viele kleine und Mittelständler froh sind, eine Möglichkeit zu haben, um von banken unabhängig zu sein.
    franz
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  5. #110
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    Zitat Zitat von Edouard Dabert Beitrag anzeigen
    In die Kette einer Kryptowährung könnte man auch sonstige Daten ("Belege" etc.) mitverschlüsseln.
    Nun soll jemand einer kinderpornographisches Bild dort "eingeschweißt" haben.
    Jeder, der nun eine Kopie der Kette ("chain") auf seinem Rechner liegen hat, wie üblich, der .... hat ein Problem?
    Kann man also Ketten "verseuchen"?
    Zurückgenommen werden kann / darf ja nichts!
    Man darf bei diesem Themenkomplex (Bitcoins resp. Cryptowährungen) die grundlegende Technik der Blockchain nicht aus den Augen verlieren.




    Eine Blockchain[1][2][3] (auch Block Chain,[4][5] englisch für Blockkette) ist eine kontinuierlich erweiterbare Liste von Datensätzen, „Blöcke“ genannt, die mittels kryptographischer Verfahren miteinander verkettet sind.[1][6] Jeder Block enthält dabei typischerweise einen kryptographisch sicheren Hash (Streuwert) des vorhergehenden Blocks,[6] einen Zeitstempel und Transaktionsdaten.[7]

    Der Begriff Blockchain wird auch genutzt, wenn ein Buchführungssystem dezentral geführt wird und der jeweils richtige Zustand dokumentiert werden muss, weil viele Teilnehmer an der Buchführung beteiligt sind. Dieses Konzept wird als Distributed-Ledger-Technologie (dezentral geführte Kontobuchtechnologie) oder DLT bezeichnet.[8] Was dokumentiert werden soll, ist für den Begriff der Blockchain unerheblich. Entscheidend ist, dass spätere Transaktionen auf früheren Transaktionen aufbauen und diese als richtig bestätigen, indem sie die Kenntnis der früheren Transaktionen beweisen. Damit wird es unmöglich gemacht, Existenz oder Inhalt der früheren Transaktionen zu manipulieren oder zu tilgen, ohne gleichzeitig alle späteren Transaktionen ebenfalls zu zerstören. Andere Teilnehmer der dezentralen Buchführung, die noch Kenntnis der späteren Transaktionen haben, würden eine manipulierte Kopie der Blockchain daran erkennen, dass sie Inkonsistenzen in den Berechnungen aufweist.

    Das Verfahren der kryptografischen Verkettung in einem dezentral geführten Buchführungssystem ist die technische Basis für Kryptowährungen, kann aber darüber hinaus in verteilten Systemen zur Verbesserung bzw. Vereinfachung der Transaktionssicherheit im Vergleich zu zentralen Systemen beitragen. Eine der ersten Anwendungen von Blockchain ist die Kryptowährung Bitcoin.
    Demzufolge sind Cryptowährungen nur eine Anwendungsart auf Blockchainbasis.
    Da in einer Blockchain in jedem Block, beliebige Daten, also auch "verbotenes Material" abgelegt werden können ergibt sich daraus die Konsequenz, dass auch "verbotenes Material" darin abgelegt werden kann. Somit wird die Blockchain quasi infiziert und im Falle von KiPo wird die Blockchain selbst zum verbotenen Material.

    Theoretisch könnten BadBlock entfernt werden... dadurch würde aber die Struktur der Blockchain zerstört werden und alle, dem BadBlock nachfolgenden Blöcke müssten cryptografisch neu gesichert werden. Das widerspricht aber der eigentliche Aufgabe einer BlockChain, da diese genau dafür ausgelegt ist um so etwas zu verhindern.
    Kann also die BlockChain geändert werden, dann taugt sie nichts.
    Kann sie hingegen nicht geändert werden dann bleibt das verbotene Material drin und jeder der sie speichert macht sich strafbar.

    MfG Martin
    Ein Esoteriker kann in 5 Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann. Vince Ebert
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  6. #111
    User Avatar von BZFrank
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    Wie Martin schon ausführte, besteht die Möglichkeit eine Blcokchain mit illegalen Material (im Sinne von justistisch illegal) zu "infizieren". Ich weise aber noch auf einen andere Sache hin - in der Blockchain vorliegendes Material kann auch persönliche Daten, die zu Identifikation einzelner Personen führen können, enthalten. Damit würde sie unter die EU DSGVO fallen, mit allen Konsequenzen.

    Die Büchse der Pandora ist gross und hat einen losen Deckel.
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